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	<title>Feinschmeckerblog &#187; Allgemein</title>
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	<description>Nachrichten für exklusive Geniesser</description>
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		<title>Whiskey: Kilbeggan in neuer Ausstattung</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die irische Traditionsmarke Kilbeggan Finest Irish Whiskey aus der ältesten Destillerie der Welt präsentiert sich ab sofort in einer neuen Ausstattung. Das neue, aufwändig gestaltete Frontetikett ist aufgeräumter und hebt die Geschichte der Marke noch deutlicher hervor.
Um die Herkunft Kilbeggans noch stärker in den Mittelpunkt zu stellen, wurde ein hochwertiges, in Gold geprägtes Siegel der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die irische Traditionsmarke Kilbeggan Finest Irish Whiskey aus der ältesten Destillerie der Welt präsentiert sich ab sofort in einer neuen Ausstattung. Das neue, aufwändig gestaltete Frontetikett ist aufgeräumter und hebt die Geschichte der Marke noch deutlicher hervor.</p>
<p>Um die Herkunft Kilbeggans noch stärker in den Mittelpunkt zu stellen, wurde ein hochwertiges, in Gold geprägtes Siegel der 1757 gegründeten Kilbeggan Distillery auf dem Etikett integriert. Gleichzeitig setzt Kilbeggan mit dem neuen Logo in intensiven Rot-, Schwarz-, Weiß- und Goldtönen stärkere Akzente im Regal und im Rückbuffet. </p>
<p>Kilbeggan Finest Irish Whiskey stammt aus dem gleichnamigen Städtchen Kilbeggan, im Herzen der irischen Republik. Im Jahre 1757 gründete die Mac Manus Familie am Ufer des Flusses Brusna, der durch Kilbeggan fließt, die heute weltbekannte Brennerei und erbaute die ersten Gebäude aus den Überresten des ehemaligen Zisterzienserklosters, das an gleicher Stelle stand.</p>
<p>Heute ist die Kilbeggan Distillery die älteste Whiskey Destillerie der Welt und eine der Attraktionen Irlands. Dank seiner langen Tradition und des harmonischen Geschmacks hat sich Kilbeggan Finest Irish Whiskey weltweit zu einem der beliebtesten Irish Whiskeys entwickelt.</p>
<p>In Deutschland ist Kilbeggan seit vielen Jahren innerhalb der überdurchschnittlich wachsenden Irish Whiskey Kategorie die starke Nr. 2 (Quelle: A.C. Nielsen, MAT 09/2010). Sowohl Kilbeggan Finest Irish Whiskey als auch Kilbeggan Finest Irish Whiskey Aged 15 Years, die Jubiläumsabfüllung anlässlich des 250-jährigen Geburtstages der Destillerie, werden zweifach gebrannt und reifen viele Jahre in Fässern aus amerikanischer Steineiche in den jahrhundertealten Lagerhäusern der Kilbeggan Distillery.</p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/05/kilbeggan_07l.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/05/kilbeggan_07l.jpg" alt="" title="Kilbeggan-Flasche" width="234" height="857" class="aligncenter size-full wp-image-2465" /></a></p>
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		<title>Lebensmittel mit dem iPhone kaufen?</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine ganz interessante Pressemitteilung des Informationsdienstes AID.
Der zum Migros Genossenschaftsbund gehörende Schweizer E-Händler LeShop.ch hat über eine erst seit Januar 2010 angebotene iPhone-Applikation (App) bereits drei Prozent seines Umsatzes erwirtschaftet. Jetzt erwartet man den Durchbruch und hofft, dass in drei Jahren zehn Prozent aller LeShop-Bestellungen mobil erfolgen. 
Eine Kundenumfrage zeige: Die mobilen Einkäufe ergänzten den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine ganz interessante Pressemitteilung des Informationsdienstes AID.</strong></p>
<p>Der zum Migros Genossenschaftsbund gehörende Schweizer E-Händler <a href="http://www.LeShop.ch">LeShop.ch</a> hat über eine erst seit Januar 2010 angebotene iPhone-Applikation (App) bereits <strong>drei Prozent seines Umsatzes</strong> erwirtschaftet. Jetzt erwartet man den Durchbruch und hofft, dass in drei Jahren zehn Prozent aller LeShop-Bestellungen mobil erfolgen. </p>
<p>Eine Kundenumfrage zeige: Die mobilen Einkäufe ergänzten den großen Wocheneinkauf, sie ersetzten ihn nicht. Mit Hilfe des Apps ist der mobile Supermarkt komplett verfügbar, also das gesamte Sortiment von über 12.000 Artikeln. Die Kunden kaufen über die mobile LeShop-App durchschnittlich 30 Artikel pro Einkauf ein, was in etwa der Menge über die Website entspricht. 90 Prozent der Bestellungen enthalten auch Frischprodukte. Coop und Migros haben in der Schweiz zusammen einen Marktanteil von über 70 Prozent. Weltmeister im Online-Einkauf von Lebensmitteln ist bislang England. In Deutschland gibt es offenbar erste Überlegungen hierzu; kurz vor einer Markteinführung scheint aber von den Online-Marktführern noch niemand zu stehen.</p>
<p>Online Nahrungsmittel zu bestellen lohnt sich momentan nur für Berufstätige mit wenig Zeit, Menschen, die keinen Supermarkt in ihrer Nähe haben oder für Menschen mit einem körperlichen Handicap. Hauptgrund dafür, dass Online-Lebensmittel-Einkäufe kein Massentrend sind, sind die höheren Produktpreise und das komplizierte Bezahlsystem. So werden teilweise z. B. fünf Zahlungsarten angeboten. Richtig vorteilhaft scheint keine zu sein: Für die Zahlung mit dem Internetbezahlsystem PayPal werden 1,9 Prozent des Rechnungsbetrages plus 35 Cent fällig, der Nachnahmeversand kostet 4,50 Euro extra. Bei Vorkasse ist das Geld erst nach mehreren Tagen beim Empfänger, bei Bankeinzug sind die ersten beiden Käufe auf 150 Euro begrenzt. Die Zahlung per Rechnung steht nur Stammkunden offen. Am schnellsten wird die Ware per Kreditkarte bezahlt, hier werden allerdings nochmals 3,5 Prozent des Rechnungsbetrages fällig.</p>
<p>Es bleiben handfeste Nachteile: auf Qualität und Frische der Ware muss man sich verlassen können. Das &#8220;Einkaufserlebnis&#8221; entfällt ebenso wie der direkte menschliche Kontakt. Andererseits spart der Online-Einkauf Sprit. Ob das aber reicht um Versandkosten und höhere Produktpreise zu zahlen, scheint fraglich.</p>
<p>(aid, Britta Klein)</p>
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		<title>Exklusive Seminare für Fischgourmets mit Wissler und Müller</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 17:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Oha, das sind ja mal exklusive Events für Profi-Gourmets&#8230; Wird angeboten von dem Unternehmen Deutsche See, einem Gastrolieferanten für Fisch &#38; Co.
&#8220;Deutsche See&#8221;-Seminare: Von Profi zu Profi &#8212; mit Sterneköchen lernen
Mit Joachim Wissler in San Sebastián auf Erkundungstour durch die nordspanische Küche oder mit Dieter Müller die Küchenpraxis der 3-Sterne-Küche entdecken &#8212; die erfolgreiche Seminarreihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oha, das sind ja mal exklusive Events für Profi-Gourmets&#8230; Wird angeboten von dem Unternehmen Deutsche See, einem Gastrolieferanten für Fisch &amp; Co.</strong></p>
<p><em>&#8220;Deutsche See&#8221;-Seminare: Von Profi zu Profi &#8212; mit Sterneköchen lernen</em></p>
<p>Mit Joachim Wissler in San Sebastián auf Erkundungstour durch die nordspanische Küche oder mit Dieter Müller die Küchenpraxis der 3-Sterne-Küche entdecken &#8212; die erfolgreiche Seminarreihe von &#8220;Deutsche See&#8221; Fischmanufaktur in Zusammenarbeit mit namhaften Köchen wurde speziell für die Anforderungen der Gastronomie konzipiert.</p>
<p>Die &#8220;Deutsche See&#8221;-Seminare mit Joachim Wissler und Dieter Müller erlauben Gastronomen einen Einblick in die Arbeitsweise der gehobenen Gourmet-Fischküche. Exklusiv für die Seminarteilnehmer öffnen die Sterneköche ihre Türen, lassen sich über die Schultern schauen und geben beim gemeinsamen Kochen ihre persönlichen Erfahrungen und Tricks weiter.</p>
<p>Während des viertägigen Seminars <strong>&#8220;Mit Joachim Wissler in San Sebastián&#8221;</strong> stehen Warenkunde und das Kennenlernen regionaler Spezialitäten im Mittelpunkt. Dabei dürfen Besuche in Spitzenrestaurants wie im &#8220;Restaurant Etxebarri&#8221; in Axpe-Marzana und typischen Tapas-Bars natürlich nicht fehlen, auf dem Programm steht außerdem eine Marktbesichtigung mit Verkostung frischer spanischer Produkte. Neben Sternekoch Joachim Wissler werden die einheimischen Köche Martín Berasategui, einer der drei besten Köche Spaniens, und Andoni Luis Aduriz, dessen Name fest mit der Molekularküche verbunden ist, die Seminarteilnehmer in die Sterneküche Spaniens einführen.</p>
<p><strong>Dieter Müller</strong>, &#8220;Mitarchitekt&#8221; des so genannten deutschen Küchenwunders, gilt seit über drei Jahrzehnten als einer der ganz großen Köche unserer Zeit. In dem Seminar &#8220;<strong>3 Sterne mit Fisch und Meeresfrüchten</strong>&#8221; führt Müller die Teilnehmer in die Küchenpraxis der 3-Sterne-Küche ein. Sein als Jahrhundert-Idee gelobtes Amuse-Bouche-Menü &#8212; 19 Gerichte serviert in fünf Gängen &#8212; lässt am zweiten Seminarabend kulinarische Träume wahr werden.</p>
<p>Die Seminare sind ab sofort buchbar. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird eine zeitige Buchung empfohlen. Die Seminare im Überblick:</p>
<p><strong>&#8220;Mit Joachim Wissler in San Sebastián&#8221;, Preis: 2.990,00</strong> Euro zzgl. MwSt., Leistung: Flug von Frankfurt am Main nach Bilbao und zurück inkl. diverser Transfers in Spanien, 3 Übernachtungen, Tapas-Bar-Tour, 2 Mittagessen, Abendessen, Gala-Dinner, Seminarunterlagen, Termin: 15.06. &#8211; 18.06.2009</p>
<p><strong>&#8220;3 Sterne mit Fisch und Meeresfrüchten&#8221; mit Dieter Müller, Preis: 1.050,00 Euro</strong> zzgl. MwSt., Leistung: 2 Übernachtungen, 4-Gänge-Menü, Amuse-Bouche-Menü, Altstadtour durch Köln, Seminarunterlagen, Termin: 6.09. &#8211; 8.09.2009</p>
<p>Weitere Informationen: Auf <a href="http://www.deutschesee.de " target="_blank">www.deutschesee.de</a></p>
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		<title>Neues Twitter-mash-up: Gastrotwitter &#8211; Nachrichten aus dem kulinarisch-gastronomischen Universum</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 11:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internetseiten / Weblogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Restaurant-Kritik.de hat ein neues Mash-up veröffentlicht: Gastrotwitter. Es handelt sich dabei um eine Nachrichtenübersicht über aktuell 125 Twitterschreiber, die aus ihrem kulinarisch-gastronomischen Universum berichten. Autoren, die ebenfalls Twiter benutzen und zu diesem Thema schrieben oder aus der Branche stammen, können sich selbst hinzufügen und erscheinen dann dort ebenfalls. Hier noch die ganze Pressemitteilung von Restaurant-Kritik.de.
 Gastrotwitter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Restaurant-Kritik.de hat ein neues Mash-up veröffentlicht: <a href="http://gastrotwitter.restaurant-kritik.de/" target="_blank">Gastrotwitter</a>. Es handelt sich dabei um eine Nachrichtenübersicht über aktuell 125 Twitterschreiber, die aus ihrem kulinarisch-gastronomischen Universum berichten. Autoren, die ebenfalls Twiter benutzen und zu diesem Thema schrieben oder aus der Branche stammen, können sich selbst hinzufügen und erscheinen dann dort ebenfalls. Hier noch die ganze Pressemitteilung von Restaurant-Kritik.de.</strong></p>
<p><em><strong> Gastrotwitter &#8211; Nachrichten aus dem kulinarisch-gastronomischen Universum</p>
<p>Restaurant-Kritik präsentiert Twitter-Nachrichten von Gastronomen, Hoteliers, Foodbloggern, Weinprofis und Gourmets</p>
<p>Start mit 125 Twitterschreibern. Interessierte können sich selbst eintragen. </strong></em></p>
<p>Der Nachrichten- und Microbloggingdienst Twitter wird auch in der Gastronomie, der Hotellerie sowie bei Genussprofis und -amateuren immer beliebter. Mit Gastrotwitter präsentiert das Bewertungsportal Restaurant-Kritik.de eine Übersicht der 125 aktivsten Twitternutzer der Branche. Deren Nachrichten können auf http://gastrotwitter.restaurant-kritik.de/ aktuell verfolgt werden. Interessierte Gastrotwitterer sind eingeladen, sich zu der Liste hinzufügen, um ihre Nachrichten einer breiteren kulinarisch-gastronomischen Öffentlichkeit vorzustellen.</p>
<p>Der kostenlose Webservice Twitter wird immer populärer. Nach neuesten Schätzungen sollen inzwischen über zehn Millionen Menschen den Microbloggingdienst benutzen, davon etwa 100.000 deutschsprachige, um eigene Kurznachrichten zu veröffentlichen oder die von anderen Nutzern zu lesen.</p>
<p>Auch im Bereich Gastronomie und Hospitality entdecken immer mehr Unternehmen die kommunikativen Möglichkeiten von Twitter. Sie berichten aus ihrem Alltag, vermarkten ihre Produkte oder geben Branchentipps. Ebenso verbreiten verstärkt klassische und neue Medien wie Fachzeitschriften und bloggende Genussexperten, sowie Gourmets und Gourmands ihre Neuigkeiten mit Hilfe von Twitter.</p>
<p>Restaurant-Kritik.de nutzt Twitter seit Anfang 2008, um die Nutzer über aktuelle Entwicklungen rund um das Onlineangebot auf dem Laufenden zu halten. (www.twitter.com/restokritik). „Twitter ist ein faszinierendes neues Werkzeug, mit dem jeder Internetnutzer die Möglichkeit hat, selbst Nachrichten zu publizieren. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die kommunkationsfreundliche Hospitality- und Food-Szene einsteigt. Die Idee hat besonders für die Gastronomie enormes Potenzial bei der Kundenbindung,“ sagt Carsten Jutzi, Geschäftsführer von Restaurant-Kritik.de.</p>
<p><strong><br />
Gastrotwitter &#8211; Nachrichten aus dem kulinarisch-gastronomischen Universum</strong></p>
<p>Seit heute steht allen Weblesern, die selbst Twitter nicht benutzen oder die schnell einen Überblick über die Welt der Gastrotwitterer erhalten wollen, ein neues Angebot zur Verfügung: Gastrotwitter. Unter http://gastrotwitter.restaurant-kritik.de/ werden alle Nachrichten der dort aufgeführten Twitterschreiber in chronologischer Reihenfolge zusammen aufgelistet. Aktuell sind 125 Twitterer erfasst.</p>
<p>„Wir haben in den letzten Monaten die rasante Entwicklung auf Twitter sehr genau beobachtet und viele neue interessante Nutzer aus dem kulinarisch-gastronomischen Bereich entdeckt. Die präsentieren wir jetzt in einer Übersicht,“ erläutert Carsten Jutzi. „Die Liste selbst ist für jeden an diesen Themen interessierten offen.“ Über eine einfache Funktion kann jeder Twitternutzer sich unter Angabe seines Twitternamens selbst hinzufügen.</p>
<p>Carsten Jutzi: „Wir wollen eine Plattform sein, auf der kulinarisch Interessierte, Branchenprofis und Genussmedien sofort einen Überblick erhalten, was aktuell passiert und worüber diskutiert wird im kulinarischen Teil des Twitteruniversums.“</p>
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		</item>
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		<title>Delicardo: Servicekarte für Allergiker</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2009/03/delicardo_servicekarte_fr_allergiker.php</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 10:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine schlechte Idee, wie wir finden, angesichts der steigenden Anzahl von Menschen mit Nahrungsmittelallergien. Und zwar oft nicht nur einer, sondern gleich mehrer. Für diese Gästegruppe wird es immer schwieriger, in Restaurants etwas zu bekommen, was sie unbeschwert genießen können. Oder die Bestellung wird ein kleiner seelischer Striptease: Wer will schon vor den Augen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine schlechte Idee, wie wir finden, angesichts der steigenden Anzahl von Menschen mit Nahrungsmittelallergien. Und zwar oft nicht nur einer, sondern gleich mehrer. Für diese Gästegruppe wird es immer schwieriger, in Restaurants etwas zu bekommen, was sie unbeschwert genießen können. Oder die Bestellung wird ein kleiner seelischer Striptease: Wer will schon vor den Augen der anderen Gäste seine komplexen Anforderungen aufgrund körperlicher Unzulänglichkeiten dem Kellner in den Zettel diktieren?</p>
<p>Die geplagten Allergiker vor diesen peinlichen Situationen zu bewahren, hat sich die Website <a href="http://www.delicardo.de/">www.delicardo.de</a> vorgenommen. Das Startup ist seit Anfang 2009 am Start. Die Idee ist simpel, aber schön umgesetzt: Statt eine lange Litanei aufzusagen, gibt man dem Service im Lokal ein Kärtchen, auf dem die Unverträglichkeiten individuell aufgelistet sind. Die Karte kann dann in die Küche wandern, wo dann ein professioneller Koch entsprechendes zubereiten kann.</p>
<p>Bestellen kann man die &#8220;Foodcard&#8221; online. Auf der Website wird die Karte individuell konfiguriert. Seht auch schön gestaltet aus und kommt nett verpackt. Kostet allerdings auch fast ein Euro das Stück (50 Ex. inkl. Versand 48,50). Naja, man muss die ja nicht jedes Mal aus der Hand geben. Auf jeden Fall hat man mal alles zusammengefasst. Im Folgenden noch die ganze Info von dem Unternehmen.</p>
<p><span id="more-2232"></span></p>
<p><strong>DELICARDO Foodcard: Trotz Allergien oder Diäten wieder im Restaurant souverän bestellen</strong></p>
<p>Es ist alarmierend: Ungefähr 8% der Kinder und 3% der Erwachsenen in Europa sind von einer Lebensmittelallergie betroffen. Hinzukommen die Menschen die an anderen Unverträglichkeiten leiden, zum Beispiel Glutenunverträglichkeit (ca. jeder 250zigste), Laktoseintoleranz (ca. 10 – 15% der Bevölkerung) etc. Die Zahl der Menschen, die bestimmte Lebensmittel nicht vertragen, kommt noch hinzu (vgl. www.evz.de).</p>
<p>Tatsache ist auch, dass Lebensmittelallergiker für die Gastronomie eine Herausforderung darstellen, da Fachwissen für deren Bedienung notwendig ist. Jedoch dürfen Allergiker nicht erwarten, dass Restaurants oder Gastgeber von Einladungen darauf trainiert sein können, die Ernährungsbedürfnisse eines Allergikers ohne weiteres befriedigen zu können. Denn Nahrungsmittelunverträglichkeiten können sowohl hinsichtlich des Allergens als auch der Ausprägung der Beschwerden sehr unterschiedlich sein. Außerdem ist die Umsetzung der allergiebedingten Menüänderungen unter dem gegebenen Zeitdruck eines laufenden Restaurantküchen-Betriebes nicht ohne Weiteres möglich.</p>
<p>Leidet man an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit, leidet die Lebensqualität. Ständig muss darauf geachtet werden, nicht mit dem Allergen in Berührung zu kommen oder es über die Nahrung direkt aufzunehmen. Was heißt das für die Betroffenen im Alltag? Das unbeschwerte Schlemmen im Restaurant ist tabu. Penibelst muss bei der Bestellung  genaue Auskunft über die strikt zu meidenden Inhaltsstoffe geben werden. Das ist für alle Betroffenen, sprich den Allergiker, die Begleitung, den Kellner und den Koch sowohl lästig als auch teilweise unangenehm. Ein typische Bestellung könnte wie folgt lauten:</p>
<p>„Ich hätte gerne den Salat mit Putenbrust, die Putenbrust aber bitte nicht vor dem Braten in Mehl wenden &#8211; ich vertrage kein Getreide &#8211; und das Salatdressing bitte ohne Sahne oder Joghurt, am besten auf einem extra Teller und den Salat bitte ohne Tomaten. Danach hätte ich gerne das Steak mit Spinat und Bratkartoffeln, bitte ohne die Zwiebelringe, da könnte Getreide dran sein. Und könnten Sie bitte in der Küche nachfragen, ob der Spinat ein Rahmspinat ist oder ob er nur gedünstet ist, ich vertrage keine Sahne. Ach ja, wenn das Steak mit Sauce serviert wird, dann fragen Sie bitte nach einer Sauce ohne Sahne oder Mehl, am besten auf einem Extrateller. Vielen Dank!&#8221;</p>
<p>Nach einer solchen Bestellung folgt meist die Beschreibung der eigenen Allergien, die jedoch nicht immer das geeignete Tischgespräch sind, lassen doch deren körperlichen Auswirkungen nichts Erfreuliches verheißen. Das Kommunizieren der eigenen Unverträglichkeiten muss daher diskreter und mit präzisen Anleitungen für den Koch möglich sein – egal ob im Restaurant, auf Reisen oder beim generellen Speisen in fremden Küchen. Hier greift die DELICARDO helfend ein.</p>
<p>Die DELICARDO Foodcard ist handlich und elegant wie eine Visitenkarte. Sie enthält alle Informationen, die für eine auf persönliche Nahrungsmittelwünsche abgestimmte Bestellung notwendig sind! Diskret aber präzise erhält der Koch eine konkrete Anleitung der  Do’s and Don‘ts für den individuellen allergie- oder diätabhängigen Menüwunsch. Auf der Vorderseite der DELICARDO wird unter DARF NICHT ESSEN erläutert, welche Zutaten nicht verwendet werden dürfen. KANN VORKOMMEN IN ist eine Erinnerung für den Koch, worin diese Zutaten enthalten sein können. Auf der Rückseite erhält der Koch unter DARF ESSEN die Information, welche Zutaten erlaubt sind</p>
<p>.<br />
Aufgrund ihrer praktischen Visitenkartengröße kann die DELICARDO Foodcard problemlos überall hin mitgenommen und an die Person, die für die Zubereitung der Speisen verantwortlich zeichnet, abgegeben werden.<br />
Im Internet unter www.delicardo.de wird dieser „kleine Helfer“ in einem eigens dafür entwickelten Foodcard Konfigurator entsprechend der medizinischen Unverträglichkeitsdiagnosen oder Ernährungsbedürfnisse zusammengestellt und bestellt. Der Preis für ein Päckchen mit 50 dieser nützlichen individuell gestaltbaren Karten beträgt inklusive Versandkosten 48,50 Euro. Für den Versand wurde eine spezielle Verpackungsbox konzipiert, die es einen Versand als Briefeinwurf über den Postweg ermöglicht. Ganz diskret, unkompliziert und ohne lästige Paketzustellung.<br />
Die Idee für dieses neue Lifestyle-Produkt für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten kam mir, da ich als Gourmet und leider betroffen von einer Glutenunverträglichkeit und Laktose-Intoleranz seit Jahren von langwierigen und peinlichen Bestell-Arien im Restaurant entnervt  gewesen war. Auf der Suche nach einer guten Lösung gründete ich die ENOMIS GmbH und biete mit meinem Team seit Januar diesen Jahres die DELICARDO Foodcard für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder speziellen Ernährungsphilosophien an. Denn meines Erachtens nach darf der bewusste Umgang mit Gesundheit die Lebensqualität nicht zwangsläufig einschränken, im Gegenteil, er zeugt eher von Selbstbewusstsein und gutem Geschmack.</p>
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		<title>Nachschlag #16: Luxuswasser und Dinnerpleiten</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 17:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Feinschmeckernews]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kulinarische Videoblog von www.restaurant-kritik.de. Zubereitet und serviert von Dirk Baranek. In dieser Ausgabe stellen wir Cape Grim vor, das reinste Wasser der Welt. Außerdem: Warum Dinnershows zu Recht pleite gehen.

Link: 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der kulinarische Videoblog von www.restaurant-kritik.de. Zubereitet und serviert von Dirk Baranek. In dieser Ausgabe stellen wir Cape Grim vor, das reinste Wasser der Welt. Außerdem: Warum Dinnershows zu Recht pleite gehen.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://de.sevenload.com/pl/F18wAUu/450x368/swf" width="450" height="368"><param name="allowFullscreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="movie" value="http://de.sevenload.com/pl/F18wAUu/450x368/swf" /></object>
<p>Link: <a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Restaurant-Kritik-de/folgen/F18wAUu-Nachschlag-16-Luxuswasser-Dinnerpleiten"><img src="http://static.sevenload.com/img/sevenload.png" width="66" height="10" alt="Nachschlag 16: Luxuswasser &amp; Dinnerpleiten" /></a></p>
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		<item>
		<title>Vegetarier zu sexy?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 11:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[OK, wir sind hier jetzt nicht die größten Fans der vegetarischen Küche. Um nicht missverstanden zu werden: Gemüse ist gut und wichtig und Fleischberge sind auch nix für uns. Aber ganz ohne ist auch nix. Egal, hier auf jeden Fall ein Spot der Tierschutzorganisation PETA für vegetarisches Essen. PETA ist ja bekannt für unorthodoxe Werbeaktionen- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>OK, wir sind hier jetzt nicht die größten Fans der vegetarischen Küche. Um nicht missverstanden zu werden: Gemüse ist gut und wichtig und Fleischberge sind auch nix für uns. Aber ganz ohne ist auch nix. Egal, hier auf jeden Fall ein Spot der Tierschutzorganisation PETA für vegetarisches Essen. PETA ist ja bekannt für unorthodoxe Werbeaktionen- nebenbei: wir finden die auch nicht so toll, also die PETA &#8211; und hier ist jetzt wieder eine. Allerdings dringen sie damit nicht durch, denn der TV-Spot sollte beim größten US-Medienereignis gezeigt werden &#8211; dem Superbowl. Das wurde nämlich von den TV-Producern abgelehnt &#8211; zu sexy. Naja, die Amis halt, mit ihren öffentlichen Moralvorstellungen, Nipplegates und so weiter. Kannste nix machen &#8230; Hier der Videospot.</p>
<p><object width="450" height="285"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yCWdfJ1wzsk&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/yCWdfJ1wzsk&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="285"></embed></object></p>
<p>Via <a href="http://twitter.com/Zellmi">@zellmi</a></p>
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		<title>Repräsentative Studie zur Genusskultur in Deutschland: Genuss ja, aber in Maßen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 17:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich hatte ich davon in der AHGZ gelesen und dann mal etwas recherchiert. Ergebnis war die Pressemitteilung unten. Es geht um die Einstellung zum Genuss in Deutschland. Danach wurde in einer repräsentativen Studie gefragt, die von renommierten Forschern durchgeführt wurde.
Die Ergebnisse im Überblick
Die Forscher haben fünf verschiedene Genusstypen identifiziert. In Klammern der prozentuale Anteil an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich hatte ich davon in der AHGZ gelesen und dann mal etwas recherchiert. Ergebnis war die Pressemitteilung unten. Es geht um die Einstellung zum Genuss in Deutschland. Danach wurde in einer repräsentativen Studie gefragt, die von renommierten Forschern durchgeführt wurde.</p>
<p><strong>Die Ergebnisse im Überblick</strong></p>
<p>Die Forscher haben fünf verschiedene Genusstypen identifiziert. In Klammern der prozentuale Anteil an der Gesamtbevölkerung</p>
<ul>
<li>Der gesunde Genießer  (45,7 Prozent)</li>
<li>Der riskante Genießer  (9,1 Prozent)</li>
<li>Der schuldbewusste Genießer  (8,5 Prozent)</li>
<li>Der zurückhaltende Genießer  (33,9 Prozent)</li>
<li>Der Asket  (2,9 Prozent)</li>
</ul>
<p>Je nach Alter unterscheiden sich die Ergebnisse allerdings erheblich. So können in der Altersgrupp bis zwanzig Jahre eta ein Fünftel der Befragten als riskante Genießer</p>
<p>Hier die Pressemitteilung der <a href="http://www.initiative-genusskultur.de" target="_blank">Initiative Genusskultur</a>, die allerdings, und das ist auch wichtig zu wissen, von Unternehmen der Getränkeindustrie finanziert wird.</p>
<p><strong>Wie genießen die Deutschen? Große Genussstudie 2008  </strong></p>
<p>Wie stehen die Deutschen zum Genuss und was genießen Sie? Diesen Fragen ging eine aktuelle repräsentative Umfrage der TÜV Rheinland/Impuls GmbH in Zusammenarbeit mit der Universität Bonn nach. Befragt wurden im Auftrag der Initiative Genusskultur bundesweit 1.042 Personen im Alter von 18 bis 89 Jahren. Ein erfreuliches Ergebnis: Fast die Hälfte der Deutschen zählt zu den gesunden Genießern (45,7%). Diese sind etwas häufiger in den alten Bundesländern anzutreffen als in den neuen  (56,3% vs. 40%).</p>
<p>„Für die gesunden Genießer ist Genuss etwas Wichtiges in ihrem Leben. Sie schreiben ihm positive Auswirkungen auf Geist und Körper zu. Gleichzeitig sind sie sich bewusst, dass Genießen immer auch bedeutet, bestimmte Grundsätze zu beachten wie bewusst genießen und Maß halten“, erklärt Dr. Stefan Poppelreuter, Diplom-Psychologe und Bereichsleiter der TÜV Rheinland/Impuls GmbH. Von fünf verschiedenen Typen sind am zweithäufigsten die zurückhaltenden Genießer vertreten – besonders in den neuen Bundesländern (35,6%). Potenzielle Risiken bestimmen ihr Denken in hohem Maße. Deutlich mehr Menschen in den neuen Bundesländern zählen sich zu den schuldbewussten Genießern, die nach Genusserlebnissen von Gewissensbissen geplagt werden  (11,9% Ost  vs. 7,6% West).</p>
<p><strong>Männer genießen eher riskant – Frauen eher schuldbewusst </strong></p>
<p>Doppelt so viele Männer wie Frauen finden sich in der Gruppe der riskanten Genießer &#8211; 12,6% im Vergleich zu 6,1% der Frauen. Sie probieren gern aus und nehmen schädliche Auswirkungen ihrer Experimentierfreudigkeit in Kauf. „Frauen sind dagegen häufiger als Männer unter den „schuldbewussten Genießern“ zu finden, die sich ihr Genusserleben „verdienen“ müssen und von Gewissensbissen verfolgt werden“, resümiert der Studienleiter Stefan Poppelreuter.</p>
<p>An dem Klischee des Sex and Drugs and Rock ’n’ Roll liebenden Mannes ist etwas dran: Im Vergleich zu Frauen gaben weitaus mehr Männer an, dass Genuss für sie bedeutet, ihre Sexualität auszuleben, Alkohol zu genießen und ein leckeres Essen zu kosten. Frauen hingegen lieben eher ein gutes Buch, einen Spaziergang und einen Einkaufsbummel. Trotz der Unterschiede &#8211; es gibt auch Gemeinsamkeiten: Beide Geschlechter gaben sehr häufig an, es als außerordentlich großen Genuss zu empfinden, mit der Familie  zusammen zu sein.</p>
<p><strong>Einstellungen zu Alkohol </strong></p>
<p>Alkohol ist ein Thema, mit dem man verantwortungsvoll umgehen muss. Dessen ist sich die Mehrheit der Deutschen bewusst. Befragt nach der Zustimmung zu elf verschiedenen Aussagen zu Genuss und Alkohol waren fast alle Interviewten der Meinung: „Verantwortlicher Alkoholkonsum und Vorbildfunktionen sind wichtig“. Ebenso wird Aufklärung über Alkoholmissbrauch für wichtig erachtet. Der Aussage „Alkohol ist Gift für den Körper. Ein komplettes Verbot wäre am besten“ stimmten hingegen die  wenigsten Befragten zu.</p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2009/01/igk_genussstudie.pdf" title="Hier können Sie Auszüge aus der Studie runterladen… (PDF/180 Kilobyte)">Hier können Sie Auszüge aus der Studie runterladen… (PDF/180 Kilobyte)</a></p>
<p><strong>Über die Initiative Genusskultur (IGK) </strong></p>
<p>Die IGK möchte einen Beitrag zur Entwicklung einer nachhaltigen Genusskultur in Deutschland leisten, in der es eine klare Abgrenzung zwischen verantwortungsvollem Genuss und übermäßigem Konsum gibt. Dazu führte sie neben der Genussstudie eine Genusstour durch 30 deutsche Städte im Oktober 2008 durch. Die Tour konnte mehr als 17.000 Besucher auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Genuss aufmerksam machen. Die Botschaft der IGK lautet: „Meine Freiheit. Meine Verantwortung.“ Denn: Wer einerseits die Freiheit des Genusses fordert, muss andererseits auch bereit sein, Verantwortung zu tragen. Gegründet wurde die IGK im Mai 2008 in Berlin von den Spirituosenunternehmen Diageo Deutschland  und Pernod Ricard Deutschland.</p>
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		<title>Vom Vize zum Chefredakteur bei Michelin Deutschland: Ralf Flinkenflügel</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 11:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Nachricht erreichte uns in diesen Tagen.
Ralf Flinkenflügel wird neuer Chefredakteur des Guide MICHELIN in Deutschland
Bisherige Chefredakteurin Juliane Caspar übernimmt die Leitung des MICHELIN-Führers Frankreich  
Ralf Flinkenflügel übernimmt ab dem 1. Januar 2009 die Redaktionsleitung der MICHELIN-Führer Deutschland, Österreich und Schweiz. Der 43-jährige gelernte Koch und Hotelfachmann arbeitete im In- und Ausland in der Hotellerie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diese Nachricht erreichte uns in diesen Tagen.</strong></p>
<p><em>Ralf Flinkenflügel wird neuer Chefredakteur des Guide MICHELIN in Deutschland<br />
Bisherige Chefredakteurin Juliane Caspar übernimmt die Leitung des MICHELIN-Führers Frankreich  </em></p>
<p>Ralf Flinkenflügel übernimmt ab dem 1. Januar 2009 die Redaktionsleitung der MICHELIN-Führer Deutschland, Österreich und Schweiz. Der 43-jährige gelernte Koch und Hotelfachmann arbeitete im In- und Ausland in der Hotellerie und Betrieben der Spitzen-Gastronomie, bevor er 1992 als Restaurant-Inspektor zu Michelin kam. Seit 2000 war Flinkenflügel stellvertretender Chefredakteur der Gastro-Führer im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Die bisherige Chefredakteurin Juliane Caspar leitet zukünftig die Redaktion des Guide MICHELIN Frankreich. Mit der ausgebildeten Hotelfachfrau übernimmt zum ersten Mal in der über 100-jährigen Geschichte des MICHELIN-Führers eine Ausländerin die Leitung der französischen Ausgabe. Caspar verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Sterne-Gastronomie in Deutschland, England, Italien, Frankreich und Südafrika und testet seit 2002 Hotels und Restaurants für Michelin. Ab 2005 oblag ihr die Verantwortung für die MICHELIN-Führer Deutschland und Österreich, 2007 übernahm sie zusätzlich die Chefredaktion für die Schweizer Ausgabe.</p>
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		<title>Profimesser für Kinder</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 14:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ein aktueller Produkttipp von dem profilierten Online-Messershop www.kochmesser.de, der durchaus mal eine Überlegung für den Gabentisch unterm Weihnachtsbaum ist &#8211; und zwar für den lieben Nachwuchs. Denn der sollte ja durchaus mal mitkochen in der Küche, mit den Erwachsenen schnippeln undaus dem Alltag lernen, wie man sich selbst was kocht. Eine Motivation und obendrein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier ein aktueller Produkttipp von dem profilierten Online-Messershop </strong><a href="http://www.kochmesser.de">www.kochmesser.de</a><strong>, der durchaus mal eine Überlegung für den Gabentisch unterm Weihnachtsbaum ist &#8211; und zwar für den lieben Nachwuchs. Denn der sollte ja durchaus mal mitkochen in der Küche, mit den Erwachsenen schnippeln undaus dem Alltag lernen, wie man sich selbst was kocht. Eine Motivation und obendrein Anlass kindlich-naiven (aber so goldigen) Besitzerstolzes könnte ein eigenes Messer sein. Natürlich eines, das wirklich funktioniert, also scharf ist.  Wie aus der Unternehmensinfo unten zu entnehmen ist, sind die Messer allerdings kindgerecht. Außerdem gibts ein paar Hinweis für Verhaltensregeln: Toben und rumfuchteln mit dem Ding in der Hand läuft nicht!</strong><br />
<em><strong>Profi Kinder Kochmesser &#8211; <a href="http://www.kochmesser.de/captain_cook.html " target="_blank">CHROMA CAPTAIN COOK </a>- professional cnives for smaller hands</p>
<p>Aus Sicherheitsgründen besonders scharf! &#8211; CHROMA Captain Cook Profi &#8211; Kochmesser für Kinder</strong></em></p>
<p><strong>Scharfe Messer für kleine Kinder</strong></p>
<p>Das muss wohl ein Druckfehler sein, korrekt heisst es bestimmt &#8220;aus Sicherheitsgründen nicht besonders scharf&#8221; meinte ein besorgter Vater. Ist es aber nicht. Ein sicheres Messer muss besonders scharf sein. Darum haben die CHROMA Captain Cook Messer den scharfen, japanischen &#8220;V&#8221; Schliff. Warum? Mit einem stumpfen Messer müssen Sie viel Kraft aufwenden und können leicht abrutschen. Ein scharfes Messer hakt sich gleich in die minimalen Unebenheiten des Schneidguts ein und durch leichte &#8220;Hin- und Herbewegungen (=Schneiden) zerteilt das Messer das Schneidgut.</p>
<p>Ein scharfes Messer für Kinder? Ist das sinnvoll? &#8220;Absolut!!&#8221; werden jetzt alle Ernährungsexperten und Köche rufen. Kinder sind von Natur aus kreativ und fast alle Kinder lieben es, zu kochen. Und Kinder, die selber kochen essen bewusster und nicht soviel ungesundes Fastfood. Also, Kinder an den Herd!</p>
<p>Der Münsteraner Designer Georg Draser entwickelte mit dem kochmesser.de Inhaber Christian Romanowski diese Messer speziell für kleine Hände. Georg hat selber kleine Kinder, die schon seit Jahren mit den Prototypen von Captain Cook &#8220;arbeiten&#8221; &#8211; mit großer Begeisterung und Erfolg. Die gesamte Familie Draser kocht seither am liebsten zusammen.</p>
<p>&#8220;Unsere Kinder werden immer dicker und wissen ganz wenig über Essen&#8221;, meint Christian Romanowski. &#8220;Wenn Kinder schon in jungen Jahren kochen, verändert sich ihr Essverhalten und ihre Einstellung zu frischer, leckerer und gesunder Kost und das für’s ganze Leben. Wir hätten weniger Fettleibigkeit, aber auch weniger Magersucht! Laßt die Kinder kochen! Um richtig und sicher zu schneiden, wird ein professionelles Messer benötigt und genau dieses ist Captain Cook.</p>
<p><strong>Kein Spielzeug sondern Profiwerkzeug.</strong> Denn nichts ist gefährlicher als ein stumpfes oder zu großes Messer!&#8221; Empfohlen von Spitzenköchen wie Ralf Zacherl, Tim Mälzer, Martin Baudrexel, Stefan Marquard und vielen, vielen anderen. Die führende Ernährungswissenschaftlerin Dagmar von Cramm fordert Eltern und Erzieher auf, mit Kindern zu kochen: Von Cramm: “Das beugt nicht nur Übergewicht vor, sondern schult die Geschicklichkeit und fördert die Entwicklung von Kindern.” Eigentlich findet JEDER Kochprofi und JEDER Ernährungswissenschaftler gut, wenn Kinder kochen.</p>
<p>Bitte lesen Sie vor der Benutzung die Hinweise zum sicheren Gebrauch genau durch, am besten gemeinsam mit Ihrem Kind. Captain Cook Messer sind kein Spielzeug, sondern können bei falscher Handhabung gefährlich sein! Deshalb sollte es nur in Händen von Kindern gelangen, die mindestens 5 Jahre alt sind. Die Kinder sollten unbedingt kompetent beaufsichtigt werden.</p>
<p><strong>Über die Chroma Captain Cook Cnives</strong></p>
<p>Die Captain Cook Messer werden aus japanischem &#8220;Pure 301 Stahl&#8221; hergestellt, sind sehr scharf und bleiben sehr lange scharf. Es ist der gleiche Stahl wie bei den berühmten &#8220;Porsche Messern&#8221;, den CHROMA type 301, die von F.A. Porsche entworfen wurden.</p>
<ul>
<li>Gesamtgröße und Heftergonomie sind speziell auf kleine Hände abgestimmt.</li>
<li>Das Heft kann vorne fest umfasst werden und ist im hinteren Bereich flächig dem Handballen angepasst.</li>
<li>Die weichen gummiartigen Kunststoffbereiche &#8211; ergänzt durch seitliche Noppen &#8211; ermöglichen rutschsicheres Greifen.</li>
<li>Der vordere Heftbereich wurde über den Klingenrücken verlängert, so dass die Kraft der Hand fast vertikal auf das Hackgut einwirken kann.</li>
<li>Abgerundete Spitzen verringern die Verletzungsgefahr.</li>
</ul>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2008/12/chroma_captain_cook_profi_kochmesser_fuer_kinder.jpg" alt="chroma_captain_cook_profi_kochmesser_fuer_kinder.jpg" /><br />
<strong>Gebrauchsanleitung:</strong></p>
<p>Bitte geben Sie CHROMA Captain Cook, wie jedes gute Messer, nicht in den Geschirrspüler. Kurz mit lauwarmen Wasser abwaschen und vorsichtig abtrocknen. Benutzen Sie das Messer nur zum Schneiden von Lebensmitteln, aber nicht als Werkzeug wie Schraubenzieher etc. Schneiden Sie keine Knochen oder Tiefgefrorenes. Schneiden ist die Bewegung vor- und zurück, hacken ist von oben nach unten. Schneiden Sie mit dem CHROMA Captain Cook Messern. Um die Klingen zu schonen, sollten die Messer nur in einem Messerblock oder an einer CHROMA Magnetleiste aufbewahrt werden, nie lose in der Schublade. Schneiden Sie nur auf Holz- oder Kunststoffbrettern, jedoch nie auf Glas- Granit oder anderen ungeeigneten Unterlagen, die das Messer stumpf machen. Wir empfehlen als Unterlage die CHROMA butcher boards. Schleifen Sie Captain Cook Messer regelmässig mit einem CHROMA Schleifstein nach, bevor diese stumpf werden.</p>
<p><strong>Bei der Benutzung durch Kinder</strong></p>
<p>1. Ständige Betreuung durch einen Erwachsene ist notwendig und hilfreich.<br />
2. Machen Sie den Kindern vor jeder Arbeit klar, dass sie mit gefährlichen, professionellen Werkzeugen arbeiten<br />
3. Sollte das Kind mit dem Messer albern, rumfuchteln oder unkonzentriert arbeiten, nehmen Sie es sofort wieder weg.<br />
4. Das Kind sollte das Schneidbrett in Ellenbogenhöhe haben. Ob die Kinder sitzen oder stehen, ist nicht wichtig, solange es den Kindern bequem ist und sie sicher stehen/sitzen.<br />
5. Mehrere Kinder sollten mindestens 1,5 Armlängen voneinander entfernt arbeiten.<br />
6. Beginnen Sie mit weichem Schneidgut wie Apfel, Gurke oder Käse, damit das Kind ein Gefühl für das Messer bekommt. Erst später harte Lebensmittel wie Möhre oder Kartoffel schneiden.<br />
7. Achten Sie darauf, dass sämtliches Schneidgut gut auf dem Brett aufliegt: und nicht wegrutschen kann. Gegenfalls halbieren!<br />
8. Zeigen Sie dem Kind den Krallengriff (Fingerspitzen zum Handrücken nach innen), damit es sich nicht in den Finger schneidet.<br />
9. Überprüfen Sie vor der Arbeit, ob die Messer scharf genug sind. Stumpfe Messer bedeuten eine große Gefahr, da Kraft aufgewandt werden muss und das Kind leicht abrutschen kann.<br />
10. Nie in ein fallendes Messer greifen.</p>
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