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	<title>Feinschmeckerblog &#187; Buchrezension</title>
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	<description>Nachrichten für exklusive Geniesser</description>
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		<title>Sonderausgabe der Küchenbibel zum fünfjährigen Bestehen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 17:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>

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		<description><![CDATA[ Eine Verlagsinfo &#8230;
Enzyklopädie der Kulinaristik
Empfohlen von der Deutschen Akademie für Kulinaristik.
Die umfangreichste Küchen-Enzyklopädie zum Jubiläumsangebot
Tre Torri feiert sein fünfjähriges Bestehen mit einer Sonderausgabe seiner Küchenbibel.
Mit seinen 15.000 Stichwörtern auf 1.184 Seiten beantwortet das Handbuch sämtliche Fragen rund um Küche und Kulinaristik &#8211; prägnant, umfassend und unterhaltsam. Basis- und Spezialitätenrezepte, Übersetzungen von Speise- und Getränkekarten sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Eine Verlagsinfo &#8230;</strong><br />
<em>Enzyklopädie der Kulinaristik<br />
Empfohlen von der Deutschen Akademie für Kulinaristik.</p>
<p>Die umfangreichste Küchen-Enzyklopädie zum Jubiläumsangebot</em></p>
<p>Tre Torri feiert sein fünfjähriges Bestehen mit einer Sonderausgabe seiner Küchenbibel.<br />
Mit seinen 15.000 Stichwörtern auf 1.184 Seiten beantwortet das Handbuch sämtliche Fragen rund um Küche und Kulinaristik &#8211; prägnant, umfassend und unterhaltsam. Basis- und Spezialitätenrezepte, Übersetzungen von Speise- und Getränkekarten sowie Ratschläge zu Gastronomie und Ernährung ergänzen das von der Akademie für Kulinaristik empfohlene Nachschlagewerk und begeistern sowohl Meisterköche als auch Debütanten.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3941641077&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Das stattliche Werk ist so umfangreich und umfassend, dass es vor allem auch für die Ausbildung angehender Meisterköche geeignet ist, ohne jedoch ein trockenes Fachbuch zu sein. Einen festen Platz wird es sich in den Familien erobern, weil es auch die abwegigsten (Kinder-)Fragen beantwortet. „Wo kommen die Löcher im Käse her?“ fragte Kurt Tucholsky 1928 in einer seiner berühmtesten Satiren. Auch er hätte seine Freude daran gehabt, dieses Rätsel zu lüften.</p>
<p>Der Autor Hans-Joachim Rose ist gelernter Koch und Gastronom mit 40 Jahren Berufserfahrung. In rund sieben Jahren gründlicher Recherche und Bearbeitung hat er das Werk zusammengetragen.</p>
<p>Titel:<br />
Küchenbibel<br />
Enzyklopädie der Kulinaristik<br />
von Hans-Joachim Rose, Altötting/Kastl<br />
Herausgeber: Ralf Frenzel</p>
<p>Bibliographische Angaben<br />
Umfang:1184 Seiten<br />
Format: 17 cm x 24 cm<br />
Ausstattung: lam. Pp/ geb.<br />
Tre Torri Verlag GmbH<br />
ISBN: 978-941641-07-5<br />
Gebundener Ladenpreis: 49,90 € (D), 51,30 € (A), 90,00 sFR</p>
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		<title>Kochbuch des Monats: Mitch Tonks, Fisch &#8211; Warenkunde und Kochschule</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 20:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat „Fisch“ aus dem Christian Verlag zum KOCHBUCH DES MONATS Februar 2010 gekürt.
Die Begründung der Jury lautet:
Großbritannien, heißt es, sei eine Insel. Da liegt es in der Natur, dass ihre Bewohner seit jeher Fisch essen. Davon profitiert Mitch Tonks als Fischhändler und als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat „Fisch“ aus dem Christian Verlag zum KOCHBUCH DES MONATS Februar 2010 gekürt.</p>
<p>Die Begründung der Jury lautet:</p>
<p>Großbritannien, heißt es, sei eine Insel. Da liegt es in der Natur, dass ihre Bewohner seit jeher Fisch essen. Davon profitiert Mitch Tonks als Fischhändler und als Küchenchef im Dartmouther Seahorse ausgiebig.</p>
<p>Deutschland ist keine Insel. Doch das Interesse an gesunder Ernährung wächst hierzulande und Fisch gilt als besonders gesund. Selbst Discounter bieten mittlerweile Jakobsmuscheln, Lachs oder Aal an. Da kommt uns Tonks als Entwicklungshelfer mit seinem neuen Fischkochbuch gerade recht. Zwar sind die 100 Rezepte nicht besonders innovativ, aber für uns Kontinentalbewohner dennoch neuartig. Oder haben Sie schon mal Gebratene Glattbuttfilets mit Salbei und Limettenbutter, eine Meeräsche mit Weinbrand und Dill zubereitet oder einen Salat mit gegrillten Sardinen, Walnüssen und Oliven gemacht? Das leckerste Rezept heißt Meine Lieblingsfischsuppe.</p>
<p>Vielleicht bekommt man nicht jede der 45 Fischsorten, die Tonks ins Visier nimmt, im Laden, aber die weiteren Zutaten für die Rezepte gibt es überall und zubereiten kann sie sowieso jeder &#8211; auch wir Anfänger.</p>
<p>Das Buch enthält eine so kluge und umfangreiche Warenkunde, dass es glatt als Lehrbuch durchgehen könnte, findet Juror Bernd Stollenwerk. Jeder Restaurantkritiker wird grün vor Neid, liest er, wie präzise Tonks den Geschmack seiner Fische beschreibt. Beispiel Snapper: das Fleisch erinnere geschmacklich an Ente und seine dicke Haut an Brathähnchenaroma. Ein paar wichtige Zeilen sind immer Gesundheit und Ernährung gewidmet.</p>
<p>Pünktlich zu Beginn der Fastenzeit liegt der Tonks im Buchladen. Nun können wir von Aschermittwoch bis Karfreitag sechs Wochen lang alle Rezepte ausprobieren, denn Fisch ist erlaubt &#8211; sich darauf zu freuen auch.<br />
(Frank Brunner)</p>
<p>DIE JURY:<br />
Bernd Stollenwerk, der Stern von Pulheim gilt in dem Gault Millau als sensibler Fischkoch<br />
Martin Sieben, lebt in Hamburg, das sagt alles<br />
Robert Menasse, tummelt sich im Meer der Sprache wie ein Fisch im Wasser<br />
Frank Brunner, Kritiker</p>
<p>Rezeptprüfer:<br />
Thomas Neeser, serviert Skrei mit Weißkohl und Trüffeln im Adlon</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3884729497&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Mitch Tonks: Fisch. Warenkunde und Kochschule 100 Rezepte für Fisch und Meeresfrüchte<br />
Christian Verlag München<br />
320 Seiten, ca. 214 Abbildungen<br />
Format 19,5 x 25,0 cm, Hardcover mit Spotlackierung<br />
ISBN 978-3-88472-949-6, 29,95 €</p>
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		</item>
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		<title>Kochbuch des Monats: Lustvoll genießen von Hans Haas</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2010/01/kochbuch_des_monats_lustvoll_genieen_von_hans_haas.php</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 10:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat „ Lustvoll genießen“ aus der edition Fischer-Piepenbrock zum KOCHBUCH DES MONATS Januar 2010 gekürt.
Die Begründung der Jury lautet:
Beginnen wir das neue Jahr nach all dem Weihnachtskitsch mit Schönheit, mit Klarheit und gutem Geschmack. Die Fotos sind großes Kino, die Rezepte sind deutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat „ Lustvoll genießen“ aus der edition Fischer-Piepenbrock zum KOCHBUCH DES MONATS Januar 2010 gekürt.</p>
<p><strong>Die Begründung der Jury lautet:</strong></p>
<p>Beginnen wir das neue Jahr nach all dem Weihnachtskitsch mit Schönheit, mit Klarheit und gutem Geschmack. Die Fotos sind großes Kino, die Rezepte sind deutlich formuliert, doch guter Geschmack wäre eine Untertreibung. Denn die Rede ist von „Lustvoll genießen“, Hans Haas&#8217; neuem Kochbuch. Und der Autor ist auf dem besten Wege, eine Kochlegende zu werden, gefragt von Dubai bis New York. Zum Niederknien koche er, hat der Gault Millau geurteilt.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3930614111&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width: 120px; height: 240px" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Zum Niederknien findet die Jury auch sein Buch. Weil Haas keine Nabelschau betreibt, jeden Ätsch-Bätsch-Effekt vermeidet („seht her, wie toll ich bin“), sondern weiß, dass ein Kochbuch auch und vor allem für uns sterbliche Nachköche funktionieren muss. Er liebt seine Leser. Und ihre Gaumen: Das hat er in 118 Rezepten mit verblüffender Eleganz dokumentiert. Eingelegte Sardinen mit roten Zwiebeln, eine bildschöne lauwarme Königskrabbe, unerhörte Jakobsmuscheln mit Maronen-Creme oder Rumsauce, ein Bayrisches Milchlamm.</p>
<p>Allein schon die Optik der angeschnittenen Rehkeule im Salzteig mit Blaukraut und Kartoffel-Grieß-Knödeln! Die Rezepttitel klingen allesamt sooo einfach, ihre Umsetzungen sind es auch: Das ist ein Versprechen, das Haas zuverlässig einlöst. Und jeder kann nun wirklich Spinat-Ziegenquarkknödel oder Brillat-Savarin-Käse mit angemachter Pfeffer-Wassermelone nach Haas zubereiten.</p>
<p>Deshalb wäre „Lustvoll kochen“ bestimmt der bessere, weil genauere Buchtitel. &#8211; Solche Rezepte zu schreiben, muss erst einmal gekonnt sein. Schon Brecht wusste, dass das Einfache schwierig zu machen sei. &#8211; Das neue Kochbuchjahr hat bestens angefangen.<br />
(Frank Brunner)</p>
<p>DIE JURY:<br />
Harald Wohlfahrt, der berühmteste deutsche Koch<br />
Berthold Bühler, 2 Sterne, liebt Geschmortes von Haas<br />
Helmut Stabe, www.buchstabe.de<br />
Robert Menasse, dem Genuß der Sprache verschrieben<br />
Frank Brunner, Kritiker</p>
<p>Rezeptprüfer:<br />
Thomas Neeser, unser Stern im Adlon</p>
<p>Buchinfo<br />
Hans Haas: Lustvoll genießen<br />
edition Fischer-Piepenbrock/ Food Promotion (München), 2009<br />
231 Seiten<br />
ISBN 978-3-930614-11-0,<br />
62,00 €</p>
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		</item>
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		<title>FINE Winemagazin: Siebte Ausgabe am Kiosk</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2009/12/fine_winemagazin_siebte_ausgabe_am_kiosk.php</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 15:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Verlagsinfo&#8230;
Mitte Dezember 2009 erscheint mit der Nummer 4/2009 die neue Ausgabe von FINE Das Weinmagazin, der schönsten und kostbarsten Weinzeitschrift Deutschlands. 
In der letzten Ausgabe des Jahres nehmen wir unsere Leser mit in die Kreidekeller von Dom Ruinart, ins Pomerol zu Château Le Pin und porträtieren den Pionier des modernen spanischen Weinbaus, Alejandro Fernández [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Verlagsinfo&#8230;</strong></p>
<p><em>Mitte Dezember 2009 erscheint mit der Nummer 4/2009 die neue Ausgabe von FINE Das Weinmagazin, der schönsten und kostbarsten Weinzeitschrift Deutschlands. </em></p>
<p>In der letzten Ausgabe des Jahres nehmen wir unsere Leser mit in die Kreidekeller von Dom Ruinart, ins Pomerol zu Château Le Pin und porträtieren den Pionier des modernen spanischen Weinbaus, Alejandro Fernández von der Bodega Pesquera, sowie das Schweizer Winzerpaar Martha und Daniel Gantenbein, dessen außerordentliche Weine längst Kult-Status genießen.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3937963987&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Wie immer lenken wir unseren Blick auch auf große deutsche Weine und Winzer: So stellen wir Helmut Dönnhoff von der Nahe und die Weinregion Kaiserstuhl mit sechs ihrer prominentesten Winzer vor, darunter klangvolle Namen wie Heger, Keller und Salwey.</p>
<p>Unsere „Frau im Wein“ dieser Ausgabe ist Elisabetta Geppetti, die mit dem „Saffredi“ von ihrer Fattoria le Pupille dem Wein der Marema eine ganz eigene, kraftvoll-elegante Persönlichkeit hinzugefügt hat: jede neue Cuvée erscheint der fünffachen Mutter wie ein neues Kind.</p>
<p>In der dritten Folge unserer hochaktuellen Interview-Reihe „Wein im Klimawandel” schildert Werner Näkel von der Ahr die Eigenheiten des Spätburgunders und warum der Klimawandel für diese Rebe problematisch werden könnte.</p>
<p>In unserem Highlight zum Fest zeigen wir in einer spektakulären Kaviar- und Champagner-Verkostung, wie diese legendäre Kombination wirklich zusammenpasst. Da wartet eine Überraschung!</p>
<p>Neben den Beiträgen unserer Kolumnisten Jürgen Dollase, der diesmal zu Gast im Berliner „Margaux“ bei Michael Hoffmann und Maître-Sommelier Gesumino Pireddu ist, und Anna Zielke über „Chianti und Hannibal Lecter“, sind das Große Dutzend mit Mondavis Reserve, das Fine-Tasting mit sechzehn Jahrgängen Ornellaia, eine Empfehlung von  fünfundzwanzig roten Festtagsweinen sowie die Verkostung der besten hundert Non-Vintage-Champagner lesens- und beherzigenswerte Themen im Heft.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kochbuch des Monats: Vive la France!</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2009/11/kochbuch_des_monats_vive_la_france.php</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat „Vive la France!“ aus dem Christian Verlag zum KOCHBUCH DES MONATS Dezember 2009 gekürt.

Die Begründung der Jury lautet:
Ein glückliches Land, in dem der liebe Gott in den Küchen wohnt und Autoren wie Stéphane Reynaud zu solchen Kochbüchern inspiriert: Vive la France!
Reynaud entfaltet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat „Vive la France!“ aus dem Christian Verlag zum KOCHBUCH DES MONATS Dezember 2009 gekürt.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3884729268&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Die Begründung der Jury lautet:</strong></p>
<p>Ein glückliches Land, in dem der liebe Gott in den Küchen wohnt und Autoren wie Stéphane Reynaud zu solchen Kochbüchern inspiriert: Vive la France!</p>
<p>Reynaud entfaltet die Köstlichkeiten Frankreichs nach allen Regeln der Kunst. Zunächst natürlich in 299 Rezepten und alle sind dabei, die für uns die ersten Begegnungen mit den Kochkünsten unseres Nachbarlandes waren: Salade Niçoise, gratinierte Zwiebelsuppe, Froschschenkel in Weißwein, Mousse au Chocolat. „Genau so wird in Frankreich bis heute gekocht.“ Juror Jean Claude Bourgueil muss es wissen.</p>
<p>Wenn es nur eine schlichte Rezeptsammlung wäre&#8230; Aber Reynaud versucht nichts weniger, als den Zauber des Kochens einzufangen, das bekanntlich den Kosmos des ganzen Lebens birgt. Er porträtiert Menschen wie Jérôme oder Gérald und ihre Lieblingsspeisen, erzählt von Landgasthöfen wie dem „Chez Hugon“, lüftet Familiengeheimnisse, besucht einen Schlachttag in Saint Agrève. Er verzichtet auf jegliches Hochglanzgetue. Die atmosphärisch dichten Fotografien sind lieber unscharf als unehrlich und zwischendurch wird Pétanque gespielt.</p>
<p>Rotweinflecke verunzieren die Seiten und kleine Comics steigern die gute Laune: Ein geiler Schneckerich setzt zum Begattungssprung auf seine Schnecke an, die Gier lässt ihn dabei zu weit ausholen und er landet im breiten Maul eines Frosches. Bon appétit! &#8211; Ein solch kunterbuntes, zärtliches Kochbuch ist der Jury noch nicht untergekommen. Wenn Sie jemanden lieb haben, der gerne kocht, dann schenken Sie ihm dieses Buch. Unbedingt!<br />
(Frank Brunner)</p>
<p>DIE JURY:<br />
Jean Claude Bourgueil, Franzose mit drei deutschen Sternen<br />
Antje Piechota, frankophiler Kochbuchfan<br />
Robert Menasse, fand Gefallen an den Texten<br />
Frank Brunner, Kritiker</p>
<p>Rezeptprüfer:<br />
Thomas Neeser, jahrelange Erfahrung in besten Küchen Franreichs</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kochbuch des Monats: Hans Stefan Steinheuer – Harmonie der Aromen</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2009/11/kochbuch_des_monats_hans_stefan_steinheuer_harmonie_der_aromen.php</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 10:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Harmonie der Aromen ist zum Kochbuch des Monats November gewählt worden. Es ist das zweite in kurzer Folge prämierte Werk, aus dem Hause Tre Torri, nach Salz, dem aktuellen Titel von Ingo Holland, das zum Kochbuch des Jahres gekürt wurde.
Die Auszeichnung vergibt das Deutsche Institut für Koch- und Lebenskunst in Leipzig, unterstützt von der Zeitschrift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Harmonie der Aromen ist zum Kochbuch des Monats November gewählt worden. Es ist das zweite in kurzer Folge prämierte Werk, aus dem Hause Tre Torri, nach Salz, dem aktuellen Titel von Ingo Holland, das zum Kochbuch des Jahres gekürt wurde.</p>
<p>Die Auszeichnung vergibt das Deutsche Institut für Koch- und Lebenskunst in Leipzig, unterstützt von der Zeitschrift Focus, dem Buchmarkt, der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung und dem Kultursender MDR-Figaro.</p>
<p>Die Jury:<br />
Jean Claude Bourgueil<br />
Robert Menasse<br />
Mario Scheuermann<br />
Frank Brunner</p>
<p>Rezeptprüfer:<br />
Thomas Neeser</p>
<p>Die <strong>Begründung der Jury</strong> lautet</p>
<p>So raffiniert wie Hans Stefan Steinheuers Kochkunst ist auch das Konzept seines neuen Buchs. Der große Koch liefert nicht einfach nur eine Leistungsschau seiner Küche zwischen Buchdeckeln. Die Harmonie der Aromen will mehr.</p>
<p>Es gibt manche Kochbücher, in denen ein Wein zum Rezept empfohlen wird. Hier, und das ist neu, wird der Wein zum Rezept gezeigt. Auf ganzseitigen Fotografien ist der Geschmack der Weine abgebildet. Das ist gar nicht so schwer, weil der ja oft beschrieben wird mit Hilfe von Früchten, Nüssen oder Schokolade. Durch solche Annäherungen, Bilder von großer Schönheit, wird eine enorme Sinnlichkeit ausgelöst. Der Geschmack liegt dann zwar immer noch nicht auf der Zunge selbst, aber er wird viel vorstellbarer: unsere Phantasie erhält kräftig Nahrung. „Großartig!“ sagt Weinexperte und Juror Mario Scheuermann dazu (und wiederholt sich öfter), noch nie habe er in all seinen Weinbüchern etwas Ähnliches gefunden.</p>
<p>Die Rezepte sind so einfallsreich, wie es einem Zwei-Sterne-Koch gebührt, aber von unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden: Der Petersfisch wird in fettem Lardo-Speck gebraten, beim Eifler Ochsenfilet sind lediglich die Markkroketten von der Zutatenliste her etwas aufwendiger. Das Rezept für die mit Fourme d`Ambert-Käse gefüllten Ravioli mit grünem Apfelsorbet hat der Jury den Mund besonders wässrig gemacht.</p>
<p>Dieses Kochbuch ist bereits ein ideales (Weihnachts-) Geschenk für Genußmenschen, die gerne kochen. Aber richtig rund wird die Chose erst nach einem Gang vom Buch- zum Weinhändler&#8230;<br />
(Frank Brunner)</p>
<p><strong>Der Verlag zum Buch:</strong></p>
<p>Was wäre ein gutes Essen ohne den richtigen Wein dazu?</p>
<p>Welchen Wein reicht man zu welchem Gericht? Oder umgekehrt, welche Speise passt am besten zum Chardonnay oder Pinot Noir? Niemand könnte auf diese spannenden Fragen kompetenter antworten als Sternekoch Hans Stefan Steinheuer.</p>
<p>Sein Gespür und Verständnis für die Kombination von Weinen und Gerichten ist in Deutschland einzigartig. Seit vielen Jahren zählt Hans Stefan Steinheuer nicht nur zu den besten Köchen Deutschlands, auch der Weinkeller seines Restaurants „Zur Alten Post“ an der Ahr ist geradezu legendär. Denn was wäre ein sensationelles Menü ohne den richtigen Tropfen dazu? Zusammen mit seinem Chef-Sommelier Thomas Ritter stellt er den Einklang zwischen Küche und Weinkeller her und bietet seinen Gästen perfekte Menüs mit erstklassiger Weinauswahl.</p>
<p>„Ich möchte Dinge zusammenbringen, die für einander geschaffen sind, keine Gegensätze inszenieren.“<br />
Hans Stefan Steinheuer</p>
<p>Rechtzeitig vor Weihnachten veröffentlicht Steinheuer sein Buch im Tre Torri Verlag. Gemeinsam mit seinem Chef-Sommelier Thomas Ritter verdeutlicht er das Zusammenspiel von Speisen und Weinen und stellt auf über 250 reich bebilderte Seiten die Primäraromen von 50 Weinen vor und kombiniert sie mit sowohl traditionellen als auch außergewöhnlichen Gerichten. Über acht Menüs à sechs Gerichte bieten dem Leser eine Auswahl an insgesamt 48 harmonischen Rezepten inklusive entsprechender Weinvorschläge aus dem Hause Steinheuer.</p>
<p>Ein inspirierender Ratgeber mit Potential zum Standardwerk.</p>
<p>Über den <strong>Autor Hans Stefan Steinheuer</strong></p>
<p>Hans Stefan Steinheuer läuft keinem Trend nach. Er folgt immer nur seinem eigenen Stil. Und dabei setzt er klar regionale Akzente – Gemüse aus dem Vorgebirge, Obst aus dem Umland, Wild aus der nahegelegenen Eifel. Nur wenn es manche Zutat nicht in der Nachbarschaft gibt, überschreitet der bodenständige Ahrtaler die heimatlichen Grenzen. Inspiriert fühlt er sich durch die Natur. Dabei ist er offen für alle Aromen, wagt auch exotische Experimente, wenn sie denn seinem Geschmack entsprechen. Einen ungeheuren Stellenwert nimmt sein Weinkeller mit Preziosen aus der Alten und Neuen Welt ein – Schwerpunkt auch hier jedoch: das sensationelle Angebot an deutschen Weinen, speziell von der Ahr.</p>
<p>Bibliographische Angaben:</p>
<p>Titel: Harmonie der Aromen – Einklang von Küche und Wein<br />
Verlag: Tre Torri Verlag GmbH<br />
Umfang: 256 Seiten<br />
Format: 28 cm x 29 cm<br />
Ausstattung: gebunden mit Schutzumschlag, durchgehend 4-farbig<br />
ISBN: 978-3-937963-79-2<br />
Gebundener Ladenpreis: 49,90 € (D), 51,30 € (A), 90,00 sFr </p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3937963790&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Weihnachtsbäckerei von Bernd Siefert: Das neue Backbuch des „Weltmeisters der Konditoren“</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 10:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Pressemitteilung des Verlages
Mit den kalten Tagen beginnt für viele die schönste Zeit des Jahres: die Vorweihnachtszeit. Im Mittelpunkt steht die Weihnachtsbäckerei, denn mit Stollen, Plätzchen und Lebkuchen werden die langen Winterabende erst richtig gemütlich. Die passenden Rezepte liefert der weltberühmte Patissier Bernd Siefert, „Weltmeister der Konditoren“. Unwiderstehliche Klassiker wie Schwarz-Weiß-Gebäck oder Spitzbuben teilen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Pressemitteilung des Verlages</strong></p>
<p>Mit den kalten Tagen beginnt für viele die schönste Zeit des Jahres: die Vorweihnachtszeit. Im Mittelpunkt steht die Weihnachtsbäckerei, denn mit Stollen, Plätzchen und Lebkuchen werden die langen Winterabende erst richtig gemütlich. Die passenden Rezepte liefert der weltberühmte Patissier Bernd Siefert, „Weltmeister der Konditoren“. Unwiderstehliche Klassiker wie Schwarz-Weiß-Gebäck oder Spitzbuben teilen sich den Platz mit raffinierten neuen Kreationen, deren Zutatenliste von Grüntee bis Thymian über Cranberries reicht.</p>
<p>Das feine Weihnachtsgebäck von Bernd Siefert zergeht nicht nur auf der Zunge, auch der Anblick vermag weihnachtlich einzustimmen. Die Kunstwerke des Odenwälder Zuckerbäckers schmücken die Feste der Show- und Politprominenz und selbst im weit entfernten Japan schätzt man den Konditor und Lehrmeister.</p>
<p>Neben den Rezeptstandards von Buttergebäck über Vanillekipferl bis Zimtsternen werden auch internationale Spezialitäten wie Basler Leckerli oder Cantuccini vorgestellt.<br />
Ein vorweihnachtlicher Backspaß für die ganze Familie zum Verschenken und Selbermachen. Ein wichtiges Buch sowohl für Hobbybäcker als auch Meister des Handwerks. Selbst Gebackenes eignet sich nicht nur hervorragend, um die eigene Familie zu verwöhnen, sondern ist auch ein sehr persönliches Geschenk für liebe Freunde und Verwandte. Dabei ist oft schon die Herstellung ein Ereignis, das allen Freude bereitet. Sogar die Kleinsten können teilhaben, wenn es ans Ausstechen von Mürbeteigplätzchen in Form von Stern, Elch, Herz oder Tannenbaum geht.</p>
<p>Lassen Sie sich von der süßen Gebäckvielfalt verführen, und starten Sie mit vielen neuen Rezeptideen in die Weihnachtsbacksaison.</p>
<p>Über den Autor:<br />
Der weltbekannte Patissier hat neben „Weltmeister der Konditoren“ zahlreiche Auszeichnungen und Preise gewonnen. Er leitet das Cafe Siefert in Michelstadt, berät weltweit Lebensmittelhersteller und schult weltweit den Konditorennachwuchs, aber auch in seinem Seminarzentrum in Michelstadt die ambitionierten Hobbybäckerinnen bzw. Hausfrauen und natürlich auch Männer.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3941641050&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Titel:<br />
Bernd Siefert: Weihnachtsbäckerei</p>
<p>Bibliographische Angaben<br />
Umfang: 160 Seiten<br />
Format: 21,0 x 26,0 cm<br />
zahlreiche Farbfotos<br />
Ausstattung: lam. Pp., durchgehend 4-farbig<br />
Foto Credit: Matthias Hoffmann für CPA!<br />
Tre Torri Verlag GmbH<br />
ISBN: 978-3-941641-05-1<br />
Gebundener Ladenpreis: 19,90€ (D), 20,50€ (A), 36,00 sFr</p>
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		<item>
		<title>Neuerscheinung Kochbuch &#124; Culinaria China</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 16:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Pressemitteilung des Verlages &#8230;
Schwalbennestersuppe&#8217;, ‚Bettlerhuhn&#8217; oder ‚Ameisen, die auf den Baum klettern&#8217;. Das klingt für europäische Gaumen zunächst fremd, doch der Chinese weiß, hinter diesen Namen verbergen sich echte Köstlichkeiten. In kaum einem anderen Land spielt Essen eine derart große Rolle. Warum das so ist, erfährt der Leser, wenn er in „Culinaria China“ die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Pressemitteilung des Verlages &#8230;</strong></p>
<p>Schwalbennestersuppe&#8217;, ‚Bettlerhuhn&#8217; oder ‚Ameisen, die auf den Baum klettern&#8217;. Das klingt für europäische Gaumen zunächst fremd, doch der Chinese weiß, hinter diesen Namen verbergen sich echte Köstlichkeiten. In kaum einem anderen Land spielt Essen eine derart große Rolle. Warum das so ist, erfährt der Leser, wenn er in „Culinaria China“ die authentische Küche des Landes kennen lernt. Und die hat herzlich wenig mit den Frühlingsrollen oder dem Hühnchen süß-sauer zu tun, die man aus China-Restaurants in Deutschland kennt.</p>
<p>„Culinaria China“ präsentiert Spezialitäten aus 17 Provinzen des Landes. Dabei reicht das Spektrum von den Straßenküchen bis hin zu 5-Sterne-Restaurants. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Gerade in ihrer Unterschiedlichkeit liegt die Faszination, vereint in ihrer fernöstlichen, ursprünglichen Exotik. Die Rezepte wurden von einheimischen und sogar über die Landesgrenzen hinaus bekannten Köchen ausgearbeitet.</p>
<p>Aber „Culinaria China“ ist weit mehr als nur ein Kochbuch. Dank detaillierter Informationen über Geschichte, Wirtschaft, Landschaften und Menschen des bevölkerungsreichsten Landes der Erde liefert der mit rund 1000 Fotos opulent bebilderte Band tiefe Einblicke in die Seele eines schillernden und noch immer geheimnisvollen Landes. Dabei wurde keineswegs auf Agenturfotos zurückgegriffen, sondern speziell für diesen Band eingesetzte Fotografen beauftragt. Eigens engagierte chinesische Reiseleiter führten die beiden Autorinnen zudem an Orte, die Fremden in der Regel verschlossen bleiben. Chinesische Mitarbeiter des Verlags haben die komplette Entstehung des Bandes betreut.</p>
<p>Passend zum diesjährigen Schwerpunktthema der Frankfurter Buchmesse kommt mit diesem Buch eine Neuerscheinung auf den Markt, die eine der erfolgreichsten Kochbuchreihen der deutschen Verlagsgeschichte ergänzt: die Reihe CULINARIA. Zeitgleich erscheinen die Bände Italien, Frankreich und Deutschland in neuem Gewand und mit komplett überarbeitetem Inhalt.</p>
<p>Katrin Schlotter, Elke Spielmanns-Rome: Culinaria China. Küche, Land, Menschen.<br />
h.f. ullmann Verlag, Königswinter 2009, Hardcover mit Schutzumschlag, 496 Seiten mit ca. 1000 Abbildungen, durchgehend vierfarbig, ISBN 978-3-8331-4994-8, 25,- € / 42,- sFr</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3833149949&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Kochbuch des Jahres: Salz &#8211; von Ingo Holland</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 10:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat SALZ aus dem Tre Torri Verlag zum KOCHBUCH DES JAHRES 2009 gekürt.
Die Begründung der Jury lautet:
Wir verwenden es täglich. Kein Frühstücksei ohne. Eher lieblos steht es im Streuer auf den Tischen herum: das Salz.
Salz heißt das jüngste Kochbuch Ingo Hollands, der sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat SALZ aus dem Tre Torri Verlag zum KOCHBUCH DES JAHRES 2009 gekürt.</strong></p>
<p><em>Die Begründung der Jury lautet:</em></p>
<p>Wir verwenden es täglich. Kein Frühstücksei ohne. Eher lieblos steht es im Streuer auf den Tischen herum: das Salz.</p>
<p>Salz heißt das jüngste Kochbuch Ingo Hollands, der sich mit Gewürzen auskennt wie kaum einer in Deutschland. Da haben sich zwei gesucht und gefunden: Holland, das Trüffelschwein, und der kleine Tre Torri Verlag, Spezialist für die allerschönsten Kochbücher.</p>
<p>Beim Verleger geben sich zwar die Spitzenköche die Klinke in die Hand, aber nicht jeder der Herren hat auch ein Spitzenthema im Köcher. Man reibt sich verwundert die Augen: Hat noch keiner zuvor sich dieses grandiosen Gegenstands angenommen? Ein Kochbuch geschrieben, das sich mit dem edlen Kristall unter den Gewürzen beschäftigt? Salz, das die Speisen so belebt und ihre Aromen hervorkitzelt?</p>
<p>Ingo Holland weiß alles. Was wissen wir? Nix. In Fernsehküchen rieselt gelegentlich Fleur de sel. In Rezepten taucht schon mal das Maldon-Sea-Salt auf, das Holland in einer aufgeschlagenen Butter mit tasmanischem Pfeffer und Zitronenmyrthe verarbeitet.</p>
<p>Ausführliche, liebevoll geschriebene Porträts vom Schwarzen Hawaii-Salz über Yuki-Shio bis zu aromatisierten Salzen wie Curry- oder Himbeersalz machen auch uns zu Wissenden. Alle Rezepte leben hauptsächlich von den ungewöhnlichen Salzen und können deshalb verblüffend einfach sein: eine Mandel mit geräuchertem Paprika und Salzkruste, eine krosse Entenbrust mit Papaya und zwei Salzen.</p>
<p>Schwieriger: eine originell gefüllte provenzalische Rinderroulade mit Anchovis und bitterer Schokolade &#8211; Zum Kaffee knabbern wir an einer Kräutersalzsablé mit Lavendel und Haselnüssen, aber auf das Kochbuch des Jahres will die Jury mit Hollands Bloody Mary anstoßen: Tre Torri und Salz, Gott erhalts.<br />
(Frank Brunner)</p>
<p><em>DIE GROßE JURY:</em><br />
Heide Lorch (Curry oder Bridge?)<br />
Stefanie Gundermann (liebt Ingos Gewürze)<br />
Robert Menasse (das Herz der Jury)<br />
Rainer Witt (Radio- und Kochbuchfex)<br />
Dieter Eckel (Kochbuchhändler)<br />
Frank Brunner (Kritiker)<br />
<em><br />
Und 11 ausgezeichnete Köche:</em><br />
Douce Steiner, Henri Bach, Jean-Claude Bourgueil, Berthold Bühler, Klaus Erfort, Christian Grünwald, Hans Haas, Christian Jürgens, Dieter Müller, Thomas Neeser, Harald Wohlfahrt. Zusammen 25 Michelin-Sterne, 191,5 Gault Millau-Punkte, 46,5 Feinschmecker-F.</p>
<p><em>Das Buch</em><br />
Salz<br />
von Ingo Holland<br />
Wiesbaden (Tre Torri Verlag), 2009<br />
224 Seiten<br />
ISBN 978-3-937963-81-5<br />
39,90 EUR (D) / 41,10 EUR (A) / 72,- sFr.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3937963812&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Kochbuch des Monats: Maagische Carpaccios</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2009/07/kochbuch_des_monats_maagische_carpaccios.php</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 11:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat das „Maagische Carpaccios“ aus dem Werd-Verlag zum KOCHBUCH DES MONATS August 2009 gekürt.
Die Begründung der Jury lautet:
Thuri Maag ist ein Schlitzohr. Manches von dem, was er uns hier als Carpaccio auftischt, würde einen Kochlehrling durch die Prüfung rasseln lassen. Aber die Jury [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat das „Maagische Carpaccios“ aus dem Werd-Verlag zum KOCHBUCH DES MONATS August 2009 gekürt.</strong></p>
<p>Die Begründung der Jury lautet:</p>
<p>Thuri Maag ist ein Schlitzohr. Manches von dem, was er uns hier als Carpaccio auftischt, würde einen Kochlehrling durch die Prüfung rasseln lassen. Aber die Jury ist nicht die IHK und lässt alle 66 Rezepte gelten. „Denn“, lobt Thomas Neeser, „sie sind alle sommerlich leicht, sowas brauchen wir jetzt.“ „Nicht nur das“, ergänzt Henri Bach, „die Rezepte sind ausgesprochen pfiffig und von großem Charme.“</p>
<p>Das Buch ist klar gegliedert, die Fotos sind effektvoll: Blaue Kartoffeln mit karamellisiertem Eigelb, Wassermelone mit roten Zwiebeln und Appenzeller (wie der Urschweizer Maag überhaupt gern mit Käse arbeitet und auch sein Bündnerfleisch nicht vergisst). Frank Brunner fragt: „Wer macht mir das?“ Er möchte gern das Gurkencarpaccio mit Langustinen und Vanilleeis probieren oder noch lieber das Vitello limonello. „Das können Sie selber“, befindet Robert Menasse. „Alle Rezepte sind doch kinderleicht zu machen. Man muß noch nicht mal kochen können, nur schnippeln. Eigentlich braucht man bloß ein gutes Küchenmesser.“</p>
<p>Also lassen wir in diesem Sommer, ganz wie der Umschlag es zeigt, nacheinander über die Zunge schweben: Ringel-Randen und Apfel mit Himbeeressig und Manchego oder Avocado mit Muscheln und Birnen. Klingt nach optimalem Essvergnügen. &#8211; Thuri Maag ist einer unserer fähigsten und phantasievollsten Kochbuchautoren.<br />
(Frank Brunner)<br />
<strong>DIE JURY:</strong><br />
Henri Bach, 2 Sterne, arbeitet schwer, nimmt&#8217;s leicht<br />
Antje Piechota, kein leichtes Mädchen<br />
Robert Menasse, in der Literatur kein Leichtgewicht<br />
Frank  Brunner, Kritiker</p>
<p><strong>Rezeptprüfer:</strong><br />
Thomas Neeser,  kocht nicht immer leicht, aber stets sensibel</p>
<p><strong>Das Buch</strong><br />
Maagische Carpaccios,<br />
Thuri Maag<br />
Zürich (Werd-Verlag), 2009<br />
Pappband, 160 Seiten<br />
ISBN 978-3-85932-615-6<br />
28,- € / 45,- sFr</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3859326155&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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