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	<title>Feinschmeckerblog &#187; Getränke</title>
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	<description>Nachrichten für exklusive Geniesser</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:47:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ranglisten-Verkostung 01: Cremant und Champagner</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champagner]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Freitag haben wir eine Verkostung von sechs Cremant und Champagner gemacht. Probiert und in eine Rangliste gebracht haben das die Frau @habichthorn, der Herr @peate und meine Wenigkeit, @baranek.
Wir haben alle erst einmal durchprobiert und daraus die Rangliste erstellt, die dann in einem zweiten Durchgang nochmals geprüft wurde. Eine sehr subjektive Prüfung also, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Freitag haben wir eine Verkostung von sechs Cremant und Champagner gemacht. Probiert und in eine Rangliste gebracht haben das die Frau <a href="http://www.twitter.com/habichthorn">@habichthorn</a>, der Herr <a href="http://www.twitter.com/peate">@peate</a> und meine Wenigkeit,<a href="http://www.twitter.com/baranek"> @baranek</a>.</p>
<p>Wir haben alle erst einmal durchprobiert und daraus die Rangliste erstellt, die dann in einem zweiten Durchgang nochmals geprüft wurde. Eine sehr subjektive Prüfung also, die dennoch zu einem validen Ergebnis geführt hat.</p>
<p>Hier unsere <strong>Rangliste</strong></p>
<p><strong>1. Champagne JACQUART Brut Mosaïque</strong><br />
Dieser Champagner aus Reims hat uns wirklich vom Hocker gehauen. &#8220;Unfassbar lecker&#8221;, &#8220;sehr runder, voller Geschmack&#8221;, &#8220;beeriger Abgang&#8221;, &#8220;Spitzengewächs&#8221; &#8211; das waren die Kommentare. Die Qualitätstrauben für die Cuvées stammen von Winzern aus drei regionalen genossenschaftlichen Verbänden, die auf insgesamt 2.400 Hektar eigener Weinberge beste Trauben anbauen. (27 Euro)</p>
<p><strong>2. Contadi Castaldi Franciacorta Soul Satèn 2005</strong><br />
Für diesen Jahrgangssekt aus 1005 Chardonnay gab es sogar ein Minderheitenvotum auf Platz 1. Sehr komplexer, weicher Geschmack nach reifen Zitrusfrüchten und leicht míneralischem Abgang. (40 Euro)</p>
<p><strong>3. Contadi Castaldi Franciacorta Rosé Brut</strong><br />
Eine Cuveé aus 65 % Chardonnay und 35 % Pinot Nero mit schöner Frische und einiger Kraft. (26 Euro)</p>
<p><strong>3. Grand C Brut Cremant Cuvée</strong><br />
Der beste Cremant der Verkostung mit einem Sondervotum auf Platz 3 nominiert. Der Grand C Brut ist ein ausgewogener Crémant aus Pinot Blanc. (16 Euro)</p>
<p>5. Champagne JACQUART Brut Mosaïque Rosén (30 Euro)</p>
<p>6. Grand C Brut Rosé Cremant (16 Euro)</p>
<p>Hier ein kleines <strong>Video</strong>, dass wir spontan mit einem iPhone gedreht haben und das etwas bearbeitet die Atmosphäre auf der Verkostung wiedergibt.</p>
<p><object width="450" height="229"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XnhPHbhgprw?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XnhPHbhgprw?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="229" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Vielen Dank an Organize Communications, Karlsruhe <a href="http://www.organize.de">www.organize.de</a></p>
<p>Sponsored by <a href="http://www.restaurant-kritik.de">www.restaurant-kritik.de</a></p>
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		<title>Whisky von der Schwäbischen Alb</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2011/05/whisky_von_der_schwbischen_alb.php</link>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 15:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir kennen viel, aber ehrlich gesagt: die Geschichte kannten wir noch nicht. Es gibt Whisky von der Schwäbischen Alb? Hier die Pressemitteilung dieser privaten Initiative zu dem neu erschienen Whiskyführer. 
s&#8217;Ländle brennt! 
SCHWÄBISCHER WHISKYFÜHRER zwischen Neckar und Alb
 Was haben Schwaben und Schotten gemeinsam? Sparsamkeit ist nur die halbe Wahrheit: seit geraumer Zeit eint die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir kennen viel, aber ehrlich gesagt: die Geschichte kannten wir noch nicht. Es gibt Whisky von der Schwäbischen Alb? Hier die Pressemitteilung dieser privaten Initiative zu dem neu erschienen Whiskyführer. </strong></p>
<p><em><strong>s&#8217;Ländle brennt! </strong></em><br />
SCHWÄBISCHER WHISKYFÜHRER zwischen Neckar und Alb<br />
 Was haben Schwaben und Schotten gemeinsam? Sparsamkeit ist nur die halbe Wahrheit: seit geraumer Zeit eint die Freude an hochwertigem Whisky die Schwäbische Alb mit den Highlands. Whisky hat sich zu einer echten schwäbischen Spezialität entwickelt, deren Nachfrage stetig steigt.</p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/05/schwäbischer-Whiskyführer-Titel.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/05/schwäbischer-Whiskyführer-Titel.jpg" alt="" title="schwäbischer-Whiskyführer--Titel" width="200" height="399" class="alignright size-full wp-image-2642" /></a>In einer übersichtlichen Broschüre mit dem Titel SCHWÄBISCHER WHISKYFÜHRER stellt der Tübinger SlowFood-Förderbetrieb &#8211; Silberburg am Markt &#8211; die Geschichte des Schwäbischen Whiskys vor, beschreibt die hohe Kunst der Herstellung und<strong> präsentiert zehn Destillateure aus der Region Neckar-Alb</strong>.</p>
<p>Der SCHWÄBISCHE WHISKYFÜHRER ist dabei ein Wegweiser sowohl für echte Kenner als auch für neugierige Whisky-Laien. Denn die Broschüre überzeugt einerseits mit detaillierten Angaben zu den zehn schwäbischen Brennereien (so viele wie in keiner anderen Region Deutschlands) und ihren Whiskys, sowie mit Grundlagen zur Herstellung und zur Geschichte des Getränks. Alle offenen gebliebenen Fragen beantwortet das kleine Whisky-ABC am Ende der Broschüre.</p>
<p>Info:<br />
SCHWÄBISCHER WHISKYFÜHRER<br />
Umfang: 40 Seiten Schutzgebühr: 3 Euro </p>
<p>Erhältlich in der Silberburg am Markt,<br />
Wienergässle 1 (am Tübinger Marktplatz),<br />
72070 Tübingen Telefon: (0 70 71) 551844<br />
Telefax: (0 70 71) 551846</p>
<p>geöffnet: Montag bis Freitag 9 bis 18.30 Uhr; Samstag 9 bis 18 Uhr; Sonntag 11 bis 18 Uhr </p>
<p>Internet:<br />
www.schwäbischer-whisky.com<br />
www.schwaebischer-whisky-tag.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Cocktails von AVERNA</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2011/05/neue_cocktails_von_averna.php</link>
		<comments>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2011/05/neue_cocktails_von_averna.php#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 May 2011 15:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der Relaunch des Ramazottie-Konkurrenten AVERNA etwas für Diskussionsstoff sorgt, hier zwei frische Rezepte für den Sommer in einer Pressemitteilung des Hauses.
AVERNA: neue Cuisine Style Cocktails mit dem Kultkräuterlikör!
Jenny Heinrichs, „Pure Gold Bar“ im Kameha Grand Hotel Bonn und Meike Zimmermann, „Falk’s Bar“ im Hotel Bayerischer Hof München kreieren angesagte AVERNA-Trendcocktails.
Neue AVERNA Cocktailrezepte zieren ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem der Relaunch des Ramazottie-Konkurrenten AVERNA etwas für <a href="http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2010/02/averna_neues_flaschendesign_und_weniger_alkohol.php">Diskussionsstoff </a>sorgt, hier zwei frische Rezepte für den Sommer in einer Pressemitteilung des Hauses.</strong></p>
<p><em>AVERNA: neue Cuisine Style Cocktails mit dem Kultkräuterlikör!</em></p>
<p>Jenny Heinrichs, „Pure Gold Bar“ im Kameha Grand Hotel Bonn und Meike Zimmermann, „Falk’s Bar“ im Hotel Bayerischer Hof München kreieren angesagte AVERNA-Trendcocktails.</p>
<p>Neue AVERNA Cocktailrezepte zieren ab Mai 2011 in limitierter Auflage jede zweite 0,7 Liter Flasche von AVERNA. Der beliebte Kultkräuterlikör aus Italien verkörpert seit über 140 Jahren weltweit den Geschmack Siziliens und die italienische Lust am Genießen. Der Hipe mit Kräutern zu mixen fasst nun auch in Deutschland Fuß und AVERNA kombiniert gekonnt die Lust am Essen und Trinken und bietet mit den neuen Cocktailkreationen alles für den perfekten italienischen Abend.</p>
<p>Der sogenannte <strong>Cuisine Style aus London</strong> erobert nun auch die Bar-Landschaft. Die Kombination aus frischen Zutaten und erlesenen Aromen im Glas, sorgt für ein neues Geschmackserlebnis. Entscheidend für einen guten Cuisine-Style-Cocktail ist die geschmackliche Balance. AVERNA gewann zwei junge Barkeeperinnen, die das Mixen mit frischen Kräutern perfekt beherrschen: Jenny Heinrichs von der „Pure Gold Bar“ im Kameha Grand Hotel Bonn und Meike Zimmermann aus der „Falk’s Bar“ im Hotel Bayerischer Hof München. Als AVERNA Barprofis haben sie innovative Cocktailrezepte kreiert, die von Mai bis August 2011 als kostenloses Rezeptheft an jeder zweiten AVERNA Flasche im Getränke- und Einzelhandel hängen werden.</p>
<p>Das AVERNA Rezeptheft präsentiert Cocktails für Jedermann zum Nachmixen für Zuhause, denn das Mixen von Cuisine-Style-Cocktails soll gelernt sein:</p>
<p><strong>Jenny Heinrichs würziger„Italian High Tea“</strong><br />
Zutaten pro Person<br />
5cl AVERNA,<br />
4cl frisch gepresster Grapefruitsaft,<br />
Fill up mit Fentimans Ginger Beer.<br />
Alle Zutaten in ein Longdrinkglas geben, Eis hinzufügen und umrühren.<br />
Dekotipp: eine Orangenschale als Garnitur mit ins Glas geben.</p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/05/Italian_High_Tea_small.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/05/Italian_High_Tea_small.jpg" alt="" title="Italian_High_Tea" width="450" height="675" class="aligncenter size-full wp-image-2635" /></a></p>
<p><strong>Meike Zimmermanns spritziger „Herby Berry“,</strong><br />
Zutaten pro Person<br />
2-3 Himbeeren mit Thymian im Glas zerstoßen.<br />
3cl AVERNA,<br />
3cl Grasovka,<br />
1cl Riemerschmid Vanillesirup und<br />
4cl Himbeermark hinzufügen und<br />
im Glas mit Crushed Ice shaken.<br />
Mit Himbeer-/Blaubeerspieß und Thymianzweig dekorieren.</p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/05/Herby-Berry_small.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/05/Herby-Berry_small.jpg" alt="" title="Herby Berry_small" width="450" height="675" class="aligncenter size-full wp-image-2636" /></a></p>
<p>Die ausgefallenen Cocktailrezepte sind eine gelungene Alternative zu den klassischen Cocktailkreationen und ideale Begleiter für sommerliche Partynächte!</p>
<p><strong>Jenny Heinrichs &#8211; Barkeeperin Pure Gold Bar im Kameha Grand Hotel, Bonn</strong><br />
Mitglied der Deutschen Barkeeper Union (DBU)<br />
Nach ihrer Ausbildung zur Restaurantfachfrau in Solingen startete Jenny Heinrichs ihre Barkeeper Karriere im Jahr 2007 in der Harry&#8217;s New York Bar im InterContinental Köln. Sie qualifizierte sich für die IHK Fortbildungsprüfung zum Barmixer und ist seit Oktober 2008 Mitglied der Deutschen Barkeeper Union e.V. (DBU). Seit 2010 arbeitet sie als Barkeeper in der „Pure Gold Bar“ im Kameha Grand, dem Lifestyle- und Designhotel in Bonn. Zurzeit ist die junge Barkeeperin von dem internationalen Cuisine Style Trend in der Barmixszene infiziert. Das Mixen von frischen Kräutern mit Kräuterlikören und vor allem mit AVERNA war für Jenny Heinrichs schon immer eine Leidenschaft und Herausforderung, denn die optimale Mixability verlangt Geschick und Feingefühl. Der zweite Platz beim Kräuterzirkel 2.0 in Essen gibt ihr Recht: gekonnt findet sie die ideale Mischung und versteht es AVERNA facettenreich einzusetzen. Mit ihren beiden Cocktails bietet sie erfrischende neue Kreationen mit AVERNA für diesen Sommer.</p>
<p><strong>Meike Zimmermann &#8211; Barkeeperin Falk&#8217;s Bar Hotel Bayerischer Hof, München</strong><br />
Mitglied der Deutschen Barkeeper Union (DBU)<br />
Meike Zimmermanns junge Karriere zur Barmixerin begann im Ausbildungsbetrieb Bayerischer Hof, München. Das Arbeiten hinter der Bar, die Kreativität und der Gästekontakt waren Gründe dafür, dass sie nach ihrer Ausbildung zur Restaurantfachfrau, eine Weiterbildung zur geprüften Barmixerin an der Barschule München absolvierte und in den Kreis der Deutschen Barkeeper Union e.V. (DBU) aufgenommen wurde. Für sie ist AVERNA ideal zum Mixen geeignet, denn mit seinen ausgewogenen und komplexen Aromen ist der Kultkräuterlikör der perfekte Partner für geniale Cocktailkreationen. Meike Zimmermann versteht die Kunst des Mixens mit frischen Kräutern und konnte die Jury des Kräuterzirkels 2.0 in Essen mit ihrem fruchtig-frischen „Herby Berry“ überzeugen. Der von ihr kreierte „Strawberry Kiss“ ist ein IN-Cocktail für sommerliche Partynächte. Neben dem Cuisine Style sieht sie die Molekularküche als weitere Inspirationsquelle für innovative Cocktailkreationen.</p>
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		<item>
		<title>Bier im Web 2.0: Carlsberg und Buddybeers.com starten Angebot im Juli</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2011/05/bier_im_web_20_carlsberg_und_buddybeerscom_starten_angebot_im_juli.php</link>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 14:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Internetseiten / Weblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing / Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Pressemitteilung, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Es geht um den Absatz von Bier der Marke Carlsberg mit Hilfe einer Smartphone-Anwendung. Mittels derer kann man anderen Leute Biere spendieren &#8211; standortunabhängig. Noch Fragen? Ne Menge, aber lassen wir das, lesen wir mal was Carlsberg da so schreibt.
BuddyBeers.com und Carlsberg starten neuen „Online-Spendier-Service“ für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Pressemitteilung, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Es geht um den Absatz von Bier der Marke Carlsberg mit Hilfe einer Smartphone-Anwendung. Mittels derer kann man anderen Leute Biere spendieren &#8211; standortunabhängig. Noch Fragen? Ne Menge, aber lassen wir das, lesen wir mal was Carlsberg da so schreibt.</strong></p>
<p><em><strong>BuddyBeers.com und Carlsberg starten neuen „Online-Spendier-Service“ für die Gastronomie</strong></em></p>
<p>Carlsberg Deutschland setzt Maßstäbe im Bereich Social Media für Gastronomen und startet eine Kooperation mit BuddyBeers, dem innovativen Internetservice zum Spendieren realer Getränke. <strong>Über die Webseite www.carlsberg-buddybeers.com können Internetnutzer ab Juli 2011 ihren Freunden und Bekannten unkompliziert und schnell Getränke in den teilnehmenden Gastronomiebetrieben spendieren. </strong>Der Empfänger erhält einen Gutschein, den er umgehend in der ausgewählten Bar, Gaststätte oder Discothek gegen ein frisches Carlsberg einlösen kann. Mit Carlsberg Deutschland hat BuddyBeers einen Partner mit jahrelanger Gastronomieerfahrung und -expertise gefunden, mit dem gemeinsam der Ausbau des gastronomischen Netzwerks gelingen wird.</p>
<p>Mit BuddyBeers und Carlsberg ist es jetzt ganz einfach, einem Freund oder Kollegen ein Bier auszugeben, egal ob er oder sie gerade in einer anderen Stadt oder sogar im Ausland unterwegs ist. In Zeiten der zunehmenden Nutzung von Smartphones mit mobilem Internetzugang und der allgegenwärtigen Präsenz von Social Media können Gastronomen mit BuddyBeers eine junge und moderne Zielgruppe erreichen, neue Gäste gewinnen und zusätzlichen Umsatz generieren. </p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/05/BuddyBeers_Carlsberg-Logo_06.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/05/BuddyBeers_Carlsberg-Logo_06.jpg" alt="" title="BuddyBeers_Carlsberg-Logo_06" width="450" height="119" class="aligncenter size-full wp-image-2631" /></a></p>
<p>Mit <a href="http://www.carlsberg.buddybeers.com">www.carlsberg.buddybeers.com</a> schafft Carlsberg eine Plattform, auf der Gastronomiebetriebe mit den Carlsberg Fans vernetzt werden und diese ihren Bekannten zukünftig ganz unkompliziert Getränke in den teilnehmenden Bars, Clubs und Gaststätten spendieren können. Für die Nutzung des BuddyBeers-Service entstehen ihnen keinerlei Kosten, lediglich der vom Gastronomiebetrieb in das Portal eingestellte Getränkepreis muss beglichen werden! Die Carlsberg BuddyBeers Plattform kann von den Gastronomen natürlich auch für attraktive Getränkerabattaktionen genutzt werden, um neue wie auch Stammgäste anzusprechen.</p>
<p>Roger Maschler, Channel Marketing Manager bei Carlsberg Deutschland, sagt zur Kooperation mit Buddy Beers: „Wir arbeiten schon lange an einem Weg, die immer stärker werdende Internetnutzung der Konsumenten auch für die Gastronomie zu nutzen. Die BuddyBeers Plattform bietet hier einen wichtigen Ansatzpunkt in dem sie dafür sorgt, dass Menschen aus der virtuellen Internet Welt wieder in der realen Welt miteinander in Berührung kommen. BuddyBeers führt die Konsumenten raus aus ihrem digitalen Netzwerk, wieder rein ins echte Leben und in die Gastronomie.“</p>
<p>Anlässe, die Plattform zu nutzen, gibt es schließlich unendlich viele. Immer dann wenn man an Familie, Freunde, Bekannte oder Geschäftspartner denkt und sich mal wieder in Erinnerung rufen möchte. Wie oft haben wir oder andere etwas zu feiern und es ist uns nicht möglich das gemeinsam zu erleben. Carlsberg und BuddyBeers bieten jetzt die Möglichkeit, zumindest ein paar reale Biere zu spendieren und sich auf eine kreative und nette Art einfach wieder einmal bei Freunden zu melden oder sich auch mit ihnen zu treffen.</p>
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		<title>Pünktlich zu Weihnachten: Die AVERNA Geschenkdose in stylischem Retrodesign</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2010/11/punktlich_zu_weihnachten_die_averna_geschenkdose_in_stylischem_retrodesign.php</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 12:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtzeitig zur Weihnachtszeit bringt AVERNA, der kultige Kräuterbitter aus dem Herzen Siziliens, eine trendige Sonderedition in den Lebensmittelhandel.
Vom 01. November 2010 bis zum 31. Dezember 2010 wird der Amaro AVERNA in einer stylischen, gold glänzenden Geschenkdose im Retro-Design mit historischem Plakatmotiv erhältlich sein. Die limitierte AVERNA-Geschenkbox eignet sich als Weihnachtsgeschenk oder attraktives Mitbringsel zur Silvesterparty.
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rechtzeitig zur Weihnachtszeit bringt AVERNA, der kultige Kräuterbitter aus dem Herzen Siziliens, eine trendige Sonderedition in den Lebensmittelhandel.</strong></p>
<p>Vom 01. November 2010 bis zum 31. Dezember 2010 wird der Amaro AVERNA in einer stylischen, gold glänzenden Geschenkdose im Retro-Design mit historischem Plakatmotiv erhältlich sein. Die limitierte AVERNA-Geschenkbox eignet sich als Weihnachtsgeschenk oder attraktives Mitbringsel zur Silvesterparty.</p>
<p>Der stylische Retrolook der Geschenkdose korrespondiert perfekt mit dem neuen modernen Design der Flasche. Erst in diesem Jahr hatte es einen umfassenden Relaunch der Flasche gegeben, die sich seither eleganter und zeitgemäßer präsentiert. Mit der Geschenkdose als kostenlosem Extra zum Kräuterbitter möchte AVERNA seinen Kunden ein kleines Dankeschön zur Weihnachtszeit bereiten.</p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/11/AVERNA-Geschenkdose_1.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/11/AVERNA-Geschenkdose_1.jpg" alt="" title="AVERNA Geschenkdose" width="450" height="637" class="aligncenter size-full wp-image-2550" /></a></p>
<p><strong>Averna </strong><br />
Die Geschichte des Amaro AVERNA begann 1868 in Caltanissetta, im Landesinneren von Sizilien. Der Benediktiner Mönch Fra’ Girolamo hatte seinem Freund Salvatore Averna die geheime Rezeptur für einen gesundheitsfördernden Likör, den „Amaro“ (zu deutsch „Bitter“) geschenkt. Salvatore stellte den AVERNA zunächst für Freunde und Bekannte her. Erst sein Sohn Francesco startete mit der kommerziellen Nutzung des Rezepts. Heute, über 140 Jahre später, gehört der Amaro AVERNA zu den beliebtesten Kräuterlikören weltweit.</p>
<p>Das Unternehmen wird auch heute noch von der Familie Averna geführt, mittlerweile in vierter Generation und nach wie vor mit Hauptsitz in Caltanissetta auf Sizilien. Die Familie verwahrt die Rezeptur des Amaro Averna als streng gehütetes Geheimnis, die genaue Zusammensetzung des Bitters ist nur einzelnen Familienmitgliedern bekannt. Jede einzelne Zutat, hauptsächlich verschiedene Kräutersorten, Wurzeln, Rinden und Zitrusschalen, wird streng kontrolliert und der einzigartige Ge- schmack des Kräuterlikörs bewahrt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zähringer, Heitersheim: Erstes Weingut in Deutschland mit einem „Company Carbon Footprint“</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2010/11/zhringer_heitersheim_erstes_weingut_in_deutschland_mit_einem_company_carbon_footprint.php</link>
		<comments>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2010/11/zhringer_heitersheim_erstes_weingut_in_deutschland_mit_einem_company_carbon_footprint.php#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 11:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr aufschlussreiche Pressemitteilung, wie wir finden.
Das Weingut Zähringer, Vorreiter des biologischen Weinbaus in Deutschland, hat in Zusammenarbeit mit ClimatePartner eine umfassende  CO2-Bilanz des Gesamtbetriebs erstellt. Mit einem „Company Carbon Footprint“ von 80 Tonnen CO2 dürfte das Weingut Zähringer zu den effizientesten Weingütern vergleichbarer Größe in Deutschland zählen. Anknüpfend an die lange Tradition des nachhaltigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sehr aufschlussreiche Pressemitteilung, wie wir finden.</strong></p>
<p><em>Das Weingut Zähringer, Vorreiter des biologischen Weinbaus in Deutschland, hat in Zusammenarbeit mit ClimatePartner eine umfassende  CO2-Bilanz des Gesamtbetriebs erstellt. Mit einem „Company Carbon Footprint“ von 80 Tonnen CO2 dürfte das Weingut Zähringer zu den effizientesten Weingütern vergleichbarer Größe in Deutschland zählen. Anknüpfend an die lange Tradition des nachhaltigen Wirtschaftens sind diverse Maßnahmen, u.a. bei Produktion und Verpackungen, angestoßen worden, um die CO2-Emissionen noch weiter zu senken.</em></p>
<p>Seit 1986 wird im Weingut Zähringer in Heitersheim/Baden biologischer Weinbau betrieben. Stetig und aus Überzeugung arbeiten Wolfgang Zähringer und Paulin Köpfer daran, im Einklang mit der Natur Spitzenweine zu erzeugen und ein Unternehmen zu konzipieren, das zukünftigen Generationen keine Altlasten hinterlässt, sondern dazu beiträgt eine einmalige Kulturlandschaft zu erhalten. Als Teil dieser Unternehmensphilosophie wurde nun in Zusammenarbeit mit ClimatePartner, einer führenden Klimaschutzberatung, eine umfassende CO2-Studie erarbeitet. Trotz hoher Komplexität bei der Datenerhebung aufgrund des Pilotcharakters konnten wichtige Erkenntnisse zur Verbesserung der Klimaschutz-Bilanz erzielt werden.</p>
<p><strong>Aufwändige Analysephase während 2 Jahren &#8211; CO2 Bindung durch Landwirtschaft schwer zu ermitteln</strong></p>
<p>Die Reduktion klimaschädlicher Emissionen setzt voraus, dass man weiß wie viel Treibhausgase im Unternehmen tatsächlich emittiert werden und in welchen Bereichen die größten Emissionen anfallen. Seit Anfang 2008 wurde deshalb begonnen, die verschiedenen Bereiche des Weinguts &#8211; Weinbau, Kellerwirtschaft, Abfüllung und Vertrieb – intensiv zu analysieren. Ziel war es dabei, sowohl die Gesamtemissionen des Weinguts, als auch die produktbezogenen Emissionen pro Flasche Wein zu ermitteln.</p>
<p>Trinkt ein norddeutscher Kunde einen Wein, der in Baden angebaut wurde, wie wird dann der Warentransport in der CO2-Bilanz reflektiert? Wie viel CO2 wird durch biologische Begrünung im Weinberg gebunden? Bei der Berechnung der tatsächlichen CO2-Emissionen gibt es viele Punkte, die äußerst schwer zu quantifizieren sind und wo letztlich auch Schätzwerte hinzugezogen werden müssen.</p>
<p><strong>Gesamtemissionen 80 Tonnen CO2 pro Jahr</strong></p>
<p>Über das Projekt sagt Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer ClimatePartner: „Dank der engen Zusammenarbeit mit Zähringer und durch die umfangreiche, langjährige ökologische Kompetenz der Betriebsangehörigen konnte ClimatePartner wichtige Grundlagenarbeit für den Weinbereich aufbauen, aber auch eine pragmatische Herangehensweise für zukünftige Weinprojekte formalisieren.“</p>
<p>Besonders hervorzuheben bei der CO2-Bilanz von 80 Tonnen CO2 pro Jahr ist der geringe Wert der Emissionen des Unternehmens selbst, welchen das Weingut Zähringer durch den Einsatz von Ökostrom optimiert hat. Weiterhin nimmt das Weingut durch vollständigen Verzicht auf Kunstdünger, sowie bei der Verwendung von Mehrwegflaschen eine Vorreiterrolle im freiwilligen Klimaschutz ein.</p>
<p>Weitere Maßnahmen zur Senkung der CO2-Emissionen: Alternative Verpackungen, Vertriebsallianzen, weinbauliche Massnahmen und Heizung mit Blockheizkraftwerk</p>
<p>Um dem Ziel eines CO2-neutralen Unternehmens näher zu kommen, wurden folgende Maßnahmen erarbeitet:</p>
<p>1.	Produkte / Verpackung: Alternative Verpackungsformen: (z.B. Bag in Box: CO2 Reduktion von bis zu 30%)</p>
<p>2.	Logistik: Transportwege minimieren durch regionale und überregionale Vertriebskooperationen</p>
<p>3.	Weinbau: Erneuerung des Fahrzeugparks und Vermeidung energieintensiver Rohstoffe (z.B. Holz- statt Stahlpfähle)</p>
<p>4.	Heizung: Aufbau eines Blockheizkraftwerks mit Kraft-Wärme Kopplung begleitet mit baulichen Maßnahmen zur besseren Wärmedämmung.</p>
<p>Die Erstellung einer umfassenden CO2 –Bilanzierung und die Erarbeitung geeigneter Maßnahmen zur Senkung klimaschädlicher Emissionen kann letztlich nur ein Baustein in einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie sein. Um auch für zukünftige Generationen im Einklang mit der Natur einzigartige und authentische Spitzenweine zu produzieren, ist es für das Weingut Zähringer von zentraler Bedeutung klimaschädliche Auswirkungen des eigenen Wirtschaftens bestmöglich zu reduzieren. </p>
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		<title>Rotwein aus Südandalusien: Taberner, eine Vision wird Realität</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 11:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben diesen Wein getestet und können der Beschreibung in dieser Pressemitteilung nur voll zustimmen.
Vicente Taberner, der Kopf der Bodega Huerta de Albalá, realisiert seine Vision eines großen spanischen Rotweins mitten im Sherrygebiet.
Nach langer Odyssee fand Wein-Visionär Vicente Taberner Carsi in Andalusien, was er suchte: die perfekten Bedingungen für die Umsetzung seines Traums, einzigartige Weine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir haben diesen Wein getestet und können der Beschreibung in dieser Pressemitteilung nur voll zustimmen.</strong></p>
<p><em>Vicente Taberner, der Kopf der Bodega Huerta de Albalá, realisiert seine Vision eines großen spanischen Rotweins mitten im Sherrygebiet.</em></p>
<p>Nach langer Odyssee fand Wein-Visionär Vicente Taberner Carsi in Andalusien, was er suchte: die perfekten Bedingungen für die Umsetzung seines Traums, einzigartige Weine von zuverlässig höchster Qualität herzustellen. Der nach ihm benannte „Taberner“ ist solch ein Wein: ausgewogen, kraftvoll und unverkennbar mediterran. Erinnert sein Duft an vollreife Brombeeren und Mokka, präsentiert sich sein Geschmack geschmeidig, sortentypisch und würzig-fruchtig. Der dunkelviolette Rotwein besteht aus einer Auslese von Merlot, Cabernet Sauvignon und Syrah-Trauben und reift in Barriques aus französischer Allier-Eiche.</p>
<p>Im Jahr 2000 gegründet, ist das Weingut Huerta de Albalá in der Nähe von Arcos de la Frontera heute eine erfolgreiche Rotwein-Enklave mitten im Sherrygebiet. Seit 2005 werden hier Weine von höchster Klarheit geschaffen, die gleichzeitig den typischen mediterranen Charakter bewahren und von Anfang an ausgezeichnete Bewertungen renommierter Weinkritiker erreichten. Zur Philosophie von Huerta de Albalá gehören Weine von eleganter Struktur und mit weichen Tanninen, gleichzeitig exquisit und kraftvoll.</p>
<p>Die landschaftliche Schönheit mag Vicente Taberner in den spanischen Süden gezogen haben, die Qualitäten von Lage und Klima waren es, die ihn im Weinbaugebiet Vino de la Tierra de Cádiz hielten: wertvolle Böden unterschiedlichster Beschaffenheit von Tonerde über Kalk bis Kiesel, eine frische Nachmittagsbrise, ideale Temperaturschwankungen. All dies sind exzellente Voraussetzungen, um hochwertige Rotweine mit komplexem Geschmacksprofil herzustellen. Alles Weitere ist harte Arbeit: Nur Trauben höchster Qualität werden ausgewählt, jeder Wein wird mit großer Leidenschaft gepflegt und weiterentwickelt. </p>
<p>Angefangen von der sorgfältigen Arbeit im Weinberg bis hin zur präzisen Kellerarbeit entstehen die Weine in reiner Handarbeit. Dabei werden individuelle Nuancen und der spezifische Charakter der Weinberge beibehalten. In der Kellertechnik ergänzen sich neuste Technologie und traditionelle Arbeitsweise im Interesse höchster Qualität.  Ähnliches gilt für die Gebäude der Bodega, die den harmonischen Einklang zwischen Weingut und umliegender Landschaft bewahren. Der junge Architekt Mariano Taberner Montoro und sein Team griffen auf traditionelle Architekturelemente wie weißen Putz und alte arabische Ziegel zurück. Die Finca Huerta de Albalá hat zudem eine geschichtsträchtige Vergangenheit: Das Gelände, auf dem heute die Bodega steht, war einst Teil einer alten Römersiedlung – und schon damals Kulturlandschaft.</p>
<p>Dass Vicente Taberner seine Vorstellungen von Qualität und Kontinuität ohne Kompromisse umsetzt, zeigen schon die Reaktionen auf den ersten Jahrgang „Taberner“ 2005: Robert Parker’s Wine Advocate begeistert sich beispielsweise für die „ganz außergewöhnlichen Aromen von Geräuchertem und Heidelbeerkuchen. Mit vollem Körper, fein geschichteten Aromen von Kräutern und fleischigen Früchten hat dieser intensiv duftende Wein die Struktur, sich über viele Jahre prachtvoll zu entwickeln und wird sich bis in das Jahr 2020 wunderbar genießen lassen.“ Auch Master of Wine Jancis Robinson staunt: “absolut ölig und gehaltvoll, mit Körper und einer erfrischenden Note. Wie, das weiß der Himmel! Vollkommen Syrah und ausgezeichnet. Es ist würdig, ihm Aufmerksamkeit zu schenken – lecker!“</p>
<p>Vicente Taberner Carsi – Kopf und Herz von Huerta de Albalá<br />
Der gebürtige Valencianer lebt mit seiner Familie in Deutschland und war lange im Weinhandel aktiv, bevor er seinen Traum verwirklichte und mit Huerta de Albalá seine eigene Bodega gründete. Dort werden seine Ideen unter seiner persönlichen Leitung von seinem Team umgesetzt. Seit seiner Jugend begeistert sich Vicente Taberner für große Weine und hat es sich jetzt zum Ziel gesetzt, hervorragende Weine herzustellen, die dabei aber nicht protzig oder aufgesetzt wirken: „Der Taberner ist vor allen Dingen ein unprätentiöser Wein, der Ausdruck der andalusischen Landschaft und unserer Leidenschaft ist.“</p>
<p><strong>Steckbrief Taberner 2006</strong><br />
Trauben und Verarbeitung: Für „Taberner“ werden neben Merlot und Cabernet Sauvignon als Basis Syrah-Trauben verwendet. Sie stammen aus einer Auslese der Trauben im Weinberg. Die alkoholische und die malolaktische Gärung erfolgen bei kontrollierter Temperatur in konischen Fässern aus französischer Allier-Eiche. Der Wein wird mit Eiweiß geklärt.<br />
Ausbau: Die verschiedenen Rebsorten lagern getrennt voneinander 12 Monate lang in Barriques aus französischer Allier-Eiche und warten auf ihren endgültigen Verschnitt. Diese Barriques werden alle drei Monate umgefüllt. Die Barriques für „Taberner“ kommen zwei Jahre lang zum Einsatz.</p>
<p>Produktion: Ziel ist es, in einem guten Jahr ungefähr 90.000 bis 100.000 Flaschen zu produzieren.</p>
<p>Verkostungsnotiz: Dunkelviolette und glänzende Farbe; in der Nase würzige Aromen vollreifer Brombeeren, Erinnerungen an Mokka, Lakritze, Pfeffer und Veilchen; sortentypischer Geschmack, angenehm am Gaumen; ausgewogen und geschmeidig im Mund, mit einer angenehmen Mischung aus schwarzen, würzigen Früchten und Eiche. </p>
<p>Preis: 23,90 Euro<br />
Bezugsquelle: www.vinopolis.de</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/11/screen-capture-2.jpg" alt="" title="Taberner" width="450" height="843" class="aligncenter size-full wp-image-2545" /></p>
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		<title>Gault Millau Aufsteiger des Jahres: Rockender Bacchus im Silvanerland</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 11:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Pressemitteilung &#8230;
Weinführer Gault Millau zeichnet das junge fränkische Weingut Augustin als „Entdeckung des Jahres“ aus
Am Maindreieck zwischen Kitzingen und Ochsenfurt lebt die Familie Augustin, die von sich selbst bescheiden sagt, fränkische Weine „ohne viel Tamtam“ zu machen. Ihr guter Ruf drang dennoch zu den Weinexperten des Gault Millau durch, die das sympathische Familienweingut zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Pressemitteilung &#8230;</strong></p>
<p><em><strong>Weinführer Gault Millau zeichnet das junge fränkische Weingut Augustin als „Entdeckung des Jahres“ aus</strong></em></p>
<p>Am Maindreieck zwischen Kitzingen und Ochsenfurt lebt die Familie Augustin, die von sich selbst bescheiden sagt, fränkische Weine „ohne viel Tamtam“ zu machen. Ihr guter Ruf drang dennoch zu den Weinexperten des Gault Millau durch, die das sympathische Familienweingut zu ihrer „Entdeckung des Jahres 2011“ erkoren.</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/11/screen-capture-1.jpg" alt="" title="Weingut Augustin" width="420" height="214" class="alignleft size-full wp-image-2542" /></p>
<p>Arno Augustin ist im Gegensatz zu seinem Namensvetter aus dem Volkslied „O Du lieber Augustin“ kein Trunkenbold, aber er geht genau wie der Wiener Musikant im ausgehenden 17. Jahrhundert konsequent seinen eigenen Weg und lässt sich nicht unterkriegen. Statt mit der Pest kämpft der 36-Jährige aktuell mit einer bescheidenen Erntemenge; er baut in Franken, wo der Silvaner das Aushängeschild Nummer eins ist,<br />
als zweitstärkste Rebsorte Bacchus an. Schließlich setzt der Rockmusik-Fan der althergebrachten Weinromantik und der Kombination von Wein und klassischer Musik jedes Jahr bei seinem dreitägigen Weinfest „Augusto“ energische Gitarrensounds entgegen.</p>
<p>Somit klingt dem bescheidenen Winzer sein Ruf weit voraus und ließ auch die Weintester des renommierten Gault Millau aufhorchen. Sie bezeichnen Arno Augustin im aktuellen Weinführer 2011 als Senkrechtstarter, der zwar erst vor einigen Jahren das Weingut der Eltern übernahm und damit den Schritt in die Selbstständigkeit wagte, nun aber bereits den Erfolg seiner Arbeit erntet. Sein Weißburgunder mit zarter Barriquenote beeindruckte die Weinexperten ebenso wie der fein gereifte, herrlich frische Silvaner Spezial >S< Jahrgang 2008, dessen Trauben an 30 Jahre alten Rebstöcken auf mineralreichen Muschelkalkböden gedeihen.</p>
<p>Dem Geisenheimer Diplom-Önologen, der gemeinsam mit seiner Frau Verena rund elf Hektar bewirtschaft, macht auch die Rebsorte Bacchus viel Spaß, die er mal als trockenen Wein, mal als Trockenbeeren-auslese ausbaut. Letztere erhielt bei der Premium Select Wine Challenge 2007 des Magazins „selection“ die Goldmedaille. „Als Franke mache ich natürlich Silvaner, aber der Bacchus ist für mich eine ebenso ernstzunehmende Rebsorte, die bei mir ihrem geläufigen Image als süßem Schoppenwein überhaupt nicht entspricht“, sagt Augustin ganz offen. Seine Erfolge geben ihm Recht.</p>
<p><strong>Weingut &#038; Vinotel Augustin</strong><br />
Im fränkischen Sulzfeld, eingebettet in die wunderschöne Landschaft des Maintals, liegt das Weingut &#038; Vinotel Augustin. Auf rund elf Hektar baut die Familie Augustin hier Silvaner, Bacchus, Müller-Thurgau und weitere weiße und rote Rebsorten an, die direkt über das Weingut und den Online-Shop verkauft werden. Mit einem eigenen Hotel, das stilvolle Themenzimmer und –suiten bietet, schlagen die Augustins die Brücke zwischen Weingenuss, Naturerlebnis und authentischer Gastfreundschaft.</p>
<p><strong>Preise ab Weingut/im Onlineshop:</strong><br />
Augustin Spezial >S<, Jahrgang 2008 10,00 € (750 ml)<br />
Riesling Kabinett, trocken, Jahrgang 2009 8,50 €	(750 ml)<br />
Probierpaket „Entdeckung des Jahres“ 30,00 € (inkl. Porto &#038; Verpackung) je 1 Flasche Augustin Spezial >S<, Riesling Kabinett trocken, Bacchus Kabinett trocken<br />
Kontakt / Bezug:<br />
Weingut Augustin<br />
Raiffeisenstrasse 5<br />
97320 Sulzfeld am Main<br />
T: 0 93 21 – 56 63<br />
M: info@weingut-augustin.de<br />
W: <a href="http://www.weingut-augustin.de">www.weingut-augustin.de</a></p>
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		<item>
		<title>Aperol Spritz Design Kit</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2010/07/aperol_spritz_design_kit.php</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>

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		<description><![CDATA[Aperol entwickelt mit den Berliner Erfolgs-Designern Osko + Deichmann das Aperol Spritz Design Kit für unterwegs
Erfrischend, spritzig und vor allem unkompliziert, das ist der neue Liebling der jungen Szene in ganz Deutschland. Aperol Spritz, die prickelnde Mischung aus Aperol, Prosecco oder Weißwein, einem Schuss Soda und einer Orangenscheibe hat die Herzen spontaner Genießer im Sturm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aperol entwickelt mit den Berliner Erfolgs-Designern Osko + Deichmann das Aperol Spritz Design Kit für unterwegs</strong></p>
<p>Erfrischend, spritzig und vor allem unkompliziert, das ist der neue Liebling der jungen Szene in ganz Deutschland. Aperol Spritz, die prickelnde Mischung aus Aperol, Prosecco oder Weißwein, einem Schuss Soda und einer Orangenscheibe hat die Herzen spontaner Genießer im Sturm erobert. Für seine treue Fangemeinde hat Aperol Spritz in diesem Sommer eine ganz besondere Überraschung: Das Aperol Spritz Design Kit, entworfen vom renommierten Berliner Designer-Team Osko+Deichmann.</p>
<p>Blasius Osko und Oliver Deichmann sind in der Design-Szene echte Durchstarter und entwarfen für Hersteller wie Ligne Rose, Kundalini, MOOOI oder Bla Station bereits Möbel wie die Couchgarnitur „Pebble“, den Couchtisch „Ponton“, den Klappstuhl „Clipchair“ oder die Leuchte „Abyss“. Als Aperol Spritz-Fans machten sie es sich zur Aufgabe ein Design-Kit zu entwickeln, das es möglich macht, den Spritz an den verschiedensten urbanen Schauplätzen der Stadt stilvoll zu genießen.</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/07/osko_deichmann_klein.jpg" alt="" title="osko_deichmann_klein" width="450" height="430" class="aligncenter size-full wp-image-2501" /></p>
<p>Inspiration für das Design-Kit war eine einfache Orange, sie ist fester Bestandteil einer stilgerechten Zubereitung des Spritz. Passend dazu bildet eine Orangenkiste den Rahmen für das Aperol Spritz Design Kit. Die Holzkiste ist längst mehr als ein reiner Gebrauchsgegenstand. Sie hat sich zu einem Objekt entwickelt, das Emotionen weckt. Ob auf dem Straßenmarkt in Italien oder am Hafen an der Cote d´Azur &#8211; mit der Holzkiste werden positive Gefühle verknüpft. Diese Gefühle von sommerlicher Wärme und Entspannung mit Niveau sollten sich auch bei all denen frei setzen, die in die Kiste greifen, um sich einen Aperol Spritz zu mixen, so die Idee der beiden jungen Kreativen. Die typischen Elemente, die in einer Orangenkiste zu finden sind, ziehen sich des weiteren wie ein roter Faden durch das Design Kit. So sind die Kelche der bauchigen Weingläser, wie man es von Orangen kennt, in Pergamentpapier gehüllt. Nach dem Auspacken wird ein Aufdruck sichtbar, der inspiriert von Früchteaufklebern, wie ein kleiner bunter Sticker auf dem Glaskelch zu kleben scheint. Highlight des Design-Kits ist der edle Glas-Siphon, mit dem der Schuss Soda für die Vollendung des Spritz besonders gut gelingt. Umspannt wird der Glaskolben von einem Drahtgewebe, das stark an ein „Frucht-Netz“ erinnert, in das exotische Früchte gehüllt werden.</p>
<p>Das Aperol Spritz Kit gibt es ab Juli 2010 in limitierter Auflage auf www.aperol.de. Ein Muss für jeden Design-Liebhaber!</p>
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		<title>Internationaler Spirituosen Wettbewerb zeichnet Ardmore Traditional Cask  aus</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>

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		<description><![CDATA[Internationaler Spirituosen Wettbewerb 2010 prämiert Ardmore Traditional Cask mit Großem Gold und dem Sonderpreis &#8220;Whisk(e)y des Jahres 2010&#8243;. 
Gold ging an Laphroaig Quarter Cask und Galliano Ristretto. 
The Glenrothes Alba Reserve gewinnt Silber.
Am 20 Mai 2010 hieß es in Neustadt an der Weinstraße bereits im siebten Jahr in Folge: Vorhang auf zum Internationalen Spirituosen Wettbewerb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I<strong>nternationaler Spirituosen Wettbewerb 2010 prämiert Ardmore Traditional Cask mit Großem Gold und dem Sonderpreis &#8220;Whisk(e)y des Jahres 2010&#8243;. </p>
<p>Gold ging an Laphroaig Quarter Cask und Galliano Ristretto. </p>
<p>The Glenrothes Alba Reserve gewinnt Silber.</strong></p>
<p>Am 20 Mai 2010 hieß es in Neustadt an der Weinstraße bereits im siebten Jahr in Folge: Vorhang auf zum Internationalen Spirituosen Wettbewerb (ISW). 600 hochwertige Destillate aus dem In- und Ausland stellten sich im Rennen um die begehrten Medaillen dem Urteil der hochkarätig besetzten internationalen Expertenjury. Einer der großen Gewinner beim ISW 2010 ist <strong>Ardmore Traditional Cask</strong>. Mit 94 von 100 erreichbaren Punkten gewann der Highland Single Malt Scotch Whisky aus dem Portfolio von Beam Global Deutschland Großes Gold und damit die höchste Auszeichnung, die der ISW zu vergeben hat. Zudem wurde er mit dem Sonderpreis &#8220;Whisk(e)y des Jahres 2010&#8243; ausgezeichnet!</p>
<p>Ardmore Traditional Cask kommt aus der traditionsreichen, 1898 von Adam Teacher gegründeten Ardmore Distillery. Der Single Malt Scotch Whisky begeistert durch seinen würzigen, opulenten Duft nach Highland Torf und seinen sanften Torfgeschmack, in dem eine feine Vanillenote mitschwingt. Das Finale ist voll, saftig und sehr lang. Für die Erzeugung von Ardmore Traditional Cask wird ausschließlich über Torffeuer getrocknete Gerste verwendet. Die zweite Reifung dieses Malt erfolgt in kleineren „Traditional Casks“, die von Hand angefertigt werden. Durch die um 30 Prozent höhere Kontaktfläche zwischen Holz und Whisky gewinnt Ardmore Traditional Cask den besonders tiefgründigen, weichen Geschmack, für den er bekannt ist.</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/07/Atmo-1-Ardmore-Traditional-Cask.jpg" alt="" title="Atmo 1-Ardmore Traditional Cask" width="450" height="921" class="aligncenter size-full wp-image-2497" /></p>
<p>Drei weitere Marken von Beam Global Deutschland haben es beim Internationalen Spirituosen Wettbewerb 2010 aufs Siegertreppchen geschafft. <strong>Laphroaig Quarter Cask</strong> wurde mit einer Goldmedaille prämiert und erreichte 91 von 100 Punkten. Die Fans des Islay Single Malt Scotch Whiskys lieben an ihm besonders seinen tiefen, weichen und rauchigen Geschmack, der zudem mit einer überraschenden, leichten Süße gepaart ist. Ebenfalls Goldstatus erlangte der <strong>Kaffeelikör Galliano Ristretto</strong>, der mit 88 von 100 Punkten bewertet wurde. Galliano Ristretto vereinigt die Kraft eines perfekt gemachten Ristretto mit der typischen Tiefe und Ausgewogenheit des Galliano. Sein sanftes schokoladiges Aroma bietet in Verbindung mit den Noten ausgewählter Kräuter ein ganz besonderes Kaffee-Erlebnis, das man sowohl pur, auf Eis oder in einem Cocktail genießt. Der Single Speyside Malt Scotch Whisky <strong>The Glenrothes Alba Reserve</strong> gewann mit 86 von 100 Punkten Silber. </p>
<p>&#8220;Der ISW ist einer der bedeutendsten und renommiertesten Spirituosen-Wettbewerbe der Welt, an dem wir jedes Jahr mit einer Auswahl unserer Marken teilnehmen&#8221;, so Torsten Helbig, Managing Director von Beam Global Deutschland. &#8220;Auch in diesem Jahr sind wir wieder sehr stolz auf die gewonnen Medaillen und Auszeichnungen unserer Marken, unterstreichen sie doch einmal mehr die Authentizität und Qualität dieser Premium-Spirituosen. Ganz besonders freut uns natürlich der Sonderpreis &#8220;Whisk(e)y des Jahres 2010&#8243; für Ardmore Traditional Cask, der damit als bester Whisk(e)y im Wettbewerb ausgezeichnet wurde.&#8221;</p>
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