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	<title>Feinschmeckerblog &#187; Buchrezension</title>
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	<description>Nachrichten für exklusive Geniesser</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:47:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kochbuch des Monats: Linsen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch liegt uns hier vor und wir können: es ist wirklich toll! Das sagen wir auch als Stuttgarter, für die bekanntlich Linsen so eine Art Nationalgericht sind. Vor allem auch mit Alblinsen, eine schon fast verschwundene, sehr exquisite Art. Hier im folgenden das Urteil der Jury.
Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Buch liegt uns hier vor und wir können: es ist wirklich toll! Das sagen wir auch als Stuttgarter, für die bekanntlich Linsen so eine Art Nationalgericht sind. Vor allem auch mit Alblinsen, eine schon fast verschwundene, sehr exquisite Art. Hier im folgenden das Urteil der Jury.</strong></p>
<p>Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat „Linsen“ aus der edition styria zum KOCHBUCH DES MONATS Februar 2012 gekürt.</p>
<p>Aschenputtel ist also eine Prinzessin geworden, weil es den Königssohn geheiratet hat. Die einstmals tabuisierten Linsen sind zu seiner Leibspeise avanciert. Nun darf die böse Stiefmutter sortieren.<br />
Damit die Linsen den vielen verwöhnten Gaumen am Königshof auch so recht munden, hat es Achim Schwekendiek, einen waschechten Schlossküchenkoch, engagiert, der sogar einen Stern trägt – ja, dem Aschenputtel steht der Sinn nach Höherem.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3990110381&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Klar, dass Schwekendiek nicht nur eine banale Süßsaure Linsensuppe mit Blutwurst oder eine Rote Linsensuppe mit Crème fraîche zubereiten kann. Ihm macht es große Freude, bekannte Gerichte neu zu erfinden, alle mit Linsen. Eine Chili con Linsen oder eine Linsenquiche sind beste Beispiele dafür. Wer könnte den Linsencrêpes mit Krabben und grünem Spargel oder der Gebratenen Kalbsleber mit Röstzwiebeln und Apfel-Linsen-Ragout widerstehen? Der Apfel harmonisiert gut mit der Linse. Deshalb trägt die Himbeercrème mit weißen Linsen auch eine Haube von Apfelschaum.</p>
<p>Schwekendiek kennt sich vor allem bei den verschiedenen Linsensorten bestens aus: Die Belugalinsen serviert er auf Nussbrot mit Ziegenkäse und Honig und die Erdbeeren Romanoff gleich mit Honiglinsen. Was beweist, dass die kleinen Geschmackswunder auf vielen Adelsschlössern sehr beliebt sind bis hin zur Küche der Zarenfamilie – Achim Schwekendiek gewissermaßen ein Fabergé der Linse?<br />
(Frank Brunner)</p>
<p><strong>Die Jury:</strong><br />
André Jaeger, ein Gipfel der Schweizer Kochkunst<br />
Susanne Gretter, Lektorin, liebt das Märchen von Kindesbeinen an<br />
Robert Menasse, Schriftsteller und, vielleicht?, Aschenputtels Prinz<br />
Frank Brunner, Kritiker</p>
<p><strong>Rezeptprüfer:</strong><br />
Henri Bach, zwei Sterne, neuerdings Küchendirektor im Münsterland</p>
<p><strong>Achim Schwekendiek: Linsen. Das Kochbuch</strong><br />
München/Wien (Edition Styria), 2011<br />
160 S., Klappenbroschur<br />
ISBN: 978-3-99011-038-6<br />
24,99 € / 35,50 sFr</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3990110381&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Buch über Kaviar bei Tre Torri erschienen</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2011/12/buch_ber_kaviar_bei_tre_torri_erschienen.php</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Kam heute als Pressemitteilung rein. Klingt wirklich sehr interessant.
Kaviar Geschichten von Christoph Moeskes
Kaviar ist der pure Luxus und steht wie kein anderes Lebensmittel für vollkommenen Genuss und Eleganz. Auch der Autor Christoph Moeskes konnte sich der Faszination der „schwarzen Perlen“ nicht entziehen und hat die spannenden Geschichten des Kaviars unterhaltsam und atemberaubend aufgeschrieben.

 Kaviar, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kam heute als Pressemitteilung rein. Klingt wirklich sehr interessant.</strong></p>
<p><em>Kaviar Geschichten von Christoph Moeskes</em><br />
Kaviar ist der pure Luxus und steht wie kein anderes Lebensmittel für vollkommenen Genuss und Eleganz. Auch der Autor Christoph Moeskes konnte sich der Faszination der „schwarzen Perlen“ nicht entziehen und hat die spannenden Geschichten des Kaviars unterhaltsam und atemberaubend aufgeschrieben.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3941641603&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p> Kaviar, das schwarze Gold, ist der gesalzene Rogen des Störs und der Inbegriff für Luxus und kompromisslosen Genuss. Aber wussten Sie auch, dass  er noch bis Ende des 19. Jahrhunderts als eine „Arme-Leute-Speise“ galt? Dass zu Zeiten des „Kaviar-Rushs“ in den USA die schwarzen Störeier wie Erdnüsse in New Yorker Kneipen kostenlos verteilt wurden? Dass man sich im Iran vor Stör meist ekelte? Dass in der Sowjetunion Menschen wegen Kaviar hingerichtet wurden? Das und vieles mehr, hat der Journalist Christoph Moeskes herausgefunden. </p>
<p>Erfahren Sie, wie Kaviar überhaupt hergestellt wird und was sich hinter Osietra, Sevruga und Beluga alles verbirgt. Moeskes Kaviar Geschichten liefern Wissenswertes und Unterhaltsames, informieren über politische und wirtschaftliche Hintergründe. Sie stimmen nachdenklich und amüsieren. Eine packende Geschichte in einem besonderen Buch, dessen ausführliche Bibliographie zu weiteren Entdeckungen einlädt. Für einen schnellen Überblick sind die wichtigsten Begriffe zum Kaviar schnell erklärt, und eine Auswahl renommierter Händler vervollständigt das Buch. Kurz: Die perfekte Lektüre für Kaviar-Liebhaber und solche, die es dadurch werden!</p>
<p>Der Autor:<br />
Es sollte eine Recherche über das Kaspische Meer werden. Herausgekommen ist dabei ein Buch über Kaviar. Christoph Moeskes wurde erst im Laufe seiner Arbeit zum Liebhaber der „schwarzen Perlen“. Der Osteuropa-Experte findet, die Geschichte des Kaviars spiegelt auch eine Menge über die Verhaltensweise der Gattung Homo sapiens wider. Über ihre Gier, ihren Erfindungsreichtum, ihren Wagemut und noch manch andere Eigenschaften. In Wilhelmshaven geboren und aufgewachsen, lebt Moeskes heute in Berlin. Er ist Herausgeber verschiedener Bücher, freier Autor der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Fotograf.</p>
<p>Unter folgendem Link finden Sie eine blätterbare Kurzversion:<br />
<a href="http://issuu.com/tretorri/docs/kaviar_geschichten">http://issuu.com/tretorri/docs/kaviar_geschichten</a></p>
<p><strong>Titel:</strong><br />
Christoph Moeskes – Kaviar Geschichten</p>
<p>Bibliographische Daten:<br />
Umfang: 160 Seiten<br />
Format: 14,0 × 21,0 cm<br />
Ausstattung: Hardcover<br />
Tre Torri Verlag GmbH<br />
ISBN 978-3-941641-60-0</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3941641603&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Kochbuch des Monats: Pfeffer &#8211; Rezepte und Geschichten um Macht, Gier und Lust</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2011/11/kochbuch_des_monats_.php</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 18:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat „Pfeffer“ aus dem Mandelbaum Verlag zum KOCHBUCH DES MONATS November 2011 gekürt. Das ist die Begründung der Jury.
Wenn dieser Untertitel „Geschichten um Macht, Gier und Lust“  uns nicht neugierig machen kann, zumal er auf dem Umschlag eines Kochbuchs steht, schafft das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat „Pfeffer“ aus dem Mandelbaum Verlag zum KOCHBUCH DES MONATS November 2011 gekürt. Das ist die Begründung der Jury.</strong></p>
<p>Wenn dieser Untertitel „Geschichten um Macht, Gier und Lust“  uns nicht neugierig machen kann, zumal er auf dem Umschlag eines Kochbuchs steht, schafft das keiner. Die feinen Gourmandisen des kleinen Mandelbaum-Verlages haben noch nie bloße Rezepte in die Welt gesetzt. Immer waren sie kurzweilig mit Texten zur Kulturgeschichte gepaart.</p>
<p>Beschreibungen der Pfeffersorten, sowohl der echten als auch der falschen (man glaubt gar nicht, wie viele es davon dank der Gier allzu geschäftstüchtiger Händler gibt), der Anbauländer und auch der Verwendung  sind den 80 Rezepten vorangestellt, die von Marlene Dietrichs Frühstück (Rührei mit Pfeffer, Thymian und Schnittlauch) über balinesische Spieße vom Schwein, bis zu einer leicht alkoholisierten weißen Pfeffersauce zu Fisch reichen. Natürlich wurde der Klassiker, das Pfeffersteak nicht vergessen, das man hier zudem mit Rosmarin, Thymian, Knoblauch und einem Spritzer Cognac würzt. Eine hilfreiche Tabelle mit der Bratzeit für verschiedene Garpunkte schließt sich an. Beim Nachtisch, einem Pistazieneis mit rosa Pfeffer, haben wohl vor allem die Farben die Kombination diktiert. Der Oriental Orange Surprise oder der Café Touba – da geht auch der eingefleischte Bloody Mary-Trinker gern mal fremd.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3854763751&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Der Gewürzhändler und –experte, unser Juror Ingo Holland, ist besonders davon beeindruckt, dass dieses Buch sehr kompetent recherchiert ist, nicht auf Bildern aufbaut, sondern auf Information, und unendlich viel Wichtiges zum Thema Pfeffer zu sagen hat. 140 Seiten Geschichte und die im Untertitel versprochenen Geschichten stehen voran. Mandelbaum hat, könnte man sagen, das erzählende Kochbuch erfunden. PFEFFER ist das neueste Paradestück.<br />
(Frank Brunner)</p>
<p>Die Jury:<br />
Ingo Holland, handelt mit Gewürzen und einer unvergleichlichen Melange Noir<br />
Susanne Gretter, Lektorin, würzt gern mit Koriander, Ingwer und Pfeffer natürlich<br />
Robert Menasse, Schriftsteller, würzt mit seinen Büchern die deutsche Gegenwartsliteratur<br />
Frank Brunner, Kritiker</p>
<p>Rezeptprüfer:<br />
Henri Bach, zwei Sterne, versteht sich auf das Handwerk des Würzens</p>
<p>PERNSTICH-AMEND, Nathalie / PERNSTICH, Konrad: Pfeffer.<br />
Rezepte und Geschichten um Macht, Gier und Lust<br />
Mandelbaum Verlag/ Wien<br />
272 Seiten, Leinen<br />
ISBN: 978385476-375-8, 24,90 € / 37,90 sFr</p>
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		<title>Neues Kochbuch von Tre Torri: Weihnachtsplätzchen vom Weltmeister</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 18:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf diese Neuerscheinung von Tre Torri müssen wir natürlich hinweisen. Im Folgenden die Verlagsinfo.
Der richtige Geschenktipp für Ihre Leser: Weihnachtsplätzchen vom Weltmeister
Noch keine leckere Geschichte fürs Weihnachtsfest? Bernd Siefert „Weihnachtsbäckerei“ und der Tre Torri Verlag versüßen Ihnen und Ihren Lesern das Weihnachtsfest. Unser Weihnachtsgeschenk an Sie: Bei Abdruck des Covers und des Fotocredit stellen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf diese Neuerscheinung von Tre Torri müssen wir natürlich hinweisen. Im Folgenden die Verlagsinfo.</strong></p>
<p><em>Der richtige Geschenktipp für Ihre Leser: Weihnachtsplätzchen vom Weltmeister</em></p>
<p>Noch keine leckere Geschichte fürs Weihnachtsfest? Bernd Siefert „Weihnachtsbäckerei“ und der Tre Torri Verlag versüßen Ihnen und Ihren Lesern das Weihnachtsfest. Unser Weihnachtsgeschenk an Sie: Bei Abdruck des Covers und des Fotocredit stellen wir Ihnen drei Rezeptbilder und ein Porträtbild für eine einmalige Veröffentlichung zur Verfügung.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3941641050&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Probieren Sie Bernd Sieferts festliche Kreationen aus der „Weihnachtsbäckerei“. Ein vorweihnachtlicher Backspaß für die ganze Familie und längst ein Klassiker: Alle Jahre wieder eines der meistverkauften Bücher zum Fest. Im Mittelpunkt stehen Stollen, Plätzchen und Lebkuchen mit denen lange Winterabende erst richtig gemütlich werden. Die passenden Rezepte liefert der &#8220;Weltmeister der Konditoren&#8221; Patissier Bernd Siefert: Ein Must-Have für alle Weihnachtsenthusiasten, Plätzchenfreunden und jeden Gabentisch.</p>
<p>Über den Autor:<br />
Der weltbekannte Patissier hat neben dem Titel „Weltmeister der Konditoren“ zahlreiche Auszeichnungen und Preise gewonnen. Er leitet das „Cafe Siefert“ in Michelstadt, berät weltweit Lebensmittelhersteller und schult den Konditorennachwuchs. In seinem Seminarzentrum in Michelstadt gibt er Kurse für Profis und ambitionierte Amateure.</p>
<p>Titel:<br />
Bernd Siefert: Weihnachtsbäckerei</p>
<p>Bibliographische Angaben<br />
Umfang: 160 Seiten<br />
Format: 21,0 x 26,0 cm<br />
zahlreiche Farbfotos<br />
Ausstattung: lam. Pp., durchgehend 4-farbig<br />
Foto Credit: Matthias Hoffmann für CPA!<br />
Tre Torri Verlag GmbH<br />
ISBN: 978-3-941641-05-1<br />
Gebundener Ladenpreis: 19,90€ (D), 20,50€ (A)</p>
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		<item>
		<title>Kochbuch des Jahres 2011: LEON  &#8211; Fastfood in gesund.</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2011/09/kochbuch_des_jahres_2011_leon_-_fastfood_in_gesund.php</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 13:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgewählt vom Deutschen Institut für Koch- und Lebenskunst, unterstützt von BuchMarkt und der Allgemeinen Hotel- und GastronomieZeitung: das Kochbuch des Jahres 2011 ist
Leon
von Henry Dimbleby/ John Vincent
erschienen im Dumont Buchverlag
308 Seiten
29,99 €

Nie rief er an. Aber jetzt. Der Gourmet und Weinjournalist Mario Scheuermann legt uns dringend „Leon“ ans Herz, das sei das ultimative Fast Food-Kochbuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgewählt vom Deutschen Institut für Koch- und Lebenskunst, unterstützt von BuchMarkt und der Allgemeinen Hotel- und GastronomieZeitung: das Kochbuch des Jahres 2011 ist</p>
<p>Leon<br />
von Henry Dimbleby/ John Vincent<br />
erschienen im Dumont Buchverlag<br />
308 Seiten<br />
29,99 €</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3832193685&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Nie rief er an. Aber jetzt. Der Gourmet und Weinjournalist Mario Scheuermann legt uns dringend „Leon“ ans Herz, das sei das ultimative Fast Food-Kochbuch für das 21. Jahrhundert. Solch einen Schnellimbiss wünsche man sich vor seiner Haustür und er habe fast alle Rezepte inzwischen nachgekocht. „Ich koche seit einiger Zeit nur noch mit „Leon“ und finde alles, was ich bisher gemacht habe, sehr gut“, schreibt Jurorin Stefanie Gundermann. „Es macht einfach Spaß. Klar: das Kochbuch des Jahres!“</p>
<p>„Leon“ ist Kult. In Michelangelo-Manier wird uns auf dem Cover eine Apfelsine gereicht. Das eroberte die Herzen der Großmütter, denn es sieht aus wie ein Päckchen Fewa aus den 1950ern. Man stand noch selber am Waschtrog. Schööön! Aber innen!? Wenn Oma das Buch dann aufschlägt, klappt sie es genau so schnell wieder zu und schenkt es verwirrt weiter.</p>
<p>Es lebe das Chaos“, sagt Juror Jean Claude Bourgueil, „aber so wird gekocht. Ein Kochbuch für die Ursuppe.“ Oma staunt. Ihr Enkel steht neuerdings am Herd.</p>
<p>Aber wer ist Leon? Keiner weiß mehr. Jedenfalls kein Koch, sondern ein Lokal. Das erste wurde in der berühmten Carnaby Street eröffnet, wo Mary Quant ihre Miniröcke schneiderte und Mick Jagger seine pinkfarbenen Hemden und seine viel zu engen Hosen kaufte. Der Riesenerfolg hat Leon inzwischen zu einer kleinen Kette wachsen lassen. Jedes der Schnellrestaurants besitzt seine Besonderheit, so ist in der Old Compton Street im Souterrain eine für jedermann zugängliche Bibliothek mit 2000 alten Kochbüchern untergebracht.</p>
<p>Menasse braucht ein Fenchel-Rezept, „Leon“ liefert. Vegetarier sind entzückt von einem Rohkost-Festmenü. „Leon“ serviert leckere Pasta-Toppings und gibt viele schnelle Tipps, z. B. für Couscous, Bulgur und Quinoa (was ist das?). Uns schmecken die Lamm-Aprikosen-Bällchen, einfach lecker. Das berühmte Porterhaus-Steak fehlt nicht unter den Rezepten. Einfach mal ein warmer Kartoffelsalat mit Sardellen und Knoblauch? Ein Flitterwochencurry? Ausgeflippter geht’s nimmer.</p>
<p>Gabriela, Pierre, Bruno, Jossy,  George Pickard, Mutti und so viele Freunde mehr haben an diesem Poesiealbum der Küche mitgeschrieben. In allen vier Ecken sollen Rezepte drin stecken.<br />
(Frank Brunner)</p>
<p><strong>Die große Jury:</strong><br />
Robert Menasse, Nicole Seidel, Dieter Eckel, Susanne Gretter, Stefanie Gundermann, Mario Scheuermann, Eva Krumm, Rainer Witt, Antje Piechota; Andreas Gundermann; Helmut Stabe; Frank Brunner</p>
<p><strong>Und zwölf ausgezeichnete Köche:</strong><br />
Douce Steiner, Henri Bach, Frank Buchholz, Berthold Bühler, Klaus Erfort, Bernd Siener, Christian Grünwald, Hans Haas, Harald Wohlfahrt, Jean-Claude Bourgueil, Benjamin Unger, Thomas Neeser.<br />
zusammen 20 Sterne im Michelin, 187 Punkte im Gault Millau und 42,5 F im Feinschmecker</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3832193685&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Kochbuch des Monats: Romeo Brodmann &#8211; Saucen nach Escoffier</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2011/09/kochbuch_des_monats_romeo_brodmann_-_saucen_nach_escoffier.php</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 21:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feinschmeckerblog.de/?p=2692</guid>
		<description><![CDATA[Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat &#8216;Saucen nach Escoffier&#8217; aus der édition gastronomique zum KOCHBUCH DES MONATS September 2011 gekürt.
Die Begründung der Jury lautet:
Jedes gute Restaurant beschäftigt einen Saucenkoch.
Wir hingegen sind Saucenmuffel, nutzen gar Fertigsaucen im Tetra-Pack und beherzigen die alte Küchenweisheit nicht, dass die Sauce das Fleisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat &#8216;Saucen nach Escoffier&#8217; aus der édition gastronomique zum KOCHBUCH DES MONATS September 2011 gekürt.</p>
<p><em>Die Begründung der Jury lautet:</em></strong></p>
<p>Jedes gute Restaurant beschäftigt einen Saucenkoch.</p>
<p>Wir hingegen sind Saucenmuffel, nutzen gar Fertigsaucen im Tetra-Pack und beherzigen die alte Küchenweisheit nicht, dass die Sauce das Fleisch belebt und unsere Kochkünste auch. Dabei existiert ein Meer an köstlichen Saucen. Romeo Brodmann will uns helfen mit einer Endeckungsreise. Dabei ist er ein kluger Kapitän, der uns das Saucenmachen von der Pike auf und Schritt für Schritt erklärt. Und er hat uns eine Themeninsel gebaut. Er beschränkt sich auf die Renovierung der Rezepte von Escoffier.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3905834014&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Auguste Escoffier, der bedeutendste Koch gleich zweier Jahrhunderte. Er war an der Schwelle zum 20. Jahrhundert Küchenchef in zwei Londoner Luxushotels. Unser guter Kaiser Wilhelm, der seine Großmutter Königin Viktoria so oft besucht hat, um bei Escoffier essen zu können, nannte ihn den Kaiser der Köche. Heute noch gehören seine Rezepte in den Ranzen der Kochlehrlinge, wenngleich sie etwas Patina angesetzt haben. Vor allem seine Saucen sind fett und schwer, so wie man damals eben gegessen hat.</p>
<p>Brodmanns Geniestreich besteht nun darin, dass er sie etwas entfettet und leichter gemacht hat. Der grandiose Geschmack ist geblieben, aber die Bekömmlichkeit wurde gesteigert. Klugerweise hat er sich die Grundsaucen vorgenommen und dann zahlreiche Ableitungen beschrieben. (Die Sauce Choron zum Beispiel, die Herr Choron zu seinen gebratenen Elefantenrüsseln servierte.)</p>
<p>So vermittelt uns Brodmann Saucenwissen auf die denkbar geschickteste Weise. Petersiliensauce zum Fisch, Rotweinsauce zum Braten – nichts geht mehr schief, denn mit diesem Buch macht uns Brodmann zu kleinen Meisterköchen.<br />
(Frank Brunner)</p>
<p><strong>Die Jury:</strong><br />
Jean Claude Bourgueil, drei Sterne, hat das Buch gleich dutzendfach verschenkt<br />
Rainer Witt, Kochbuchkritiker, der grandios kocht<br />
Robert Menasse, Schriftsteller mit Liebe zum Reisen und zur Küche<br />
Frank Brunner, Kritiker</p>
<p><strong>Rezeptprüfer:</strong><br />
Henri Bach, zwei Sterne, ebenfalls Verehrer des Großmeisters Escoffier</p>
<p><strong>Das Buch</strong><br />
Romeo Brodmann: Saucen nach Escoffier<br />
Zürich (édition gastronomique), 2010<br />
288 S., gebunden<br />
mit einem Vorwort von Eckart Witzigmann und André Jaeger<br />
ISBN: 978-3-90583-4017<br />
54,- € / 75,90 sFr</p>
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		<title>Kochbuch des Monats: Granatapfel, Sumach und Zitrusduft</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2011/08/kochbuch_des_monats_granatapfel_sumach_und_zitrusduft.php</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 13:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig, hat das Kochbuch &#8220;Granatapfel, Sumach und Zitrusduft&#8221; von Silvena Rowe aus dem AT Verlag zum KOCHBUCH DES MONATS August 2011 gekürt.

Die Begründung der Jury lautet :
Jurorin Susanne Gretter schwärmt vom Farbenspiel der Speisen, dem erdfarbenen Rot, dem Gold des Wüstensandes, dem Grün der Minze. Juror Henri Bach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig, hat das Kochbuch &#8220;Granatapfel, Sumach und Zitrusduft&#8221; von Silvena Rowe aus dem AT Verlag zum KOCHBUCH DES MONATS August 2011 gekürt.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3038005703&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Die Begründung der Jury lautet :</strong><br />
Jurorin Susanne Gretter schwärmt vom Farbenspiel der Speisen, dem erdfarbenen Rot, dem Gold des Wüstensandes, dem Grün der Minze. Juror Henri Bach hat Sumach für seine 2-Sterne-Küche entdeckt. Ein Gewürz aus den getrockneten und fein gemahlenen Beeren des Essigbaumes, das dann aussieht in Farbe und Beschaffenheit wie Pulverkaffee und die Speisen mit einer fein ziselierten Säure würzt. In Bachs Restaurant steht jetzt kanadischer Heilbutt in einer Sumach-Thymian-Kruste auf der Karte.</p>
<p>Eva hat Adam mit einem Granatapfel verführt. Dessen Rubine leuchten so teuflisch auf einem Tomatensalat, daß auch wir nicht zögerten, der Sünde zu verfallen, würde die Frucht in unseren Küchen nur halb so intensiv eingesetzt.</p>
<p>Der Salat von rosa Grapefruit, Avocado und Granatapfel mit Kapuzinerkresseblüten ist vermutlich der schönste, den die Jury jemals in einem Kochbuch gesehen hat – ein Fest für die Augen. Kein Hühnchen läßt der Orientale links liegen und das mit Lavendel-Honig-Glasur und Pinienkern-Kerbel-Sauce gleich gar nicht. Ansonsten wenig Fleischgerichte, viel Fisch: Die gegrillten Rotbarben in frischen Weinblättern mit Zitrus-Kresse-Aioli zum Beispiel.<br />
Den Nachmittagskaffee versüßt ein Orangen-Haselnuss-Kuchen mit Orangenblütensirup. Leider ist die Erdbeersaison gerade vorüber, denn in einem Becher, der aussieht wie ein umgedrehter, bestickter Fez, wird eine Erdbeer-Hibiskus-Eiscreme serviert. Eigens, der Orientale liebt Blondinen, wie für Barbie gemacht, so kitschig und sooo rosa.</p>
<p>Silvena Rowe räumt gründlich auf mit den Vorurteilen, die orientalische Küche sei schwer, fettig und zu süß. Ihre tickt ganz anders: modern, leicht und frisch. – Ein gefundenes Fressen.<br />
(Frank Brunner)</p>
<p><strong>Jury:</strong><br />
Ali Güngörmüs, Hamburger Meisterkoch mit Stern und Kenner der orientalischen Küche<br />
Susanne Gretter, Verlagslektorin mit Faible für die Farbigkeit der Rezepte<br />
Robert Menasse, Schriftsteller, hat gerade den Vorhof des Orients, den Balkan bereist<br />
Frank Brunner, Kritiker</p>
<p><strong>Rezeptprüfer:</strong><br />
Henri Bach, zwei Sterne, hat ein neues Gewürz für seine Küche entdeckt</p>
<p><strong>Das Buch</strong><br />
Silvena Rowe<br />
Granatapfel, Sumach und Zitrusduft<br />
AT Verlag (Aarau), 2011<br />
256 Seiten<br />
ISBN 978-3-03800-570-4<br />
24,90 € / 35,90 sFr</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neu bei Tre Torri: Bàcari – vom Essen und Trinken in Venedig</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 09:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinfo von Tre Torri zu dieser Neuerscheinung.
Das neue Buch „Bàcari in Venezia“ aus dem Tre Torri Verlag ist ein Streifzug durch Venedigs kulinarische Traditionen, seine Bàcari und ihre Menschen. Authentische venezianische Rezepte laden zum Nachkochen ein.
Das erstmalig 1993 erschienene Buch ist ein Klassiker der Venedig-Literatur und war über 10 Jahre vergriffen. Die Autorin, Manuela Zardo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Presseinfo von Tre Torri zu dieser Neuerscheinung.</strong></p>
<p>Das neue Buch „Bàcari in Venezia“ aus dem Tre Torri Verlag ist ein Streifzug durch Venedigs kulinarische Traditionen, seine Bàcari und ihre Menschen. Authentische venezianische Rezepte laden zum Nachkochen ein.</p>
<p>Das erstmalig 1993 erschienene Buch ist ein Klassiker der Venedig-Literatur und war über 10 Jahre vergriffen. Die Autorin, Manuela Zardo hat es für diese Neuausgabe selbst überarbeitet.</p>
<p>Neben der Geschichte und den Geschichten der Lagunenstadt und ihrer Bàcari – den ältesten und schönsten Lokalen Venedigs –, hat Zardo deren traditionelle Rezepte zusammengestellt. Die Gerichte versprechen zu Recht erlesene Genüsse, die zum Nachkochen einladen. Begleitet werden die Geschichten und Rezepte von Jakob Brandis` Fotografien, die die besondere Lebenskultur unmittelbar und atmosphärisch einfangen und zu einem beschwingten Streifzug durch das Venedig der Venezianer einladen.</p>
<p><em>Die Autoren:</em></p>
<p>Manuela Zardo, promovierte Germanistin, lebte lange Zeit in Venedig. Zusammen mit ihrem Mann Hellmuth Zwecker betreibt sie den auf Italien spezialisierten Reisedienst „Incontri Culturali“ und das Weingut „Madonna del latte“ in der Nähe von Orvieto.</p>
<p>Jakob Graf zu Brandis ist ein nach Italien hineingeborener Österreicher mit großer Liebe zum mediterranen Lebensgefühl. Weinkenner aus familiärer Tradition, Fotograf aus optischer Neugier und Wochenend-Venezianer, wann immer es geht.</p>
<p>Titel:<br />
Manuela Zardo / Jakob Graf zu Brandis:<br />
Bàcari in Venezia</p>
<p>Herausgegeben von Hellmuth Zwecker</p>
<p>Bibliographische Angaben<br />
Umfang: 112 Seiten<br />
Format: 19 x 28 cm<br />
Ausstattung: Hardcover, zahlreiche Farbfotos<br />
Fotocredit: Jakob Brandis Culinaris im Tre Torri Verlag<br />
Tre Torri Verlag GmbH<br />
ISBN 978-3-941641-10-5<br />
Gebundener Ladenpreis: 24,90€ (D), 25,60€ (A), 37,90 sFr</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3941641107&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Michelin Schweiz 2011 erschienen: alle Sternerestaurants zum Download</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2010/11/michelin_schweiz_2011_erschienen_alle_sternerestaurants_zum_download.php</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 13:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Sterne-Regen über der Schweiz (Pressemappe): Guide MICHELIN Schweiz 2011 kommt am 18. November in den Handel. Hier alle Sternerestaurants als PDF-Download Sternerestaurants Schweiz 2011	
Die Schweizer Top-Gastronomie im Höhenflug: Mit dem Restaurant „Schauenstein“ in Fürstenau (Kanton Graubünden) unter Leitung von Andreas Caminada zeichneten die Michelin Inspektoren für die 2011er-Ausgabe des Guide MICHELIN Schweiz erstmals ein Haus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sterne-Regen über der Schweiz (Pressemappe): Guide MICHELIN Schweiz 2011 kommt am 18. November in den Handel. Hier alle Sternerestaurants als PDF-Download <a href='http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/11/02_Sterne_CH_2011_Ort_dt.pdf'>Sternerestaurants Schweiz 2011</a>	</p>
<p>Die Schweizer Top-Gastronomie im Höhenflug: Mit dem Restaurant „Schauenstein“ in Fürstenau (Kanton Graubünden) unter Leitung von Andreas Caminada zeichneten die Michelin Inspektoren für die 2011er-Ausgabe des Guide MICHELIN Schweiz erstmals ein Haus im deutschsprachigen Landesteil mit drei Sternen aus. Darüber hinaus erhielten drei Schweizer Restaurants erstmals zwei Sterne und 14 Adressen erstmals einen Stern – ein Zuwachs wie schon lange nicht mehr.</p>
<p><strong>1’537 Adressen in allen Preisklassen</strong><br />
Der Guide MICHELIN Schweiz 2011, der am 18. November 2010 in den Handel kommt, empfiehlt auf 520 Seiten insgesamt<br />
871 Hotels und 666 Restaurants in allen Komfort- und Preiskategorien. Die Auswahl der unabhängig und anonym arbeitenden Tester belegt das hohe Niveau der Gastronomie zwischen Basel und Lugano: Mit insgesamt 113 Sternen ist die Schweiz weiterhin das Land mit den meisten Michelin Sternen pro Einwohner.</p>
<p>Die Zahl der Schweizer 3-Sterne-Häuser bleibt trotz des Aufstiegs des „Schauenstein“ mit zwei Adressen weiterhin unverändert. Der Grund: Das „Le Pont de Brent“, seit 1998 mit dem höchsten gastronomischen Prädikat ausgezeichnet, erhält im Guide MICHELIN 2011 zwei Sterne. Inhaber und Küchenchef Gérard Rabaey übergibt im Januar 2011 nach mehr als drei Jahrzehnten das Haus an seinen langjährigen Mitarbeiter Stéphane Décotterd.</p>
<p>Auch die Entwicklung im 2-Sterne-Bereich ist erfreulich. Die Gesamtzahl steigt im Vergleich zum Vorjahr um drei Häuser auf insgesamt 16 Adressen. Erstmals mit zwei Sternen ausgezeichnet wurde das Restaurant „Ecco“ im Hotel „Giardino“ in Ascona (Tessin). Als weiteres neues 2-Sterne-Haus listet der Guide MICHELIN „Homann’s Restaurant“ in Samnaun-Ravaisch (Graubünden) auf. Dritter Neuzugang in die 2-Sterne-Liga ist „The Restaurant“ im Zürcher Hotel „The Dolder Grand“.</p>
<p>Zusätzlich wird das 1-Stern-Restaurant „Auberge de Floris“ in Anières (Genf) als „Hoffnungsträger“ für einen zweiten Stern ausgewiesen. In der Kategorie Hoffnungsträger führt der Guide MICHELIN die Anwärter auf einen Michelin Stern oder die nächsthöhere Anzahl an Sternen auf. Weitere 75 Häuser zeichneten die Michelin Inspektoren mit einem Stern aus, sechs mehr als im Vorjahr. Insgesamt 14-mal vergaben sie den begehrten Stern neu.</p>
<p><strong>Adressen für jeden Geldbeutel</strong><br />
Bei den vom Guide MICHELIN empfohlenen Häusern handelt es sich nicht nur um Betriebe der Spitzengastronomie, sondern gleichermassen um Hotels und Restaurants, die für den kleineren Geldbeutel zugeschnitten sind. Das Spektrum reicht von der einfachen und gut geführten Familienpension über das Sport- und Wellness-Haus bis hin zum traditionsreichen Grand Hotel sowie vom Landgasthof bis zum renommierten Gourmetlokal. Diese Vielfalt macht den Guide MICHELIN zum idealen Nachschlagewerk für Ferien- und Geschäftsreisende.</p>
<div style="float:left; margin-right:10px;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=2067153838&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></div>
<p>Insgesamt 18 Restaurants zeichnet der renommierte Hotel- und Gastronomieführer neu mit einem Bib Gourmand aus, dem beliebten Prädikat für sorgfältig zubereitete Mahlzeiten zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Guide MICHELIN Schweiz 2011 finden sich insgesamt 79 Bib-Gourmand-Adressen. Weitere 42 Häuser erhielten einen Bib Hotel, das Qualitätszeichen für gute und preiswerte Übernachtungen. Sieben Betrieben wurde das Prädikat neu erteilt.</p>
<p>Als neuer Service sind die Empfehlungen aus dem Guide MICHELIN Schweiz ab März 2011 erstmals als iPhone®-Applikation für das Apple iPhone® und den Apple iPod Touch® erhältlich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Michelin 2011 New York: Die komplette Liste der Sternerestaurants</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2010/11/michelin_2011_new_york_die_komplette_liste_der_sternerestaurants.php</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 12:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine Pressemitteilung des Restaurantführers Michelin, der seine Ausgabe 2011 für New York vorstellt. Die Liste alle Sternerestaurants in der Weltmetropole gibt es hier als PDF-Download:Michelin-Sterne-Restaurants New York
New York ist neuer Spitzenreiter bei den „Bib Gourmand“-Restaurants. Die bekannt kritischen Tester zeichneten für die umfassend aktualisierte Ausgabe 2011 des MICHELIN-Führers „New York City“ insgesamt 95 Häuser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier eine Pressemitteilung des Restaurantführers Michelin, der seine Ausgabe 2011 für New York vorstellt. Die Liste alle Sternerestaurants in der Weltmetropole gibt es hier als PDF-Download:<a href='http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/11/Michelin-Sterne-New-York.pdf'>Michelin-Sterne-Restaurants New York</a></strong></p>
<p>New York ist neuer Spitzenreiter bei den „Bib Gourmand“-Restaurants. Die bekannt kritischen Tester zeichneten für die umfassend aktualisierte Ausgabe 2011 des MICHELIN-Führers „New York City“ insgesamt 95 Häuser mit dem Prädikat für eine sorgfältige Küchenleistung zu einem moderaten Preis aus. Dies sind so viele Adressen wie in keiner anderen Stadt der Welt. Der MICHELIN-Führer „New York City 2011“ listet insgesamt 715 Restaurants aller Preiskategorien, die 55 verschiedene Küchenstile bieten, und dokumentiert so die kulinarische Vielfalt der Ostküstenmetropole. Der sorgfältig recherchierte Band erscheint auf Englisch und kommt am 9. Dezember für 17,90 Euro in den deutschen Buchhandel (Österreich: 18,40 Euro, Schweiz: 26,00 Franken).</p>
<p><strong>Alle Preisklassen im Blick</strong><br />
Insgesamt 21 Häusern in „Big Apple“ vergaben die Michelin Inspek toren erstmals einen „Bib Gourmand“ für ein besonders günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Limit beträgt hierbei 40 US-Dollar für ein Zwei-Gänge-Menü mit einem Glas Wein oder einem Dessert. Die neue Ausgabe des MICHELIN-Führers „New York City“ nennt darüber hinaus 127 Restaurants, in denen der Gast für weniger als 25 Dollar ein einfaches, aber ehrliches Menü erhält.</p>
<div style="float:left; margin-right:10px;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=2067153617&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></div>
<p>Am anderen Ende der Skala finden sich insgesamt 57 Restaurants mit einem oder mehreren der begehrten Michelin Sterne. Vier Häuser zeichneten die Tester erstmals mit zwei Sternen aus. Hinzu kommen sechs neue 1-Stern-Adressen. Die Zahl der 3-Sterne-Häuser bleibt mit fünf Betrieben unverändert. Für die Bewertung der Restaurants gelten die gleichen Maßstäbe wie für die Europa-Ausgaben des MICHELIN-Führers.</p>
<p><strong>Neuer MICHELIN-Führer „Chicago 2011“ kommt im Januar</strong><br />
Michelin erweitert die Reihe seiner renommierten Gastronomie führer darüber hinaus in diesem Herbst um die Ausgabe Chicago. Der neue MICHELIN-Führer „Chicago 2011“ ist damit der fünfte Band der traditionsreichen Reihe zu einem Ziel außerhalb Europas und der dritte Band zu einer Destination in den Vereinigten Staaten. Verkaufsstart für den englischsprachigen Band in Deutschland ist am 14. Januar 2011 für 17,90 Euro (Österreich: 18,40 Euro, Schweiz: 26,00 Franken).</p>
<p>Wie die anderen Nordamerika-Ausgaben des MICHELIN-Führers ist der Band „Chicago“ ein reiner Restaurantführer und im Erscheinungsbild amerikanischen Lesegewohnheiten angepasst. So gibt es zu allen vorgestellten Häusern eine detaillierte Beschreibung. Zusätzliche Pikto­gramme informieren den Leser über die Atmo sphäre des Lokals, den kulinarischen Stil, die Wein karte und besondere Spezialitäten.</p>
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