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	<title>Feinschmeckerblog &#187; Events / Veranstaltungen</title>
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	<description>Nachrichten für exklusive Geniesser</description>
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		<title>Kameha Grand Bonn bietet Spezialpaket, weil die Hotel des Jahres geworden sind</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 07:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung, ungeschnitten.
Das Kameha Grand Bonn erhält mit der Auszeichnung „Hotel des Jahres 2011“ durch die Redaktion Schlummer Atlas der Busche Verlagsgesellschaft den bedeutendsten Award der deutschsprachigen Hotellerie und Gastronomie. Am 25. Oktober 2010 findet die exklusive „BUSCHE GALA“ anlässlich der feierlichen Preisverleihung im exklusiven Kreis mit hochkarätigen Gästen aus der Hotellerie und Gastronomie, mit u.a. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung, ungeschnitten.</strong></p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/06/kameha20grand20bonn_1.jpg" alt="" title="kameha20grand20bonn_1" width="234" height="231" class="alignleft size-full wp-image-2481" />Das Kameha Grand Bonn erhält mit der Auszeichnung „Hotel des Jahres 2011“ durch die Redaktion Schlummer Atlas der Busche Verlagsgesellschaft den bedeutendsten Award der deutschsprachigen Hotellerie und Gastronomie. Am 25. Oktober 2010 findet die exklusive „BUSCHE GALA“ anlässlich der feierlichen Preisverleihung im exklusiven Kreis mit hochkarätigen Gästen aus der Hotellerie und Gastronomie, mit u.a. den Schlemmer Atlas-Spitzenköchen Harald Wohlfahrt, Sven Elverfeld, Christian Jürgens, Helmut Thieltges und Heinz Winkler sowie mit vielen weiteren prominenten Gästen aus der Politik, der Industrie, dem Showgeschäft und der Presse im Kameha Grand Bonn statt.</p>
<p>Zu diesem Anlass hat das Life&#038;Style Hotel gemeinsam mit der Busche Verlagsgesellschaft für einige wenige Gäste ein exklusives GALA-Package aufgelegt: Für  489 Euro können Gäste zwei Nächte in einem der außergewöhnlichen Zimmer übernachten, genießen eine 25 minütige klassische Rückenmassage im Kameha Spa, sind beim  Winner’s Night-Büffet mit kulinarischen Hochgenüssen dabei und erhalten ein ausgiebiges Frühstück in der Brasserie Next Level. Für 245,- Euro pro Person können die Gäste erstmalig an der offiziellen Winner’s Night, die ab 20.30 Uhr nach den Ehrungen der Preisträger stattfindet, teilnehmen und mit der Elite der deutschen Köche, Winzer Gastronomen sowie Hotelier feiern. Reservierungen der exklusiven Karten auf Anfrage und Verfügbarkeit unter 0228-4334 5666 oder per Email an reservations@kamehagrand.com. </p>
<p>Mit der Auszeichnung zum „Hotel des Jahres 2011“  steigt das Kameha Grand Bonn an die Spitze der Deutschen Hotellerie und reiht sich in die prominente Riege früherer Preisträger, wie dem Hotel Adlon in Berlin, dem Hotel Bayerischer Hof in München sowie dem Parkhotel Bremen, ein. „Wir sind sehr stolz darauf, den „BUSCHE Award in der Kategorie Hotellerie“ der Busche Verlagsgesellschaft nach Bonn zu holen – und dies bereits weniger als ein Jahr nach der Eröffnung im November 2009. Ich freue mich besonders, dass das Kameha Grand Bonn die Jury aus führenden Hoteliers und Gastronomen durch das innovative Konzept überzeugen konnte. Dies ist in allererster Riege eine Ehrung all unserer Mitarbeiter des Kameha Grand Bonn “, freut sich Carsten K. Rath, Gründer &#038; CEO der Lifestyle Hospitality &#038; Entertainment Group, die das Kameha Grand Bonn betreibt. „Wir haben ein Grand Hotel für das 21. Jahrhundert geschaffen mit dem wir den Anspruch erheben, die Grand Hotellerie neu zu interpretieren und einen Lieblingsplatz für unsere Gäste zu schaffen“, so Carsten K. Rath weiter.</p>
<p> Auch Küchenchef Jörg Stricker freut sich seine Kollegen aus der Gastronomie im Kameha Grand Bonn begrüßen zu können. „Es ist mir eine große Ehre die Deutsche Elite der besten Spitzenköche bei uns zu Gast zu haben. Das Konzept des Kameha Grand Bonn ist einzigartig in Vielfalt und Originalität. Die Gäste werden die vielen kreativen Details lieben und schätzen“, so Stricker. Anlässlich der „BUSCHE GALA“ findet bereits einen Tag vor der offiziellen Preisverleihung im Yu Sushi Club ein Gala-Dinner statt. Für 95 Euro pro Person erleben Gäste am 24. Oktober 2010 ein 5-Gang-Dinner mit außergewöhnlichen asiatischen Kreationen und einem spektakulären Blick auf den Rhein. In der Brasserie Next Level können Gäste zudem ein 4-Gang-Dinner für 69 Euro pro Person reservieren.</p>
<p>Das Kameha Grand Bonn ist der neue Lieblingsplatz am Rhein. Die insgesamt 190 Zimmer und 63 Suiten sind in einem spannenden und außergewöhnlichen Design gestaltet: Marcel Wanders, der „Rockstar unter den Designern“, entwarf das Interieur des Hotels und betont mit neobarocker und detailverliebter Innenarchitektur die Einzigartigkeit des Kameha Grand Bonn. Vor der unvergleichlichen Rhein-Kulisse finden Gäste zudem Entspannung und Erholung für Geist, Körper und Seele. Im Kameha Spa vergessen Gäste den Alltag im exklusiven Private Spa-Room für zwei Personen, vier Treatment Rooms, Saunen, einer State-of-the-Art Fitness Etage sowie beheiztem Infinity-Außenpool. </p>
<p>Reservierungen des Packages anlässlich der „BUSCHE GALA“ telefonisch unter 0228-4334 5666 oder per Email unter reservations@kamehagrand.com. News rund um das Kameha Grand Bonn gibt es zudem unter  http://twitter.com/KamehaGrandBonn und www.Facebook.com/kamehagrandbonn.</p>
<p>Über das Kameha Grand Bonn – den neuen Lieblingsplatz am Rhein:<br />
Das Kameha Grand Bonn mit 253 Zimmern, davon 63 Suiten bietet Event- und Konferenzbereichen für bis zu 2.500 Personen. Es präsentiert ein neues, kreatives Gesamtkonzept für ein modern designtes Life&#038;Style-Hotel. Ein herzlicher Service, das außergewöhnliche Interieur-Design des Künstlers Marcel Wanders und gelebte ökologische Verantwortung machen das Kameha Grand Bonn zu einem Ort der Überraschungen, der Schönheit und der Energie: ein Ort, der sinnlich, inspirierend und entspannend ist. Direkt am „Bonner Bogen&#8221; am Rheinufer liegt das Hotel nur wenige Minuten vom Bonner Stadtzentrum entfernt mit idealer Anbindung an den Flughafen, Autobahn und ICE-Strecke. Das Kameha Grand Bonn ist Mitglied bei The Leading Hotels of the World und wurde mit dem „Design- und Architektur Oscar“ (Mipim Award) ausgezeichnet. Die Lifestyle Hospitality &#038; Entertainment Group (LH&#038;E Group) betreibt das Hotel mit ihrer Hotelgesellschaft „Kameha Hotels &#038; Resorts“. </p>
<p>Über die Lifestyle Hospitality &#038; Entertainment Group (LH&#038;E Group):<br />
Die LH&#038;E Group ist eine Managementgesellschaft für internationale Lifestyle Hotels &#038; Resorts, Private-Residences und gehobene Lifestyle-Gastronomie. Die LH&#038;E Group wurde als Aktiengesellschaft von Privatinvestoren gegründet mit Sitz in Zug in der Schweiz. </p>
<p>www.Kamehagrand.com </p>
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		<title>Dritte SlowFisch im November in der Messe Bremen</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2010/06/dritte_slowfisch_im_november_in_der_messe_bremen.php</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 16:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Pressemitteilung des Veranstalters.
100 Prozent Natur: Dritte SlowFisch im November in der Messe Bremen
Karpfen, Saibling, Bachforelle – Fische aus deutschen Gewässern stehen im Mittelpunkt der SlowFisch 2010. Die Veranstaltung öffnet vom 5. bis 7. November 2010 zum dritten Mal in der Messe Bremen ihre Tore für bewusste Genießer. Die SlowFisch wird in Zusammenarbeit mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Pressemitteilung des Veranstalters.</strong></p>
<p><em>100 Prozent Natur: Dritte SlowFisch im November in der Messe Bremen</em></p>
<p>Karpfen, Saibling, Bachforelle – Fische aus deutschen Gewässern stehen im Mittelpunkt der SlowFisch 2010. Die Veranstaltung öffnet vom <strong>5. bis 7. November 2010</strong> zum dritten Mal in der Messe Bremen ihre Tore für bewusste Genießer. Die SlowFisch wird in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Slow Food veranstaltet, die sich die Förderung verantwortungsbewusster Fischerei und Landwirtschaft, eine artgerechte Viehzucht, den Erhalt des traditionellen Lebensmittelhandwerks und die Bewahrung der regionalen Geschmacksvielfalt auf die Fahnen geschrieben hat.</p>
<p>Mit im Boot sind unter anderem die Slow-Food-Vertretungen aus dem Norden. Sie präsentieren nachhaltig und umweltschonend hergestellte Erzeugnisse – vom Bremer Scheerkohl über die Diepholzer Moorschnucke bis zur deutschen Salzwassergarnele aus Affinghausen. „Auf der SlowFisch findet man qualitativ hochwertige Produkte, die weitestgehend ohne Zusatzstoffe hergestellt sind“, erklärt Dr. Hanns E. Kniepkamp, Vorstandmitglied von Slow Food Deutschland e.V. „Das ist das Wunderbare an dieser Veranstaltung. Das Angebot an Fisch wird durch Käse, Fruchtaufstriche und vieles mehr ergänzt und die ausgestellten Produkte erfüllen die von Slow Food aufgestellten Qualitätskriterien. Der Besucher bekommt nicht nur vortreffliche Produkte, sondern kann auch direkt mit den Erzeugern in Kontakt treten. Er erhält viele Informationen zu den Angeboten, zum Beispiel an der langen Fischtheke. Das ist eine tolle Sache.“</p>
<p>Seit zwei Jahren präsentieren im November auf der SlowFisch Fischverarbeiter, Fischer und Teichwirte, Landwirte und Lebensmittelerzeuger ausschließlich Produkte, die nur mit den traditionellen Zusatzstoffen nachhaltig sowie unter fairen Bedingungen hergestellt werden. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf deutschen Fischen – vom Saibling aus Niedersachen bis zur geräucherten Bodenseerenke. Abgerundet wird die Messe durch ein Vortragsprogramm zu Themen rund um den Fisch und die bereits etablierten Geschmackserlebnisse. Das sind Verkostungen, bei denen Experten die Teilnehmer mit ausführlichen Erläuterungen und Hintergründen an die Besonderheiten der Produkte heranführen und nicht selten ungewöhnliche Geschmackskombinationen präsentieren.</p>
<p>„Die SlowFisch soll die Besucher wieder an die Ursprünglichkeit dessen, was wir essen, heranführen“, sagt Jürgen Fricke, seit 2010 Projektleiter der SlowFisch bei der Messe Bremen. „Woher kommt der Fisch auf unserem Teller? Wie wird er gefangen? Was macht seinen besonderen Geschmack aus?“ Besonderheiten regionaler Fische können SlowFisch-Besucher 2010 erstmals auch im SlowFisch-Restaurant probieren. Hier werden in Kooperation mit Fischereiverbänden, regionalen Züchtern und Teichwirten heimische Fischarten wie Saibling, Bachforelle, europäischer Wels oder Karpfen serviert. Zum kulinarischen Erlebnis gibt es dann auch Informationen rund ums Produkt.</p>
<p>Aber weil es bei der SlowFisch nicht nur um Fisch, sondern um nachhaltige Erzeugnisse ganz allgemein geht, haben die Aussteller auch 2010 Fleisch und Wursterzeugnisse, Beilagen, Süßes und Getränke von Tee bis Wein im Angebot. In der bereits bewährten Vinothek können Liebhaber des Rebensaftes hochwertige Erzeugnisse hiesiger Weingüter probieren. Neu ist in diesem Jahr ein Café, in dem die Sortenvielfalt fair gehandelten Kaffees präsentiert wird. Besucher können das Heißgetränk mit Schokolade und Pralinenspezialitäten abrunden. Für einen Bereich, in dem die Produktion von Käse anschaulich dargestellt wird, lädt die Messe Käseerzeuger ein, sich und ihre Milchprodukte zu präsentieren. Natürlich kann man auch dort probieren und die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen gleich vor Ort kennen lernen.</p>
<p>Die dritte SlowFisch findet vom 5. bis 7. November 2010 in den Hallen 1 und 2 der Messe Bremen statt. Weitere Informationen gibt es online unter www.slowfisch-bremen.de.</p>
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		<title>Ikarus im Hangar7 (Salzburg): Im April 2010 mit David Higgs (Südafrika)</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 15:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Monatsrhythmus gastieren die besten Köche der Welt im “Restaurant Ikarus“ im Hangar-7 am Salzburger Airport  und präsentieren in enger Zusammenarbeit mit „Restaurant Ikarus“- Patron Eckart Witzigmann &#038; Executive Chef Roland Trettl ihre besten Kreationen.
Im April 2010 zu Gast:  David Higgs vom Restaurant Rust en Vrede in Stellenbosch, Südafrika
Hier ein Pressetext des IKARUS.
Einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Monatsrhythmus gastieren die besten Köche der Welt im “Restaurant Ikarus“ im Hangar-7 am Salzburger Airport  und präsentieren in enger Zusammenarbeit mit „Restaurant Ikarus“- Patron Eckart Witzigmann &#038; Executive Chef Roland Trettl ihre besten Kreationen.</p>
<p>Im April 2010 zu Gast:  David Higgs vom <a href="http://www.rustenvrede.com/restaurant/about-restaurant">Restaurant Rust en Vrede</a> in Stellenbosch, Südafrika</strong></p>
<p><em>Hier ein Pressetext des IKARUS.</em></p>
<p><strong>Einmal Verwöhnprogramm, bitte!</strong></p>
<p>David Higgs ist seit fast 20 Jahren für die kulinarischen Geschicke eines Landes verantwortlich – seiner Heimat Südafrika. Der Spitzenkoch bringt in seinem Restaurant Rust en Vrede die Geschmacksknospen seiner Gäste zum Blühen. </p>
<p>Doch bevor sich die erste Knospe öffnete, musste er noch seinem Lehrmeister begegnen: Bill Stafford. Mit ihm verbrachte Higgs die nächsten acht Jahre. Stafford machte aus dem jungen Koch einen Spitzenkoch. Der Südafrikaner verdankt ihm weit mehr als ein kulinarisches Fundament – sein ganzes Wissen um die Kochkunst rührt von seinem Lehrmeister. Ausgestattet mit viel kulinarischer Raffinesse und Erfahrungen gründete Higgs im Jahr 2000 die David Higgs School of Good Cooking. </p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/04/david-higgs.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/04/david-higgs.jpg" alt="" title="david-higgs" width="450" height="674" class="aligncenter size-full wp-image-2441" /></a></p>
<p>Nach nur einem Jahr wartete auf seiner Speisekarte das nächste Projekt: ein eigenes Catering-Unternehmen. 12 Monate später gesellte sich die Küche des Restaurants Leinster Hall in Kapstadt dazu. 2005 verkaufte Higgs das Leinster Hall und eröffnete das Meerendal in Durbanville. Im Jahr 2007 trennte er sich von seiner erlesenen Bildungsstätte und allen seinen Küchen. Bei seiner bislang letzten kulinarischen Station konzentriert sich der Spitzenkoch auf die Königsklasse in der Kochkunst, die Haute Cuisine. Im Restaurant Rust en Vrede in Stellenbosch führt er seine exquisite Truppe, bestehend aus John Shuttleworth und Adriaan Maree als Sous-Chefs, Steffan Coetzee als Pastry-Chef und Mark Louw als Junior-Chef de Partie, an. Herr über die Weine ist Sommelier Neil Grant. </p>
<p>Die Küche des Chefkochs ist mehr von den verschiedenen Zutaten als von einem Land inspiriert. Higgs’ Stil ist klassisch mit französischen Wurzeln, einem südafrikanischen Stamm und einer Krone aus frischem Gemüse. Die Technik des Südafrikaners ist keine Wissenschaft, er will aus seiner Küche kein Labor machen. Er gibt ausgewählten Zutaten den Vorzug, erst dann konzentriert er sich auf deren Ausführung. </p>
<p>Dabei spielt die Frische die Hauptrolle, und die wird jeden Tag aufs Neue besetzt – aus dem eigenen Kräuter- und Gemüsegarten und einer Farm in der Kalahari-Wüste, die die zarte Fleischeslust stillt. Werden diese exquisiten Komponenten in der Küche des Spitzenkochs vereint, gelangen Köstlichkeiten wie pfannengeröstete Entenbrust mit Auberginen in Zitronenglasur und Shiitake-Pilzen oder Mousse au Chocolate mit einem Sorbet von Blutorangen und Mandarinen auf die Tische des Rust en Vrede.</p>
<p>Dass seine fein ausgewählten Zutaten keine Fehlbesetzung sind, beweisen die kulinarischen Oscars, die das Restaurant bislang erhalten hat. Bereits ein Jahr nach der Eröffnung belegte das Rust en Vrede den sechsten Platz von Eat Out Top 10 Restaurants. 2009 die Fortsetzung: der 98. Platz unter S. Pellegrino Top 100 Restaurants in the World und drei Sterne vom Rossouw’s Restaurant Guide. </p>
<p>Zu Higgs egoistischstem Titel zählt der Chaine des Rotisseurs – Young Chef of the Year Titel den er als junger Koch gewann. Fragt man ihn, wann er seine größte Auszeichnung erhalten hat, kommt diese Antwort: „2009, als ich Ferran Adrià in meinem Restaurant Rust en Vrede von der südafrikanischen Haute Cuisine überzeugen konnte“. Der spanische Ausnahmekoch war verblüfft über die hohe Qualität und Kreativität in den Küchen Südafrikas – und Higgs über dessen bescheidene wie höfliche Art.</p>
<p>Wer in Südafrika keinen kulinarischen Höhepunkt erwartet, wird im Restaurant Rust en Vrede in Stellenbosch eines Besseren belehrt. Dort gehören die Gäste des Spitzenkochs zu den verwöhntesten Gourmets – weltweit. </p>
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		<title>Gourmet-Festival im Sani Resort auf Chalkidiki mit SpitzenköchINNEN</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2010/03/gourmet-festival_im_sani_resort_auf_chalkidiki_mit_spitzenkchinnen.php</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 14:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feinschmeckerblog.de/?p=2437</guid>
		<description><![CDATA[Eine Presseinformation &#8230;
Internationale Spitzen-Köchinnen verwöhnen Feinschmecker bei der Sani Gourmet Week im Mai 2010
Vom 14. bis 23. Mai 2010 versammeln sich bei der 5. Sani Gourmet Week elf Köchinnen der Haute-Cuisine aus Deutschland, Griechenland, Frankreich, Spanien, Großbritannien und den USA. Das diesjährige Festival ist ausschließlich Frauen gewidmet, die in der internationalen Spitzen-Gastronomie Rang und Namen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Presseinformation &#8230;</strong></p>
<p><em>Internationale Spitzen-Köchinnen verwöhnen Feinschmecker bei der Sani Gourmet Week im Mai 2010</em></p>
<p>Vom 14. bis 23. Mai 2010 versammeln sich bei der 5. Sani Gourmet Week<strong> elf Köchinnen</strong> der Haute-Cuisine aus Deutschland, Griechenland, Frankreich, Spanien, Großbritannien und den USA. Das diesjährige Festival ist ausschließlich Frauen gewidmet, die in der internationalen Spitzen-Gastronomie Rang und Namen erlangt haben.</p>
<p>Aus Deutschland wird <strong>Cornelia Poletto</strong>, Küchenchefin des Poletto in Hamburg, anreisen. Zu den weiteren bekannten Größen zählt die aus Nordirland stammende <strong>Clare Smith</strong>, die mit 3 Michelin Sternen ausgezeichnete Chefköchin des Restaurant Gordon Ramsay in London. Mit jeweils einem Michelin Stern warten neben Cornelia Poletto die Französin <strong>Reine Sammut</strong> und die Spanierin <strong>Montse Estruch</strong> auf. Für Gaumenfreude wird auch die in den USA bekannte TV-Köchin<strong> Cat Cora</strong> sorgen. Die griechische Zypriotin <strong>Maria Elia</strong>, Chefköchin des Whitechapel Gallery Dining Room in London, wird mit den griechischen Spitzen-Köchinnen <strong>Nena Ismirnoglou, Konstantina Faklari und Georgianna Heliadaki</strong> die Gäste mit einer neuen Interpretation der griechisch-mediterranen Küche verwöhnen.</p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/03/Sani_Resort_Gourmet.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/03/Sani_Resort_Gourmet.jpg" alt="" title="Sani_Resort_Gourmet" width="450" height="675" class="aligncenter size-full wp-image-2438" /></a></p>
<p>Ein Ticket inklusive Essen und Wein kostet je nach Köchin und Restaurant 100 Euro pro Person. Der Übernachtungspreis im 5-Sterne Porto Sani Village &#038; Spa während der Sani Gourmet Week beginnt bei 137 Euro pro Person in der Marina Junior Suite inklusive Frühstücksbuffet. Anlässlich des Events hat das Sani Resort besondere Angebote aufgelegt. Gäste, die beispielsweise drei Übernachtungen buchen, erhalten ein Gourmet-Dinner kostenfrei. Bei fünf Übernachtungen sind zwei, bei sieben Übernachtungen drei Gourmet- Dinner im Preis enthalten.<br />
Nähere Informationen zum Sani Resort und zur Gourmet Week unter <a href="http://www.saniresort.gr">www.saniresort.gr</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>INTERGASTRA hat die Trends im Visier</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2009/12/intergastra_hat_die_trends_im_visier.php</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 15:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Pressemitteilung der Stuttgarter Messegesellschaft
Die Szenegastronomie lebt von flippigen Konzepten und neuen Anreizen / Eine große Auswahl an Speisen und Getränken ist ein Muss
Was in einer Szene „in&#8221; ist, hängt von vielen Faktoren ab und wer als erfolgreich sein will, benötigt einfach den richtigen Riecher. Dazu gehören neue Design- und Event-Ideen, die Spaß und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Pressemitteilung der Stuttgarter Messegesellschaft</strong></p>
<p><em><strong>Die Szenegastronomie lebt von flippigen Konzepten und neuen Anreizen / Eine große Auswahl an Speisen und Getränken ist ein Muss</strong></em></p>
<p>Was in einer Szene „in&#8221; ist, hängt von vielen Faktoren ab und wer als erfolgreich sein will, benötigt einfach den richtigen Riecher. Dazu gehören neue Design- und Event-Ideen, die Spaß und das Gefühl von Exklusivität versprechen ebenso wie internationale, phantasievolle Speisen und Getränke.</p>
<p>Wer zur Szenegastronomie gehört, entscheiden die Gäste oder ganz einfach, wer sich zugehörig fühlt. Eine Studie des Marktforschungsinstitutes „CHD Expert&#8221; bestätigt, dass sich nahezu 40 Prozent aller Bars und Bistros selbst zur Trend- oder Szenegastronomie zählen, genauso wie zwei Drittel der Diskotheken. Während sich bei den Restaurants vor allem die asiatischen, vietnamesischen und thailändischen Anbieter (zu 49 Prozent) und die italienischen Restaurants (zu 33 Prozent) als Trend-Szene-Lokale betrachten, rechnen sich nur 18 Prozent der Speisetempel mit „neuer deutscher Küche&#8221; diesem Segment zu.</p>
<p>Gilt eine Location als trendy, hoffen die Gäste, dass das Image auf sie abfärbt und lassen sich diesen Imagetransfer gerne etwas kosten. 40 Prozent der befragten Trend-Szene-Gastronomien erwirtschaften einen vergleichsweise hohen Durchschnittsbon von 24 bis 30 Euro pro Gast. Zum Vergleich: Der Durchschnittsbon in gewöhnlichen Restaurants beträgt gerade einmal 14,53 Euro.</p>
<p>„Zum Label ‚Trend oder Szene’ gehört nicht nur ein modernes Interieur, sondern auch ein hochklassiges Angebot an Speisen und Getränken sowie ein Alleinstellungsmerkmal zum Beispiel als Themenlokal oder Event-Location&#8221;, charakterisiert Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert Deutschland, den Begriff. Dazu passt auch die Entwicklung, dass die klassische Bartheke immer häufiger zugunsten kommunikativer Sitzplatz-Arrangements eingetauscht wird, eingepasst in durchgängige thematische Konzepte und bis ins Detail aufs Thema oder eine Veranstaltung abgestimmte Accessoires.</p>
<p>Die Getränkevielfalt ist ein besonderes Merkmal dieses Gastronomietyps. Jenseits der Flatrate-Partys sind heute in vielen Cocktailbars bis zu 50 Prozent der angebotenen Drinks alkoholfrei, was vor einigen Jahren noch nicht denkbar war. Auch waren an der Bar gemixte Cocktails aus Edelspirituosen ebenso ein Muss wie teure Weine oder seltene Biersorten. Diese sind auch heute nicht wegzudenken, doch immer häufiger tauchen ganz selbstverständlich auch fertig gemischte Getränke auf – mit und ohne Alkohol.</p>
<p>Dazu gehört beispielsweise die „Bionade&#8221;. Einst ein Insidertipp, ist die Limonade in der Flasche mit dem markant geringelten Kronkorken inzwischen bundesweit in so gut wie jedem Supermarkt erhältlich und trotzdem in der Szenegastronomie zu Hause. Auf der INTERGASTRA wird Bionade mit der neuen Geschmacksrichtung „Quitte&#8221; vertreten sein. Damit folgt das Unternehmen aus der Rhön einem Trend, den es anfangs maßgeblich selbst mitgeprägt hat: die geschmackliche Abwechslung durch ungewöhnliche Fruchtaromen.</p>
<p>Das Produktprogramm von Niehoffs Vaihinger umfasst eine breite Palette an Direktsäften, Frucht- und Gemüsesäften, Nektaren und Fruchtsaftgetränken, außerdem Cocktail-Basics und Bio Smoothies. Damit deckt die Marke aus dem Hause Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG die Ansprüche der Szene-Gastronomie ebenso ab wie die von klassischer Gastronomie und Hotellerie. Mit den verschiedenen Produkten kann der Gästewunsch nach erfrischenden, gesunden Wohlfühl-Getränken genauso erfüllt werden wie die Nachfrage nach raffinierten Cocktails und Longdrinks.</p>
<p>Ganz vorne dabei ist die Marke auch, wenn es darum geht, neue Konzepte zu entwickeln: beispielsweise die erfolgreiche Einführung der Bio Smoothies im vergangenen Jahr. In 100-prozentiger Bio-Qualität sorgen diese in der attraktiven 0,2-Liter-Gastroflasche für gesunde Geschmacksvielfalt. Bereits im Frühjahr 2009 wurde neben den Geschmacksrichtungen „Apfel, Mango, Banane&#8221; und „Apfel, Banane, Heidelbeere&#8221; mit „Ananas, Kokos&#8221; eine dritte Sorte eingeführt. Zu den wesentlichen Vorzügen für Gastronomie und Hotellerie zählen neben Qualität, Ausstattung und Geschmack eine lange Haltbarkeit sowie vielfältige Einsatzmöglichkeiten: beispielsweise als besonderer Akzent für die Präsentation am Frühstücksbüffet, für die Minibar oder die Tagungsgastronomie oder als exklusives Extra für anspruchsvolle Gäste.</p>
<p>Die stärksten Rezepte auf dem deutschen Cola-Markt heißen momentan afri und Fritz-Kola. Die Erfolgsgeschichte von Fritz-Kola ist eine moderne Version des amerikanischen Traums: Die Erfinder Mirko Wiegert und Lorenz Hampl, waren zwar keine Tellerwäscher, aber Studenten, die vom schnellen Erfolg in der Selbstständigkeit träumten. Sie waren davon überzeugt, dass der deutsche Cola-Markt langweilig ist. Ein Getränk sollte her, das unter dem Motto „Vielviel Koffein&#8221; ganz anders war. Die ersten Kisten abgefüllter „Fritz-Kola&#8221;-Flaschen – mit Etiketten aus dem Copyshop per Hand beklebt, wurden 2003 in den Bars des Hamburger Szeneviertels St. Pauli abgesetzt. Die Besonderheit der Fritz-Kola: Der Koffeingehalt pro 0,33-Liter-Flasche liegt bei 83,3 Milligramm Koffein und reizt die gesetzlich erlaubte Koffein-Obergrenze voll aus. Der provokante Werbeslogan des Wachmachers: „Koksen ist Achtziger.&#8221;</p>
<p>Mittlerweile ist das Sortiment auf sieben Geschmacksrichtungen angewachsen. Die beiden Ex-Studenten und heutigen Geschäftsführer haben ihren Firmensitz in der ehemaligen Colgate-Fabrik in Hamburg und arbeiten gerade an der Internationalisierung ihrer Marke. Mit Erfolg: In mehreren europäischen Ländern ist Fritz-Kola bereits erhältlich. Auf der INTERGASTRA soll der „Export&#8221; ins Schwabenland vorbereitet werden.</p>
<p>Mit 25 Milligramm Koffein pro 100 Milliliter gehört Mitbewerber afri-cola seit 1931 zu den stärksten Rezepten unter den koffeinhaltigen Limonaden. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Neben afri-cola erobert derzeit afri-white – kalorienreduziert aber nicht minder stark – in der traditionellen Kult-Flasche den Markt. In Szene-Clubs, Bars und Lounges gehört die nachtschwarze Cola einfach dazu.</p>
<p>Die ganze Welt der Bar- und Szenegastronomie präsentiert sich vom <strong>6. bis 10. Februar 2010</strong> auf der 25. INTERGASTRA als Ideen-Fundgrube für Szenegastronomen.</p>
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		<title>Ikarus im Hangar7 (Salzburg): Im Dezember 2009 mit Paul Pairet (Shanghai)</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 11:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Monatsrhythmus gastieren die besten Köche der Welt im Restaurant „Ikarus“ im Hangar-7 am Salzburg Airport und präsentieren in enger Zusammenarbeit mit „Ikarus“-Patron Eckart Witzigmann, Executive Chef Roland Trettl und Hangar-7 Manager Manuel Lechner ihre besten Kreationen.
ImDezember 2009 kann man Paul Pairet aus dem Mr &#38; Mrs Bund &#8211; Modern Eatery  in
Shanghai, China, erleben
Hier die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Monatsrhythmus gastieren die besten Köche der Welt im Restaurant „Ikarus“ im <a href="http://www.hangar-7.com/">Hangar-7</a> am Salzburg Airport und präsentieren in enger Zusammenarbeit mit „Ikarus“-Patron Eckart Witzigmann, Executive Chef Roland Trettl und Hangar-7 Manager Manuel Lechner ihre besten Kreationen.</strong></p>
<p><strong><strong>ImDezember</strong> 2009 kann man </strong><strong>Paul Pairet aus dem Mr &amp; Mrs Bund &#8211; Modern Eatery  in<br />
Shanghai, China,</strong><strong> erleben</strong></p>
<p><strong>Hier die Presseinfo vom Hangar7</strong></p>
<p><em><strong>Der Weltenbummler</strong></em></p>
<p>Ein Mann, der die Welt erobern will – das ist Paul Pairet. Seine Waffen dabei: Töpfe, Pfannen und eine unglaubliche Kreativität beim Kreieren neuer Rezepte. Seine größte Inspirationsquelle ist dabei seine Erfahrung, die er sich auf seinen kulinarischen Reisen erworben hat. Aber von Anfang an:</p>
<p>Aufgewachsen ist Pairet in einem Vorort von Marseille im Süden Frankreichs. Nach seiner Kochausbildung in den verschiedensten Restaurants zieht es ihn in die Stadt der Köche: Paris. An der Seine ist seine erste Station das Café Mosaic, bevor er kulinarischer Berater im Fréres Costes wird. Pairets nächste Wirkungsstätte ist der Beginn einer langen Reise von Kontinent zu Kontinent, die immer noch andauert: Vom Restaurant Cam im Ritz Carlton in Istanbul zieht es ihn nach Asien, Hong Kong und von dort nach Sydney.</p>
<p>Dabei gelingt es ihm, in jedem Restaurant, unabhängig der Kategorie, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Die Presse bezeichnet den Franzosen als Genie, die Begeisterung für seine Person und seine einmaligen Interpretationen honorieren die Kritiker mit Lobeshymnen – und Auszeichnungen. Seine Reisen und Erlebnisse inspirieren ihn und seine Kochkunst. Er erinnert sich an Gerüche, Texturen, Aromen und den Geschmack, den seine Reisen zurücklassen, und findet so immer wieder neue Ideen für seine kulinarischen Kompositionen. Der ehemalige Mathematikstudent folgt dabei einer simplen Philosophie: „Ein Gericht ist erst dann fertig, wenn es nichts mehr hinzuzufügen oder zu entfernen gibt.“</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2009/12/paul-pairet.jpg" alt="paul-pairet.jpg" /></p>
<p>2006 kommt der Franzose in Shanghai an und ist von der boomenden Stadt überwältigt. Das Restaurant Jade On 36 des Pudong Shangri-La Hotel Shanghai baut er zu einer der besten kulinarischen Adressen der Metropole aus. Die schönste Anerkennung – neben den mehr als zufriedenen Gästen – sind Auszeichnungen, und die erhält er zu Genüge. Seine Küche gewinnt so ziemlich alle Preise, die es im asiatischen Raum zu gewinnen gibt, angefangen beim „Best Restaurant in Shanghai“ (2005, Shanghai Tatler)) über die Wahl in die „Hall of Fame“ des 6th Readers Food &amp; Drink Award (2008, That’s Shanghai) bis hin zum „Best Fusion Restaurant“ (2008, City Weekend, Readers Choice Award). Der gute Ruf des Jade On 36 trifft auch in Europa auf offene Ohren und begeisterte Gaumen: So wird Pairet die Ehre zuteil, als einer von nur wenigen Köchen gleich mehrmals hintereinander zum Gastronomiekongress nach San Sebastian und Madrid eingeladen zu werden.</p>
<p>Aber Paul Pairet wäre nicht er selbst, wenn er sich mit dem Erreichten zufrieden geben würde. Seine von ihm kreierten Gaumenfreuden wie Raviolo von Pomelo im Aspikmantel, Törtchen von Passionsfrucht, Schokolade und Foie Gras, Riesengarnele mit Zitrussauce im Glas, Rippchen mit Teriyaki-Sauce, Schwarzer Kabeljau „Hongkong“ oder gefüllte Zitronentörtchen<br />
werden zukünftig nicht mehr im Jade On 36 zu erleben sein. Pairet plant ein neues, noch außergewöhnlicheres Projekt, über das er im Moment noch keine Details preisgeben möchte. Nur so viel sei schon verraten: Es wird wieder in Shanghai angesiedelt sein.</p>
<p>Die avantgardistische Küche Pairets ist eigentlich unbeschreiblich. Wollte man es dennoch versuchen, sie in Worte zu fassen, wären Attribute wie „verdreht, klassisch, entgegengesetzt, ironisch, natürlich, surreal, übertrieben“ die wohl treffendsten. „Letztlich zählt das Gefühl, dass das Gericht wachruft – dafür muss es interessant sein, neu, gewagt, vielleicht ein bisschen unanständig, schön und vor allem Spaß machen!“, so Paul Pairet. Pairets neueste kulinarische Waffe ist das Mr &amp; Mrs Bund, mit dem er die Gaumen seiner Gäste – wie könnte es anders sein – erobert.</p>
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		<title>INTERGASTRA 2010: Rekordteilnahme beim Gastro-Innovations-Preis</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 11:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#60;b&#62;Eine Presse-Information der Messegesellschaft Stuttgart.&#60;/b&#62;
Insgesamt 79 Einsendungen mit zukunftsträchtigen Gastro-Ideen 
Prämierung im Rahmen der INTERGASTRA-Eröffnung am 6. Februar 2010
Die Anmeldungen für den sechsten Gastro-Innovations-Preis brechen alle Rekorde: Insgesamt gingen 79 Einsendungen von in- und ausländischen Firmen aus den Bereichen Küchentechnik, Tischkultur, Food &#38; Beverage, Einrichtung und Ausstattung, Datenerfassung und Dienstleistung ein. Eine Neuheit ist in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&lt;b&gt;Eine Presse-Information der Messegesellschaft Stuttgart.&lt;/b&gt;</p>
<p><em><strong>Insgesamt 79 Einsendungen mit zukunftsträchtigen Gastro-Ideen </strong></em></p>
<p><em><strong>Prämierung im Rahmen der INTERGASTRA-Eröffnung am 6. Februar 2010</strong></em></p>
<p>Die Anmeldungen für den sechsten Gastro-Innovations-Preis brechen alle Rekorde: Insgesamt gingen 79 Einsendungen von in- und ausländischen Firmen aus den Bereichen Küchentechnik, Tischkultur, Food &amp; Beverage, Einrichtung und Ausstattung, Datenerfassung und Dienstleistung ein. Eine Neuheit ist in diesem Jahr das zweistufige Nominierungsverfahren. In die Endauswahl haben es insgesamt 21 Unternehmen in vier Kategorien geschafft. „Die stetig steigende Wertigkeit des Preises drückt sich nicht nur in der Bandbreite der Nominierungen aus, sondern ist auch Spiegelbild für die Innovationskraft der Branche&#8221;, erklärt Messechef Ulrich Kromer. Die Prämierung der Gewinner erfolgt im Rahmen der INTERGASTRA-Eröffnung am 6. Februar 2010. Für die Preisverleihung ist ein hochrangiger Vertreter der Landesregierung, traditionell der Ministerpräsident Baden-Württembergs, vorgesehen.</p>
<p>„Die zahlreichen Einsendungen zeigen, dass sich der Gastro-Innovations-Preis in der Branche sehr etabliert hat&#8221;, betont Prof. Karl Heinz Hänssler, Rektor der Dualen Hochschule Baden- Württemberg Ravensburg (vormals: Berufsakademie Ravensburg)und Vorsitzender der Fachjury. „Das ist natürlich überaus erfreulich. Die Branche und insbesondere die Zulieferer demonstrieren damit wieder einmal ihre Innovationsstärke und Anpassungsfähigkeit.&#8221; Die INTERGASTRA sei schon immer eine Fundgrube für Innovationen gewesen und auch in diesem Jahr seien zahlreiche attraktive Neuerungen eingereicht worden, so Hänssler. „Die Jury hat wie im Vorjahr die Qual der Wahl, wenn es um die Prämierung der besten Einsendungen geht.&#8221;</p>
<p>Der Gastro-Innovations-Preis wird von der Messe Stuttgart und dem DEHOGA Baden-Württemberg zusammen mit der AGHZ seit dem Jahr 2000 verliehen.</p>
<p>Als Wettbewerbsstücke konnten sowohl funktionsfähige Anlagen, komplette Einrichtungen wie auch Zubehörteile oder Konzeptionen angemeldet werden. Produkte und Konzepte dürfen generell nicht länger als zwei Jahre auf dem Markt eingeführt sein oder kurz davor stehen. Letztere müssen jedoch auf der INTERGASTRA 2010 als Serienprodukt präsentiert werden.</p>
<p>Die Fachjury unter dem Vorsitz von Prof. Karl Heinz Hänssler ist in diesem Jahr völlig neu aus Vertretern der Veranstalter, der ideellen Träger, der Fachmedien und der Branche zusammengesetzt.</p>
<p><strong>Die 21 nominierten Firmen für die Endauswahl sind:</strong></p>
<p><em>Bereich Küchentechnik</em><br />
BLANCO CS GmbH + Co. KG<br />
Bohner Produktions GmbH<br />
Eisfink Carl Fink GmbH &amp; Co.<br />
G. SCHOLL Apparatebau GmbH &amp; Co. KG<br />
HOBART GmbH<br />
MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG<br />
ReSiLiD Gbr<br />
Winterhalter Gastronom GmbH</p>
<p><em>Bereich Marketing &amp; Verkaufsstrategie</em><br />
BIOZOON Food Innovations GmbH<br />
Die Gastfreunde<br />
esferatec GmbH<br />
HE-HEILAND ELECTRONIC<br />
Pattiserie Walter</p>
<p><em>Bereich Ambiente &amp; Design</em><br />
ARC International Food Service<br />
FRILICH GmbH<br />
KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH<br />
The Qube Schleicher &amp; Erol GbR<br />
Bereich Facility Management<br />
GriP AntiRutsch@Swiss GmbH<br />
KraftCom GmbH<br />
Object Carpet GmbH<br />
Oasis Innovation Systems</p>
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		<title>Palazzo München: Harald Wohlfahrt präsentiert ab 29. Oktober neues Programm</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 16:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ Eine Pressemitteilung des Veranstalters &#8230;
PALAZZO MÜNCHEN PRÄSENTIERT NEUES PROGRAMM
Starkoch Harald Wohlfahrt kredenzt im Schumann’s sein neues Menü und die PALAZZO Regie gibt einen Vorgeschmack auf das extravagante Entertainment-Programm der neuen Spielzeit, die am 29. Oktober an der Messe in Riem beginnt.
München, 14. September 2009 – Spitzenkoch Harald Wohlfahrt höchstpersönlich kam am Montag-Mittag mit seinem Team [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Eine Pressemitteilung des Veranstalters &#8230;</strong></p>
<p>PALAZZO MÜNCHEN PRÄSENTIERT NEUES PROGRAMM</p>
<p>Starkoch Harald Wohlfahrt kredenzt im Schumann’s sein neues Menü und die PALAZZO Regie gibt einen Vorgeschmack auf das extravagante Entertainment-Programm der neuen Spielzeit, die am 29. Oktober an der Messe in Riem beginnt.</p>
<p>München, 14. September 2009 – Spitzenkoch Harald Wohlfahrt höchstpersönlich kam am Montag-Mittag mit seinem Team in die Schumann’s Bar und präsentierte sein neues Menü. Vor den Augen von 40 Journalisten, Hochsprung-Legende Carlo Thränhardt und Charles Schumann gab Wohlfahrt einen Vorgeschmack auf die sechste Spielzeit des PALAZZO Münchens. Im Rahmen eines kulinarischen Pressegesprächs in der Schumann’s Bar, u.a. mit Regisseur Knut Gminder, dem lustigen Maitre Guillaume (Rainer Scharlowsky) und PALAZZO Geschäftsführer Teckle Frank Diekmann informierten die PALAZZO-Verantwortlichen über das neue Programm „Savoir Vivre“ in München.</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2009/10/0909_palazopr0262.jpg" alt="0909_palazopr0262.jpg" /></p>
<p>Als Location hatten die Veranstalter extra die Bar von Charles Schumann gewählt, der wie auch Harald Wohlfahrt eine enge Bindung zu Frankreich hat. Spitzenkoch Wohlfahrt war gut aufgelegt und verriet sogar einige kulinarische Geheimnisse. Regisseur Knut Gminder gab hier und da Einblicke in das neue Showprogramm. Wohlfahrt kredenzte allen Gästen zwei Gänge seines neuen Menüs für das PALAZZO München. Die Gäste waren begeistert: „Der erste Gang war mit das Beste, was ich in diesem Jahr gegessen habe und ein toller Vorgeschmack auf das, was uns ab 29. Oktober an der Messe in Riem erwartet“, so Hochsprung-Weltrekordler und Feinschmecker Carlo Thränhardt.</p>
<p>In dieser Saison bringt PALAZZO München die Faszination des Savoir-Vivre von der Seine direkt nach München und entführt die Besucher mit einer bunten Revue aus Cabaret, Chanson und sinnlicher Akrobatik in das schillernde Pariser Nachtleben. Bekannt als Stadt der Liebe dreht sich natürlich auch im PALAZZO alles um große Gefühle, Herzklopfen und Verführung. Mit den Trapezkünstlern schweben Besucher im siebten Himmel, kraftvolle Acts in der Manege bringen das Blut in Wallung und die bildhübsche Moulin Rouge Sängerin Marissa Burgess (siehe Foto) verdreht mit ihren Tänzerinnen Besuchern reihenweise die Köpfe. So mancher Liebesbeweis führt zu überaus amüsanten Verwirrungen. Erfüllt vom Charme und Zauber des französischen Varietés und bisweilen erotisch aufgeladen, spannt das diesjährige Programm einen Bogen von der Blütezeit des Pariser Moulin Rouge bis heute.</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2009/10/image0011.jpg" alt="image0011.jpg" /></p>
<p>Savoir-Vivre im PALAZZO München, das ist Erlebnisgastronomie in Vollendung. Ein Abend im PALAZZO präsentiert sich als Summe perfekt inszenierter Details: Show, Musik, Licht, Kulinarik, Service und Ambiente sind auf das Feinste abgestimmt und verschmelzen zu einem rauschenden Fest für die Sinne. Genau das richtige also für die kalte Jahreszeit.</p>
<p><strong>PALAZZO München 2009/2010 &#8211; Dinieren wie Gott in Frankreich</strong><br />
Da Liebe ja bekanntlich durch den Magen geht, hat sich „le chef“ in diesem Jahr für die Show „Savoir-Vivre“ etwas ganz besonderes einfallen lassen. Von ungebrochenem Drang nach Perfektion getrieben, steht der 54-jährige unangefochten an der Spitze der deutschen Kochelite. Seit fast 20 Jahren erhält der Küchenchef Höchstwertungen in allen bedeutenden Restaurantführern. Die Liste seiner Auszeichnungen und Preise ist lang und reicht von sagenhaften 19,5 Punkten im Gault Millau über drei Sterne im Guide Michelin bis zum Titel „Bester Koch des Jahres“.  Aber nicht nur in Deutschland steht Wohlfahrt an der Spitze: Unter den „Besten der Besten“ – ermittelt von der Zeitschrift EURO durch Auswertung der wichtigsten Restaurantführer – rangiert er im europäischen Vergleich mit 19,9 von 20 möglichen Punkten ebenfalls ganz oben.</p>
<p><strong>PALAZZO München – die Fakten</strong></p>
<p>Showbeginn: Dienstag bis Samstag 19:30 Uhr, Sonntag 18.00 Uhr. Montag spielfrei.<br />
Einlass: Eine Stunde vor Showbeginn.<br />
Special Familientag: Sonntags Familientag, Kinder bis 14 Jahren erhalten einen Preisnachlass von 50% auf den regulären Ticketpreis.<br />
Außer in München wird PALAZZO ab Herbst 2009 auch in Stuttgart, Berlin, Frankfurt, Wien und Amsterdam gastieren. Tickets können bereits jetzt unter der PALAZZO Ticket-Hotline 01805 &#8211; 388883 (14ct/min aus dem deutschen Festnetz) bestellt werden.<br />
Mehr Infos unter <a href="http://www.palazzo.org" target="_blank">www.palazzo.org</a></p>
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		<title>Ikarus im Hangar7 (Salzburg): Im Oktober 2009 mit René Redzepi, Noma, Kopenhagen, Dänemark</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 16:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Pressemitteilung &#8230;
Das Gute liegt so nah.
„Warum in alle Himmelsrichtungen von klassisch französisch, italienisch, bis hin zur Fusion kochen, wenn das eigene Land soviel an einzigartigen Aromen, Geschmäckern und Zutaten zu bieten hat, die kein zweites Mal auf der Welt zu finden sind?“ Diese Frage stellte sich der Däne René Redzepi. Und liefert mit seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Pressemitteilung &#8230;</strong></p>
<p><em><strong>Das Gute liegt so nah.</strong></em></p>
<p>„Warum in alle Himmelsrichtungen von klassisch französisch, italienisch, bis hin zur Fusion kochen, wenn das eigene Land soviel an einzigartigen Aromen, Geschmäckern und Zutaten zu bieten hat, die kein zweites Mal auf der Welt zu finden sind?“ Diese Frage stellte sich der Däne René Redzepi. Und liefert mit seinem Restaurant Noma die passende Antwort: In der Küche des Chefkochs beginnt und endet alles mit der Region, der er sich zugehörig fühlt. Er hat sich der neuen nordischen Küche verschrieben und führt gemeinsam mit dem dänischen Koch des Jahres 2005, Torsten Vildgaard, die kulinarischen Geschicke im Noma.</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2009/10/rene-redzepi-portrait.jpg" alt="rene-redzepi-portrait.jpg" /></p>
<p>Seine Lehrjahre verbrachte Redzepi im Restaurant Pierre André in Kopenhagen und ihm Le Jardin Des Sens in Frankreich unter den wachsamen Augen seines Lehrmeisters Jacques Pourcel. Die weiteren Wirkungsstätten des Dänen lesen sich wie ein Who-is-Who der Spitzengastromie: Ferran Adriás El Bulli, das French Laundry von Thomas Keller und das Kong Hans Kælder von Thomas Rode Anders in Kopenhagen. Redzepi will mit seiner Küche nicht übertreiben, er setzt auf Understatement und das spiegelt sich auch in seinen Gerichten wieder. Der Chefkoch serviert eine eigene Version der nordischen Avantgarde in seinem Restaurant, wie z. B. Ziegenkäse als geeister Schnee mit einer Consommé von Roter Bete sowie Würfel von geräuchertem Rindermark. Hier erkennt man bereits, dass Redzepi auf skandinavische Produkte setzt, er will immer auch ein Stück Heimat und Tradition servieren. Wird er dabei in Dänemark nicht fündig, verschlägt es ihn schon mal nach Grönland. Auf einer typischen Zutatenliste der Noma-Küche stehen Jakobsmuschel aus Norwegen, Trüffel aus Schweden, Tang aus Island, Tiefseekrabben von den Färoern oder Moschusochsenfleisch aus Grönland. Dagegen wurden die mediterranen Genüsse wie getrocknete Tomaten, Olivenöl, Mozarella oder Parmaschinken aus seiner Küche verbannt.</p>
<p>Bei seinen Kreationen bedient sich der Däne allerdings nicht nur in der Gegenwart, sondern auch in der Vergangenheit. So geschehen beim Forum Gastronomico in Santiago. Dort verblüffte er die anwesenden Köche mit einem Rezept aus einem 200 Jahre alten Kochbuch. Er verwendet das für damals übliches Gewürz Heuasche, das bis zu diesem Zeitpunkt in Vergessenheit geraten war. Wer würde nicht staunen, wenn jemand mit einem Sieb das schwarze Pulver über einen blütenweißen Teller streut und es als Grundlage für gegartes Gemüse in Schalentiersud nutzt?</p>
<p>Als Vorreiter der neuen nordischen Küche fand das Noma mittlerweile nicht nur einige Nachahmer, sondern auch viele Fans. Darunter auch zahlreiche Gourmetkritiker. Bereits zwei Jahre nachdem es ihm Jahr 2003 seine Pforten öffnete, wurde es mit dem ersten Michelin Stern ausgezeichnet. 2007 erhält das Noma den zweiten Michelin Stern. Eine Auszeichnung folgt der anderen, Redzepi wird der Honorary Chef Award verliehen von Madrid Fusion. Und das Restaurant Magazine´s World´s 50 Best wählt das Noma unter die Top-Ten seiner Rangliste der 50 besten Restaurants weltweit.</p>
<p>Redzepi hat die nordische Küche auf ein neues Level gehoben. So als hätte man ein Land einfach neu entdeckt – mit einer Vision einer neuen Art zu essen. So ist es nicht verwunderlich, dass er vom nordischen Ministerrat zum Botschafter der „Neuen Nordischen Kost“ ernannt wurde.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Luxus in Istrien: Fünf Sterne und Trüffel erleben</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2009/07/luxus_in_istrien_fnf_sterne_und_trffel_erleben.php</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 09:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hotels]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Pressemitteilung des Reiseveranstalters. 
AUF DER SUCHE NACH DER DIVA ISTRIENS &#8211; Mit allen Sinnen genießen: Das Fünf-Sterne-Hotel Monte Mulini bietet Feinschmeckern ein Erlebnisarrangement rund um die wertvolle Trüffel
Noch mal Sonnen tanken und dabei den Gaumen verwöhnen: Zum Start in die herbstliche Genusssaison verwöhnt das neue istrische Luxushotel Monte Mulini mit angenehmen Temperaturen und einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Pressemitteilung des Reiseveranstalters. </strong></p>
<p><em><strong>AUF DER SUCHE NACH DER DIVA ISTRIENS &#8211; Mit allen Sinnen genießen: Das Fünf-Sterne-Hotel Monte Mulini bietet Feinschmeckern ein Erlebnisarrangement rund um die wertvolle Trüffel</strong></em></p>
<p>Noch mal Sonnen tanken und dabei den Gaumen verwöhnen: Zum Start in die herbstliche Genusssaison verwöhnt das neue istrische Luxushotel Monte Mulini mit angenehmen Temperaturen und einem Gourmeterlebnis der besonderen Art. Mit dem ausklingenden Sommer beginnt die Hochsaison der istrischen Trüffel – ein wahrer Schatz der fruchtbaren kroatischen Halbinsel. In einem ausgesuchten Trüffelarrangement stellt das Fünf-Sterne-Haus seinen Gästen die kulinarische Primadonna persönlich vor und weiht in die Geheimnisse der Trüffelsuche und der stilvollsten Zubereitungsarten ein.</p>
<p><strong>Die Schwester von Alba</strong><br />
Istrien, die beliebte Ferienregion im Norden Kroatiens, gehört zu den wichtigsten und größten Trüffelgebieten in Europa. In der grauen, tonhaltigen Erde des Hinterlandes inmitten der Eichen des Motovuner Walds und den feuchten Böden des Flusstals Mirna gedeiht die anspruchsvolle Knolle besonders gut. Zehn verschiedene Trüffelsorten sorgen das ganze Jahr hinweg für kulinarischen Hochgenuss. Auch die weiße Trüffel – die Königin der Edelpilze  – findet hier ideale Bedingungen und ist ihrer weltberühmten Schwester aus Alba in der Qualität ebenbürtig.</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2009/07/hotel-monte-mulini-007.jpg" alt="hotel-monte-mulini-007.jpg" /></p>
<p><strong>Köstliche Schatzsuche</strong><br />
Trüffelsuche ist ein wohlbehütetes Geheimnis. Wie und wo man die wertvollen Knollen findet, können Gäste des Monte Mulini in einem exklusiven Trüffelkurs erfahren. Kundige Trüffelsammler mit ausgebildeten Spürhunden führen sie durch Wälder und Wiesen zu den besten Fundstellen. Die gesammelten Edelpilze werden dann unter den wachsamen Augen von Chefkoch Tomislav Gretić im Fine-Dining-Restaurant „Wine Vault“ in delikate Gourmetgerichte verwandelt. Star-Sommelier Emil Perdec reicht und erläutert dazu die korrespondierende istrische Weinauswahl. Der Kurs beinhaltet neben dem Trüffelerlebnis und der Weindegustation auch eine Einführung in die Welt der hochwertigen Olivenöle Istriens inklusive Verköstigung.<br />
<img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2009/07/truffel.jpg" alt="truffel.jpg" /><br />
Das neue Fünf-Sterne-Hotel Monte Mulini, in Traumlage zwischen Wasser, Wald und der berühmten Altstadt von Rovinj, zelebriert mit Chefkoch Tomislav Gretić ein extravagantes Geschmackserlebnis mit istrisch-authentischem Charakter. Seiner aparten, kroatischen Interpretation der französischen und mediterranen Küche fügt Kroatiens Top-Sommelier Emil Perdec eine tief in der Familie und in Istrien verwurzelte Leidenschaft zum Wein hinzu. Gemeinsam kreieren sie die neue Genusswelt des Monte Mulini. Das dreitägige Gourmetpaket ist über den Luxus-Reiseveranstalter airtours (www.airtours.de) buchbar oder direkt über das Hotel unter: Tel. +385 52 636 000; montemulini@maistra.hr und www.maistra.com.</p>
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