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	<title>Feinschmeckerblog &#187; Champagner</title>
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	<description>Nachrichten für exklusive Geniesser</description>
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		<title>Buchkritik: Die besten Champagnerlagen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 10:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Champagner]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine Buchrenzension unseres Gastautors Boris Maskow, einem ausgewiesenem Champagnerspezialisten, der unter anderem den Webshop Sparkling Online betreibt. Vorgestellt wird das Buch &#8220;Die besten Chapmagnerlagen&#8221;. Maskows Gesamturteil: Lesenwert und informativ.
Im praktischen Format  und mit  champagnerabweisendem Einband kommt  dieser kleine  Champagnerführer daher. Es gibt eine kurze, aber rundherum zufriedenstellende, pflichtgemäße  Einführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier eine Buchrenzension unseres Gastautors Boris Maskow, einem ausgewiesenem Champagnerspezialisten, der unter anderem den Webshop <a href="http://www.sparkling-online.com/" target="_blank">Sparkling Online</a> betreibt. Vorgestellt wird das Buch &#8220;Die besten Chapmagnerlagen&#8221;. Maskows Gesamturteil: Lesenwert und informativ.</strong></p>
<p>Im praktischen Format  und mit  champagnerabweisendem Einband kommt  dieser kleine  Champagnerführer daher. Es gibt eine kurze, aber rundherum zufriedenstellende, pflichtgemäße  Einführung in Geschichte, Herstellung und ein wenig darüber hinaus reichendes Nutz-Wissen rund  um den Champagner. Schrader erklärt dabei, dass die Auswahl und Beurteilung völlig subjektiv  (was nicht heißt: willkürlich) erfolgt ist und Punkte nicht vergeben werden. Das nimmt dem Werk  die autoritäre Aura eines großkopfeten, mit apodiktischen Urteilen durchsetzten Standardführers  und gibt dem Büchlein  einen sympathischen touch. Etwas genauer hätten die Ausführungen zu den  zugelassenen Rebsorten sein können, dann wäre die Irritation angesichts der von Robert Dufours  Pinot-Blanc Champagner später nicht so groß. Sehr dankenswert sind die Ausführungen zur Arbeit  im Weinberg, speziell zum Rebenschnitt, einem großen Mysterium für viele Champagnerfreunde.  Die Erläuterungen zu den Analysewerten des Champagners sind auch für Nichtchemiker gut  verständlich und ich habe Vergleichbares bei anderen Champagnerbüchern immer vermisst.</p>
<p>Dann geht es auf S. 41 auch schon los mit den Champagnerhäusern. Der Autor nimmt uns mit auf  eine Tour durch die Champagne, die er kurzerhand in sechs Regionen gliedert. Ob es dabei  unbedingt nötig gewesen wäre, die Côte des Bar zwei zuteilen, mag dahin stehen. Die Vorstellung  der einzelnen Erzeuger folgt einem bewährten Muster: Adresse und Anfahrtsbeschreibung &#8211; was  angesichts der zum Teil sehr dörfischen Verhältnisse in der Champagne profonde sehr zu begrüßen  ist -, danach Besuch und Degustation, garniert von ein paar mal besseren, mal nicht so  überzeugenden Farbaufnahmen und einem Bezugsquellennachweis, soweit möglich. Das ist leider  auch schon ein Hauptangriffspunkt für das Werk, denn der Bezugsquellennachweis ist nicht sehr  zuverlässig und der interessierte Kunde wird, oft ganz und gar unzutreffend, auf Hawesko  verwiesen, manchmal auch an Händler, die den betreffenden Champagner gar nicht führen, zum  Teil werden gar keine Bezugsquellen für Deutschland benannt, obwohl es durchaus gut zugängliche  Lieferanten gibt. Zwar findet in der Champagnerbranche ein Bäumchen-wechsle-dich-Spiel statt,  das den Überblick leicht verlieren lässt, aber gerade deshalb ist ein ambitionierter Weinführer doch  in der Regel auch ein Einkaufsführer.</p>
<p>Die Degustationsnotizen lesen sich gut  und nachvollziehbar,  sind nicht  von unnötiger  Weinansprache durchsetzt und langweilen keineswegs. Lediglich die Reihenfolge der aufgeführten  Champagner könnte durchgehend stringenter sein, so ist es z.B. nicht angezeigt, erst die Belle-  Epoque Rosé, dann die Belle-Epoque Blanc und danach den Millésime von Perrier-Jouet zu trinken.  Die umgekehrte Reihenfolge wäre folgerichtig. Bei Salon entsteht zudem der Eindruck, dass der  Autor diesen außergewöhnlichen und legendären Champagner gar nicht verkostet hat. Das ist aber  lässlich, denn Schrader besucht neben den sowieso bekannten und berühmten Häusern auch eine  ganze Reihe kleiner Erzeuger, an denen man sonst vielleicht vorbeifahren würde, die man niemals  aufsuchen würde oder von denen man einfach bis dato zu Unrecht nie gehört hat. Da liegt ein  wichtiges Verdienst dieses Entdeckungsreisenden, der dabei nicht selten mit Richard Juhlin über  Kreuz liegt. So fand Juhlin Gallimards Rosé fehlerhaft und vergab 30/100 Punkte, was nahezu  untrinkbar bedeutet; Schrader lässt den Champagner hingegen mit herben Kräuternoten und  Calvados zu jedem Hauptgericht passen. Das muss jedoch nicht beunruhigen, denn Schrader weist  den Leser ja schon zu Beginn auf seine Subjektivität hin und als einigermaßen geschulter und  interessierter Champagnerfreund kann man durchaus wissen, dass auch ein Richard Juhlin &#8211; auf den  Schrader in Zusammenhang mit Diebolt-Vallois auch Bezug nimmt &#8211; seine Eigenheiten hat.</p>
<p>Ausgesprochen engagiert ist es, dass der Autor offensichtlich den Weg bis in das doch recht  abgelegene Serzy-et-Prin auf sich nahm, um den Winzer Yves Delozanne aufzusuchen &#8211; einen der  zahlreichen Winzer in dieser sehr weit westlich gelegenen Region der Champagne, die mit einem  hohen Anteil Meunier arbeiten und dabei mehr als nur vorzeigbare Resultate erzielen. Dass Jacky Charpentiers leider überraschend knapp beschriebene Cuvée Pierre-Henri überwiegend aus Pinot  Noir besteht, ist richtig, die im Buch ausgewiesenen 30% Chardonnay dürften jedoch falsch sein.  Bei Laurent-Perriers Spitzencuvée hätte ich mir gewünscht, dass der Autor etwas stärker auf das  Multi-Vintage Konzept eingeht, was er schon bei Krugs Grande Cuvée versäumt. Bei Bollinger  hätte ein Hinweis auf die Vieilles Vignes Francaises nicht fehlen dürfen, auch verwundert es, dass  Schrader den relativ bekannten Stillwein Côtes aux Enfants mit keinem Wort würdigt. Dem Buch  hätte letztlich eine sorgfältigere Fehlerkorrektur gut zu Gesicht gestanden, denn der Lesespass wird  durch die übermäßig vielen Rechtschreibfehler getrübt &#8211; das ist vor allem deshalb schade, weil  Schrader einen angenehm lesbaren, leichtfüßigen Schreibstil hat, der den Leser förmlich mit in die  Probierstube des Winzers nimmt.</p>
<p>Abgeschlossen wird das Buch von einem kleinen Französisch-Deutschen Wörterbuch, das als  Kommunikationshilfe beim Champagnerkauf dienen soll und auf gerade einmal dreieinhalb Seiten  die wichtigsten Vokabeln dazu versammelt. Daran schließt sich ein nach Regionen gegliederter  Suchbereich an, in dem noch einmal alle besprochenen Champagnerhäuser jeweils alphabetisch  gegliedert aufgeführt werden.</p>
<p>Alles in allem eine gelungene Erstauflage, der hoffentlich noch zahlreiche weitere folgen werden.  Die zahlreichen Fehler sind nicht fachlicher Natur, sondern dem Verlag anzulasten, der nicht beim  Lektorat sparen darf. Abschließend hervorzuheben ist noch die beigefügte DIN A4 große Faltkarte,  auf der die wichtigsten Ortschaften gekennzeichnet sind, was die Reiseplanung enorm erleichtert.  <em>Für gerade einmal  22,00 EUR ist  &#8220;Die besten Champagnerlagen&#8221; ein ausgesprochen  empfehlenswerter,  lesenswerter  und unverkrampft  ambitionierter  Führer,  der  nicht  nur  Champagneranfängern, sondern auch Fortgeschrittenen echten Nutzen beschert.  </em></p>
<p><strong>Die besten Champagnerlagen</strong><br />
von Halwart Schrader<br />
erschienen bei Hoffmann-Verlag, Gerlingen,<br />
1. Auflage 2005, 328 S.<br />
ISBN: 3935834187</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3935834187&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>23. Forum Vini München (9.-11. November) meldet hohe Nachfrage von Ausstellern</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 13:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champagner]]></category>
		<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Entdecken, Genießen, Kaufen – so heißt das einfache Motto der Internationalen Weinmesse FORUM VINI (9.  bis 11. November 2007). Im 23. Jahr des Bestehens ist FORUM VINI gefragter denn je: Noch nie konnten bereits im Juli so viele Buchungen verzeichnet werden. Zahlreiche Anfragen, auch nach Gemeinschaftsständen, liegen dem Veranstalter noch vor, so dass größere Standflächen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Entdecken, Genießen, Kaufen – so heißt das einfache Motto der Internationalen Weinmesse FORUM VINI (9.  bis 11. November 2007). Im 23. Jahr des Bestehens ist FORUM VINI gefragter denn je: Noch nie konnten bereits im Juli so viele Buchungen verzeichnet werden. Zahlreiche Anfragen, auch nach Gemeinschaftsständen, liegen dem Veranstalter noch vor, so dass größere Standflächen bereits knapp werden. Der hervorragende Handelsplatz für Weine aller Provenienzen unterstreicht damit seine Bedeutung im jährlichen Messekalender der Weinprofis und -liebhaber – und das trotz oder gerade wegen einer Flut von mehr oder weniger tragfähigen „Weinevents“ bundesweit.</strong></p>
<p>Der in diesem Jahr neu geschaffene Fachbesuchertag FORUM VINI PREVIEW wird ebenfalls gut angenommen, von zwei Präsentationsräumen ist mit 40 Ausstellern der erste bereits ausgebucht. Am Donnerstag, dem 8. November, wird das fachkundige Publikum aus Hotellerie, Gastronomie, Fachhandel und Presse exklusiv informiert und beraten, um den Bedürfnissen dieses Besucherkreises gerecht zu werden.</p>
<p>Neben den „festen Größen“ unter den ausstellenden Winzern und Händlern zeigen sich auch in diesem Jahr vermehrt neue Anbieter. Die erfreuliche Zunahme von selbstvermarktenden Weingütern vor allem aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien (2006: 172 Weingüter insgesamt) und Produkten wie Schaumweinen (Qualitätsschaumweine wie Sekt, Crémant und Seccos), edlen Destillaten (Obstbrände, Cognacs, Armagnacs, Liköre etc. ) und Weinspezialitäten (z.B. Süß- und Südweine) setzt sich auch in diesem Jahr fort.  <span id="more-1762"></span></p>
<p>Qualität und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis müssen sich nicht ausschließen, was sich im Gespräch mit den Ausstellern und bei der Verkostung am Stand immer wieder zeigt – FORUM VINI steht für direkte Informationen vom Fachmann und authentische Geschmackserlebnisse.</p>
<p>Das enorme Weinangebot wird durch Delikatessen, landestypische Spezialitäten und weitere Produkte erweitert. Dem Trendprodukt Schokolade widmet sich in diesem Jahr wiederum die Sonderschau Xocolade. Erlesene Schokoladen- und Confiseriewaren bilden die „süße Seite“ der Messe und verführen zum Kauf für das dann bevorstehende Weihnachtsfest. Besonders passend in diesem Zusammenhang: Aussteller mit Lebkuchen-Spezialitäten und Miele Torrone, ein Honignougat aus Sardinien.</p>
<p>Darüber hinaus werden u.a. feine Öle (Kernöl aus der Steiermark, Olivenöle aus Südeuropa), sorgfältig hergestellte Balsamessige von deutschen Winzern aus verschiedenen Regionen, herzhafte Käse- und Wurstspezialitäten aus Vorarlberg, Italien und Spanien sowie Nudelspezialitäten angeboten. Überhaupt spielt das Thema „Essen und Wein“ eine immer größere Rolle. Die Aussteller sind aufgerufen, Rezepte von typischen und traditionellen Gerichten einzureichen und vor Ort werden wieder passende Tellergerichte zum Wein vom Hotel Prinzregent serviert – eines der besten und mehrfach ausgezeichneten inhabergeführten Familienunternehmen in Bayern. Und wem das immer noch nicht reicht, kann vor Ort eine Longfiller-Zigarre aus Brasilien erstehen, sich über weintouristische Angebote und Zeitschriften informieren oder sich eines der Krimispiele der „Mörderischen Dinnerparty“ mit nach Hause nehmen.</p>
<p>Seminare, Sonderverkostungen und Workshops für Einsteiger und Weinprofis bilden ein weiteres Highlight für die Besucher von FORUM VINI. Die Sonderverkostung, bei der Besucher die von einer Jury der beliebten Weinzeitschrift WEINWELT bewerteten Weine der Aussteller nachverkosten können, widmet sich in diesem Jahr folgenden Themen: Beim Weißwein lautet es aktuell „Moderne Zeiten – leicht, frisch und elegant“ und passend zur Winterzeit ist das entsprechende Rotweinthema: „Rotweine zum Festtagsbraten unter 15 EUR“. Vor Ort können die Besucher ihren Lieblingswein auswählen – das Ergebnis wird gesondert in der WEINWELT veröffentlicht.</p>
<p>FORUM VINI bleibt also eine gelungene Mischung aus bewährten Angeboten und neuen, frischen Ideen und Produkten. Weine, Schaumweine und Spirituosen bilden nach wie vor den Kern, um den sich verstärkt passende Produkte und Dienstleistungen gruppieren und somit einer hochrangigen Wein- und Genießermesse alle Ehre machen.</p>
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		<title>Personalwechsel: Von LVMH zur INAO</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Feb 2007 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris Maskow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champagner]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der derzeitige Chef des Champagner- und Weindepertments bei LVMH, Yves Bénard, wurde auf dem Wine Evolution Seminar in Paris von der Presse als nächster Präsident der wichtigen Regulierungsbehörde für die geschützten Gebietsbezeichnungen, INAO, vorgestellt und ließ das weitestgehend undementiert.
Bénard ist bereits Vorstandsmitglied der INAO und Vizepräsident des Champagnerverbands CIVC, er gilt tatsächlich als aussichtsreichster Kandidat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der derzeitige Chef des Champagner- und Weindepertments bei <a href="http://www.LVMH.com">LVMH</a>, Yves Bénard, wurde auf dem <a href="http://www.winevolution.org/">Wine Evolution</a> Seminar in Paris von der Presse als nächster Präsident der wichtigen Regulierungsbehörde für die geschützten Gebietsbezeichnungen, <a href="http://www.inao.gouv.fr/">INAO</a>, vorgestellt und ließ das weitestgehend undementiert.</p>
<p>Bénard ist bereits Vorstandsmitglied der INAO und Vizepräsident des Champagnerverbands <a href="http://www.CIVC.fr">CIVC</a>, er gilt tatsächlich als aussichtsreichster Kandidat für das Amt.</p>
<p>Als Prioritäten für eine künftige mögliche Amtszeit nannte er die Nutzbarkeit der Bürokratie im Dienste der Winzer &#8211; statt des bislang umgekehrten Regelfalls. Ferner schwebe ihm vor, den Winzern mehr Autonomie zu verleihen, also den in Frankreich nicht unüblichen Pariszentrismus zu lockern. Außerdem wolle er sich vor Ort um die Belange der Winzer kümmern und das AOC-System einer Revision unterziehen.</p>
<p>Bénard würde die Nachfolge von René Renou antreten, der im letzten Jahr unerwartet verstarb.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.Decanter.com">Decanter</a></p>
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		<title>TOP 100 Champagner</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris Maskow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champagner]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Richard Juhlin hat seine neueste Liste der 100 besten Champagner herausgebracht.
Der Mann ist nicht nur Weltrekordhalter im Wiedererkennen blindverkosteter Champagner, sondern hat auch den Guinness-Buch Eintrag für die meisten insgesamt verkosteten Champagner. Sein Urteil zählt in der Champagnerwelt erheblich mehr als das von Robert M. Parker, Broadbent, Johnson und anderen Weinschreibern. Tom Stevenson, der sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.champagneclub.com/">Richard Juhlin</a> hat seine neueste Liste der 100 besten Champagner herausgebracht.</p>
<p>Der Mann ist nicht nur Weltrekordhalter im Wiedererkennen blindverkosteter Champagner, sondern hat auch den Guinness-Buch Eintrag für die meisten insgesamt verkosteten Champagner. Sein Urteil zählt in der Champagnerwelt erheblich mehr als das von Robert M. Parker, Broadbent, Johnson und anderen Weinschreibern. Tom Stevenson, der sich leider schon länger nicht mehr so recht zu Wort gemeldet hat, und Serena Sutcliffe erfreuen sich ebenfalls gehobener Reputation, sind aber kaum wirklich auf Augenhöhe mit Juhlin, dessen Standardwerk &#8220;4000 Champagner&#8221; in jeden ambitionierten Champagnerbuchschrank gehört (ISBN: 978-2080304704, Preis um 70 EUR).</p>
<p>Auf Platz 1 steht nach wie vor, und als einziger Wein mit 100 Punkten, eine Kuriosität: der berühmte 1928er Grauves von Pol-Roger. Christian Pol-Roger war einmal so freundlich, mir zu erklären, worum es sich bei diesem Wein handelt: zunächst: strenggenommen gar nicht um Champagner! Sondern: um einen Reservewein (nämlich aus Grauves, einer Lage in der westlichen Côte des Blancs), genauer einen Chardonnay. Die Weine aus Grauves neigen dazu, sehr viel Säure zu entwickeln und werden bei Cuvées gern genommen, um säureschwache Jahre aufzufrischen. Der 1928er nun ist einer dieser Kandidaten. Die Besonderheit: er wurde mit einer leichten Prise de Mousse unter Druck gehalten und blieb bis kurz vor seiner Weitergabe an Juhlin im Rahmen des Millenniumtastings so frisch wie am ersten Tag. Dieser Nicht-Champagner ist also bislang der einzige Wein, der 100 Punkte von Juhlin bekommen hat &#8211; was einiges bedeuten will, wenn man weiß, daß Juhlin das 100-Punkte Spektrum anders, als bei Stillweinverkostungen üblich, praktisch voll &#8211; auch nach unten &#8211; ausnutzt.</p>
<p>In der Liste der 99-Punkter finden sich aber auch illustre Gäste:</p>
<p>38er Krug neben 79er und 88er Clos de Mesnil, Billecart-Salmons Nicolas-Francois aus dem denkwürdigen Jahrgang 1959, Bollingers Vieilles Vignes von 1970 &#8211; sonst nicht gerade berühmt für herausragende Champagner &#8211; und 1979, ein 1976er Comtes de Champagne gesellt sich zwanglos dazu und natürlich findet sich auch der praktisch ausgetrunkene 47er Salon.</p>
<p>Das Feld darunter ist übersät mit den üblichen Verdächtigen, aber auch weniger vorhersehbare Champagner wie Diamant Bleu 1964 (98 Punkte), und Piper-Heidsieck 1955 (auch 98 Punkte) tauchen auf, ferner Henriots Vinothek 1955 und seine Enchanteleurs, Vinothekausgabe Jg. 1976 mit je 97 Punkten. Auch das zwischenzeitlich qualitativ etwas abgetauchte Haus de Venoge ist mit seiner Prestigecuvée der Jahrgänge 1961, 1969, 1976 und 1979 dabei (alle 97 Punkte).</p>
<p>Fazit: Juhlin müßte man sein.</p>
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		<title>Generationswechsel bei Lynch Bages</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Nov 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris Maskow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champagner]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jean-Michel Cazes (Decanter Wine Maker des Jahres 2003) von Château Lynch Bages übergibt die laufenden Geschäfte seinem Sohn Jean-Charles.
Der alte Cazes ist nicht unwichtig:
Château Les Ormes de Pez in St. Estèphe gehört ihm, außerdem Château Cordeillan-Bages in Pauillac (heute ein mit zwei Michelin-Sternen beleuchtetes Restaurant und Hotel), ferner zwei Güter in La Livinière, Minervois.
Jean-Michel Cazes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jean-Michel Cazes (Decanter Wine Maker des Jahres 2003) von Château <a href="http://www.lynchbages.com">Lynch Bages</a> übergibt die laufenden Geschäfte seinem Sohn Jean-Charles.</p>
<p>Der alte Cazes ist nicht unwichtig:</p>
<p>Château <a href="http://www.ormesdepez.com">Les Ormes de Pez</a> in St. Estèphe gehört ihm, außerdem Château <a href="http://www.cordeillanbages.com">Cordeillan-Bages</a> in Pauillac (heute ein mit zwei Michelin-Sternen beleuchtetes Restaurant und Hotel), ferner zwei Güter in La Livinière, Minervois.</p>
<p>Jean-Michel Cazes wurde 2002 als Träger des Croix de Chevalier de la Légion d&#8217;Honneur Angehöriger der Ehrenlegion, seit Napoleon die höchste nationale Ehrung. Für <a href="https://www.axa-millesimes.com/">Axa Millésimes</a> hatte er bis 2000 <a href="http://www.pichonlongueville.com/en">Pichon-Baron</a>, <a href="http://www.suduiraut.com/">Suduiraut</a> und einige weitere Châteaux geführt. Tätig war er im Bordelais schon seit 1979, um seinem Vater André Cazes ein wenig bei der Modernisierung der eigenen Weinberge- und keller zu helfen. Nun wird sein 32 Jahre alter Sohn Jean-Charles, der seit vier Jahren Mitglied des Teams ist, ihm folgen, so der Beschluß der Familie.</p>
<p>Cazes selbst wird sich in Coonawarra, Australien zusammen mit Brian Croser (Decanter Wine Man of the Year 2004 und damit Cazes Nachfolger in dieser Hinsicht) auf das zusammen mit <a href="www.champagne-bollinger.fr">Champagne Bollinger</a> 2004 begonnene Tappanappa joint-venture stürzen. Erste <a href="http://www.wineanorak.com/briancroser3.htm">Anmerkungen dazu</a> sehen schon ganz vielversprechend aus.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.Decanter.com">Decanter</a></p>
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		<title>Ambassadeur Ayala</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Nov 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris Maskow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champagner]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Olivier Flambert, Barman im Hotel Warwick, Paris 8ème, ist Sieger des heuer erstmals vom Champagner-Haus Ayala ausgelobten Barmen-Wettbewerbs/Ambassadeur Ayala.
Der Wettbewerb fand am 13. November im Hotel Regina, im Herzen von Paris, gleich beim Louvre, statt.
Gefordert wurde von den Kandidaten, sich rund um Barbereich und Champagner kenntnisreich in Szene zu setzen. Ein Champagner im Glasverkauf sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Olivier Flambert, Barman im Hotel Warwick, Paris 8ème, ist Sieger des heuer erstmals vom Champagner-Haus <a href="http://www.Champagne-Ayala.fr">Ayala</a> ausgelobten Barmen-Wettbewerbs/Ambassadeur Ayala.</p>
<p>Der Wettbewerb fand am 13. November im <a href="http://www.regina-hotel.com/">Hotel Regina</a>, im Herzen von Paris, gleich beim Louvre, statt.</p>
<p>Gefordert wurde von den Kandidaten, sich rund um Barbereich und Champagner kenntnisreich in Szene zu setzen. Ein Champagner im Glasverkauf sollte empfohlen werden, die Zubereitung eines klassischen Champagnercocktails war gefordert und ein Champagnerverkaufsgespräch bei einer Auswahl unterschiedlichster Champagner bildete den letzten Teil.</p>
<p>Alle Finalisten hatten sich sehr gut geschlagen und wurden von der Jury durchweg für ihr Engegament und Ihre Motivation gelobt.</p>
<p>Der Sieger, Olivier Flambert, erhält einen Preis in Höhe von 5000 EUR aus den Händen von Hervé Augustin, Chef bei Champagne Ayala, die anderen Finalisten einen Preis im Wert von je 600 EUR.</p>
<p>Ausgezeichnet wurden auch</p>
<p>- Laurent Greco, Bar Academy, für den besten Service,<br />
- Loïc Geslin, Hôtel Régina, beste Technik<br />
- Christophe Davoisne, Disneyland Hôtels, bestes Verkaufsgespräch</p>
<p>Eine schöne Veranstaltung, die die immer noch brachliegenden Synergien zwischen Barbereich und Champagner zutage fördern kann und hoffentlich auch wird.</p>
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		<title>Le Grand Tasting</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Nov 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris Maskow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champagner]]></category>
		<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24. und 25. November findet im Carrousel du Louvre das erste Grand Tasting statt.
Mehr als 200 Spitzenerzeuger überwiegend aus Frankreich, aber auch aus dem befreundeten Ausland werden dort vor Ort ihre Gewächse der geneigten Öffentlichkeit zum probieren anbieten, darunter werden sein:
Aus dem Bordelais:
Château Lafite Rothschild, Château Climens, Château Carbonnieux,
Aus dem Elsaß:
Domaines Schlumberger, Agathe Bursin
Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. und 25. November findet im Carrousel du Louvre das erste <a href="http://www.eventseye.com/fairs/salon_professionnel_5771.html#">Grand Tasting</a> statt.</p>
<p>Mehr als 200 Spitzenerzeuger überwiegend aus Frankreich, aber auch aus dem befreundeten Ausland werden dort vor Ort ihre Gewächse der geneigten Öffentlichkeit zum probieren anbieten, darunter werden sein:</p>
<p>Aus dem Bordelais:<br />
Château Lafite Rothschild, Château Climens, Château Carbonnieux,</p>
<p>Aus dem Elsaß:<br />
Domaines Schlumberger, Agathe Bursin</p>
<p>Aus der Champagne:<br />
Moet et Chandon Dom Pérignon, Roederer, Bollinger, Mumm</p>
<p>Languedoc-Roussillon:<br />
Domaine du Clos des Fées, Le Prieuré de Saint Jean de Bébian</p>
<p>Aus der Provence:<br />
Le Château de Pibarnon</p>
<p>Von der Loire:<br />
Le Domaine de la Taille aux Loups</p>
<p>Aus dem Ausland:<br />
Montevetrano<br />
Parusso Armando<br />
Pacenti Siro<br />
Cloudy Bay<br />
Domaine Disnoko<br />
und weitere Erzeuger aus den USA, Südafrika, Griechenland &#8230;</p>
<p>Der Eintrittspreis liegt bei 30,00 EUR damit sind zahhlreiche, aber nicht alle Probeschlückchen abgegolten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Champagnerverkostung in der Weinwirtschaft 21/2006</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Nov 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris Maskow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champagner]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse des Champagnertastings der Weinwirtschaft:
Bei den Bruts ohne Jahrgang liegt Pol-Rogers white foil an der Spitze, danach kommen Carol Duvals Fleur de Champagne 1er Cru und Tarlants Réserve Brut jeweils gleichauf und zusammen mit Colins Blanche de Castille &#8211; mir völlig unbekannt, aber bei 16/20 und einer Höchstwertung für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse des Champagnertastings der Weinwirtschaft:</p>
<p>Bei den Bruts ohne Jahrgang liegt Pol-Rogers white foil an der Spitze, danach kommen Carol Duvals Fleur de Champagne 1er Cru und Tarlants Réserve Brut jeweils gleichauf und zusammen mit Colins Blanche de Castille &#8211; mir völlig unbekannt, aber bei 16/20 und einer Höchstwertung für die NVs von 16,5/20 eine Überlegung wert.</p>
<p>Bei den Rosés siegt die 2000er Prestigecuvée von Feuillatte zusammen mit Bollingers Grande Année 1999 und Deutzens William im rosa Kleidchen, alle: 16,5/20. Mit je 16/20 direkt dahinter sind Veuve, Veuve vintage 2000, Ruinart NV, Pol-Roger und Deutz Vintage 2002. Ich hätte es für sinnvoll gehalten, die Prestigerosés gesondert zu bewerten, aber nun&#8230;</p>
<p>Den schmalen Demi-Sec Bereich teilen sich Piper-Heidsiecks Sublime und Veuves Rich Reserve 1998, je 15,5/20, und Pommerys jüngste Cuvée, Falltime (15/20).</p>
<p>Der noch schmalere Extra Brut Bereich sieht nur Drappier und Autreau, beide mit 16/20 recht weit oben.</p>
<p>Fortsetzung folgt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pommerys Pop Art</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Nov 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris Maskow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champagner]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Pommery macht Kunst zugänglich. Mancher würde vielleicht meinen, die von Pommery gezeigt Kunst ist nur zugänglich oder gar erträglich, wenn man genügend Pommery intus hat, aber das soll an dieser Stelle zurückgewiesen werden.
Tatsächlich versteht man sich bei Vranken-Pommery auf moderne Kunst und steht gleichzeitig in einer großartigen, beglückwünschenswerten und schönen Tradition freigebigen Mäzenatentums so mancher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pommery macht Kunst zugänglich. Mancher würde vielleicht meinen, die von Pommery gezeigt Kunst ist nur zugänglich oder gar erträglich, wenn man genügend Pommery intus hat, aber das soll an dieser Stelle zurückgewiesen werden.</p>
<p>Tatsächlich versteht man sich bei <a href="http://www.Vranken-Pommery.com">Vranken-Pommery</a> auf moderne Kunst und steht gleichzeitig in einer großartigen, beglückwünschenswerten und schönen Tradition freigebigen Mäzenatentums so mancher Weinhäuser.</p>
<p>Die seit 2003 von zeitgenössischen Künstlern gestaltete Pop Art Serie von Pommery wird jedenfalls dieses Jahr von Takahiro Okawa gestaltet.</p>
<p>Insgesamt sechs Motive werden unter dem Motto &#8220;Safari&#8221; präsentiert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Crémants unter neuer Führung</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2006/11/crmants_unter_neuer_fhrung.php</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Nov 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris Maskow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champagner]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Christian Pauleau, zur Zeit Präsident des Cremantverbands der Loire, wird für drei Jahre neuer Präsident der Fédération Nationale des Producteurs et Elaborateurs de Crémant, dem Dachverband aller sieben Crémantappellationen: Alsace, Bordeaux, Bourgogne, de Die, Jura, Limoux und Loire. Seine Vorgänger sind unter anderem der Bourguignon Jean-Francois Delorme und der Elsässer Pierre Dopff.
Pauleau (49) selbst bewirtschaftet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Pauleau, zur Zeit Präsident des Cremantverbands der Loire, wird für drei Jahre neuer Präsident der Fédération Nationale des Producteurs et Elaborateurs de Crémant, dem Dachverband aller sieben Crémantappellationen: Alsace, Bordeaux, Bourgogne, de Die, Jura, Limoux und Loire. Seine Vorgänger sind unter anderem der Bourguignon Jean-Francois Delorme und der Elsässer Pierre Dopff.</p>
<p>Pauleau (49) selbst bewirtschaftet etwa zwanzig Hektar und ist Mitglied der Cave des Vignerons de la Noëlle. Er ist zudem Vizepräsident von Interloire und Mitglied des Verwaltungsrats von Allianceloire, ferner Präsident der Caves Coopératives du Val de Loire.</p>
<p>Wichtigste Anliegen während seiner Amtszeit wird die Schärfung des Crémant-Profils sein, einschließlich der Abwehr von Usurpationsversuchen durch andere Schaumweinhersteller(regionen).</p>
<p>Nachdem zu hören ist, daß die Champagnerhäuser den französischen Markt zunehmend zu Gunsten der heimischen Crémants verlassen, um die immer stärker werdende Exportnachfrage befriedigen zu können, wird Pauleau sicher keine ruhige Kugel schieben können.</p>
<p>Das Informationsbüro behält übrigens seinen Sitz im Elsaß:</p>
<p>Maison des Vins d’Alsace, 12, Av.</p>
<p>de la Foire aux Vins, B.P. 51203, 68012 Colmar Cedex ;</p>
<p>Tél.: +33 3 89 20 17 90</p>
<p>Fax : + 33 3 89 20 17 91.</p>
]]></content:encoded>
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