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	<title>Feinschmeckerblog &#187; Events / Veranstaltungen</title>
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	<description>Nachrichten für exklusive Geniesser</description>
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		<title>Bremen wird zum Treffpunkt der Fischbranche: fish international 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 15:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Folgenden Presseinfos der Veranstalter. Die fish international findet statt vom 12. bis 14. Februar in den Hallen 4 und 5 in der Messe in Bremen.
Von Aquakultur bis Zertifizierung reichen die Themen, von Vortrags- und Diskussionsforen bis Kochspaß das Fortbildungsangebot und von Fachgespräch bis Schleppnetzparty die Möglichkeiten zum Netzwerken: Wenn am 12. Februar 2012 die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Folgenden Presseinfos der Veranstalter. Die fish international findet statt vom 12. bis 14. Februar in den Hallen 4 und 5 in der Messe in Bremen.</strong></p>
<p>Von Aquakultur bis Zertifizierung reichen die Themen, von Vortrags- und Diskussionsforen bis Kochspaß das Fortbildungsangebot und von Fachgespräch bis Schleppnetzparty die Möglichkeiten zum Netzwerken: Wenn am 12. Februar 2012 die fish international ihre Tore öffnet, wird die Messe Bremen zum 13. Mal zum Treffpunkt der Fischbranche. Schon einen Monat vor Beginn deutet sich reges Interesse für diese einzige Fisch-Fachmesse in Deutschland an: Messeorganisatorin Sabine Wedell erwartet aktuell rund 300 Aussteller. Abgesehen von traditionell guter Resonanz in der deutschen Fischwirtschaft zeichnet zum Beispiel in der Türkei wachsender Zuspruch ab. Auch seien viele Exporteure aus den Niederlanden und Polen vertreten, so Wedell.</p>
<p>Die Fischverarbeiter werden viele interessante Maschinenkonzepte etwa für das filettieren und Schneiden von Lachs, die Räucherung oder die Verpackung finden. Natürlich sind auch wieder viele neue Produkte zu entdecken. Zum Barramundi, der in Polen in einer Kreislaufanlage gezogen wird – die Präsentation in Bremen ist Auftakt für den Produzenten, um den ursprünglich aus Australien stammenden Speisefisch in Deutschland bekannt zu machen. Überhaupt ist Aquakultur ein großes Thema: Erstmals bekommen (potenzielle) Erzeuger den kompletten Überblick von geeignetem Besatz bis zur nötigen Technik. Frischer und verarbeiteter Süßwasserfisch aus heimischer Produktion stehen ebenfalls im Fokus.<br />
Händlern kann eine IPhone-App des Norwegian Institute of Food, Fisheries and Aquaculture Research (Nofima) nützlich sein: Damit lässt sich die Frische von Fisch bestimmen und dokumentieren. Die neue Version wird auf der Fischmesse der Öffentlichkeit vorgestellt. Seit dem 1. Januar 2012 müssen Händler Fisch nach EU-Verordnungen noch genauer auszeichnen. Das ist ebenso Thema bei der Jahrestagung des Verbandes „Der Fischfachhandel“ wie die Besonderheiten des Internetangebots „Fischbestände online“. Es trägt in verständlicher Sprache alle verfügbaren Fakten über Fischbestände zusammen, die für den deutschen Markt relevant sind.</p>
<p>Wie diese Plattform erleichtern auch Siegel den verantwortungsbewussten Einkauf. Sie bilden einen weiteren Schwerpunkt der Messe. Nachdem für Wildfisch das Siegel des Marine Stewardship Council (MSC) weltweit am bekanntesten geworden ist, will der Aquaculture Stewardship Council (ASC) dieselbe Bedeutung für die Erzeugung erlangen – auf der Messe werden voraussichtlich die ersten zertifizierten Tilapia präsentiert. Neben ASC-Chef Chris Ninnes erwartet die Messe auch Vertreter anderer Organisationen. Die Isländer wollen ihr Label „Iceland Responsible Fisheries“ erstmals in Deutschland vorstellen. Sie beschritten damit einen Weg, der neben dem Fischereimanagement die Herkunftsregion betont und laut Angaben Nachahmung in Alaska sowie neuerdings in Irland, Kanada und Großbritannien findet.</p>
<p>Wie sich Fisch delikat und modern zubereiten lässt, demonstrieren dem Fachpublikum die vier Sterneköche Thomas Bühner***, Johannes King**, Christian Lohse** und Heiko Antoniewicz, der heute unter anderem im Gastroconsulting tätig ist. Die von dem renommierten Kulinariker-Magazin Port Culinaire veranstaltete „Seafood Masterclass“ mit vier rund 90-minütigen Kochshows erlebt auf der diesjährigen fish international ihre Premiere.</p>
<p>Ausgefallene Küche erwartet auch die Besucher der „Schleppnetzparty“ zum Ausklang des ersten Messetages. Dort gibt es Kostproben von Heringskreationen des Sternekochs Stefan Marquard, die so eigenwillige Namen wie „Lutscher à la Hirnfasching“ tragen. Bei dem von Musik untermalten Abend ist gutes Essen aber nur Nebensache – vor allem will die Messe damit den Ausstellern und ihren Kunden Gelegenheit zum informellen Gespräch und zur gezielten Kontaktpflege in lockerer Atmosphäre geben. </p>
<p>Die fish international findet statt vom 12. bis 14. Februar in den Hallen 4 und 5. Die Öffnungszeiten sind am 12. und 13. Februar von 10 bis 18 Uhr, am 14. Februar von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt kostet vor Ort 38 Euro für alle drei Tage, online 24 Euro.</p>
<p>Die Seafood Masterclass findet am Sonntag und Montag jeweils von 12 Uhr bis 16 Uhr statt. Der Eintritt kostet vor Ort 78 Euro, online 64 Euro. Die Eintrittskarte berechtigt zum Messebesuch an allen drei Veranstaltungstagen.</p>
<p>Mehr Informationen gibt es unter www.fishinternational.com.</p>
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		<title>Zu Gast im Hangar7 im Januar 2012: Nuno Mendes</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 15:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Salzburger Restaurant Hangar7 sind seit geraumer Zeit im Monatsrhythmus Stars der internationalen Gastrokultur zu Gast, um ihr Können zu zeigen. Im Januar präsnetiert sich der Spanier Nuno Mendes, Sternekoch des Restaurants Viajante in London. 
 
Hier die Info des Hangar7.
Gehen Sie auf Weltspeise
„Iberisch, auch ein wenig asiatisch sowie mit lateinamerikanischen Einflüssen“ –  selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Salzburger Restaurant Hangar7 sind seit geraumer Zeit im Monatsrhythmus Stars der internationalen Gastrokultur zu Gast, um ihr Können zu zeigen. Im Januar präsnetiert sich der Spanier Nuno Mendes, Sternekoch des <a href="http://www.viajante.co.uk/">Restaurants Viajante in London</a>. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Hier die Info des Hangar7.</strong></p>
<p><em>Gehen Sie auf Weltspeise</em></p>
<p>„Iberisch, auch ein wenig asiatisch sowie mit lateinamerikanischen Einflüssen“ –  selbst Nuno Mendes, Sternekoch des Restaurants Viajante in London, kann seine Küche nicht klar kategorisieren. Nicht verwunderlich, denn Mendes lässt seine gesamten Erfahrungen und Erlebnisse, die er bei seinen internationalen Stationen als Koch gesammelt hat, in seine Kompositionen einfließen. Dabei kommt eine experimentelle Weltküche heraus, die zwar nicht einem einzigen Land, aber unbestreitbar der Kategorie „Absolut außergewöhnlich und schmackhaft“ zuzuordnen ist.</p>
<p>„Ich werde ruhelos. Mit Stillstand habe ich Probleme.“ – Nuno Mendes’ Ruhelosigkeit führte den Portugiesen in seinen Zwanzigern dann auch prompt von Lissabon nach Kalifornien auf die California Culinary Academy in San Francisco. Gleich zu Beginn des Studiums packte Mendes die Leidenschaft für die Kochkunst: „Mich begeisterte dieses Handwerk vom ersten Tag meines Studiums an. Ich wusste sofort, dass ich Koch werden will.“ Getrieben von diesem Herzenswunsch, begann Mendes 1997, nach seinem Abschluss, weiter Nägel mit Köpfen zu machen und fing in Wolfgang Pucks Postrio in San Francisco als Chef de Partie Saucier, Chef de Partie Poissonnier und Entremetier an. Danach machte der entdeckungsfreudige Portugiese Mendes unter anderem in Santa Fe im berühmten Coyote Cafe, das sich durch einen Mix aus mexikanischer, spanischer und der Küche der amerikanischen Ureinwohner auszeichnet, halt. Dann folgte einer der Höhepunkte seiner Karriere: Mendes düste im März 2003 nach Spanien, um für drei Monate in das wohl bekannteste und eines der besten Restaurants der Welt reinzuschnuppern: das El Bulli von Meisterkoch Ferran Adrià.</p>
<p>Doch hier war noch lange nicht Schluss für den Globekocher Nuno Mendes: Nach dem El Bulli verschlug es ihn zwar wieder zurück nach New York, doch keine zwei Jahre später siedelte er in seine heutige Heimat London um, um im Restaurant Rama als Chefkoch die asiatische Küche zu erkunden und zu perfektionieren. Knapp anderthalb Jahre später eröffnete er den Szeneliebling Bacchus. Doch die Ruhelosigkeit blieb: Nach weiteren 24 Monaten gründete Nuno Mendes einen Supper Club in seinem heimischen Loft, um dann 2008 sein Restaurant und seine heutige Wirkungsstätte, das Viajante (Portugiesisch: der Reisende), im Londoner East End zu eröffnen.</p>
<p>Sollte man einen Tisch ergattern (Reservierung unerlässlich!), kommt man in den vollen Genuss der Entdeckungsfreude und Reiselust des ruhelosen Portugiesen. Mendes versteht es meisterlich, ungewöhnliche Zutaten wie sautierte Wassermelone oder geschmorten Lauch miteinander zu kombinieren und den Gaumen jedes Feinschmeckers auf eine Entdeckungsreise zu schicken. Er liebt es, mit Texturen und Aromen zu spielen. Gerichte wie Rochenflügel mit Senf-Gnocchi und Brioche, Blumenkohlpüree und Hefeschaum sind da keine Ausnahmen. Auch die Thunfischbänder, gewickelt um eine cremige Avocado, besprüht mit dem Saft von süßen Kirschtomaten, serviert mit wildem Rucola und Olivenöl-Crostinis, stehen für die Küche von Nuno Mendes. In Kreationen wie dem Sorbet vom Thai-Basilikum mit Zitronenbrause spiegeln sich dann auch deutlich seine Erfahrungen und die internationalen Einflüsse wider, die er während seiner Reisen und seines Schaffens aufsaugen konnte.</p>
<p>Im Jänner 2011 erhielt Mendes schließlich die längst überfällige Anerkennung für seine hochkreative Küche: den ersten Michelin-Stern!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2749" title="nuno_mendes" src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2012/01/nuno_mendes.jpg" alt="" width="450" height="332" /></p>
<p>„Meine Gerichte sind nicht portugiesisch, britisch oder japanisch. Sie sind eine persönliche Interpretation meiner kulinarischen Erfahrungen“, sagt Nuno Mendes, Sternekoch und Besitzer des Restaurants Viajante in London, über seinen Kochstil. Doch auch wenn man seine Kochkunst keinem bestimmten Land zuordnen kann, lässt sich eines sagen: Sie ist hochkreativ und absolut außergewöhnlich.</p>
<p><strong>Im Jahr 2012 werden folgende Gastköche Ihre Kreationen im Hangar-7 präsentieren:</strong></p>
<ul>
<li>Tim Raue (Februar 2012) Restaurant Tim Raue, Berlin, Deutschland</li>
<li>Ryan Clift  (März 2012) Tippling Club, Singapur, Republik Singapur</li>
<li>Tanja Grandits, (April 2012) Restaurant Stucki, Basel, Schweiz</li>
<li>Pino Lavarra (Mai 2012) Palazzo Sasso, Rossellinis, Amalfiküste, Ravello, Italien</li>
<li>Daniel Patterson (Juni 2012) Coi, San Francisco, USA</li>
<li>Pascal Barbot (Juli 2012) L&#8217;Astrance, Paris, Frankreich</li>
<li>Ikarus Team (August 2012) Restaurant Ikarus, Red Bull Hangar-7, Salzburg, Österreich</li>
<li>Rasmus Kofoed (September 2012) Geranium, Kopenhagen, Dänemark</li>
<li>Peter Gilmore (Oktober 2012) Quay, Sydney, Australien</li>
<li>Jacob Jan Boerma (November 2012) Restaurant De Leest, Vaassen, Niederlande</li>
<li>Ramon Freixa (Dezember 2012) Ramon Freixa Madrid, Madrid Spanien</li>
</ul>
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		<title>Intergastra 2012 in Stuttgart meldet hohe Auslastung</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2011/11/intergastra_2012_in_stuttgart_meldet_hohe_auslastung.php</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wichtigste Gastro-Fachmesse Süddeutschlands nimmt Gestalt an. Ausstellungsflächen zu 95% ausgebucht.. Hier die Presseinfo.
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-
An der INTERGASTRA kommt 2012 keiner vorbei
Vom 11. bis 15. Februar treffen sich die Entscheider der Gastro-Branche in Stuttgart / Ausstellungsfläche vergrößert sich auf 90.000 Quadratmeter
Es wird ein starker Messeauftakt ins neue Jahr: Vom 11.- bis 15. Februar 2012 findet auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die wichtigste Gastro-Fachmesse Süddeutschlands nimmt Gestalt an. Ausstellungsflächen zu 95% ausgebucht.. Hier die Presseinfo.</strong><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
<em>An der INTERGASTRA kommt 2012 keiner vorbei</em></p>
<p>Vom <strong>11. bis 15. Februar</strong> treffen sich die Entscheider der Gastro-Branche in Stuttgart / Ausstellungsfläche vergrößert sich auf 90.000 Quadratmeter</p>
<p>Es wird ein starker Messeauftakt ins neue Jahr: Vom 11.- bis 15. Februar 2012 findet auf dem Stuttgarter Messegelände die INTERGASTRA statt. Ein Pflichttermin für alle Keyplayer und Entscheider der Gastrobranche. Die Fachmesse befindet sich im stetigen Wachstum und vergrößert bereits zum dritten Mal in Folge ihre Hallenfläche auf nunmehr über 90.000 Quadratmeter. Damit avanciert sie in punkto Ausstellungsfläche zum größten Branchentreffpunkt im Außer-Haus-Markt im deutschsprachigen Raum. Zum Redaktionsschluss waren 95 Prozent der Fläche bereits ausgebucht – wegen der ausgezeichneten Reputation der Fachmesse haben sich insgesamt mehr als 1100 Aussteller aus 20 Ländern für den Standort Stuttgart entschieden.</p>
<p><strong>Highlights für alle Facetten der Gastronomie</strong></p>
<p>Pluspunkte der Stuttgarter Fachmesse liegen auf der Hand: 2012 behält die INTERGASTRA ihr bewährtes Erfolgskonzept mit thematischer Hallenaufteilung bei und bietet für alle Facetten der Gastronomie und Hotelerie zahlreiche Highlights. „Damit behauptet die INTERGASTRA ihren Führungsanspruch bei den Fachmessen der Hotellerie- und Gastronomiebranche im deutschsprachigen Raum&#8221;, betont Ulrich Kromer, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. Für die speiseorientierte Gastronomie präsentiert die INTERGASTRA Europas größte Halle für Küchentechnik auf rund 20.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Dazu gibt es ein breitgefächertes Sortiment an Tiefkühl-Produkten und Convenience und auch das Thema Regionalität rückt in den Fokus. Außerdem liefern brandaktuelle Specials mit neuen Schwerpunkten in Sachen Food und Gemeinschafts- und Systemverpflegung. Kongresse und Workshops zu Themen wie Biofood, Social Media oder Gemeinschaftsverpflegung neuen Input. Themen beim GV-Kongress, der vom 13. bis 15. Februar auf der INTERGASTRA stattfindet sind unter anderem Allergene in der Gemeinschaftsverpflegung, Qualitätsstandards bei Convenience Food sowie Esskultur und Tafelwesen.</p>
<p><strong>INTERGASTRA mit kompletter Getränkefachhalle</strong></p>
<p>Auch beim Thema Beverage ist Stuttgart die erste Adresse: Die INTERGASTRA ist die einzige Messe im deutschsprachigen Raum, mit kompletter Getränkefachhalle. Rund 30 eigenständige Präsentationen von Brauereien, 13 Brunnen und diverse Softdrinkhersteller präsentieren ihr Angebot in Stuttgart. Ganz neu und für Szenegastronomen ein absolutes Muss: das neue Thema INTERGASTRA Nightlife am 13. und 14. Februar im ICS Internationales Congress Centrum Stuttgart mit eigener Besucherregistrierung.</p>
<p><strong>Fokus Objektgeschäft Hotellerie</strong></p>
<p>Für Hoteliers bietet die INTERGASTRA als einzige deutsche Gastronomie-Fachmesse wieder eigene Hallen exklusiv für das Objektgeschäft im Bereich Hotellerie. Als einzige Hotelfachmesse präsentiert die INTERGASTRA Firmen wie Buderus, Wolf Heizkessel, AEG Haustechnik im Energiebereich, Berndorf Bäderbau oder Neuland Konferenztechnik. Der Themenpark FOKUS HOTEL – ein Hotel zum Anfassen mit beispielhaften Lösungen für diverse Hotelbereiche – der 2010 zum ersten Mal in Stuttgart präsentiert wurde wird wieder im Mittelpunkt stehen. Unter dem Motto „Bauen im Bestand&#8221; liegt der Schwerpunkt in diesem Jahr beim Thema Einrichtung und Innenausbau von Hotelzimmern und Bädern. Zahlreiche Kompletteinrichter und Planer werden vor Ort sein. Konzipiert und gestaltet wird FOKUS HOTEL vom Reutlinger Innenarchitekturbüro Markus-Diedenhofen im Auftrag der Messe Stuttgart.</p>
<p><strong>Regionale Küche liegt im Trend</strong></p>
<p>Das neue Bewusstsein für Nachhaltigkeit, Ökologie und Gesundheit bringt deutsche Spezialitäten in der Verbrauchergunstwieder ganz nach oben. Kurzum: Die regionale deutsche Küche liegt im Trend. Mit dabei ist neben Aktion „Schmeck den Süden&#8221; mit regionalen Spezialitäten aus Baden-Württemberg 2012 erstmals der Gemeinschaftsstand „Bayerische Spezialitäten&#8221;, gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten mit Herstellern von Lebensmitteln und Agrarprodukten mit Firmensitz in Bayern. Ebenfalls Premiere hat am 13. Februar der Bioland-Kongress zum Einsatz von Bio-Lebensmitteln im Außer-Haus-Markt „Profiwelt für Gastronomie&#8221;.</p>
<p><strong>GELATISSIMO macht Appetit auf Erfolg</strong></p>
<p>Die Kombination von INTERGASTRA und GELATISSIMO versüßt als starkes Doppel im Bereich Kaffee und Speiseeis mit zwei kompletten Hallen den Messebesuch und bringt passgenau vor der Eissaison italienisches Flair nach Deutschland. Der Erfolg der „GELATISSIMO 2010&#8243; war die Bestätigung, dass eine derartige Veranstaltung in einem so wichtigen Markt für Speiseeisherstellung gefehlt hat&#8221;, betont Vito Ciniero, Geschäftsführer von MEC3 Deutschland. Die GELATISSIMO, Spezialmesse für die handwerkliche Speiseeisherstellung, verdoppelt 2012 ihre Ausstellungsfläche sowie ihr Angebot und ist der Treffpunkt für Gelatieri, Patissiers und Gastronomen nördlich der Alpen. Die Ausstellungsschwerpunkte der GELATISSIMO liegen neben Arbeits- und Betriebstechnik und Dienstleistungen für die Speiseeisherstellung auch verstärkt im Bereich Zubehör wie Rohstoffe, Waffeln oder Verbrauchsmaterial. Denn am Ende haben Technik, Herstellung und Präsentation einen entscheidenden Anteil daran, ob aus Wasser, Milch beziehungsweise Sahne und Früchten eine köstliche süße Versuchung entsteht.</p>
<p>Das Thema Kaffee hat sich in den letzten Jahren zu einem Hauptumsatzbringer in der Gastronomie entwickelt. In Stuttgart präsentieren sich alle Marktführer im Kaffeemaschinen- und Rösterbereich sowie zahlreiche Spezialanbieter beziehungsweise Spezialitäten. Das neue Rösterdorf ist die Plattform für Kaffee-Manufakturen. Unter anderem sind dabei: Dalla Corte, Rancilio oder La Cimbali im Bereich Maschinen sowie Hausbrandt, Saquella und La Varesina als Kaffeeröster.</p>
<p>2012 liefern sich auch die Eismacher ein Kräftemessen auf der GELATISSIMO: Bei der deutschen Entscheidung des „European Championship of Gelato&#8221; werden die zwei besten Gelatieri der Republik gesucht. Die Sieger werden im Oktober 2012 beim großen Finale in Berlin um den europäischen Eis-Champion gegen die jeweiligen Gewinner-Teams aus neun weiteren europäischen Ländern antreten.</p>
<p>INTERGASTRA-Innovationspreis</p>
<p>Bereits zum siebten Mal wird auf der INTERGASTRA 2012 der INTERGASTRA-Innovationspreis für die kreativsten Entwicklungen in Gastronomie und Hotellerie, Catering, Konditorei und Café verliehen. Die Auszeichnung steht für zukunftsweisende Produkt- und Arbeitslösungen und macht die neuesten Branchentrends am Markt sichtbar. Die Prämierung erfolgt am Samstag, 11. Februar 2011, im Rahmen der feierlichen INTERGASTRA-Eröffnung.</p>
<p>Hinweis an die Redaktionen:</p>
<p>Weitere Infos unter www.intergastra.de; Download-Bilder zur INTERGASTRA finden Sie im Internet unter http://www.expo-mediabase.de/messe/bildarchiv/web/index.php?sb=1&#038;rubrik=Messen%2FIntergastra%2FIntergastra_10</p>
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		<title>Viele Besucher auf Slow Food Market Zürich</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2011/11/viele_besucher_slow_food_market_zrich.php</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 07:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Pressemitteilung, die wir niemandem vorenthalten wollen.
&#8212;&#8212;&#8212;-
Begeistertes Publikum und hoch zufriedene Aussteller bei der ersten Schweizer Slow Food Messe
Rund 7.400 Besucherinnen und Besucher verzeichnet der erste Slow Food Market Schweiz in Zürich. Ein grosser Erfolg für die Erstausgabe dieser etwas anderen Messe. Es wurde degustiert, diskutiert, genossen und gefachsimpelt. Ein interessiertes und genussfreudiges Publikum schwelgte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Pressemitteilung, die wir niemandem vorenthalten wollen.</strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
<em>Begeistertes Publikum und hoch zufriedene Aussteller bei der ersten Schweizer Slow Food Messe</em></p>
<p>Rund 7.400 Besucherinnen und Besucher verzeichnet der erste Slow Food Market Schweiz in Zürich. Ein grosser Erfolg für die Erstausgabe dieser etwas anderen Messe. Es wurde degustiert, diskutiert, genossen und gefachsimpelt. Ein interessiertes und genussfreudiges Publikum schwelgte in der Produktevielfalt und kaufte auch ein: 90 Prozent der Messebesucher gingen mit vollen Einkaufstaschen nach Hause. Diese Publikumsresonanz freut die 160 Aussteller und die Messeleitung nicht nur, sie dokumentiert auch das Bewusstsein für gut, sauber und fair produzierte Lebensmittel. Slow Food – nicht nur ein Wachstumsmarkt mit Zukunft, sondern wie der Gründer der Slow Food-Bewegung, Carlo Petrini, sagte: «Das ist die Zukunft!» Darum:<br />
Das Datum für den <strong>Slow Food Market 2012 ist der 9. bis 11. November</strong>, wieder in den Hallen 9.1 und 9.2 der Messe Zürich. Bitte vormerken!</p>
<p><strong>Übertroffene Erwartungen</strong><br />
Stadträtin Ruth Genner, Vorsteherin des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements der Stadt Zürich, gab sich zur feierlichen Eröffnung des ersten Slow Food Markets die Ehre und outete sich zudem als Slow Food Fan. Extra angereist für diesen Anlass waren der Slow Food Gründer Carlo Petrini, Rafael Pérez, Präsident von Slow Food Schweiz, dem ideellen Träger der Messe, Roland Bleinroth, Geschäftsführer des Kooperationspartners Messe Stuttgart und Philipp Wyss, Leiter Marketing/Beschaffung bei Coop, dem Hauptsponsor des Slow Food Market.</p>
<p><strong>Carlo Petrini </strong>war begeistert über dieses jüngste Kind seiner Philosophie und liess in seiner engagierten Eröffnungsrede klar durchblicken, dass «Genuss mit Verstand» weiteren Durchsetzungswillen braucht: «Cambiare, cambiare, cambiare!» – «Ändern, ändern, ändern» – hin zum Credo «gut, sauber, fair»!</p>
<p>Dass dies Spass macht und ausgezeichnet schmeckt, fanden die Messebesucher nicht nur<br />
beim Degustieren heraus, sondern auch im Gespräch mit den Produzenten der vielfältigen regionalen Spezialitäten, die mit viel Herzblut kommunizierten. So erhielten auch die Produkte der Slow Food Presidi, die Coop seit einigen Jahren fördert, besondere Aufmerksamkeit. «Manche Aussteller hatten mit der großen Kauflust des Messepublikums offenbar nicht gerechnet. Sie waren teilweise schon am Freitagabend ausverkauft und mussten über Nacht für Nachschub sorgen», so die glückliche Messeleiterin Patricia Schnyder.</p>
<p><strong>Überzeugendes Rahmenprogramm</strong><br />
Aber es war nicht nur eine Messe des guten Geschmacks – es war auch ein Erlebnis!<br />
In den Laboratori del Gusto überraschten Expertinnen und Experten mit außergewöhnlichen Geschmackserlebnissen sowie erstaunlichen und erhellenden Hintergrundinformationen – ob über die Vielfalt an Apfelsorten, die Geschichten der Urkäse, die Farben der Bergkartoffeln, Austern, Bier, Honigvielfalt, Herstellung von Rohschinken oder Cocktails vom Bartender der Zürcher Kronenhallen Bar! Eine äußerst vielfältige Degustation boten die auf einer langen Tafel präsentierten Produkte aller Nominierten für den diesjährigen Prix dʼExcellence des Schweizer Wettbewerbs der Regionalprodukte die sich zur Verleihung dieses Preises im Rahmen des Slow Food Market eingefunden hatten.</p>
<p>Auch die CafféBar war nicht einfach eine Kaffeebar: 20 verschieden Kaffeesorten von Schweizer Kaffeeröstereien wurden von Baristi kompetent gebrüht und manch einer merkte mal wieder, dass er seine Kaffeemaschine zuhause dringend ersetzen muss.</p>
<p>Beim «Silent Cooking» auf der Kochbühne liess sich der Chef de Cuisine Martin Real gerne in die Töpfe schauen, Podiumsgespräche gaben interessante Einblicke hinter die Kulissen der Macher und fundierte Informationen rund um Slow Food. Und die Kinder durften mit dem Cocolino auf Entdeckungsreise durch den Markt, um dann auch auf der grossen Bühne zu kochen.</p>
<p>Über 400 Personen haben am «Sinnesparcours» mit grosser Begeisterung teilgenommen. An diesem ließen sich die fünf Sinne (Sehen, Riechen, Schmecken, Tasten, Hören) für einen bewussten kulinarischen Genuss schulen und schärfen. Das Team von Alpinavera war im Dauereinsatz.</p>
<p>Last but not least: In der Vinothek konnte man unter fachkundigen Kommentaren der Profi- Sommeliers 300 Weine quer durch den Garten aus verschiedenster Provenienz degustieren.</p>
<p>Slow Food Market – ein erfolgreiches Messekonzept mit Zukunft<br />
Die Slow Food Messe bringt das Thema Slow Food einem breiten Publikum näher. Die Begeisterung der Aussteller und die Qualität der Produkte infizierte das Publikum regelrecht, woraus eine ausgesprochen heitere, eben lustvolle Atmosphäre resultierte. Das schlug sich auch in den Besucherbefragungen nieder: 89 Prozent fanden die Messe großartig, 90 Prozent kauften ein, 81 Prozent des Messepublikums gaben an, den Slow Food Market auch nächstes Jahr wieder besuchen zu wollen. Und: 85 Prozent räumen der Slow Food Bewegung eine wachsende Bedeutung ein &#8211; sowohl generell, wie für sich selbst.</p>
<p>2012 findet der Slow Food Market, die Messe des guten Geschmacks, vom 9. bis 11. November statt. Bis dann!</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/slowfoodmarketch/">Pressebilder-Datenbank – Hier sind alle Fotos hinterlegt </a></p>
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		<item>
		<title>Rheingau Gourmet-Festival 2012: erste Infos &#8230;</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2011/11/rheingau_gourmet-festival_2012_erste_infos_.php</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 18:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat bereits eine große Tradtion: das Rheingau-Gorumetfestival. Findet 2012 vom 23. Februar bis zum 7. März  statt. Hatte bisher keine Gelegenheit, das wahrzunehmen. Wer war denn schon mal dort? 
Hier das komplette Programm zum Download
Hier die Presseinfo von denen.

Der Rheingau kocht: Spitzenköche und die besten Winzer zu Gast beim 16. RHEINGAU GOURMET &#038; WEIN [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hat bereits eine große Tradtion: das Rheingau-Gorumetfestival. Findet 2012 vom 23. Februar bis zum 7. März  statt. Hatte bisher keine Gelegenheit, das wahrzunehmen. Wer war denn schon mal dort? </p>
<p><a href='http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/RGWF_Programm-2012.pdf'>Hier das komplette Programm zum Download</a></p>
<p>Hier die Presseinfo von denen.<br />
</strong></p>
<p><em>Der Rheingau kocht: Spitzenköche und die besten Winzer zu Gast beim 16. RHEINGAU GOURMET &#038; WEIN FESTIVAL</em></p>
<p>48 Michelin-Sterne, 79 Hauben, 488,5 Gault-Millau-Punkte, 101,5 F im Feinschmecker und 108,5 Schlemmeratlas-Kochlöffel: Das ist das RHEINGAU GOURMET &#038; WEIN FESTIVAL 2012 auf den Punkt gebracht. Vom 23. Februar bis zum 7. März folgen zahlreiche internationale Spitzenköche und Winzer erneut dem Ruf der Veranstalter H.B. Ullrich und Patrik Kimpel ins Kronenschlösschen nach Eltville. Das größte Gourmet-Event Europas bietet auch im nächsten Jahr wieder ein außergewöhnliches Programm für seine Besucher.</p>
<p>Kein vergleichbares Gourmetfestival in Europa kann mit so vielen internationalen Spitzenköchen und hochrenommierten Winzern aus der ganzen Welt aufwarten. Das Festivalprogramm bietet vierzehn Tage lang Lunches, Dinner und Cooking Demos im Hotel Kronenschlösschen in Eltville mit Stars wie dem legendären Anton Mosimann und Drei-Sterne-Koch Enrico Cerea aus Italien. Zu den Höhepunkten des Festivals gehören Jahr für Jahr die Galadinner der deutschen Drei-Sterne-Köche. Thomas Bühner, Sven Elverfeld, Klaus Erfort, Christian Bau, Joachim Wissler und Harald Wohlfahrt nehmen 2012 am Festival teil und sorgen für einen wahren Sternenregen im Rheingau. Begleitet werden alle Menüs von großen, raren Weinen. Ab heute können die Veranstaltungen, bei denen die Teilnehmerzahlen zum Teil stark limitiert sind, gebucht werden.</p>
<p>Wie jedes Jahr sind die Programmpunkte breit gefächert und bieten von kleinen feinen Workshops bis hin zu glanzvollen Galadinnern etwas für jeden Geschmack und jedes Budget – im Zeichen der Gourmet- und Winzerkunst stehen alle Events gleichermaßen. Veranstaltungen wie der Lunch mit den besten deutschen Spätburgundern, die große VDP Weinpräsentation oder die Degustation der Sekt-Raritäten auf Schloss VAUX haben sich bereits zu wahren Festivalklassikern entwickelt. Events wie der Lunch von Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker oder ein Tasting der besten Cidre und Poiré der Welt mit anschließendem Menü werden im nächsten Jahr zum ersten Mal die Festivalgäste begeistern.</p>
<p><strong>Welcome-Party mit den Starköchen aus dem Rhein-Main Gebiet</strong></p>
<p>Wie jedes Jahr beginnt das Festival mit der traditionellen Welcome-Party in allen Räumen des romantischen Weingut Balthasar Ress in Eltville-Hattenheim. In diesem Jahr kochen die neun Spitzenköche aus dem Rhein-Main-Gebiet Patrick Bittner, Frank Buchholz, André Großfeld, Oliver Heberlein, Michael Kammermeier, Mario Lohninger, Christoph Rainer, Matthias Schmidt und Patrik Kimpel live an ihren Ständen. Begleitende Weine werden an 21 Wein- und Sektständen verkostet, darunter auch Jahrgänge von internationalen Weingütern wie Chat Sauvage und Fattoria Nittardi. Für die musikalische Untermalung der Welcome-Party sorgen die drei Live-Bands Gail Ducan &#038; Word Up Quintett, Waymond Harding &#038; Rick Cheyenne und Dr. Feelgood jr. Piano &#038; Saxophon. Wer sich auf der Tanzfläche verausgabt hat und zu späterer Stunde wieder hungrig ist, kann sich mit Weißwürsten und Brez’n von Hessens Metzger Nr. 1, der Metzgerei Brauer, stärken.</p>
<p><strong>Kochlegende Anton Mosimann – royales Flair im Rheingau</strong></p>
<p>Für das Festival im nächsten Jahr konnte der Veranstalter H.B. Ullrich mit dem gebürtigen Schweizer Anton Mosimann einen ganz besonderen Gast gewinnen. Als Küchenchef des Dorchester in London wurde er als erster Koch eines Hotels außerhalb Frankreichs mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet und prägte die Entwicklung der britischen Küche maßgeblich. So heißt es auf der Insel „Die Geschichte des Essens in Großbritannien ist zweigeteilt: Vor Mosimann und nach Mosimann“. In seinem Club und Privatrestaurant Mosimann’s in London begrüßt er häufig Berühmtheiten wie Elton John, Kofi Annan, Bill Clinton, Tony Blair, Liz Hurley und die britische Königsfamilie samt Oberhaupt Königin Elisabeth II. Von ihr erhielt er auch die Auszeichnung Order of the British Empire, außerdem kochte er das Hochzeits-Dinner bei der Vermählung von Prinz William und Catherine Middleton im April 2011. Auf dem RHEINGAU GOURMET &#038; WEIN FESTIVAL präsentiert Anton Mosimann neben einem Workshop ein Galadinner, das von Pommery und den besten Weinen der Weingüter Georg Breuser, Prinz von Hessen, Hans Lang und Roberto Voerzio begleitet wird.</p>
<p><strong>Rioja und Raritäten</strong></p>
<p>Die Vielfalt der präsentierten Weine ist ein Erfolgsfaktor des Festivals. Große Namen werden ebenso präsentiert wie Geheimtipps und Aufsteiger. Bodegas Artadi gehört zu den besten Erzeugern der Rioja und erhält jedes Jahr hochkarätige Bewertungen. Auf dem Festival präsentiert Weinmacher Juan Carlos de la Calle persönlich seine Spitzenweine in einer Deutschlandpremiere. Erstmals in Deutschland und sogar ganz Europa findet eine Vertikal-Verkostung von zehn Howell Mountain Cabernet Sauvignons des Weltklasse-Weinproduzenten Randy Dunn aus dem kalifornischen Napa Valley statt.</p>
<p>Der Höhepunkt des Festivals für Weinliebhaber ist die Verkostung von 20 verschiedenen Jahrgängen des Château Margaux, die aus den Jahren 1929 bis 2000 stammen. Das traditionsreiche Spitzenweingut aus dem Médoc bei Bordeaux, dessen Wurzeln bis zurück ins 15. Jahrhundert reichen, keltert einen der besten und berühmtesten Weine der Welt. Der aktuelle Jahrgang 2010 wurde bereits mit 98 Punkten im Parker ausgezeichnet, obwohl er erst in zwei Jahren ausgeliefert wird und nach weiteren 13 Jahren seine Trinkreife erreicht. In der Subskription erzielte dieser Jahrgang bereits einen Preis von 1.000 Euro pro Flasche – und war sofort ausverkauft. Ältere Jahrgänge des Ausnahme-Weingutes sind heute nur noch auf Auktionen erhältlich. Im Anschluss an die Verkostung folgt ein eleganter Drei-Gänge-Lunch von Patrik Kimpel.</p>
<p><strong>Lunches für jeden Geschmack</strong></p>
<p>Die kulinarische Hauptstadt Deutschlands liegt Anfang März 2012 im Rheingau. Die beiden Berliner Sterneköche Michael Kempf und Marco Müller, die nacheinander 2010 und 2011 als Berliner Meisterkoch ausgezeichnet wurden, gestalten einen Lunch, der Raffinesse mit perfekten Aromenkombinationen vereint. Von Metropolen wie Berlin zurück aufs Land führt Eric Bordelet, der in einem Tasting mit anschließendem Lunch die besten Cidre und Poiré der Welt verkostet. Bordelet war lange Jahre Head-Sommelier im Pariser Drei-Sterne-Restaurant Arpège, bevor er der Großstadt Lebewohl sagte und begann, große Schaumweine aus den Früchten der ländlichen Obstgärten zu produzieren. Schnell entwickelte er sich zum unumstrittenen Star der Szene. Zu vier von Patrik Kimpel kreierten Gängen präsentiert Bordelet einige seiner raren Spezialitäten.</p>
<p>Das RHEINGAU GOURMET &#038; WEIN FESTIVAL präsentiert seinen Besuchern nicht nur erstklassige Menüs und herausragende Weine, sondern vermittelt den Gästen auch Einblicke in die dazugehörigen Zubereitungstechniken. Sternekoch Claudio Urru zeigt zusammen mit KitchenAid, wie Profis die Sous-Vide-Technik nutzen und verrät während seiner Cooking Demo wertvolle Tipps. Anschließend dürfen sich die Teilnehmer auf einen raffinierten Sous-Vide-Lunch freuen. Egal ob mit Niedrigtemperaturgaren zubereitet oder nicht, Wagyu, US-Beef, Deutsches Angus und Chianina Rind gehören zu den besten Fleischsorten der Welt. Patrik Kimpel und Nils Jorra, Koch des exklusiven Onlinehändlers und Fleischexperten Otto Gourmet, bereiten gemeinsam einen Lunch zu, bei dessen fünf Gängen nicht nur erklärte Beef-Jünger auf ihre Kosten kommen.</p>
<p><strong>Es bleibt in der Familie – lombardischer Drei-Sterne-Koch zu Gast in Eltville</strong></p>
<p>Enrico Cerea, Spitzenkoch aus Bergamo, stammt aus einer traditionsreichen lombardischen Gastronomenfamilie. Er folgte seinem Vater als Küchenchef des Da Vittorio und führt seitdem zusammen mit seinem Bruder Roberto, der ebenfalls Koch ist, und seinen zwei weiteren Geschwistern das Familienunternehmen. Der familiäre Geist ist überall zu spüren, und im Restaurant geht es so herzlich zu wie in einer Trattoria, auch wenn das Da Vittorio 2009 mit dem dritten Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Seine Ausbildung hat Enrico Cerea bei den besten Köchen Europas absolviert, darunter auch Ferran Adrià. Ganz besonders hat sich Enrico Cerea der Kreation von Desserts verschrieben. Sein Bruder Roberto hingegen ist der Spezialist für raffinierte Antipasti – so ergänzen sich die beiden in der Küche perfekt. Auf dem RHEINGAU GOURMET &#038; WEIN FESTIVAL werden die beiden ein Fünf-Gänge-Menü zubereiten, das sowohl die traditionellen Wurzeln der Cereas als auch ihren modernen Kochstil betont und von Weinen des legendären toskanischen Weinguts Castello di Ama begleitet wird.</p>
<p><strong>In zwei Wochen von Südtirol bis Südafrika</strong></p>
<p>Das Hotel Grande Roche im südafrikanischen Paarl ist eines der schönsten Hotels der Welt, und das hoteleigene Restaurant Bosman’s zählt ebenfalls zu den besten Adressen des Landes. Küchenchef Roland Gorgosilich ist zu Gast auf dem Festival und präsentiert zusammen mit Sternekoch Matthias Schmidt aus der Villa Merton in Frankfurt ein facettenreiches Gourmetmenü, das Europa und Afrika kulinarisch vereint. Begleitende Weine aus dem Rheingau und aus Südafrika runden die Gerichte perfekt ab. Eine kürzere Anreise als Gorgosilich hat Sternekoch Jörg Trafoier aus Südtirol. Gemeinsam mit einigen der besten Südtiroler Weingütern gestaltet er ein Dinner, das seiner Philosophie folgt, nämlich beste einheimische Produkte immer wieder neu kreativ zu interpretieren. Natalie Lumpp, Sommelière und Autorin, moderiert die Veranstaltung gemeinsam mit Trafoiers Ehefrau, die ebenfalls als Autorin und Sommelière tätig ist.</p>
<p><strong><br />
Zwei Berufe, zwei Sterne: Wolfgang Becker kocht und keltert</strong></p>
<p>Wolfgang Becker ist vermutlich der einzige mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Koch der Welt, der auch ausgebildeter Winzer ist, und beide Berufe mit derselben Leidenschaft ausübt. In Trier betreibt er das Restaurant Becker’s sowie das gleichnamige Designhotel und Weingut. In allem, was er tut ist er klar, authentisch und ehrlich. Auch seine Küche ist bewusst puristisch und nicht überladen: „Ich lege nichts auf den Teller, was keinen Sinn macht. Mein Essen erschließt sich von selbst“, beschreibt Becker seinen Stil. Dabei sind seine Gerichte niemals eindimensional. Für sein Menü hat er sich mit Thunfisch, Wildlachs, Steinbutt und Skrei vier sehr unterschiedliche Fische ausgesucht, die er den Gästen in perfekter Kombination mit vier verschiedenen Weinen präsentiert.</p>
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		<title>Tre Torri auf der Buchmesse FFM 2011: Das „beste Restaurant der Stadt, nur für kurze Zeit“</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2011/09/tre_torri_auf_der_buchmesse_ffm_2011_das_beste_restaurant_der_stadt_nur_fr_kurze_zeit.php</link>
		<comments>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2011/09/tre_torri_auf_der_buchmesse_ffm_2011_das_beste_restaurant_der_stadt_nur_fr_kurze_zeit.php#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 18:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Tre Torri ist einer der führenden Kochbuchverlage in Deutschland. Auf der Buchmesse, die vom 12.-16 Oktober 2011 in Frankfurt/M stattfindet, geben sie sich richtig Mühe, kulinarisch was auf die Beine zu stellen. Hier der Eventhinweis aus dem Haus Tre Torri. Außerdem noch eine Info über eine neue nutzergetreiebene Wissensdatenbank rund um kulinarische Themen: Saporipedia.de
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Tre Torri [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tre Torri ist einer der führenden Kochbuchverlage in Deutschland. Auf der Buchmesse, die vom 12.-16 Oktober 2011 in Frankfurt/M stattfindet, geben sie sich richtig Mühe, kulinarisch was auf die Beine zu stellen. Hier der Eventhinweis aus dem Haus Tre Torri. Außerdem noch eine Info über eine neue nutzergetreiebene Wissensdatenbank rund um kulinarische Themen: Saporipedia.de</strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><em>Tre Torri und accente services auf der Frankfurter Buchmesse 2011 – die erfolgreiche Zusammenarbeit geht in die 4. Runde</p>
<p>Sichern Sie sich jetzt schon Ihre Plätze!</em></p>
<p>Während der Buchmesse vom 12. bis 16. Oktober 2011 sind wieder alle Messebesucher eingeladen, sich im „besten Restaurant der Stadt, nur für kurze Zeit“ verwöhnen zu lassen. Initiiert von Tre Torri, dem Verlag für Essen, Trinken und Genuss und in Kooperation mit accente services wartet das <strong>Restaurant „Trilogie“ </strong>(vor Halle 3.1 Foyer Ost) auch in diesem Jahr mit einzigartiger Atmosphäre und zahlreichen Köstlichkeiten auf.</p>
<p>Gleichzeitig bietet der im Restaurant integrierte Messestand die Gelegenheit, das neue und vielseitige kulinarische Verlagsprogramm von Tre Torri zu entdecken: Seien Sie gespannt auf unsere Herbst-Novitäten wie „Das Schlachtfest“, „Schneller Teller“ und „Cocktailian 2 – Rum &#038; Cachaça“. Ebenso präsentieren wir den Bestseller des Sommers „Fettweg! Vergesst die Diäten“. Für jeden Geschmack ist etwas dabei!<br />
Der Besuch unseres Messestands ist natürlich nicht an den Verzehr von Speisen und Getränken gebunden.</p>
<p><strong>Premiere der Online-Plattform Saporipedia, eine Initiative von Tre Torri und der Poiesipedia Foundation Ltd</strong>.</p>
<p>In diesem Jahr erwartet Sie eine Premiere bei Tre Torri: Zum ersten Mal haben Sie die Möglichkeit, unser neues Onlineportal Saporipedia kennenzulernen und auszuprobieren. Saporipedia ist der Launch einer neuen, auf das Thema Essen fokussierten Website, ein kompetentes Nachschlagewerk der Kulinaristik ganz in der Philosophie des Tre Torri Verlags. Möchten Sie die Geschichten rund um Lebensmittel und Rezepte nachlesen? Dann schmökern Sie bei Saporipedia – und das direkt im Restaurant „Trilogie“ an Ihrem Tisch. Die Beiträge werden interaktiv und medial mit einer elektronischen Speisekarte via iPad erlebbar gemacht. Während Sie z.B. Ihr Wiener Schnitzel genießen, können Sie sich gleichzeitig rund um dieses Gericht informieren. Die Texte für <a href="http://www.Saporipedia.de">Saporipedia.de</a> stammen nicht nur von Autoren des Tre Torri Verlags. Jeder, der sich für Kulinaristik begeistert, kann jederzeit Input liefern. Neu ist: Wer sich qualifizierte und geprüfte Inhalte der Website zu einem Werk zusammenstellen möchte, kann sich dieses in jeder gewünschten Form bestellen, ob als gedrucktes Buch im Print on demand-Verfahren, als eBook oder als App für iPad oder iPhone. Saporipedia basiert auf der technischen Plattform der Poiesipedia Foundation</p>
<p>Reservierungen werden ab sofort unter 069-75 602 2284 oder per E-Mail an restaurant@accenteservices.de entgegen genommen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Messeprogramm folgen in Kürze.</p>
<p>Neugierig auf Saporipedia.de? Besuchen Sie unseren gemeinsamen Auftritt mit der Poiesipedia Foundation im neuen StoryDrive Pavillon der Frankfurter Buchmesse. </p>
<p>Näheres zu unseren Büchern und Autoren finden Sie unter www.tretorri.de.</p>
<p>Näheres zu accente services finden Sie unter www.accenteservices.de.</p>
<p>Näheres zur Poiesipedia Foundation finden Sie unter:<br />
www.Poiesipedia.com.</p>
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		<title>ANUGA: Infos über kulinarischen Gemeinschaftsstand aus Israel</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2011/09/anuga_infos_ber_kulinarischen_gemeinschaftsstand_aus_israel.php</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 18:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ANUGA, eine der größten Messen zum Thema Food und Gastronomie und allem, was damit zusammenhängt, steht wieder vor der Tür. Von 8. bis 12. Oktober auf der Kölnmesse. Wir werden am 10. dort sein und uns das einmal anschauen. Außerdem erreichen uns in diesen Tagen einige interessante Pressemeldung aus diesem Anlass. Hier eine im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die ANUGA, eine der größten Messen zum Thema Food und Gastronomie und allem, was damit zusammenhängt, steht wieder vor der Tür. Von 8. bis 12. Oktober auf der Kölnmesse. Wir werden am 10. dort sein und uns das einmal anschauen. Außerdem erreichen uns in diesen Tagen einige interessante Pressemeldung aus diesem Anlass. Hier eine im Original über eine Gemeinschaftsstand israelischer Lebensmittelhersteller. Ganz unten ist eine Liste&#8230;.</strong></p>
<p><strong>Pressemitteilung: Israel auf der ANUGA 2011</strong></p>
<p><em>Jüdische Küche trifft orientalische Aromen<br />
Die große Bandbreite israelischer Produkte reflektiert die kulturelle Vielfalt des Landes</em></p>
<p>Unter dem Motto „Taste Israel – A World of Flavors“ stellen im Israel Pavillon auf der ANUGA 20 Produzenten vom 9. bis 12. Oktober ihre Erzeugnisse vor. Damit öffnet der israelische Stand einen Tag später als alle anderen auf der Messe – und das hat gute Gründe: Am 8. Oktober ist Jom Kippur, der höchste jüdische Feiertag. Damit zeigt Israel, dass es nicht für eine gedankenlose Konsumgesellschaft steht, sondern für kulturelle Werte. Das passt gut zur Pionierrolle in Sachen Nachhaltigkeit und Innovation, die das Land am Mittelmeer seit Jahren innehat.</p>
<p>Man geht nicht zu weit, wenn man die kulinarische Welt Israels als eine Symphonie von Gerüchen, Aromen und Kulturen beschreibt – hier bekommt der Begriff „Fusion“ eine neue Dimension. Denn das Einwanderungsland hat gerade in gastronomischer Hinsicht ungemein von den unterschiedlichen Hintergründen seiner neuen Bürger profitiert und ist heute ein Schmelztiegel kultureller und kulinarischer Traditionen aus aller Welt.</p>
<p><strong>Eine kosmopolitische Mischung </strong><br />
Nach Israel darf jeder einwandern, der jüdischen Glaubens ist – allein das ist schon Garant für ein Aufeinandertreffen ungewöhnlich vieler Kulturen: Immigranten aus Russland und Osteuropa, aus den USA dem Fernen und Mittleren Osten haben das Land bedeutend mitgeprägt. Gleichzeitig ist Israel die Heimat dreier Weltreligionen: Dem Judentum gesellen sich Christentum und Islam zur Seite und bringen orientalische und mediterrane Einflüsse ins Spiel. Übrigens spielt in allen drei Religionen der Olivenbaum eine wichtige Rolle – so überrascht es nicht, das Israel gerade im Bereich der Olivenöl-Produkte Spannendes zu bieten hat.</p>
<p><strong>Mediterrane Zutaten, traditionell jüdische Küche (in diversen Variationen), arabische Gewürze, moderne Rezepte </strong>– diese ungeheure Vielfalt bestimmt das Spannungsfeld der israelischen Küche: Auf der einen Seite gibt es eine Vielzahl an Spezialitäten, an Ethnic Food und Restaurants; für jeden Geschmack ist etwas dabei. Aber auf der anderen Seite verbinden sich die unterschiedlichen Elemente zu spannenden Kombinationen, ob zuhause am Herd oder auf der Speisekarte von Spitzenrestaurants. So entstehen ganz neue Geschmacksrichtungen, die sich beispielsweise in den ungewöhnlichen, innovativen Gewürzmischungen und kreativen Gebäck-Spezialitäten einiger israelischer Hersteller wiederfinden. Diese Dynamik von Mit- und Nebeneinander, zwischen bestehenden und aufgelösten Gegensätzen ist typisch für das junge und zugleich uralte Land an der Mittelmeerküste und bezieht sich auf alle Gesellschaftsbereiche.<br />
<strong><br />
Globale Trends – Von ethnisch bis glutenfrei</strong><br />
Ethnische Küche liegt im Trend, genauso wie leichte mediterrane Kost und gesunde, natürliche Zutaten. Hier ist Israel ganz auf der Höhe der Zeit: Das frische Obst und Gemüse, das man von den bunten Märkten kennt, wird für die Herstellung verschiedener Gourmet-Produkte wie Soßen und Marmeladen verwendet, meist ohne künstliche Zusatzstoffe. Mit gefrorenen Gewürzen bringen israelische Produzenten das exotisch-orientalische Aromenspektrum in europäische Küchen.</p>
<p>Die koschere Küche ist nicht unbedingt der wichtigste Faktor in der kulinarischen Szene Israels, aber mit ihren Speisegesetzen und der strengen Trennung von Milch und Fleisch für die gesundheitlichen Ansprüche unserer Zeit bestens gerüstet: Ob glutenfrei, laktosefrei, zuckerfrei – das ist für israelische Erzeuger und Köche kein Problem, schließlich kann man hier auf Jahrtausende Erfahrung zurückgreifen. Das hat auch zur Folge, dass die Produkte und Gerichte wirklich schmecken, da man sie hier nicht als Mangelprodukte begreift, sondern daran gewöhnt ist, aus wenigen bzw. eingegrenzten Zutaten phantasievoll Schmackhaftes zu kreieren.</p>
<p><strong>Innovation und Nachhaltigkeit</strong><br />
Dass man aus der Not eine Tugend machen kann, hat Israel eindrucksvoll bewiesen: Obwohl es mit einem sehr heißen Klima geschlagen und von Wassermangel gezeichnet ist, hat das kleine Land eine Vorreiterrolle in der Landwirtschaft inne. Gerade die Ressourcenknappheit beflügelt den Innovationsgeist der Forscher und Produzenten, so dass Israel inzwischen weltweit führend ist auf dem Gebiet der Bewässerungsmethoden und Pionierarbeit leistet beim nachhaltigem Anbau, der Erschließung unfruchtbarer Gebiete und Entsalzungstechnologien.<br />
Gerade zum Thema Wasser und Bewässerung viel geforscht, entwickelt – und ausprobiert. Beispielsweise nutzen viele die sparsame Tröpfchenbewässerung, wandeln Meerwasser um oder verzichten ganz auf herkömmliche Anbaumethoden.</p>
<p><strong>„Taste Israel“ in Köln</strong><br />
Einen Vorgeschmack auf das, was Israel im kulinarischen und gastronomischen Bereich zu bieten hat, kann man im Oktober auf der ANUGA erleben. Der Israel Pavillon bietet Besuchern die Möglichkeit, in die Vielfalt der israelischen Produkte einzutauchen, Israels Geschmackswelten zu entdecken und einige Protagonisten spannender Projekte kennenzulernen. Am Messestand hat man Gelegenheit mit den Botschaftern der israelischen Lebensmittelbranche, den ausstellenden Produzenten, ins Gespräch zu kommen und mehr über die neusten Entwicklungen und Erzeugnisse zu erfahren.</p>
<p>Auf der ANUGA 2011 finden Sie den Israel Pavillon hier:<br />
Halle 2.1, Stand E11 – D18</p>
<p>Folgende Warengruppen sind dort vertreten:<br />
➢    Gewürze, Kräuter und Pasten<br />
➢    Marmeladen und Fruchtprodukte<br />
➢    Olivenöl und Olivenöl-Produkte<br />
➢    Gebäck: herzhaft und süß<br />
➢    Süßigkeiten &#038; Schokolade<br />
➢    Getränke: Tee, Mineralwasser, Cocktails</p>
<p>Das Spektrum reicht von Gourmet-Produkten über innovative Entwicklungen bis hin zu organischen Erzeugnissen, die zu 100 Prozent aus natürlichen Zutaten bestehen. Hinzu kommen Spezialitäten wie Ethnic Food und Health Food (glutenfrei, laktosefrei, ohne Zucker etc.).</p>
<p>Israel Export &#038; International Cooperation Institute<br />
Das Israel Export &#038; International Cooperation Institute ist ein Zusammenschluss von über 2.600 Mitgliederfirmen, privatwirtschaftlichen Gremien und der israelischen Regierung. Es fördert Geschäftsbeziehungen zwischen dem israelischen Exportwesen und internationalen Händlern sowie Handels-Organisationen. Das Institut bemüht sich um erfolgreiche Gemeinschaftsprojekte, strategische Allianzen und Handels-partnerschaften, indem es israelischen Firmen ein breites Spektrum an exportorientierten Dienstleistungen bietet und die internationale Handelsgemeinschaft unterstützt.</p>
<p><strong>Die einzelnen Aussteller:</strong></p>
<p>2BFresh, <a href="http://www.2bfresh.com">www.2bfresh.com</a><br />
2BFresh zieht Kräuter und Salate nach hochentwickelten Anbaumethoden ohne Erde. Diese Innovation eliminiert Schädlinge und Schmutz und intensiviert den Geschmack. Neueste Errungenschaft sind die sogenannten Mikroblätter – Gewürzkräuter, die schon als Keimlinge geerntet werden, wenn ihr Aroma am ausgeprägtesten ist.<br />
⇒    Gourmet-Produkte, innovative Produkte, natürliche Zutaten</p>
<p>Abadi Bakery, <a href="http://www.abadibakery.com">www.abadibakery.com</a><br />
Schon vor 170 Jahren war die Bäckerei Abadi im syrischen Haleb bekannt für ihre Kekse, in den 1920ern kam die Famile nach Israel und heute stellt sie in der 5. Generation orientalische Kekse, gesunde Cracker und würzige Snacks her. Dabei verbinden sich traditionelle Rezepte mit neuen Ideen zu einem modernen Sortiment.<br />
⇒    Gourmet-Produkte, gesunde Produkte (organisch, natürliche Zutaten)</p>
<p>Beth-El Food, <a href="http://www.be-food.com">www.be-food.com</a><br />
Unter dem Label „Tante Berta“ stellt Beth-El Food auf natürliche Weise und aus frisch geernteten Früchten Marmeladen und Soßen her, inspiriert von den Familienrezepten der heute 95-jährigen Berta, die in den 1960er Jahren aus ihrem Bergdorf in den Alpen nach Israel kam. Das Sortiment ergänzen hochwertige Backwaren.<br />
⇒    Gourmet-Produkte, gesunde Produkte (organisch, natürliche Zutaten)</p>
<p>Bustan Abraham, <a href="http://www.bu-ab.com">www.bu-ab.com</a><br />
Der ökologische Betrieb in Galilea stellt innovative Kräuter- und Gewürzmischungen nach dem Konzept der galileischen Fusionsküche her, die Hobbyköche und Küchenchefs zu neuen Ideen inspirieren sollen. Und engagiert sich sozial: In der Produktion werden  auch geistig und körperlich Benachteiligte eingesetzt.<br />
⇒    Gourmet-Produkte, innovative &#038; gesunde Produkte (natürliche Zutaten)</p>
<p>Carmit Candy,<a href="http:// www.carmitcandy.com"> www.carmitcandy.com</a><br />
Süßwaren für jeden Bedarf: Seit mehr als drei Jahrzehnten erzeugt Carmit Candy  Süßigkeiten, die speziellen Ansprüchen genügen – innovative und glutenfreie Produkte für Kinder und Erwachsene. Das Spektrum reicht von laktosefreier Schokolade über glutenfreie Bretzeln und Waffeln bis zu Keksen und Schokoriegeln.<br />
⇒    innovative &#038; gesunde Produkte (glutenfrei, laktosefrei)</p>
<p>Cohen-Or, <a href="http://www.cohen-or.co.il">www.cohen-or.co.il</a><br />
Die Tiefkühlprodukte von Cohen-Or – Teigmischungen und Gebäck – spiegeln die Band-breite der kulinarischen Einflüsse in Israel wieder: Die Zusammenstellungen sind mal mediterran, mal arabisch, mal balkanisch geprägt – oder verbinden gleich mehrere Elemente. Für herausragende Qualität sorgen strenge Produktionsrichtlinien und Kontrollen.<br />
⇒    Gourmet-Produkte, Ethnic Food</p>
<p>El Viento,<a href="http:// www.elvientomargarita.com"> www.elvientomargarita.com</a><br />
Nach zwei Jahren Forschung und Weiterentwicklung bringt El Viento nun ein innovatives Trendprodukt auf den Markt: Premium Frozen Margherita aus hundertprozentigigem Fruchtkonzentrat und hochwertigem Triple Sec und Tequila. Ein unkomplizierter und dabei erstklassiger Cocktail zum sofortigen Genuss.<br />
⇒    Gourmet-Produkte, natürliche Zutaten</p>
<p>Elsa’s Story,<a href="http:// www.elsastory.com"> www.elsastory.com</a><br />
In Nahariya an der Mittelmeerküste im Norden Israels stellt Elsa’s Story erstklassiges Gebäck her: Kuchen, Kekse und herzhafte Cracker. Das Unternehmen geht aus zwei Schweizer Familien hervor und backt hausgemachte Spezialitäten aus natürlichen Zutaten, die ihm den Ruf eines der besten Keks-Produzenten der Welt eingebracht haben.<br />
⇒    natürliche Zutaten, innovative Produkte</p>
<p>LiveO, <a href="http://www.liveo.co.il">www.liveo.co.il</a><br />
Mitten in der Negev-Wüste stellt LiveO eine große Bandbreite an feinen Olivenöl-Produkten her, die höchsten Qualitätsansprüchen genügen. Die Innovation: Seit den 1980er Jahren nutzt man hier unterirdische Salzwasservorräte zur Bewässerung, so dass die Olivenbäume trotz Wüstenklima gedeihen und außerdem von den vielen Nährstoffen und Mineralien des Brackwassers profitieren<br />
⇒    Gourmet-Produkte, innovative Produkte</p>
<p>Maayan Baking Industry<br />
Die Großbäckerei Maayan Baking Industry produziert Gebäck-Spezialitäten in verschiedenen Varianten, vor allem Pita-Brot, Hefekuchen, marokkanische Brötchen und eine große Auswahl an Keksen. Die Brote eignen sich hervorragend für Sandwiches.<br />
⇒    Ethnic Food, organische &#038; gesunde Produkte (glutenfrei, laktosefrei)</p>
<p>Mahroum Ethnic Sweets, <a href="http://www.mahroum-baklawa.com">www.mahroum-baklawa.com</a><br />
Das Familienunternehmen mit türkischen Wurzeln ist Israels wichtigster Exporteur mediterranen Feingebäcks. In Nazareth bäckt und verkauft die Familie Mahroum seit den 1970er Jahren Turkish Delight, süßes Griesgebäck, Baklava und Halva nach traditionellen Rezepten – und ist damit auch bei den Touristen sehr erfolgreich.<br />
⇒    Gourmet-Produkte, Ethnic Food, gesunde Produkte (natürliche Zutaten)</p>
<p>Manamim<br />
Als einer von Israels größten Waffelproduzenten hat Manamim die verschiedensten Waffelprodukte im Programm: Ob mit oder ohne Zucker, ob Schokoladenwaffel und Waffeleis – hier produziert man Waffeln in allen erdenklichen Formen und Geschmacksrichtungen.<br />
⇒    Gourmet-Produkte, Ethnic Food, gesunde Produkte (natürliche Zutaten)</p>
<p>Neviot, <a href="http://www.neviot.co.il">www.neviot.co.il</a><br />
Neviot ist in Israel einer der Marktführer für Mineralwasser. Das umfangreiche und innovative Sortiment des galileischen Unternehmens enthält gesunde Wasser in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Die Linie Neviot+ ist mit Vitaminen und Mineralien angereichert und in den Sorten Apfel, Pfirsich und Traube erhältlich.<br />
⇒    gesunde Produkte, innovative Produkte</p>
<p>Olia, <a href="http://www.olia.co.il">www.olia.co.il</a><br />
Die Marke Olia steht für hochwertiges Olivenöl. Aus zehn regionalen Olivensorten werden 15 unterschiedliche Qualitäts-Öle gewonnen; alle kalt gepresst und in der Güteklasse Extra Virgin. Dabei stehen Authentizität und Terroir im Vordergrund. Das Besondere: Die Oliven liefern Moslems, Juden und Christen gleichermaßen. Hinzu kommen innovative Olivenöl-Produkte wie Kaffee-Vinaigrette oder Olivensüßigkeiten.<br />
⇒    Gourmet-Produkte, innovative Produkte</p>
<p>Prince Tahina, <a href="http://www.princetahina.com">www.princetahina.com</a><br />
Prince Tahina ist eine der weltweit größten Tahini-Manufakturen – und Tahini wird derzeit als nächster großer Health Food Trend gehandelt. Die aromatische Sesampaste ist ein essenzieller Bestandteil der israelischen und arabischen Küche sowie die Grundzutat von Hummus. Bei den drei Linien Whole, Natural, und Organic stehen Qualität und Geschmack im Vordergrund.<br />
⇒    natürliche Zutaten, organische Produkte, Ethnic Food</p>
<p>Roy Chocolate, <a href="http://www.roychocolate.co.il">www.roychocolate.co.il</a><br />
Eine große Vielfalt handgemachter, außergewöhnlicher Schokoladen-Kreationen aus hochkarätigen natürlichen Zutaten bestimmt das Portfolio dieses jungen Unternehmens. Mit der Gründung von Roy Chocolate 2004 verwirklichte der Industrielle Roy Gershon, der zuvor in Belgien gelernt hatte, seinen Traum und ist heute einer der erfolgreichsten israelischen Chocolatiers mit einer wachsenden Fangemeinde.<br />
⇒    Gourmet-Produkte, gesunde Produkte (glutenfrei, laktosefrei)</p>
<p>Ta’am Vareach Spices, <a href="http://www.israel-spices.com">www.israel-spices.com</a><br />
Seit vier Generationen produziert Ta’am Vareach Spices Gewürze und Gewürz-mischungen bei Tel-Aviv. Mit modernstem Equipment und Know-how gerüstet kann man hier auf individuelle Kundenwünsche eingehen und mit dem hauseigenen Labor für kontinuierliche Qualität garantieren. Die Wurzeln des Unternehmens reichen zurück zum eigenen Gewürzladen 1879 in Warschau, 1940 zog Familie nach Israel.<br />
⇒    Gourmet-Produkte, Ethnic Food, gesunde Produkte (glutenfrei)</p>
<p>Tibulim, <a href="http://www.tibulim.biz">www.tibulim.biz</a><br />
Tibulim Mehakfar baut nach fortschrittlichen, selbst entwickelten Produktionsmethoden Knoblauch und Kräuter an, die sofort (tief)gekühlt werden. Dabei kommt den Inhabern Ofer und Sharon Katani die landwirtschaftlichen Erfahrungen zugute, die Ofer in seiner Jugend in einem Kibbutz sammeln konnte.<br />
⇒    natürliche Zutaten</p>
<p>Wissotzky Tea,<a href="http:// www.wtea.com"> www.wtea.com</a><br />
1849 in Moskau gegründet, kam Wissotzky Tea in den 1930er Jahren nach Israel, ist dort heute Marktführer und exportiert in die ganze Welt. Insbesondere die Premiumlinie mit hochwertigen Tees zum Verschenken kommt gut an. Das Spektrum ist groß – schwarzer und grüner Tee, Früchte- und Kräutertees –, der Anspruch ist die perfekte Tasse Tee.<br />
⇒    organische &#038; gesunde Produkte (glutenfrei, laktosefrei), natürliche Zutaten</p>
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		<title>Die Kochpunks von &#8216;Kitchenguerilla&#8217; machen Schluss in Hamburg und ziehen gen Süden &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 17:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kitchen Guerilla feiert Abschied vom Klippkroog: Diese Information erreichte uns heute per E-Mail (siehe unten) und wenn wir in Hamburg wären, dann würden wir dahin gehen, wo der Abschied gefeiert wird&#8230; So aber präsentieren wir einfach nur dieses Foto voller prallem, kulinarischen Leben und empfehlen, sich das nicht entgehen zu lassen, falls umstandslos möglich.
&#8212;&#8212;

Moin, Moin…
…Monate, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kitchen Guerilla feiert Abschied vom Klippkroog</strong>: Diese Information erreichte uns heute per E-Mail (siehe unten) und wenn wir in Hamburg wären, dann würden wir dahin gehen, wo der Abschied gefeiert wird&#8230; So aber präsentieren wir einfach nur dieses Foto voller prallem, kulinarischen Leben und empfehlen, sich das nicht entgehen zu lassen, falls umstandslos möglich.</p>
<p>&#8212;&#8212;</p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/09/koeche.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/09/koeche.jpg" alt="" title="koeche" width="450" height="450" class="aligncenter size-full wp-image-2677" /></a></p>
<p>Moin, Moin…<br />
…Monate, Wochen, Tage, Stunden… sind vergangen und wir schauen zurück auf eine schöne, ereignisreiche Belagerung des “Klippkroogs” in Altona. Niemals verweilten die Guerillas so lange an einem Ort und werden es auch wahrscheinlich nicht mehr so schnell tun-</p>
<p>Für uns war es eine Zeit des experimentierens, ein Ort der Begegnungen und eine Lehre zugleich.<br />
Um Euch allen ein letztes mal die Gelegenheit zu geben unsere Burger zu verputzen, die Restbestände unserer Winzer zu probieren, ein paar gute Drinks zu schlürfen und unseren Lieblings-Djs zu lauschen, feiern wir mit Euch unseren Abschied vom 08.-10. September jeweils ab 19 Uhr.</p>
<p>Im Oktober sind wir dann wieder zurück von unserer Schiffstour im Mittelmeer und unserer ersten “Kitchen Guerilla” in Istanbul.</p>
<p>Natürlich bekommt ihr unter <a href="http://blog.kitchenguerilla.com">http://blog.kitchenguerilla.com</a>/ganz bald die Information wo ihr uns dann findet.</p>
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		<title>S.Pellegrino World&#8217;s Best Restaurant 2011: Die Ergebnisse</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 10:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier jetzt im Wortlaut &#8211; die Ergebnisse des Wettbewerbs S.Pellegrino World&#8217;s Best Restaurant 2011
Der grosse Däne &#8230; Noma zum S.Pellegrino World&#8217;s Best Restaurant 2011 gekürt
Deutsche Restaurants Vendome und Aqua auf der Liste genannt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier jetzt im Wortlaut &#8211; die Ergebnisse des Wettbewerbs S.Pellegrino World&#8217;s Best Restaurant 2011</strong></p>
<p><em>Der grosse Däne &#8230; Noma zum S.Pellegrino World&#8217;s Best Restaurant 2011 gekürt</em></p>
<p><em>Deutsche Restaurants Vendome und Aqua auf der Liste genannt</EM</p>
<p><em>Wiener Restaurant Steirereck, Schweizer Schloss Schauenstein und Restaurant des Schweizer Hotel De Ville in den Top 50</em></p>
<p><EM>Europäische Restaurants in den Top 10; Liste enthält neue Einträge aus Peru, China, Russland und Mexiko<br />
Zwanzig Nationen in der Liste vertreten, darunter Japan und Brasilien</em></p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/04/50-best-Restaurant-Chefs-1_SMALL.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/04/50-best-Restaurant-Chefs-1_SMALL.jpg" alt="" title="50 best Restaurant Chefs 1_SMALL" width="450" height="391" class="aligncenter size-full wp-image-2602" /></a></p>
<p><em>FOTO: Back row l to Ignatius Chan (Iggy&#8217;s), Eric Ripert (Le Bernardin),Claude Bosi (Hibiscus) Jonnie Boer (De Librije) Richard Ekkebus (Amber), Paolo Lopriore (Il Canto), Inaki Airpitarte (Le Chateaubriand), David Chang (Momofuku Ssam), Hans Valimaki (Chez Dominique), Daniel Humm (Eleven Madison Park??), Fergus Henderson (St John), Gaston Acurio (Astrid Y Gaston), XXXX XXXXXX, XXXX XXXXXX, Peter Gilmore (Quay), Brett Graham (The Ledbury), Peter Goossens (Hof van Cleve), Sergio Herman (Oud Sluis), Thomas Keller (Per Se), Carlo Cracco (Cracco), Joachim Wissler (Vendome),</em></p>
<p>Das dänische Restaurant <strong>Noma</strong> wurde heute zum S.Pellegrino World&#8217;s Best Restaurant 2011 in der jährlichen Liste der S.Pellegrino World&#8217;s 50 Best Restaurants gekürt. Damit gewann das Restaurant von René Redzepi zum zweiten Mal in Folge die jährliche Preisverleihung, deren Trophäen weithin als &#8220;Oskar&#8221; der Gastronomie gelten. Dies reflektiert die nachhaltige Begeisterung über die einzigartige Verarbeitung lokaler und regionaler Zutaten des Hauses.</p>
<p>Es war ein wichtiges Jahr für das Noma, und der Name von Chefkoch René Redzepi ist zum Synonym für die &#8220;neue Garde&#8221; einer globalen Cuisine geworden, die für junges, aufregendes, zielführendes Dinieren steht. </p>
<p>William Drew, Herausgeber der Zeitschrift Restaurant, sagt dazu: &#8220;Dieses Jahr bringt uns eine spannende neue Liste von Restaurants, die geografisch noch stärker verteilt sind als bisher, und sie verdeutlicht den Einfluss aufstrebender kulinarischer Nationen wie Peru oder Russland. Wir gratulieren René Redzepi herzlich dazu, dass er die schwierige Aufgabe bewältigt hat, die Spitzenposition seines Restaurants auf unserer Liste zu behaupten und damit sein Engagement zu unterstreichen, die nordische Küche neu zu definieren.&#8221;</p>
<p>Die <strong>höchste Position unter den deutschen Restaurant</strong>s nimmt das Kölner Vendome auf Platz 21 ein, das damit seinen kontinuierlichen Aufstieg fortsetzt (um einen Rangplatz seit vergangenem Jahr und um vier Rangplätze seit 2009). Chefkoch Joachim Wissler hat sich auf traditionelle deutsche Zutaten mit einem Hauch Luxus wie Hummer und Foie Gras spezialisiert. Gefolgt wird das Vendome vom Wiener Steirereck auf Platz 22 und dem Schweizer Schloss Schauenstein, das sich auf der diesjährigen Liste um sieben Plätze auf Rang 23 verbessern konnte. Die größte Steigerung unter den deutschen Restaurants erfuhr dieses Jahr das Aqua, das sich um neun Plätze auf Rangplatz 25 verbessern konnte. 2010 stand das Haus erstmals auf der Liste. Sven Elverfeld widmet seine Zeit und Kreativität weiterhin der Demontage und Neuerfindung traditioneller Gerichte.</p>
<p>Das legendäre El Bulli schließt dieses Jahr die Pforten und erscheint daher nicht mehr auf der Liste. Die spanischen Restaurants <strong>El Celler de Can Roca und Mugaritz folgen heuer mit den Plätzen 2 und 3 </strong>auf das Noma. El Celler de Can Roca, das von drei Brüdern geführt wird, von denen der jüngste erst 33 Jahre alt ist, verbessert sich dieses Jahr um zwei Plätze. Auch das Mugaritz steigt um zwei Plätze auf. Nach einem verheerenden Brand 2010 konnte es wieder eröffnen und gilt nun als das drittbeste Restaurant der Welt. </p>
<p>Zu den begehrtesten Auszeichnungen des Abends gehört der <strong>Chefs&#8217; Choice Award</strong>. Dieser geht nach einem Votum von Kollegen an Massimo Bottura, von dessen Restaurant Osteria Francescana in Italien viel gesprochen wird. Botturas internationale Reputation wächst rasch angesichts seiner Avantgarde-C uisine, die zwar unverhohlen modern ist, aber dennoch traditionelle Techniken aufgreift und die Grenzen zwischen Alt und Neu immer weiter verschiebt. </p>
<p>Ungeachtet der Dominanz spanischer Restaurants an der Listenspitze hat das brasilianische D.O.M. einen der spektakulärsten Sprünge hingelegt &#8211; um elf Plätze auf Platz sieben. Die Kritiker würdigten <strong>Brasilien</strong>s zunehmenden Einfluss auf die globale Cuisine mit zahlreichen Stimmen, und auch die Electrolux World&#8217;s 50 Best Academy, organisiert von der Zeitschrift Restaurant, erkennt die wachsende kulinarische Bedeutung des Landes mit einem eigenen Team an. Chefkoch Alex Atala, bekannt für die Verwendung von Zutaten vom Amazonas, stellt der Welt eine neue, nachhaltige brasilianische Küche vor. </p>
<p><strong>Perus</strong> erstes Restaurant überhaupt auf der Liste ist das Astrid Y Gaston auf Platz 42. Das Restaurant in Lima ist für seine peruanische Haute Cuisine einschließlich traditioneller Cerviches und Chupes (Fischeintöpfe) bekannt. </p>
<p>Das beste Restaurant in Nordamerika ist zum zweiten Mal in Folge das<strong> Chicagoer Alinea</strong>, das sich gegen andere US-Favoriten wie Thomas Kellers Per Se (weiterhin Rang 10) oder das Daniel (Platz 11) durchsetzen konnte. </p>
<p>Trotz der starken weltweiten Konkurrenz finden sich zahlreiche britische Restaurants auf der Liste, angeführt von Heston Blumenthals <strong>The Fat Duck auf Platz fünf.</strong> Das Restaurant The Ledbury leistet ihm Gesellschaft als höchster Neueinsteiger auf Rang 34. Chefkoch Brett Graham, gebürtiger Australier, findet weithin große Anerkennung für seine exzellente französisch inspirierte Küche, und in Folge der Listenplatzierung erwarten Experten, dass sich sein Gasthaus in West-London vom lokalen Star zum globalen &#8220;Must go&#8221;-Restaurant mausert. Claude Bosis Hibiscus und Fergus Hendersons St John schaffen es ebenfalls auf die Liste mit den Plätzen 43 (Aufstieg um sechs Listenplätze seit letztem Jahr) bzw. 41 (Aufstieg um zwei Plätze).</p>
<p>Auch das französische Le Chateaubriand setzt seinen Aufstieg in der Liste mit einer Verbesserung um zwei Plätze auf Rang neun fort. Dazu kommen L&#8217;Astrance und L&#8217;Atelier de Joel Robuchon auf den Plätzen 13 bzw. 14. L&#8217;Astrance ist ein bemerkenswertes kulinarisches Ziel und wohl das einzige Restaurant der Liste ohne Speisekarte. Die Gäste wählen lediglich die Anzahl der Gänge. Die Gestaltung des Dinners liegt allein in der Hand des Chefkochs. </p>
<p>Die Auszeichnung für den höchsten Listensprung geht an das Restaurant Nihonryori RyuGin in Japan, das sich um 28 Plätze verbessern konnte. Die Küche von Seiji Yamamoto erweitert die Grenzen der japanischen Küche, ohne Traditionalisten vor den Kopf zu stoßen. Ebenfalls in Tokio und im dritten Jahr in Folge als das beste Restaurant Asiens ausgezeichnet ist Les Creations de NARISAWA. Die unorthodoxe französische Küche ist für die Verwendung biologischer Erde sowie Holzkohle bei den Gerichten bekannt.</p>
<p>Das Quay wurde zum zweiten Mal in Folge als bestes Restaurant in Australien und Asien ausgezeichnet. Dieses Jahr rangiert das Restaurant von Peter Gilmore auf Platz 26, hat sich damit um einen Rang verbessert und ist das einzige Restaurant in Australien unter den S.Pellegrino World&#8217;s 50 Best Restaurants. </p>
<p>In der zweiten Hälfte der Liste der S.Pellegrino World&#8217;s 50 Best Restaurants finden sich Restaurants aus Ländern, die neu vertreten sind. Nichtsdestoweniger verfügen die Häuser vor Ort über einen ausgezeichneten Ruf und reihen sich derzeit in die internationale Liga feinen Dinierens ein. Dazu gehört auch das russische Varvary auf Platz 48. In diesem Restaurant, das zu den berühmtesten in ganz Russland gehört, wird traditionelle, jedoch europäisch beeinflusste Küche serviert.</p>
<p>Als das beste Restaurant in <strong>Afrika</strong> wurde Le Quartier Francais in Kapstadt gewürdigt, das schon seit vielen Jahren ein Listenfavorit ist. Die Niederländerin Margot Janse leitet die Küche seit 16 Jahren. Sie wird regelmäßig als bester Chefko ch Afrikas ausgezeichnet. Jedes Jahr wird eins der Restaurants auf den Listenplätzen 51 bis 100 als &#8220;One to Watch&#8221;, beobachtenswert, benannt. Dieses Jahr handelt es sich dabei um das schwedische Restaurant Frantzen/Lindeberg. Es ist eins der kleinsten Restaurants der Liste mit nur 16 Gastplätzen und wurde 2008 eröffnet. Hier zu speisen wird als &#8220;spektakuläre Show&#8221; beschrieben: Escargots und Caviar d&#8217;escargot, serviert mit Musikbox, Katzengras, Veilchen, Pollen und Rapssaat.</p>
<p>William Drew, Herausgeber der Zeitschrift Restaurant, sagt dazu: &#8220;Dieses Stockholmer Restaurant ist so spannend, weil es keine definierten Gerichte gibt. Vielmehr kocht man frei auf Basis dessen, was gerade erhältlich ist &#8211; und viele Gerichte haben verblüffende Zutaten. Das Ergebnis ist einfach ein großartiges Dinner-Erlebnis.&#8221;</p>
<p><strong>Weitere Auszeichnungen</strong><br />
Wie bereits angekündigt erhielt Anne-Sophie Pic (Maison Pic, Frankreich) 2011 als Erste die Auszeichnung Veuve Clicquot Wor ld&#8217;s Best Female Chef. In ihrer Dankesrede sagte sie: &#8220;Es ist mir eine große Ehre, diese Auszeichnung erhalten zu haben und in so talentierter Gesellschaft zu sein.&#8221; Nominiert für den Preis waren außerdem Elena Arzak (Arzak, Spanien) und Nadia Santini (Dal Pescatore, Italien).</p>
<p>Die S.Pellegrino List of the World&#8217;s 50 Best Restaurants, eine Initiative der Zeitschrift Restaurant, ist eine alljährliche Momentaufnahme der Meinungen und Erfahrungen von über 800 internationalen Restaurant-Experten. Es gibt keine vordefinierte Liste von Kriterien, und die Ergebnisse basieren schlicht auf der Auszählung der Stimmen. Jurymitglieder müssen Restaurants, für die sie stimmen, in den vergangenen 18 Monaten selbst besucht haben, und sie müssen für Restaurants innerhalb sowie außerhalb der eigenen Region stimmen.</p>
<p>Mit der Unterstützung von S.Pellegrino, dem weltberühmten Sprudelwasser, das global für italienischen Stil steht, fand die diesjährige Preisverleihung in Anwesenheit v on Vertretern der meisten World&#8217;s 50 Best Restaurants in der Londoner Guildhall statt.</p>
<p>Redaktionelle Hinweise:</p>
<p>Die Zeitschrift &#8220;Restaurant&#8221; ist die führende britische Fachzeitschrift für Gastronomen und Profiköche. Sie führt seit 2002 die &#8220;World&#8217;s 50 Best Restaurants&#8221; durch. Die Zeitschrift trägt die alleinige Verantwortung für die Organisation der Awards, die Auszählung der Stimmen und das Erstellen der Liste.</p>
<p>S.Pellegrino, ein internationales Markenzeichen von Sanpellegrino S.p.A., ist der Hauptsponsor der Auszeichnungen. S.Pellegrino und Acqua Panna sind als Mineralwasser weltweit führend im Bereich der gehobenen Küche. Beide sind Ausdruck italienischen Stils, der hervorragende Qualität, Freude und Wohlbefinden vereint.</p>
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		<title>S.Pellegrino World&#8217;s 50 Best Restaurants Awards 2011:  Pic und Arzak geehrt</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 09:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine Pressemitteilung von S.Pellegrino World&#8217;s 50 Best Restaurants Awards vom 11. April &#8211; Vorabveröffentlichung von Ergebnissen.
Anne-Sophie Pic (Maison Pic) erhält als beste Profiköchin den allerersten &#8220;Veuve Clicquot World&#8217;s Best Female Chef Award&#8220;.
Der legendäre spanische Küchenchef Juan Mari Arzak erhält einen &#8220;Lifetime Achievement Award&#8221; als Auszeichnung für sein Lebenswerk.
Die Veranstalter der &#8220;S.Pellegrino World&#8217;s 50 Best [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier eine Pressemitteilung von S.Pellegrino World&#8217;s 50 Best Restaurants Awards vom 11. April &#8211; Vorabveröffentlichung von Ergebnissen.</strong></p>
<p>Anne-Sophie Pic (Maison Pic) erhält als beste Profiköchin den allerersten &#8220;Veuve Clicquot World&#8217;s <strong>Best Female Chef Award</strong>&#8220;.</p>
<p>Der legendäre spanische Küchenchef Juan Mari Arzak erhält einen &#8220;<strong>Lifetime Achievement Awar</strong>d&#8221; als Auszeichnung für sein Lebenswerk.</p>
<p>Die Veranstalter der &#8220;S.Pellegrino World&#8217;s 50 Best Restaurants Awards&#8221; haben heute im Vorfeld der Verleihungsfeierlichkeiten, die am 18. April in London stattfinden, die Ergebnisse in zwei besonders bedeutsamen Kategorien verkündet.  Neben der Bekanntgabe des weltbesten Restaurants sind die Auszeichnungen &#8220;Veuve Clicquot World&#8217;s Best Female Chef Award&#8221; und &#8220;Lifetime Achievement Award&#8221; die mit am meisten Spannung erwarteten Bekanntmachungen aus der prestigeträchtigen Jahresliste.</p>
<p>Der &#8220;Veuve Clicquot World&#8217;s Best Female Chef Award&#8221; wird 2011 zum ersten Mal verliehen. 837 Wahlberechtigte haben hierfür ihre Stimme abgegeben, einschließlich der &#8220;Electrolux World&#8217;s 50 Best Restaurants Academy&#8221;. Die &#8220;Electrolux World&#8217;s 50 Best Restaurants Academy&#8221; setzt sich aus Stimmberechtigten aus der ganzen Welt zusammen und ist in 27 Regionen unterteilt. Jede davon stellt ein Gremium mit 31 der renommiertesten Restaurantkritiker, Journalisten, Küchenchefs und Gastronomen, das von einem einflussreichen und hocherfahrenen Vorsitzenden geleitet wird. Der &#8220;Lifetime Achievement Award&#8221; wird von den Vorsitzenden der Akademie verliehen.</p>
<p><strong>Veuve Clicquot World&#8217;s Best Female Chef 2011</strong><br />
Die Akademie ist hocherfreut, die Französin Anne-Sophie Pic vom &#8220;Maison Pic&#8221; als allererste Gewinnerin des &#8220;Veuve Clicquot World&#8217;s Best Female Chef Award&#8221; zu benennen. Sie wurde aus einer eindrucksvollen engeren Kandidatenliste ausgewählt, aus welcher sich auch Nadia Santini vom &#8220;Dal Pescatore&#8221; in Italien sowie Elena Arzak aus dem &#8220;Arzak&#8221; in Nordspanien befanden.</p>
<p>Anne-Sophie Pic machte im Jahr 2007 Schlagzeilen, als sie als vierte Frau in der Geschichte für ihr Restaurant &#8220;Maison Pic&#8221; im französischen Valence einen dritten Michelin-Stern erhielt. Sie hat die Leitung von ihrem Großvater und Vater übernommen, die beide angesehene Küchenchefs waren, und ist heute im Alter von nur 41 Jahren eine der anerkanntesten französischen Profiköchinnen. Anne-Sophie ist Mutter eines Sohnes und hat in den USA und in Japan umfassende Studien betrieben, bevor sie nach Valence zurückkehrte, um sich ganz dem Familienrestaurant zu widmen. </p>
<p><strong>Lifetime Achievement Award 2011</strong><br />
Der gefeierte spanische Küchenchef Juan Mari Arzak des Restaurants &#8220;Arzak&#8221; wird als der diesjähriger Preisträger des &#8220;Lifetime Achievement Award&#8221; bekanntgegeben. Auch diese Auszeichnung wird während der Preisverleihungsfeierlichkeiten der &#8220;S.Pellegrino World&#8217;s 50 Best Restaurants Awards&#8221; überreicht.</p>
<p>Mit dem spanischen Küchenchef befindet sich der Standort des Restaurants &#8220;Arzak&#8221; in San Sebastian seit 1897 bereits in der dritten Generation im Familienbesitz. Seit seiner Übernahme des Restaurants im Jahre 1966 hat er anhaltendes Lob dafür erhalten, dass er das &#8220;Arzak&#8221; zu einer festen Referenz sowohl für die nationale als auch die internationale Gastronomie werden ließ. Juan Mari Arzak ist ein Pionier unter all denjenigen, die ihr jeweiliges Geburtsland auf dem Teller meisterhaft repräsentieren. Arzak ist nicht nur ein getreuer Verfechter seiner Stadt, sondern auch der baskischen Küche insgesamt. < /SPAN>Seine Anstrengungen, das kulinarische Erbe des Baskenlandes hervorzuheben, führten schließlich zu dem, was heute von vielen als die &#8220;neue baskische Küche&#8221; bezeichnet wird.  Bis zum heutigen Tag ist das &#8220;Arzak&#8221; fest in Familienhand, und Juan Mari arbeitet Seite an Seite mit seiner talentierten Tochter Elena.</p>
<p>Durch seine Annahme dieser Auszeichnung findet Juan Mari Arzak Aufnahme in eine prestigeträchtige Gruppe von Küchenchefs. Zu den bisherigen Preisträgern des &#8220;S.Pellegrino World&#8217;s 50 Best Restaurants Lifetime Achievement Award&#8221; gehören unter anderen Joël Robuchon, Gualtiero Marchesi, Paul Bocuse, Albert und Michel Roux, Eckart Witzigmann sowie Alice Waters.</p>
<p>William Drew, der Herausgeber der Zeitschrift &#8220;Restaurant&#8221;, das die Auszeichnungen verleiht, meint: &#8220;Die frohe Botschaft zwei der großartigsten Küchenchefs der Welt, Anne-Sophie Pic und Juan Mari Arzak, überbringen zu können bereitet mir, dem Team der Zeitschrift sowie der ,Electrolux World&#8217;s 50 Best Restaurants Academy&#8217; große Freude. Beide Auszeichnungen &#8211; ,der Veuve Clicquot World&#8217;s Best Female Chef Award&#8217; und der ,Lifetime Achievement Award&#8217; &#8211; würdigen diejenigen, die es in einem der wahrscheinlich weltweit härtesten Berufe bis an die Spitze geschafft haben. Wir wünschen sowohl Anne-Sophie als auch Juan Mari w eiterhin viel Erfolg.&#8221;</p>
<p>Stephane Gerschel, Leiter International Communications bei Veuve Clicquot, sagt dazu: &#8220;Wir sind hocherfreut, Anne-Sophie Pic als diesjährige Preisträgerin der Auszeichnung als weltbeste Küchenchefin bekanntzugeben. Anne-Sophie Pics Leistungen im ,Maison Pic&#8217; sind ein perfektes Beispiel für das, was wir mit dem ,Veuve Clicquot World&#8217;s Best Female Chef Award&#8217; besonders hervorheben möchten. Sie ist für ihre Hingabe zu Innovation und Kreativität bekannt, während sie in ihrem Restaurant, das von ihrem Großvater gegründet wurde, gleichzeitig die Traditionen achtet und aufrechterhält. Wie Madame Clicquot vor 200 Jahren bestimmt heute Anne-Sophie Pic den Standard für Frauen in den kreativen kulinarischen Künsten. Wir bei Veuve Clicquot gratulieren ihr herzlich zu dieser fantastischen Leistung.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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