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	<title>Feinschmeckerblog &#187; Feinschmeckernews</title>
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	<description>Nachrichten für exklusive Geniesser</description>
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		<title>Download: Rezept von Baudrexel &#8211; Fisch in Salzkruste</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feinschmeckernews]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier als Download ein Rezept von TV-Koch Martin Baudrexel. In Zusammenarbeit mit dem Hersteller Jenaer Glas präsentiert er Fisch in Salzkruste.
Sein Fisch in Salzkruste ist schnell vorbereitet und wird circa 45 Minuten in der Auflaufform GOURMET CUCINA von JENAER GLAS im Ofen gebacken. Ob mit mediterranem Gemüse und Sauce oder zum Salat, der Fisch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier als Download ein Rezept von TV-Koch Martin Baudrexel. In Zusammenarbeit mit dem Hersteller Jenaer Glas präsentiert er Fisch in Salzkruste.</p>
<p>Sein Fisch in Salzkruste ist schnell vorbereitet und wird circa 45 Minuten in der Auflaufform GOURMET CUCINA von JENAER GLAS im Ofen gebacken. Ob mit mediterranem Gemüse und Sauce oder zum Salat, der Fisch in Salzkruste macht in jedem Fall Lust auf me(e)hr. </p>
<p><a href='http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/05/Fisch-in-Salzkruste_Baudrexel_Jenaer-Glas.pdf'>PDF-Download: Fisch in Salzkruste</a></p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/05/JG_2008-028226.jpeg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/05/JG_2008-028226.jpeg" alt="" title="Fisch in Salzkruste" width="450" height="600" class="aligncenter size-full wp-image-2462" /></a></p>
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		<title>Feine Olivenöle aus Mallorca: Aubocassa und Solivellas</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 17:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feinschmeckernews]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hatten wir die Gelegenheit, zwei sehr feine Olivenöle aus Mallorca zu verkosten. Es handelt sich jeweils um Öle der höchsten Qualitätsstufe (&#8220;Natives Olivenöl Extra / Extra Virgine&#8221;) aus der Ernte 2009. Der Olivenanbau ist auf Mallorca zwar schon Jahrtausende alt, aber als Ursprungsregion erst seit 2003 registriert. Seitdem wird weiter an der Qualität gearbeitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatten wir die Gelegenheit, zwei sehr feine Olivenöle aus Mallorca zu verkosten. Es handelt sich jeweils um Öle der höchsten Qualitätsstufe (&#8220;Natives Olivenöl Extra / Extra Virgine&#8221;) aus der Ernte 2009. Der Olivenanbau ist auf Mallorca zwar schon Jahrtausende alt, aber als Ursprungsregion erst seit 2003 registriert. Seitdem wird weiter an der Qualität gearbeitet und die beiden Öle, die wir verkostet haben, zeigen, dass sich die Mühe lohnt, denn es sind wirklich Spitzenprodukte. Olivenöl hat eben sehr wohl ein Potenzial jenseits des etwas tranigen, im Abgang bitter-scharfen Geschmacksspektrum, wie man es von den Ölen für den Hausgebrauch kennt. In diese Öle haben wir uns glatt verliebt&#8230;</p>
<p>Hier die zwei Sorten:</p>
<p><strong>Aubocassa</strong><br />
Das Öl ist sortenrein aus der Sorte Arbequina hergestellt. Es ist hellgrün in der Farbe, leicht naturtrüb. Der Geschmack ist sehr leicht, fruchtig, mit einem Hauch von Tomate und Mandel. Es eignet sich sehr gut für leichte Sommersalate.<br />
Hersteller ist <a href="http://www.aceitesdauro.es">www.aceitesdauro.es</a><br />
Bei deutschen Onlinehändlern kostet der halbe Liter etwa 17 Euro</p>
<p><strong>Solivellas</strong><br />
Hier handelt es sich um ein Öl von der Finca Solivellas, gelegen im Norden von Mallorca. Es ist in dem Sinne eine Cuveé, da das Öl aus zwei Sorten hergestellt: der Arbequina und der Picual. Auch ier ist die Farbe hellgrün und leicht naturtrüb. Der Geschmack ist etwas kräftiger, ebenfalls mit fruchtigen Noten, tomatig, im Abgang mit einer leichten Schärfe. Laut Hersteller ist es auch zum Braten sehr gut einsatzbar.<br />
Hersteller ist <a href="http://www.olisolivellas.com">www.olisolivellas.com</a><br />
Bei deutschen Onlinehändlern kostet der halbe Liter etwa 15 Euro</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/01/oele.jpg" alt="oele.jpg" /></p>
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		<title>Die saure Leichtigkeit des Seins – Essigpapst Gegenbauer wechselt von Glas zu PET</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 16:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feinschmeckernews]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing / Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Pressemitteilung.
Mit der neuen Verpackung seiner hochkarätigen Essige legt Erwin Gegenbauer ökologische Verantwortung an den Tag. Zeitgemäß stellt der Wiener Essigbrauer von den schweren Glasflaschen auf die international erfolgreichen PET-Flaschen um. Diese präsentieren sich bei deutlich geringerem Gewicht in einem aufwändig geprägten Glas-Look und enthalten weiterhin die berühmten Essige aus Wien. Die aus handverlesenen Zutaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Pressemitteilung.</strong></p>
<p><em>Mit der neuen Verpackung seiner hochkarätigen Essige legt Erwin Gegenbauer ökologische Verantwortung an den Tag. Zeitgemäß stellt der Wiener Essigbrauer von den schweren Glasflaschen auf die international erfolgreichen PET-Flaschen um. Diese präsentieren sich bei deutlich geringerem Gewicht in einem aufwändig geprägten Glas-Look und enthalten weiterhin die berühmten Essige aus Wien. Die aus handverlesenen Zutaten gewonnene und sorgsam gereifte Edelware wird von anspruchsvollen Kennern und Spitzenköchen auf der ganzen Welt gleichermaßen hoch geschätzt.</em></p>
<p>Gleich zwei brandaktuelle Aspekte bestimmen die neue Verpackungsstrategie des unkonventionelle Essigbrauers: Umwelt- und Kundenfreundlichkeit. Denn die PET-Flaschen, in denen seine außergewöhnlichen Frucht- und Gemüse-Essige künftig abgefüllt werden, sind nicht nur leichter zu handhaben, sondern sparen auch Energie bei Herstellung und Transport. In seiner traditionsreichen Essigmanufaktur lässt der innovative Unternehmer kleine Kunststoffzylinder zur klassischen Flaschenform der Marke Gegenbauer aufblasen. Das Ergebnis wiegt statt 285 nur noch sieben Gramm und bietet so in ansprechender Glasoptik eine praktische Alternative zum schweren Glas.</p>
<p>Doch nicht nur das geringe Gewicht ist für den Verbraucher von Vorteil, sie profitieren auch davon, dass  die handlichen Flaschen nicht in die Brüche gehen und ihren wertvollen Inhalt so besser schützen. Ein Plus, das auch Chefköche überzeugt, die sich für die hochkarätigen Essige sonst eher aus Geschmacks- und Qualitätsgründen begeistern. Kein Wunder! Schließlich haben die Reinheit und Aromen seiner Produkte beim perfektionistischen Wiener Essigpapst absolute Priorität.</p>
<p>Aus diesem Grund hat er sich die Wahl der Verpackung für seine einzigartigen Sauren nicht leicht gemacht und mit der gleichen Akribie nach einem passenden Material gesucht, mit der er auch seine Essigproduktion immer wieder hinterfragt und verbessert. Ausschlaggebend für seine Entscheidung war dabei einerseits, dass PET die Essige in der Flasche geschmacklich nicht verändert, wie es etwa bei der Verwendung von Kork vorkommen kann, und keine gesundheitsschädlichen Stoffe abgibt. Das belegen inzwischen zahlreiche Studien und Tests. Andererseits war ihm auch wichtig, sein neues Verpackungskonzept umweltbewusst zu gestalten. „Ich sehe es in meiner Verantwortung als Unternehmer, ökologische Gedanken nicht nur zu predigen, sondern auch zu leben“, sagt Erwin Gegenbauer. Schließlich legt der Kulinarphilosoph auch bei der Auswahl seiner Essigzutaten und dessen Herstellung größten Wert aufs Natürliche.</p>
<p>Die in Untersuchungen nachgewiesenen Eigenschaften von PET überzeugten ihn auch hier: So gilt PET als grundwasserneutral, vollständig recyclebar und verbrennt rückstandslos. Zudem sind keine berüchtigten Weichmacher enthalten. Hinzu kommt die deutliche CO2-Ersparnis beim Transport der leeren, wie auch der vollen Flaschen. So entspricht ein LKW-Zug mit 35 Paletten leerer Glasflaschen gerade einmal zwei Paletten PET. Sind die Flaschen voll, macht sich die Gewichtsreduktion von fast 97 Prozent des Materials und mehr als der Hälfte des Gesamtgewichts einer 250-ml-Flasche deutlich bemerkbar. Ausgestattet mit diesen vielfältig positiven Eigenschaften werden PET-Flaschen als moderne Verpackung dem Anspruch gerecht, Umweltaspekte schon in den Herstellungsprozess und bei der Distribution einzubeziehen. Somit sind die immer beliebteren, transparenten Flaschen für die Ummantelung der über 70 erstklassigen Obst-, Wein und Balsam-Essige mehr als geeignet.</p>
<p>Die Vorteile von PET noch einmal auf einen Blick:</p>
<ul>
<li>Das Gewicht: leichte, aber formstabile Flaschen, die einfach zu handhaben sind und das Dosieren erleichtern.</li>
<li>Das Umweltbewusstsein: Energiesparen bei der Herstellung, reduzierter CO2-Ausstoß aufgrund des geringeren Transportaufwands</li>
<li>Die Sicherheit: keine Scherben, keine Schadstoffe</li>
<li>Die Nachhaltigkeit: vollständiges Recycling, hohe Rücklaufquote</li>
<li>Der Geschmack: unverfälschter Essig-Genuss ohne Kork</li>
<li>Das Recycling: PET ist vollständig recyclebar</li>
</ul>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2009/10/image001.jpg" alt="image001.jpg" /></p>
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		<title>Echter oder falscher Schinken? Ein Metzger verschickt Testpaket</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 16:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feinschmeckernews]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute erreichte uns diese Presse-Info &#8211; sehr gute Reaktion auf die aktuellen Diskussionen, wie wir finden.
Mit dem Schinken-Test-Paket zum Experten in Schinkologie
Ist das denn echt? Diese Frage wird immer häufiger dort gestellt, wo eine gewisse Echtheit bisher kaum angezweifelt wurde – bei der täglichen Lebensmittelwahl im Supermarkt und im Restaurant. Metzgermeister Dirk Ludwig aus Schlüchtern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute erreichte uns diese Presse-Info &#8211; sehr gute Reaktion auf die aktuellen Diskussionen, wie wir finden.</strong></p>
<p><em><strong>Mit dem Schinken-Test-Paket zum Experten in Schinkologie</strong></em></p>
<p>Ist das denn echt? Diese Frage wird immer häufiger dort gestellt, wo eine gewisse Echtheit bisher kaum angezweifelt wurde – bei der täglichen Lebensmittelwahl im Supermarkt und im Restaurant. Metzgermeister Dirk Ludwig aus Schlüchtern betreibt Aufklärungsarbeit und bietet Verbrauchern mit seinem „Guter Schinken / Böser Schinken“-Paket die Möglichkeit zum Selbstversuch.</p>
<p>Dirk Ludwig, 35-jähriger Metzgermeister eines Familienbetriebes im Hessischen Schlüchtern, nimmt seine Verantwortung als Lebensmittelerzeuger ernst. Er gibt verunsicherten Schinkenliebhabern die Gelegenheit, ihre Geschmacksnerven wieder an das ursprüngliche Produkt mit seinem natürlichen Geschmack zu erinnern und dabei den direkten <strong>Vergleich zwischen Metzgerschinken und künstlich geformten Gel-Schinken </strong>anzustellen.</p>
<p>Dirk Ludwig weiß, es ist schwer den Lebensmittelimitaten im Alltag aus dem Weg zu gehen, denn sie lauern fast überall: beim Käsebrötchen, das es analog und ohne Käse gibt, beim Joghurt, dessen rechtsdrehende Milchsäurebakterien noch nie eine Runde mit naturbelassenem Fruchtgeschmack drehen durften und bei der Schinkenpizza, egal ob im günstigen italienischen Restaurant um die Ecke oder aus dem Tiefkühlregal im Supermarkt.</p>
<p>Der Selbstversuch ist einfach: Schinkentester bestellen unter <a href="http://www.der-ludwig.de" target="_blank">www.der-ludwig.de</a> direkt bei der Metzgerei ihr persönliches „<strong>Guter Schinken / Böser Schinken“-Paket</strong>, und nach Erhalt werden sie in der heimischen Küche zum Experten der Schinkologie.</p>
<p>Kreativität und ausgefallene Aktionen gehören bei Dirk Ludwig zur Tagesordnung. Wenn er morgens aufsteht, versendet er erst mal eine Nachricht über den Online-Dienst <a href="http://twitter.com/der_ludwig" target="_blank">Twitter</a>. Wer dem <strong>Weltmeister im grammgenauen Wurstabschneiden</strong> durch den Tag folgt, wird von seinem Erfindungsreichtum überrascht. In den Reifekammern hängt Vollmondsalami, auf seinen Räucherschinken vermerkt er den Namen des Bauern, das Schlachtdatum und das Teil des Tieres und löst das Stück Fleisch so aus seiner Anonymität.</p>
<p>Und dank des neuen Produktpasses kann sich an der Kasse jeder Kunde über Inhaltsstoffe, Fett- und Kaloriengehalt der gewählten Waren informieren. Dirk Ludwig ist die gesunde Ernährung seiner Kunden wichtig. Daher startet er regelmäßige Aufklärungsaktionen gegen Fettleibigkeit und ungesunde Ernährung in Kindergärten, Schulen und bei Erwachsenen. Für dieses Engagement wurde er unlängst von der hessischen Landesregierung zum Unternehmen des Monats gekürt.</p>
<p>Das „Guter Schinken / Böser Schinken“-Paket mit jeweils 100 Gramm echtem Kochschinken und der Mogelpackung Gelschinken erhalten auch interessierte Endverbraucher ab sofort unter www.der-ludwig.de zum Preis von 4,90 Euro plus einer Versand- und Verpackungspauschale von 5,00 Euro.</p>
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		<title>Heston Blumenthal eröffnet erstes Restaurant in London</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 10:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feinschmeckernews]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>

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		<description><![CDATA[Heston Blumenthal (3 Michelin Sterne) und Mandarin Oriental entwickeln ein gemeinsames Konzept für ein neues Restaurant im Mandarin Oriental Hyde Park, London, das im Herbst 2010 eröffnen wird.
Heston Blumenthal, der Küchenchef der Restaurants „The Fat Duck“ und „The Hinds Head“ in Bray, Berkshire, ist besonders für seine hervorragende Interpretation von lokalen englischen Rezepten bekannt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heston Blumenthal (3 Michelin Sterne) und Mandarin Oriental entwickeln ein gemeinsames Konzept für ein neues Restaurant im Mandarin Oriental Hyde Park, London, das im Herbst 2010 eröffnen wird.</p>
<p>Heston Blumenthal, der Küchenchef der Restaurants „The Fat Duck“ und „The Hinds Head“ in Bray, Berkshire, ist besonders für seine hervorragende Interpretation von lokalen englischen Rezepten bekannt und wird dieses Konzept auch im neuen Gourmetrestaurant im Mandarin Oriental Hyde Park, London einfließen lassen. Für das Design des Restaurants, in Anlehnung an den traditionell britischen Stil, sorgt der anerkannte Designer Adam Tihany.</p>
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		<title>Tipps: Billig fliegen &#8211; aber geschickt und daher gut!</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 13:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feinschmeckernews]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Pressemeldung von swoodoo, einer Online-Flugsuchmaschine. Ganz interessant zu lesen, was man wie aus seinem Billigflug nach &#8220;rausholen&#8221; kann&#8230;
Günstig in den Urlaub fliegen und trotzdem auf Komfort und erstklassigen Service nicht verzichten müssen: Das steht auf der Wunschliste vieler Flugreisenden ganz oben. Wie sich Passagiere auch in der Economy Class wie ein König fühlen, weiß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Pressemeldung von <a href="http://www.swoodoo.com/de/" target="_blank">swoodoo</a>, einer Online-Flugsuchmaschine. Ganz interessant zu lesen, was man wie aus seinem Billigflug nach &#8220;rausholen&#8221; kann&#8230;</strong></p>
<p>Günstig in den Urlaub fliegen und trotzdem auf Komfort und erstklassigen Service nicht verzichten müssen: Das steht auf der Wunschliste vieler Flugreisenden ganz oben. Wie sich Passagiere auch in der Economy Class wie ein König fühlen, weiß Dr. Christian Saller, CEO der Online-Flugsuchmaschine swoodoo.com. Er verrät die besten Tipps für einen komfortablen Trip – vor, während und nach dem Flug.<br />
<strong><br />
Das A &amp; O für den cleveren Passagier: Die Sitzplatzreservierung</strong><br />
„Die Basis für einen angenehmen Flug in der Economy Class ist die Sitzplatzreservierung. Bei Kurzstrecken-Flügen lohnt sich eine Reservierung in den vorderen Reihen“, weiß Dr. Christian Saller. „So können Sie den Flieger gleich nach der Landung verlassen, sind als erstes durch die Passkontrolle und raus aus dem Flughafen.“ Bei Langstreckenflügen empfiehlt sich ein Sitz in den hinteren Reihen. Wenn der Flieger nicht ausgebucht ist, bleiben dort einzelne Sitze oder Reihen frei.</p>
<p><strong>Die große Beinfreiheit am Notausgang</strong><br />
Besonders beliebt bei Flugreisenden sind die Plätze an den Notausgängen. Passagiere profitieren von Beinfreiheit wie sonst nur in der Business Class. Die begehrten Plätze sind schnell vergriffen, deshalb lohnt sich frühzeitiges Reservieren. Manche Airlines verlangen für die Reservierung dieser Plätze zusätzliche Gebühren. Bei vielen Fluggesellschaften sind die Notausgänge jedoch grundsätzlich nicht reservierbar und werden nach Ermessen der Airlines am Check-In an ausgewählte Passagiere vergeben. „Um in den Genuss dieser Plätze zu kommen, sollte man sich frühzeitig bei der Airline erkundigen, ob und wie man die begehrten Plätze ergattern kann“, rät Dr. Christian Saller.</p>
<p><strong>Gangplatz oder Fenster – Das ist hier die Frage</strong><br />
Flugreisende spalten sich in zwei Lager: Gang- oder Fensterplatz, kaum eine Frage wirft so unterschiedliche Meinungen auf. Die einen loben die tolle Aussicht an Fensterplätzen, die anderen freuen sich über einseitig mehr Beinfreiheit und einen unkomplizierten Weg zu den Toiletten – ohne über die Sitznachbarn klettern zu müssen. Nachteil: Service-Wägen und vorbeigehende Passagiere können den Schlaf am Gangplatz stören. „Je nach persönlicher Vorliebe sollte man sich für einen Gang- oder Fensterplatz entscheiden“, rät Dr. Christian Saller. „Auf Kurzstrecken und bei Flügen im Tageslicht bietet ein Fensterplatz aber definitiv einen höheren Unterhaltungsfaktor als ein Gangplatz.“</p>
<p><strong>„Boarding completed“</strong><br />
Beim Start des Boardings bilden sich häufig lange Schlangen, andere schlendern bis zum letzten Aufruf durch den Duty-Free Shop. Wer zu erst einsteigt, profitiert von der vollen Auswahl der Gratis-Zeitschriften und kann sein Handgepäck in den noch freien Gepäckfächern oberhalb des eigenen Platzes verstauen. Einige Fluggäste warten mit dem Boarding jedoch bis zum letzten Aufruf und ersparen sich dadurch lange Wartezeiten am Gate. An Bord sehen sie sofort, wo noch Sitzreihen frei sind und man mehr Beinfreiheit ergattern kann. „Freundlichkeit siegt: Eine nette Frage an das Bordpersonal nach einer freien Dreierreihe wird lieber gesehen als dreistes Platznehmen auf eigene Faust“, empfiehlt Dr. Christian Saller.</p>
<p><strong>Tipps für Besser-Esser in der Economy-Class</strong><br />
Service vor allen anderen: Wer ein vegetarisches Menü bestellt, bekommt sein Essen schneller, denn Sonderwünsche werden meist zuerst verteilt. Dadurch bleibt das Essen wärmer und ist meistens auch besser als das Standard-Menü. „Sonderessen werden oft mit Stoffservietten und echtem Besteck serviert. Da fühlt man sich gleich wie in der Business Class“, sagt Dr. Christian Saller.</p>
<p><strong>Lange Durststrecken vermeiden</strong><br />
Viel Trinken ist wichtig, vor allem bei Langstreckenflügen. Um den Flüssigkeitspegel oben zu halten, empfiehlt es sich, eine eigene Wasserflasche mitzunehmen. Am besten kauft man Getränke erst nach dem Passieren der Sicherheitskontrolle, denn Flaschen über 100 Milliliter werden bei der Kontrolle konfisziert. Das Bordpersonal ist zwar gerade bei Linienfluggesellschaften und Langstreckenflügen angehalten, regelmäßig Getränke zu verteilen.<br />
„Mit einer eigenen Wasserflasche kann der Durst aber auch ohne lästiges Nachfragen jederzeit gestillt werden“, rät Dr. Christian Saller.</p>
<p><strong>Die günstigen Flüge in der Economy Class finden</strong><br />
swoodoo durchsucht mittels der innovativen Metasuch-Technologie die Websites von etwa 700 Airlines und 100 Online-Reisebüros nach den günstigsten Flügen. Die Preise werden inklusive Steuern und Gebühren angezeigt. Hat man den gewünschten Flug gefunden, wird man zur Buchung mit einem Klick zum Anbieter weitergeleitet. Vorteil für den Kunden: Der Service von swoodoo ist für Nutzer kostenlos.</p>
<p>Über swoodoo:<br />
Die 2006 gegründete swoodoo AG mit Sitz in München ist ein Internet-Unternehmen mit der Vision, weltweit einen neuen Standard im Bereich der Online-Flugsuche zu setzen. Dazu hat swoodoo eine einzigartige Technologie entwickelt, die den Usern völlig neue Suchmöglichkeiten eröffnet. Das belegen zahlreiche Testsiege im Preisvergleich, zum Beispiel bei Focus Money, ComputerBILD, BILD am Sonntag, Geo Saison und Sat1 Frühstücksfernsehen. Zwei Jahre nach dem Marktstart in 2007 gehört swoodoo zu den am schnellsten wachsenden Start-Up-Unternehmen der Online-Reisebranche. swoodoo beschäftigt derzeit über 20 Mitarbeiter an den Standorten München und Kaunas, Litauen.</p>
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		<title>Wissenschaftler fordern neue Kriterien bei der Fleischqualität: Intramuskulärer Fettgehalt</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2009/07/wissenschaftler_fordern_neue_kriterien_bei_der_fleischqualitt_intramuskulrer_fettgehalt.php</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 11:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feinschmeckernews]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz interessante Meldung über die qualitative Einstufung von Fleisch in der Zukunft.
(aid) &#8211; Gut marmorierte Schweinekoteletts werden mit positiven Eigenschaften wie Zartheit, Saftigkeit und Aroma in Verbindung gebracht. Gewünscht ist ein intramuskulärer Fettgehalt (IMF) von 2 bis 2,5 Prozent. Erreicht wird in der Realität meist nur ein IMF von einem Prozent.
Dr. Daniel Mörlein vom Department [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ganz interessante Meldung über die qualitative Einstufung von Fleisch in der Zukunft.</strong></p>
<p>(aid) &#8211; Gut marmorierte Schweinekoteletts werden mit positiven Eigenschaften wie Zartheit, Saftigkeit und Aroma in Verbindung gebracht. Gewünscht ist ein intramuskulärer Fettgehalt (IMF) von 2 bis 2,5 Prozent. Erreicht wird in der Realität meist nur ein IMF von einem Prozent.</p>
<p>Dr. Daniel Mörlein vom Department für Nutztierwissenschaften in Göttingen führt dies auf die starke züchterische Bearbeitung der üblichen Schweinerassen zugunsten eines hohen Fleischanteils zurück. Beim Gründungskolloquium des Departments Mitte Juni sprach er sich dafür aus, den IMF als Parameter in ein qualitätsorientiertes Bezahlungs- und Vermarktungssystem aufzunehmen.</p>
<p>Voraussetzung sei allerdings die Messbarkeit des Fettgehaltes mit einer zerstörungsfreien Methode, die gleichzeitig schnell und kostengünstig arbeite und hinreichend genaue Ergebnisse liefere, möglichst online im Schlachtprozess.</p>
<p>Der Göttinger Wissenschaftler arbeitet gemeinsam mit Physikern von der Charité Berlin an einer Methode zur zerstörungsfreien Messung des IMF im Kotelett von Schweineschlachtkörpern mit Hilfe von Ultraschall. Die Eignung der Spektralanalyse von Ultraschallechosignalen wird in der Medizin vielfältig zu diagnostischen Zwecken erforscht.</p>
<p>Ein Projektziel der Göttinger Gruppe ist der Transfer des &#8220;proof of principle&#8221; &#8211; also der Nachweis des Wirkungsprinzips &#8211; auf ein kommerzielles Ultraschallgerät im Schlachthof parallel zur Klassifizierung. Vorhergehende Versuche mit einem medizinischen Ultraschallgerät waren erfolgversprechend, so dass man nun an einer praxistauglichen Methode arbeitet. Dann stünde der Umsetzung von Sortier- und Marketingkonzepten für Fleisch mit besonderen sensorischen Eigenschaften nichts mehr im Wege. Weiterhin denkbar ist, die Technik im Sinne von <em>precision livestock farming</em> zur Anpassung der Futtermenge sowie zur Bestimmung des optimalen Vermarktungszeitpunktes durch automatisierte Ultraschallmessungen im Stall weiterzuentwickeln.<br />
aid, Dr. Ute Zöllner</p>
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		<title>Direkt vom Produzenten: Online-Marktplatz für kulinarische Manufakturen gestartet</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 17:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feinschmeckernews]]></category>
		<category><![CDATA[Internetseiten / Weblogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessanter Ansatz und sieht auch ganz gut aus. Hier die Presseinfo von Kisju, einem Webangebot, das kleinen Produzenten von erlesenen kulinarischen Produkten eine Plattform bietet. 
Erster Online Marktplatz für Lebensmittel &#8220;Kisju&#8221; ist gestartet 
Seit Monaten bewegt sich die Lebensmittelbranche in Richtung Vermarktung lokaler Lebensmittel  von kleinen Erzeugern aus der Region. Große Handelsunternehmen und Lebensmittelkonzerne  schöpfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Interessanter Ansatz und sieht auch ganz gut aus. Hier die Presseinfo von <a href="http://www.kisju.com/" target="_blank">Kisju</a>, einem Webangebot, das kleinen Produzenten von erlesenen kulinarischen Produkten eine Plattform bietet. </strong></p>
<p><em>Erster Online Marktplatz für Lebensmittel &#8220;Kisju&#8221; ist gestartet </em></p>
<p>Seit Monaten bewegt sich die Lebensmittelbranche in Richtung Vermarktung lokaler Lebensmittel  von kleinen Erzeugern aus der Region. Große Handelsunternehmen und Lebensmittelkonzerne  schöpfen daraus mit Herkunftsgarantien und Regionalmarken beträchtliche Umsatz- und  Vermarktungspotenziale.</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2009/06/kisju-logo.jpg" alt="kisju-logo.jpg" /></p>
<p>Doch sollten die eigentlichen Gewinner dieses Trends nicht deutsche Kleinproduzenten sein? Sie sind es, die mit Kreativität, Tradition und Handwerk alte Rezepte erhalten, Spezialitäten neu erfinden und das kulinarische Wahrzeichen einer Region bilden. Trotz Regionalbewegung verbuchen wenige steigende Absätze. Geringe Produktionsmengen und Handarbeit sind ungeeignet für die massenorientieren Vertriebsnetze des Handels. Es bleibt die mühevolle Direktvermarktung über Wochenmärkte, Messen oder den eigenen Hofladen.</p>
<p>Mit dem Internet-Marktplatz www.kisju.de ermöglicht das Start-up Unternehmen Kisju nun Produzenten Lebensmittel direkt an ihre Endkunden zu verkaufen. Mit der Einrichtung eines eigenen Online-Shops können Produzenten ihre Produkte anbieten und sich einen neuen Vertriebskanal erschliessen. Durch den einfachen Direktvertrieb über das Internet können sie die Abhängigkeit vom Einzelhandel verringern und in direktem Kontakt mit Ihren Kunden treten. Diese interessieren sich nicht nur immer häufiger für die Herkunft ihrer Lebensmittel, sondern auch für Inhaltstoffe und Zubereitung. Auf der Suche nach diätetischen Lebensmitteln, traditionellen Spezialitäten oder einer besonderen Geschmacksvielfalt gibt der klassische Lebenmitteleinzelhandel keine Antwort. Schokolade mit geräuchertem Meersalz, Schinken vom Saalower Kräuterschwein und zuckerfreie Berberitzenpralinen in Rohkostqualität fanden daher nicht nur schwer ihren Weg zum Kunden, sondern auch der Kunde schwer zu ihnen.</p>
<p>Kisju erfüllt über das Marktplatzprinzip zweierlei Bedürfnisse: Er bietet Produzenten einen besucherstarken Vertriebskanal unabhängig vom klassischen Einzelhandel und schafft für Kunden eine zentrale Einkaufs-Plattform für besondere Spezialiäten mit Lokalbezug. Zu den Manufakturen kann sich der Käufer ausführlich informieren. An jeden Shop ist ein Profil<br />
geknüpft, welches den Betrieb, die Herstellungsprozesse und die Menschen hinter den Lebensmitteln darstellt. Der Einkauf gestaltet sich für Käufer sehr einfach. Für alle Produkte und Produzenten gibt es einen zentralen Warenkorb und eine einheitliche Bestellabwicklung. So muss jeder Käufer nur einmal seine persönlichen Daten und Zahlungsinformationen hinterlegen, egal bei wievielen Produzenten er direkt einkauft.</p>
<p>Die Situation von Kleinproduzenten stärken und eine tiefere Verbindung zwischen ihnen und den Verbrauchern schaffen, ist den Gründern der Plattform Mirko Riedel und <strong>Ann Marisa Freese  (Foto) </strong>mit ihrer neuen Geschäftsidee wichtig. Die Neukundengewinnung, die Abwicklung der Bestellung und des Bezahlproszesses gehören u.a. zu den Leistungen des jungen Unternehmens. Mit über 600 Produkten und mehr als 50 Manufakturen bietet Kisju eine ungeahnte Vielfalt an lokalen Spezialitäten, kreativen Rezeptideen und ausgefallenen Lebensmittelkreationen.</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2009/06/ann-marisa-freese.jpg" alt="ann-marisa-freese.jpg" /></p>
<p>Für die Produzenten kostet die Nutzung des Markplatzes 8,5 % Umsatzprovision. Es fallen keine Einrichtungskosten oder Fixkosten an. Kisju ermöglicht so den Produzenten auf einfache und kostengünstige Weise den Einstieg in den Direktvertrieb.</p>
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		<title>Würze der Wildnis: Kräuter-Kulinaristik in den österreichischen Alpen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 15:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feinschmeckernews]]></category>
		<category><![CDATA[Hotels]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir finden das gut: es geht nicht immer nur um die gedrechslten Genüsse, sondern um das, was so zu sagen vor der Haustür wächst und gedeiht &#8211; und sei es in den Alpen. Eine Pressemitteilng, die uns heute erreichte&#8230;. 
Die Würze der Wildnis: Im Südtiroler Spa-Resort Alpenpalace erleben Gäste alpine Aromen mit allen Sinnen -  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir finden das gut: es geht nicht immer nur um die gedrechslten Genüsse, sondern um das, was so zu sagen vor der Haustür wächst und gedeiht &#8211; und sei es in den Alpen. Eine Pressemitteilng, die uns heute erreichte&#8230;. </strong></p>
<p><em>Die Würze der Wildnis: Im Südtiroler Spa-Resort Alpenpalace erleben Gäste alpine Aromen mit allen Sinnen -  Kräuter-Kulinarik-Tour mit Küchenchef Michael Strempel<br />
</em><br />
Grandioser Genuss mit dem Geschmack der Berge: <strong>Alpine Kräuter und Blüten sind die Stars der innovativen Gourmetküche des Südtiroler Fünf-Sterne-Resorts Alpenpalace. </strong>Auf den Ahrntaler Bergwiesen und im Kräutergarten des exklusiven Spa-Hotels sammelt Küchenchef Michael Strempel aromatische Raritäten, die den Kreationen die besondere Raffinesse geben. Die Gäste genießen die Leidenschaft für die Kräuter-Kulinarik nicht nur in Form von Graukäse-Nocken mit Wilder Malve oder Gebrannter Creme mit Minze und Basilikum-Eis, sondern begleiten den Küchenkünstler auch auf seinen Schatzsuchen.</p>
<p>„Ich hatte schon immer ein Faible für Kräuter, hier aber kann ich aus dem Vollen schöpfen“, schwärmt der 40-Jährige, der bereits in Spitzenhäusern wie dem St. Moritzer Badrutt’s Palace Hotel oder dem berühmten Berliner Adlon tätig war. <strong>Der etwa 1.500 Quadratmeter große Kräutergarten des Alpenpalace ist sein Refugium mit Klassikern wie Salbei, Zitronenthymian oder Rosmarin und Besonderheiten wie dem Bergbohnenkraut oder der Wilden Melisse. Auf den Wiesen rund um das traumhaft gelegene Resort sammelt er die Würze alpiner Wildnis – frischen Sauerklee genauso wie Kornblumen oder Wilde Kamille.</strong></p>
<p><strong>Zauberformeln der Kräuterhexe</strong></p>
<p>Viele Geheimnisse aus der Welt der Kräuterkräfte verdankt Michael Strempel dem schier unerschöpflichen Wissen der <strong>Wildkräutersammlerin Dora Kirchler Leiter</strong>. Gern geht sie mit den Gästen auf Tour und zeigt ihnen, wie die gesammelten Schätze auch konserviert werden können. Als echte „Kräuterfee“ beherrscht sie die Kunst, die kostbaren Blätter und Blüten zu trocknen und zu karamellisieren, damit sie Farbe und Form behalten. So können sie beispielsweise für die extravagante Dekoration feiner Speisen oder zur Aromatisierung von Tees verwendet werden.</p>
<p>„Unsere Gäste haben ein riesengroßes Interesse an diesem Thema und begleiten mich oft, wenn ich in den Garten gehe und für den Abend die passenden Kräuter ernte“, erzählt Michael Strempel, der den Gourmetgenuss gekonnt mit Gesundheit verbindet. Seine regional inspirierte Vitalküche basiert auf Produkten direkt aus dem Ahrntal, seine Rezepte haben ihre Wurzeln in vielen Welten. So reicht das Spektrum vom Am Tisch marinierten Tartar vom Ahrntaler Jungbullen auf Wildkräutersalat bis zum Kürbiskernfrischkäsemousse mit Ahrntaler Bergkäsechips an Pesto von Pfefferkresse – auf Wunsch stellt er für den Gast auch einen persönlichen Speiseplan mit Spezialgerichten oder Diätmenüs zusammen.</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2009/06/kraeuter_1.jpg" alt="kraeuter_1.jpg" /></p>
<p><strong>Kulinarik als Erlebnis den ganzen Tag</strong></p>
<p>Unterstützung erfährt Michael Strempel durch sein professionelles Serviceteam, das viele Gerichte – von Fisch über Sorbets bis hin zu flambierten Desserts – auch direkt am Tisch zubereitet. Als kompetente Beraterin fungiert Maître d´Hotel &amp; Sommelière Astrid Ladstätter, die in enger Abstimmung mit dem Küchenchef die passenden Weine zur gewählten Speisenfolge kredenzt.</p>
<p>Alpenpalace-Gäste haben den ganzen Tag über die Gelegenheit, die gesunden Köstlichkeiten von Michael Strempel und seinem Team zu genießen – neben den Tiroler Stuben wird auch im Wintergarten und bei schönem Wetter auf der großen Sonnenterrasse serviert. Der Morgen beginnt mit einem Feinschmeckerbuffet, das in der Schauküche zubereitet wird, mittags wählen die Gäste aus einem vielfältigen  À-la-Carte-Angebot mit leichten, frisch zubereiteten Gerichten. Ein Kuchenbuffet aus der hauseigenen Patisserie krönt den Nachmittag und am Abend wird ein glanzvolles, mehrgängiges À-la-Carte-Menü mit reichhaltigem Vorspeisen- und Salatbuffet aufgetragen.</p>
<p>Alle weiteren Informationen sowie Urlaubspackages mit vielen reizvollen Extras finden sich im Internet unter <a href="http://www.alpenpalace.com" target="_blank">www.alpenpalace.com</a>.</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2009/06/kraeuter_2.jpg" alt="kraeuter_2.jpg" /></p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2009/06/kraeuter_3.jpg" alt="kraeuter_3.jpg" /></p>
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		<title>Molekular kochen lernen in der nova kuirejo in Coesfeld</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 09:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feinschmeckernews]]></category>
		<category><![CDATA[Molekularküche]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Pressemitteilungen über die Kochschule nova kuirejo in Coesfeld.

Kochschule „nova kuirejo“ vermittelt außergewöhnliche Zubereitungsmethoden
Er sieht aus wie Kaviar, schmeckt nach Frucht oder Schokolade und zerplatzt im Mund wenn man ihn mit der Zunge zerdrückt – die Rede ist vom Fake-Kaviar, einem außergewöhnlichen Appetithappen der molekularen Küche, der mit der nötigen Fachkenntnis auch selbst hergestellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine aktuelle Pressemitteilungen über die Kochschule <a href="http://www.nova-kuirejo.de" target="_blank">nova kuirejo</a> in Coesfeld.<br />
</strong></p>
<p><em><strong>Kochschule „nova kuirejo“ vermittelt außergewöhnliche Zubereitungsmethoden</strong></em></p>
<p>Er sieht aus wie Kaviar, schmeckt nach Frucht oder Schokolade und zerplatzt im Mund wenn man ihn mit der Zunge zerdrückt – die Rede ist vom Fake-Kaviar, einem außergewöhnlichen Appetithappen der molekularen Küche, der mit der nötigen Fachkenntnis auch selbst hergestellt werden kann. Einmal eingetaucht in die Welt der Molekular- und Avantgarde Küche, schon lässt Sie einen nicht mehr los. Zu groß ist der Variationsreichtum an neuen Zubereitungsmöglichkeiten, zu faszinierend die Optik und der Geschmack der ungewöhnlichen Speisen.</p>
<p>Als „Anlaufstelle Nummer eins“ zum Erlernen der ausgefallenen Kochtechniken gilt seit vielen Jahren „nova kuirejo“ (www.nova-kuirejo.de), die erste Kochschule außerhalb Spaniens, die sich auf das Thema der molekularen Küche spezialisiert hat. Und nicht nur das – <strong>Dietmar Hölscher</strong> (siehe Foto unten), Leiter der Kochschule nova kuirejo, hat stetig die Grundrezepte der ursprünglichen molekularen Küche weiter entwickelt und zusätzlich eigene Produkte (wie z.B. ProEspuma, Promilk Shake, Glow, Siphon Injection, VIF Marinator, Rotadis usw.) für diese Art des Kochens erfunden. In den aktuellen Kursen der Kochschule erlernen Teilnehmer vom echten Profi die Grundlagen der molekularen Küche, die Herstellung molekularer Cocktails, das Kochen mit flüssigem Stickstoff und die Zubereitung herrlicher Desserts. Zum Lehrstoff gehört z.B. die Herstellung von Fake-Spaghettis, das Sous-Vide Garen, Gelieren und Emulgieren von Flüssigkeiten.</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2009/06/molekularekuechehoelscher.jpg" alt="molekularekuechehoelscher.jpg" /></p>
<p>„Learning by doing“ – so lautet das Motto in den Kochkursen von nova kuirejo. Die Teilnehmer dürfen den Dozenten nicht nur über die Schulter schauen, sondern das soeben Erlernte auch gleich selbst in die Tat umsetzen. Unterrichtet werden die Teilnehmer der Schulungen unter Anderem durch Dietmar Hölscher, der sich als Erfinder von Produkten für die Molekulare Küche international einen Namen gemacht hat.</p>
<p>Der Molekularkoch erlernte das Kochen und Experimentieren mit Texturas und Gerätschaften zur Kreation neuer Gerichte direkt bei den spanischen Meistern der Kreativküche, allen voran Ferran Adrià.</p>
<p>Seine gesammelten Erfahrungen gibt Dietmar Hölscher seit vielen Jahren gemeinsam mit zwei weiteren Dozenten an seine Schüler weiter. Der Spanier Ramon Martinez, der sich bei diversen Dreisterne-Restaurants für die Dessertkarte verantwortlich zeichnet, kann dabei ebenso wertvolle Tipps geben, wie sein ebenfalls spanischer Kollege Jordi Puigvert. Letzterer ist nach vielen Jahren seiner Tätigkeit in den berühmten Restaurants „El Bulli“ und „Can Rocca“ heute Chefpatissier bei der Firma „Comercial Artesana Sosa S.L.“. Durch Jordi Puigverts Erfahrung profitieren darf die bekannte Hotelkette „Riu“, sowie die Restaurants „Les Moles“, „l&#8217;Aliança“ und „Les Magnolies“.</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2009/06/molekularekueche1.jpg" alt="molekularekueche1.jpg" /></p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2009/06/molekularekueche2.jpg" alt="molekularekueche2.jpg" /></p>
<p>nova kuirejo<br />
Blomenesch 3<br />
48653 Coesfeld<br />
Fon: +49 (0)2541 800 897 0<br />
Fax: +49 (0)2541-800 897 1</p>
<p>Bei nova kuirejo (Esperanto für „neue Küche“) dreht sich alles um das kreative Kochen von ebenso schmackhaften wie spektakulären Gerichten. In Zusammenarbeit mit internationalen Köchen und Wissenschaftlern entwickelt nova kuirejo Küchengeräte, verwaltet Namensrechte und Patente, erstellt Rezepturen und Konzepte, hält Vorträge und veranstaltet Kochkurse. Kurzum: nova kuirejo bündelt das Know-how rund um die Avantgarde-Küche und widmet sich als Spezialist der konsequenten Weiterentwicklung dieser kreativen Kochtechniken.</p>
<p>Innovationen von nova kuirejo</p>
<p>nova kuirejo steht für viele Erfindungen und Weiterentwicklungen in der molekularen Küche wie z.B. Patente auf den Kälte-Grill (Nitro-Teppan), die Siphon-Injection, und den VIF Marinator, die Weiterentwicklung des Roner und des Rotadis für die Gastronomie. Oder die Konzeptentwicklung von Lebensmittezusätzen wie ProEspuma und Glow.</p>
<p>Kochkurse und Workshops</p>
<p>nova kuirejo bietet darüber hinaus Kochkurse und Workshops rund um die Avantgarde- und Molekular-Küche an. Vom Grundkurs über Workshops zu den Themen Dessert-Kunst oder Cocktails bis hin zu einem Stickstoff-Kurs vermittelt nova kuirejo Praxiserfahrung und Wissen rund um das kreative Kochen mit raffinierten Techniken, Geräten und Additiven. Die Kurse richten sich an alle Kochinteressierten – vom Laien über den Hobbykoch bis zum Profi. Die genauen Termine, Veranstaltungsorte sowie Informationen über die Dozenten finden sich unter www.nova-kuirejo.de.</p>
<p>Bildmaterial: Bildrechte  bei der <a href="http://www.mcc-shop.com" target="_blank">mcc Metropolis GmbH &amp; Co. KG</a></p>
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