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	<title>Feinschmeckerblog &#187; Restaurants</title>
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	<description>Nachrichten für exklusive Geniesser</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:47:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Zu Gast im Hangar7 im Januar 2012: Nuno Mendes</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 15:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Salzburger Restaurant Hangar7 sind seit geraumer Zeit im Monatsrhythmus Stars der internationalen Gastrokultur zu Gast, um ihr Können zu zeigen. Im Januar präsnetiert sich der Spanier Nuno Mendes, Sternekoch des Restaurants Viajante in London. 
 
Hier die Info des Hangar7.
Gehen Sie auf Weltspeise
„Iberisch, auch ein wenig asiatisch sowie mit lateinamerikanischen Einflüssen“ –  selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Salzburger Restaurant Hangar7 sind seit geraumer Zeit im Monatsrhythmus Stars der internationalen Gastrokultur zu Gast, um ihr Können zu zeigen. Im Januar präsnetiert sich der Spanier Nuno Mendes, Sternekoch des <a href="http://www.viajante.co.uk/">Restaurants Viajante in London</a>. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Hier die Info des Hangar7.</strong></p>
<p><em>Gehen Sie auf Weltspeise</em></p>
<p>„Iberisch, auch ein wenig asiatisch sowie mit lateinamerikanischen Einflüssen“ –  selbst Nuno Mendes, Sternekoch des Restaurants Viajante in London, kann seine Küche nicht klar kategorisieren. Nicht verwunderlich, denn Mendes lässt seine gesamten Erfahrungen und Erlebnisse, die er bei seinen internationalen Stationen als Koch gesammelt hat, in seine Kompositionen einfließen. Dabei kommt eine experimentelle Weltküche heraus, die zwar nicht einem einzigen Land, aber unbestreitbar der Kategorie „Absolut außergewöhnlich und schmackhaft“ zuzuordnen ist.</p>
<p>„Ich werde ruhelos. Mit Stillstand habe ich Probleme.“ – Nuno Mendes’ Ruhelosigkeit führte den Portugiesen in seinen Zwanzigern dann auch prompt von Lissabon nach Kalifornien auf die California Culinary Academy in San Francisco. Gleich zu Beginn des Studiums packte Mendes die Leidenschaft für die Kochkunst: „Mich begeisterte dieses Handwerk vom ersten Tag meines Studiums an. Ich wusste sofort, dass ich Koch werden will.“ Getrieben von diesem Herzenswunsch, begann Mendes 1997, nach seinem Abschluss, weiter Nägel mit Köpfen zu machen und fing in Wolfgang Pucks Postrio in San Francisco als Chef de Partie Saucier, Chef de Partie Poissonnier und Entremetier an. Danach machte der entdeckungsfreudige Portugiese Mendes unter anderem in Santa Fe im berühmten Coyote Cafe, das sich durch einen Mix aus mexikanischer, spanischer und der Küche der amerikanischen Ureinwohner auszeichnet, halt. Dann folgte einer der Höhepunkte seiner Karriere: Mendes düste im März 2003 nach Spanien, um für drei Monate in das wohl bekannteste und eines der besten Restaurants der Welt reinzuschnuppern: das El Bulli von Meisterkoch Ferran Adrià.</p>
<p>Doch hier war noch lange nicht Schluss für den Globekocher Nuno Mendes: Nach dem El Bulli verschlug es ihn zwar wieder zurück nach New York, doch keine zwei Jahre später siedelte er in seine heutige Heimat London um, um im Restaurant Rama als Chefkoch die asiatische Küche zu erkunden und zu perfektionieren. Knapp anderthalb Jahre später eröffnete er den Szeneliebling Bacchus. Doch die Ruhelosigkeit blieb: Nach weiteren 24 Monaten gründete Nuno Mendes einen Supper Club in seinem heimischen Loft, um dann 2008 sein Restaurant und seine heutige Wirkungsstätte, das Viajante (Portugiesisch: der Reisende), im Londoner East End zu eröffnen.</p>
<p>Sollte man einen Tisch ergattern (Reservierung unerlässlich!), kommt man in den vollen Genuss der Entdeckungsfreude und Reiselust des ruhelosen Portugiesen. Mendes versteht es meisterlich, ungewöhnliche Zutaten wie sautierte Wassermelone oder geschmorten Lauch miteinander zu kombinieren und den Gaumen jedes Feinschmeckers auf eine Entdeckungsreise zu schicken. Er liebt es, mit Texturen und Aromen zu spielen. Gerichte wie Rochenflügel mit Senf-Gnocchi und Brioche, Blumenkohlpüree und Hefeschaum sind da keine Ausnahmen. Auch die Thunfischbänder, gewickelt um eine cremige Avocado, besprüht mit dem Saft von süßen Kirschtomaten, serviert mit wildem Rucola und Olivenöl-Crostinis, stehen für die Küche von Nuno Mendes. In Kreationen wie dem Sorbet vom Thai-Basilikum mit Zitronenbrause spiegeln sich dann auch deutlich seine Erfahrungen und die internationalen Einflüsse wider, die er während seiner Reisen und seines Schaffens aufsaugen konnte.</p>
<p>Im Jänner 2011 erhielt Mendes schließlich die längst überfällige Anerkennung für seine hochkreative Küche: den ersten Michelin-Stern!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2749" title="nuno_mendes" src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2012/01/nuno_mendes.jpg" alt="" width="450" height="332" /></p>
<p>„Meine Gerichte sind nicht portugiesisch, britisch oder japanisch. Sie sind eine persönliche Interpretation meiner kulinarischen Erfahrungen“, sagt Nuno Mendes, Sternekoch und Besitzer des Restaurants Viajante in London, über seinen Kochstil. Doch auch wenn man seine Kochkunst keinem bestimmten Land zuordnen kann, lässt sich eines sagen: Sie ist hochkreativ und absolut außergewöhnlich.</p>
<p><strong>Im Jahr 2012 werden folgende Gastköche Ihre Kreationen im Hangar-7 präsentieren:</strong></p>
<ul>
<li>Tim Raue (Februar 2012) Restaurant Tim Raue, Berlin, Deutschland</li>
<li>Ryan Clift  (März 2012) Tippling Club, Singapur, Republik Singapur</li>
<li>Tanja Grandits, (April 2012) Restaurant Stucki, Basel, Schweiz</li>
<li>Pino Lavarra (Mai 2012) Palazzo Sasso, Rossellinis, Amalfiküste, Ravello, Italien</li>
<li>Daniel Patterson (Juni 2012) Coi, San Francisco, USA</li>
<li>Pascal Barbot (Juli 2012) L&#8217;Astrance, Paris, Frankreich</li>
<li>Ikarus Team (August 2012) Restaurant Ikarus, Red Bull Hangar-7, Salzburg, Österreich</li>
<li>Rasmus Kofoed (September 2012) Geranium, Kopenhagen, Dänemark</li>
<li>Peter Gilmore (Oktober 2012) Quay, Sydney, Australien</li>
<li>Jacob Jan Boerma (November 2012) Restaurant De Leest, Vaassen, Niederlande</li>
<li>Ramon Freixa (Dezember 2012) Ramon Freixa Madrid, Madrid Spanien</li>
</ul>
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		<title>Im Oktober im IKARUS (Salzburg) zu Gast: Xavier Pellicer aus Katalonien</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 16:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Monatsrhythmus gastieren die besten Köche der Welt im &#8220;Restaurant Ikarus&#8221; im Hangar-7 am Salzburg Airport und präsentieren in enger Zusammenarbeit mit „Restaurant Ikarus“- Patron Eckart Witzigmann &#038; Executive Chef Roland Trettl ihre besten Kreationen.
Im Oktober kocht dort: Xavier Pellicer für Santi Santamaria, Can Fabes + Relais &#038; Châteaux, Sant Celoni, Barcelona, Spanien. Hier die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Monatsrhythmus gastieren die besten Köche der Welt im &#8220;Restaurant Ikarus&#8221; im Hangar-7 am Salzburg Airport und präsentieren in enger Zusammenarbeit mit „Restaurant Ikarus“- Patron Eckart Witzigmann &#038; Executive Chef Roland Trettl ihre besten Kreationen.</p>
<p>Im Oktober kocht dort: Xavier Pellicer für Santi Santamaria, Can Fabes + Relais &#038; Châteaux, Sant Celoni, Barcelona, Spanien. Hier die Presseinfo dazu.</strong></p>
<p><strong>In Gedenken an Santi Santamaria</strong></p>
<p>Was kommt dabei raus, wenn man zu einem katalanischen Meisterkoch noch einen der Spitzenköche Barcelonas addiert? Moderne katalanische Küche, bei der Gourmets nur mit dem Besten rechnen dürfen! Eine Küche, wie sie im Restaurant Can Fabes in Sant Celoni nahe Barcelona serviert wird. Masterminds hinter dem Restaurant war der Besitzer und 3-Sterne-Koch Santi Santamaria, welcher Anfang des Jahres völlig unerwartet aus dem Leben gerissen wurde, sowie seit September 2010, Chefkoch und ehemaliger Schüler des katalanischen Spitzenkochs, der 2-Sterne-Koch Xavier Pellicer.  Der kongeniale Partner des einzigartigen Santi Santamaria erinnert im Oktober im Restaurant Ikarus an den Großmeister.  </p>
<p>Geboren im Jahre 1957, hatte Santi Santamaria jedoch erst mal anderes im Sinn, als eine Kochlehre zu absolvieren, obwohl er leidenschaftlich gerne kochte und schon als Junge häufig in der Küche spielte. So führte ihn sein Weg weit weg vom Herd – in eine Fabrik, in einen Betrieb der Automobilindustrie sowie in eine große Raffinerie. Im Alter von 24 Jahren machte er seine Leidenschaft für das Kochen dann schließlich doch zum Beruf. 1981 eröffnete er im elterlichen Haus, mitten in Sant Celoni, sein erstes Restaurant, das Can Fabes. Da er das Kochhandwerk nicht professionell gelernt hatte, brachte er es sich einfach selbst bei. Und das mit durchschlagendem Erfolg! 1988 erhielt er den ersten Michelin-Stern, 1990 folgte der zweite und seit 1994 besitzt er den dritten Stern, den er bis heute verteidigte. Andere Köche hätten jetzt vielleicht die Hände in den Schoß gelegt, nicht so Santi Santamaria: Er betrieb fünf Restaurants, darunter das Ossiano im Hotel und Resort Atlantis in Dubai und das Santi in Marina Bay Sands in Singapur. So umtriebig Santamaria als Geschäftsmann auch war, als Koch schätzte er das Einfache und Schlichte: „Einfachheit ist alles. Wenn ich nur eine Zutat brauche, dann nutze ich auch nicht zwei.“ Hinter dem Herd war er ein Perfektionist und Verfechter der katalanischen Küche, der er einen modernen Charakter verleiht und zugleich französische Einflüsse einhaucht.</p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Xavier-Pellicer.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Xavier-Pellicer.jpg" alt="" title="Xavier Pellicer" width="450" height="610" class="alignleft size-full wp-image-2715" /></a></p>
<p>Der Küchen-Virtuose Xavier Pellicer, ist ebenfalls ein Verfechter der katalanischen Küche, der er mit modernen Zubereitungsmethoden und innovativen Ideen zu neuer Perfektion verhilft. Im Gegensatz zum Autodidakten Santamaria hat Pellicer sein Handwerk von der Pike auf gelernt. Nach seiner Ausbildung in der Hotel- und Tourismusschule Sant Pol de Mar in Barcelona folgten Abstecher in die Top-Restaurants Europas, z. B. ins Arzak in San Sebastian oder ins Carré des Feuillants in Paris. 1993 landete er schließlich im Restaurant Can Fabes, wo er insgesamt sechs Jahre als Küchenchef Seite an Seite mit Santi Santamaria arbeitete. 1999 ergab sich für ihn die Möglichkeit, ein eigenes Restaurant zu führen. Er ergriff die Chance und eröffnete das Restaurant ABaC. Auch ihm wurde die Aufmerksamkeit der Gastrokritiker schnell zuteil: Schon im ersten Jahr nach der Gründung des ABaC in der Altstadt Barcelonas wurde Pellicer ein Stern des Guide Michelin verliehen. Der zweite folgte 2008. Im September 2010 wechselte er als Küchenchef und Co-Direktor ins Restaurant Can Fabes. Pellicers kreative Küche, die sich auch schon die spanische Königsfamilie schmecken ließ, begeistert durch außergewöhnliche Aromen, Farben und Texturen. Dies spiegelt sich auch in seinem Klassiker „Crabcake“ wider, den er im ABaC kreierte: Avocado-Würfel mit Krabbenfleisch, Schnittlauch, rotem Chili und leuchtend-grünem Basilikum-Sorbet, akzentuiert durch einige Tropfen Zitronenöl. </p>
<p>Auf der Karte des Can Fabes in Sant Celoni finden Gourmets aufregende und köstliche Kreationen. Kein Wunder, ergibt die Kombination aus dem Meisterkoch Santi Santamaria und dem neuen, alten Küchenchef Xavier Pellicer in der Summe doch nur eines: katalanische Küche, wie sie besser nicht sein kann. Eine Formel, die für Feinschmecker immer aufgeht und der Versuch Santi Santamaria für immer Leben zu lassen.</p>
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		<title>Neuerscheinung über Ferran Adrià bei Verlag Kornmayer: Beyond El Bulli</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 13:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>

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		<description><![CDATA[Hört sich ganz interessant an, was der Autor Manfred Weber-Lamberdière da zusammengetragen hat. Sicherlich ein paar tiefer gehende Einblick in die verrückte Welt des Erfinders der Molekularküche und Koch des Jahrhunderts&#8230; Hier die Infos des Verlags im Original.

BEYOND EL BULLI  &#8211; Ferran Adrià – der Magier, seine Gegner, seine Zukunft
Aus dem Vorwort von Ferran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hört sich ganz interessant an, was der Autor Manfred Weber-Lamberdière da zusammengetragen hat. Sicherlich ein paar tiefer gehende Einblick in die verrückte Welt des Erfinders der Molekularküche und Koch des Jahrhunderts&#8230; Hier die Infos des Verlags im Original.</strong></p>
<p><strong><br />
BEYOND EL BULLI  &#8211; Ferran Adrià – der Magier, seine Gegner, seine Zukunft</strong></p>
<p>Aus dem Vorwort von Ferran Adrià<br />
<em> &#8220;Das vorliegende Buch von Manfred Weber-Lamberdière soll helfen, die Haute Cuisine in neuem Licht erscheinen zu lassen, und dazu beitragen, dass eben solche Vergleichskriterien für die Haute Cuisine zu finden zukünftig als normal und auch notwendig betrachtet wird. Eben weil in den letzten drei oder vier Jahrzehnten nur wenige kreative Bereiche eine solche Fülle und Vielfalt bewiesen oder eine ähnliche Entwicklung durchgemacht haben wie die Haute Cuisine.&#8221;</em></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3942051230&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Es ist die verrückteste Geschichte, die das kulinarische Leben je geschrieben hat. Vom Tellerwäscher zum Messias. Vom Schulabbrecher zum Harvard-Dozenten. Was für eine Geschichte!</p>
<p>Das Happy End allerdings fehlt noch. Seine Fan-Gemeinde befürchtete sogar das Schlimmste, als Ferran Adrià im Januar 2010 bei der Kochmesse „Madrid Fusion“ das Ende von El Bulli als Restaurant verkündete. „Es war wie damals, als die Beatles sich trennten“, sagte ein bekennender Adrià-Fan. Zuerst die Beatles, dann Pink Floyd und jetzt Ferran Adriàs El Bulli!<br />
Dieses Buch berichtet, wie die Geschichte weiter geht…</p>
<p><strong>Inhalt:</strong></p>
<p>· Vorwort von Ferran Adrià – Die Avantgarde von gestern und morgen<br />
· ElBulli-Foundation, Techno-Emphase – „Meine Referenzen sind Harvard und Google“<br />
· Ein neuer Anfang<br />
· Vor und nach dem El Bulli – Im Gespräch mit Ferran Adrià<br />
· Der Junge, der Wilde und der Eigenartige<br />
· Gastronomiegeschichte – oder: Ein Dinner im El Bulli<br />
· Technoemotionale Küche – Ferran Adrià über die Geschichte einer stilistischen Revolution<br />
· Aufbruchstimmung in der molekularen Gastronomie<br />
· Von Wissenschaftlern und molekulargastronomischen Tüftlern<br />
· Molekular-Küche am Pranger – Von vermeintlichen Giftmischern und Panschern<br />
· Krieg der Köche<br />
· Flüssiger Stickstoff, Schockfroster und Schneckengrütze<br />
· Aber wo im Gehirn entsteht Glück?<br />
· Die Adrià-Brüder und die vier Stufen zur revolutionär-kreativen Küche<br />
· Wieso die Nouvelle Cuisine vom Podest stoßen, wenn man sich als späten Teil davon betrachtet?<br />
· Das Kreativ-Team mit feinem Geschmack und animalischem Gespür für das Unerwartete<br />
· Das spanische Manifest der El-Bullianer<br />
· Als die Revoluzzer zum Standard geworden waren<br />
· Revolution und Etikettenschwindel<br />
· Grande Cuisine – Gemeinsamkeiten und Unterschiede<br />
· Auswüchse der Nouvelle Cuisine, Kritiker und spanische Köche – Alain Ducasse im Gespräch mit Karl Lagerfeld<br />
· Über den Selbstzweck der sechsten Dimension<br />
· Warum man keine Michelin-Sterne zurückgeben kann<br />
· Ist Kochen Kunst? – Gedanken zur Documenta<br />
· Der Pate der „Firma“ Nouvelle Cuisine und die Glücksverheißung des Fernand Point<br />
· 3-Sterne-Küchen und rote Zahlen<br />
· Der Teamchef vom Sandstrand<br />
· Im Rausch der Experimente<br />
· Das spanische Küchenwunder – Basken-Power und der Mozart des dritten Jahrtausends<br />
· Spaniens Köche auf dem Gipfel des Erfolgs<br />
· Ein Schlachtenbild – oder: Wie eine neue Generation von Top-Köchinnen den Männern die Michelin-Sterne streitig macht<br />
· Ein Leitbild: Michel Guérard – Cuisine-Papst und Diät-Gourmet<br />
· Meister Ecki<br />
· Julì Soler: vom Plattenschmuggler zum Maître d‘Hotel </p>
<p>Autor:      Manfred Weber-Lamberdière<br />
Vorwort:   Ferran Adrià </p>
<p>Interviewpartner (Focus):<br />
Ferran Adrià, Alain Ducasse, Karl Lagerfeld und Jörg Zipprick </p>
<p>Übersetzungen :<br />
Heidi Schade (span.) und Olaf Plotke (engl.) </p>
<p>Eine aktualisierte Neuauflage mit zahlreichen neuen, aktuellen Beiträgen aus „Die Revolutionen des Ferran Adrià“ (Bloomsbury Berlin, 2007) </p>
<p>Taschenbuch 16,5 x 12,5 cm . 278 Seiten . ISBN 978-3-942051-23-1<br />
Preis: 14,95 € / 15,40 € (A) / 19,95 CHF</p>
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		<title>Hangar 7 im September 2011: Alvin Leung – X-treme Chinese Cuisine</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2011/09/hangar_7_im_september_2011_alvin_leung_x-treme_chinese_cuisine.php</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 18:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Monatsrhythmus gastieren die besten Köche der Welt im &#8220;Restaurant Ikarus&#8221; im Hangar-7 am Salzburg Airport und präsentieren in enger Zusammenarbeit mit „Restaurant Ikarus“- Patron Eckart Witzigmann &#038; Executive Chef Roland Trettl ihre besten Kreationen. 
Hier die offiziellen Infos über Alvin Leung vom Bo Innovation &#8211; X-treme Chinese Cuisine in Hongkong.

Küchenjazz mit Rock’n’Roll-Charme
Wer Alvin Leung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Monatsrhythmus gastieren die besten Köche der Welt im &#8220;Restaurant Ikarus&#8221; im Hangar-7 am Salzburg Airport und präsentieren in enger Zusammenarbeit mit „Restaurant Ikarus“- Patron Eckart Witzigmann &#038; Executive Chef Roland Trettl ihre besten Kreationen. </p>
<p>Hier die offiziellen Infos über <strong>Alvin Leung</strong> vom<a href="http://www.boinnovation.com/2010/BO/index.html"> Bo Innovation &#8211; X-treme Chinese Cuisine</a> in <strong>Hongkong.</strong></p>
<p><strong><br />
Küchenjazz mit Rock’n’Roll-Charme</strong></p>
<p>Wer Alvin Leung bei der Arbeit sieht, erwartet von ihm im ersten Moment eher ein exquisites Gitarrensolo als ein exquisites Mahl: T-Shirt, tätowierte Arme, lange, ins Gesicht hängende Haare – als die renommierte britische Weinkritikerin Jancis Robinson ihm zum ersten Mal begegnete, war sie schockiert. Nachdem sie jedoch seine einzigartige Küche in seinem Bo Innovation in Hongkong genossen hatte, bestätigte sie ihm zugleich in Riesentalent.</p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/09/koch.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/09/koch.jpg" alt="" title="koch" width="450" height="610" class="aligncenter size-full wp-image-2687" /></a></p>
<p><em>photocredit: Helge Kirchberger / Red Bull Hangar-7</em></p>
<p>Dieses Talent beruht vor allem auf der außergewöhnlichen Offenheit, mit der Alvin Leung dem Kochen gegenübertritt. Eine (Welt-)Offenheit, die mit Blick auf sein Leben kaum verwundert: Geboren in London, aufgewachsen in Toronto und seit frühester Kindheit stets auf Reisen, bekam er bereits in jungen Jahren ein ausgeprägtes Gespür für die verschiedenen Kulturen und ihre Essgewohnheiten. Besuche bei Ferran Adrià, dem Chef des El Bulli und Mitbegründer der Molekularküche, Joël Robuchon, einem der vier Köche des Jahrhunderts, und bei Heston Blumenthals The Fat Duck, das 2005 zum Besten Restaurant der Welt gekürt wurde, lehrten ihn den Kern seiner Philosophie: „Wer heute in ein modernes, zeitgemäßes Gourmet-Restaurant geht, möchte mehr als nur ein schmackhaftes Mahl genießen – er möchte alle seine Sinne erleben und diese an ihre Grenzen führen.“ </p>
<p>Seine logische Konsequenz: Die Entwicklung der X-treme Chinese cuisine. Durch die Kombination jahrhundertealter traditioneller Rezepte mit zeitgemäßen Zutaten und Kochtechniken beschert er seinen Gästen leichte und erfrischende Gerichte, die sich nahtlos in die moderne Küche einfügen. Die Mischung aus exquisiter Kochkunst und wissenschaftlicher Herangehensweise an die Zutaten begeistert die Besucher des Bo Innovation jedes Mal aufs Neue. Der unglaublich vielschichtige Genuss seiner Speisen führt dazu, dass man sich nach jedem weiteren Bissen sehnt. </p>
<p>Alvin Leung genoss, ähnlich wie sein Vorbild Heston Blumenthal, nie eine Ausbildung zum Koch, er ist Autodidakt. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass er mit der X-treme Chinese cuisine eine ganz eigene Art des Kochens entwickeln konnte, angetrieben einzig und allein vom tiefen Bedürfnis, die Menschen in seinem Restaurant zu verwöhnen. „Ich möchte die Erwartungen meiner Gäste herausfordern, sie überraschen und anschließend ihre Sinne anregen. Mein Ziel ist es, dass die Leute sagen: ‚Das war das beste Essen, dass ich jemals hatte!‘“, so beschreibt Alvin Leung seine Motivation, sich und seine Küche jeden Tag neu zu erfinden und damit seinen Gästen immer wieder ein unvergessliches Erlebnis zu bescheren.</p>
<p>So kann ein Menü im Bo Innovation auch schon mal 18 Gänge haben: Eigenkreationen wie das Century Egg mit gesüßtem Essig, Ingwer und Grapefruit oder die Foie gras mit Mandarinen und Litschis wechseln sich mit traditionellen Gerichten wie dem aus der Provinz Sichuan stammenden Mapo Tofu oder dem ostchinesischen Xiao Long Bao, das zur Molekularküche zählt, ab. Dass zwischen alldem ein Spanferkel-Sandwich oder ein klassischer Sex on the Beach steht, mag Außenstehende irritieren – Kenner von Alvin Leungs Küche jedoch schmunzeln dabei nur.</p>
<p>Seine Kochkunst bescherte Alvin Leung und dem Bo Innovation 2009 zwei Michelin-Sterne, den Platz 97 auf der Liste der 100 besten Restaurants der Welt (ausgewählt von dem Magazin Restaurant) und Rang 65 der World’s 100 Best Restaurants von S.Pellegrino. Die Restaurantkritiker des Miele Guides wählten Leung und seine Crew auf Platz 6 der Top 10 Restaurants of Hong Kong. Mit Rang 19 rangiert das Bo Innovation zudem unter den Best 20 Restaurants of Asia. Sein Äußeres, verbunden mit der scheinbaren Respektlosigkeit, mit der er an das Kochen herangeht, bescherte Alvin Leung dagegen den Titel Demon Chef und ein lupenreines Rock’n’Roll-Image. Wer jedoch genau hinsieht, erkennt in seiner kulinarischen Offenheit und seiner einzigartigen, grenzüberschreitenden Herangehensweise an das Kochen vor allem eines: puren Küchenjazz.</p>
<p>Druckfähiges Bildmaterial auch auf http://www.redbull-photofiles.com</p>
<p>Im Jahr 2011 werden <strong>folgende Gastköche Ihre Kreationen im Hangar-7 präsentieren</strong>:</p>
<p>Xavier Pellicer für Santi Santamaria (Oktober 2011) Restaurant Can Fabes, Barcelona, Spanien<br />
Björn Frantzén &#038; Daniel Lindeberg (November 2011) Frantzén / Lindeberg, Stockholm, Schweden<br />
Daniel Redondo &#038; Helena Rizzo (Dezember 2011) Maní, Sao Paolo, Brasilien</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Hangar-7 Flugzeugmuseum: 09.00 – 22.00 Uhr<br />
Restaurant Ikarus: Küche 12.00 – 14.00 und 19.00 – 22.00 Uhr<br />
Carpe Diem Lounge &#8211; Café : 09.00 – 18.00 Uhr<br />
Mayday Bar: So &#8211; Do 12:00 – 00.00 Uhr, Fr &#038; Sa 12:00 &#8211; 01:00 Uhr<br />
Smart Food in der Mayday Bar (Smart Food tägl. von 12:00 Uhr &#8211; 22:00 Uhr)<br />
Threesixty Bar: So &#8211; Do 19:00 – 00:00 Uhr, Fr &#038; Sa 19:00 &#8211; 01:00 Uhr</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Im Mai im Ikarus (Salzburg) zu Gast: Anatoly Komm, Der Oligarch der Molekularküche</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2011/05/im_mai_im_ikarus_salzburg_zu_gast_anatoly_komm_der_oligarch_der_molekularkche.php</link>
		<comments>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2011/05/im_mai_im_ikarus_salzburg_zu_gast_anatoly_komm_der_oligarch_der_molekularkche.php#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 May 2011 12:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Molekularküche]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Monatsrhythmus gastieren die besten Köche der Welt im &#8220;Restaurant Ikarus&#8221; im Hangar-7 am Salzburg Airport und präsentieren in enger Zusammenarbeit mit „Restaurant Ikarus“- Patron Eckart Witzigmann &#038; Executive Chef Roland Trettl ihre besten Kreationen.
Im Mai kann Anatoly Komm erlebt werden vom Restaurant Varvary, Moskau, Russland.
Hier die komplette Presseinfo zu diesem klulinarischen Event erster Güte.
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Monatsrhythmus gastieren die besten Köche der Welt im &#8220;Restaurant Ikarus&#8221; im Hangar-7 am Salzburg Airport und präsentieren in enger Zusammenarbeit mit „Restaurant Ikarus“- Patron Eckart Witzigmann &#038; Executive Chef Roland Trettl ihre besten Kreationen.</p>
<p>Im Mai kann Anatoly Komm erlebt werden vom Restaurant Varvary, Moskau, Russland.</p>
<p>Hier die komplette Presseinfo zu diesem klulinarischen Event erster Güte.</strong></p>
<p><strong><em>Der Oligarch der Molekularküche</em> </strong></p>
<p>Anatoly Komm ist nicht nur einer der besten Köche der russischen Küche, er ist ihr neuer Zar. Anders jedoch als viele Königshäuser lebt Komm nicht im Gestern, in der Tradition und Vergangenheit. Er tut genau das Gegenteil: In seiner molekularen dekonstruktivistischen Küche hat nichts Bestand. Mit besonderer Vorliebe zerlegt er die schwer verdaulichen Gerichte seiner Landsleute &#8211; und verwandelt sie in Haute Cuisine. Mit seinen insgesamt fünf Restaurants genießt er weltweit einen exzellenten Ruf. Die stärksten Waffen des russischen Kochzaren sind dabei sein großartiges Talent, unbändiger Mut und sein Paraderestaurant Varvary.</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/05/komm.jpg" alt="" title="Hangar-7, Gastkoch, Mai 2011, Anatoly Komm, Portrait" width="450" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-2645" /></p>
<p>Varvary bedeutet eigentlich &#8220;Barbaren&#8221;. Ein Begriff, den viele wohl den russischen Kochkünsten zuordnen würden. Anatoly Komm wollte deshalb beweisen, dass sein Heimatland auch anders kann. Er nahm sich vor, das Bild von geschmacklosen Multimillionären und unkultivierten Einfaltspinseln, die sich nicht die geringsten Gedanken über Essen machen, zu widerlegen. Doch was folgte? Erst einmal Ernüchterung. Obwohl sein Restaurant grandiose Erfolge verbucht, die Plätze über mehrere Wochen ausgebucht sind und die Warteliste endlos erscheint, bleibt ein Wermutstropfen: Der Kundenkreis besteht zu 90 % aus Ausländern, die sich sogar nur für einen Abend einfliegen lassen, um bei dem Food-Futuristen speisen zu können. Komm wäre aber nicht dieser Genius, wenn er das nicht noch ändern könnte. Denn verändert hat er schon genug. Und das besonders in seinem eigenen Leben, das überraschenderweise sehr lange außerhalb der Küche gespielt hat. </p>
<p>Mit dem Kochen fing Anatoly Komm erst im Alter von 34 Jahren an. Vorher arbeitete der studierte Geophysiker in der IT-Branche und wechselte dann in die glitzernde Modewelt. Er wurde Mitinhaber und Vorsitzender verschiedener Unternehmen, die erfolgreich Designerlabels wie Dolce &#038; Gabbana und Versace in Russland vertreten. Irgendwann wurde er die vielen strapaziösen Reisen leid und besann sich auf das, was ihm bereits im Vorschulalter am meisten imponiert hatte: die Arbeit in der Küche, die Kunst des Kochens. Als Autodidakt brachte er sich alles selbst bei &#8211; und das in Überschallgeschwindigkeit. 2001 eröffnete Komm sein erstes Restaurant Green, darauf folgten das Kupol und das Anatoly Komm Restaurant im Barvikha Hotel &#038; Spa. Die Auszeichnungen ließen nicht lange auf sich warten: Chefkoch des Jahres, Restaurant des Jahres und jedes Jahr Vorträge vor den renommiertesten Gremien in Spanien, Italien und der Schweiz. </p>
<p>Er wurde der erste russische Chefkoch, der im Guide Michelin gelistet war und vor dem Congress Lo Mejor de la Gastronomia sprach. Und so nahm ihn die russische Öffentlichkeit dann doch immer interessierter wahr. Auf ihm ruhen ihre kulinarischen Hoffnungen. Er ist ihr ganzer Stolz und zugleich ein Heiligtum für die Kunst und die Wissenschaft der Molekularküche. Und das weltweit. </p>
<p>Komm serviert &#8220;gastronomisches Theater&#8221;. Und dies kann gerne bis zu 15 Akte dauern, von denen einer überraschender als der andere ist: Fischschaum mit Pinienkernen, Roggenbrot als weiches Gelee oder Karotten-Eis in der Espressotasse mit Kaviar-Mandel-Sauce. Mithilfe von Chemie und Technik schafft der Molekular-Maestro neue und außergewöhnliche Gerichte, die sich in den ungewöhnlichsten Farben und Texturen präsentieren. Es wird geschäumt, gespritzt und gegelt. Eine Wissenschaft für sich. Und ein regelrechtes Spektakel. Denn neben dem Kochtopf stehen Zentrifugen, Druckkammern oder Gefriertrockner bereit. Das alles, um altbekannte russische Gerichte neu zu interpretieren: Russian Renaissance. </p>
<p>Für Anatoly Komm liegt die wahre Innovation jedoch ganz woanders: Er verwendet ausschließlich lokale Zutaten, denen im eigenen Land kaum etwas zugetraut wird. &#8220;Einheimisch&#8221; bedeutet für Russland aber auch die gefühlte Entfernung einer halben Weltkugel. Für Komm kein Problem. Er selbst hat mit einem Piloten einen Deal ausgehandelt, um an die besten Meeresfrüchte der Welt zu gelangen. Und die kommen von Kamtschatka, der Halbinsel im östlichsten Teil Russlands, in deren Genuss sonst eigentlich nur Japaner kommen. Alles, um sich seinen heimlichen Traum zu erfüllen: Dass seine Küche für Russlands Kulinarik zu dem wird, was das Bolschoitheater für die Kultur des Landes bereits ist &#8211; eine Institution, für die sich auch die breite Masse begeistert. </p>
<p>Anatoly Komms Feldzug gegen alte Denkweisen ist noch lange nicht zu Ende. Warum auch &#8211; Zar zu sein, ist keine Berufswahl, sondern eine Berufung. Und der wird er hoffentlich noch lange folgen. </p>
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		<title>S.Pellegrino World&#8217;s Best Restaurant 2011: Die Ergebnisse</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 10:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier jetzt im Wortlaut &#8211; die Ergebnisse des Wettbewerbs S.Pellegrino World&#8217;s Best Restaurant 2011
Der grosse Däne &#8230; Noma zum S.Pellegrino World&#8217;s Best Restaurant 2011 gekürt
Deutsche Restaurants Vendome und Aqua auf der Liste genannt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier jetzt im Wortlaut &#8211; die Ergebnisse des Wettbewerbs S.Pellegrino World&#8217;s Best Restaurant 2011</strong></p>
<p><em>Der grosse Däne &#8230; Noma zum S.Pellegrino World&#8217;s Best Restaurant 2011 gekürt</em></p>
<p><em>Deutsche Restaurants Vendome und Aqua auf der Liste genannt</EM</p>
<p><em>Wiener Restaurant Steirereck, Schweizer Schloss Schauenstein und Restaurant des Schweizer Hotel De Ville in den Top 50</em></p>
<p><EM>Europäische Restaurants in den Top 10; Liste enthält neue Einträge aus Peru, China, Russland und Mexiko<br />
Zwanzig Nationen in der Liste vertreten, darunter Japan und Brasilien</em></p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/04/50-best-Restaurant-Chefs-1_SMALL.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/04/50-best-Restaurant-Chefs-1_SMALL.jpg" alt="" title="50 best Restaurant Chefs 1_SMALL" width="450" height="391" class="aligncenter size-full wp-image-2602" /></a></p>
<p><em>FOTO: Back row l to Ignatius Chan (Iggy&#8217;s), Eric Ripert (Le Bernardin),Claude Bosi (Hibiscus) Jonnie Boer (De Librije) Richard Ekkebus (Amber), Paolo Lopriore (Il Canto), Inaki Airpitarte (Le Chateaubriand), David Chang (Momofuku Ssam), Hans Valimaki (Chez Dominique), Daniel Humm (Eleven Madison Park??), Fergus Henderson (St John), Gaston Acurio (Astrid Y Gaston), XXXX XXXXXX, XXXX XXXXXX, Peter Gilmore (Quay), Brett Graham (The Ledbury), Peter Goossens (Hof van Cleve), Sergio Herman (Oud Sluis), Thomas Keller (Per Se), Carlo Cracco (Cracco), Joachim Wissler (Vendome),</em></p>
<p>Das dänische Restaurant <strong>Noma</strong> wurde heute zum S.Pellegrino World&#8217;s Best Restaurant 2011 in der jährlichen Liste der S.Pellegrino World&#8217;s 50 Best Restaurants gekürt. Damit gewann das Restaurant von René Redzepi zum zweiten Mal in Folge die jährliche Preisverleihung, deren Trophäen weithin als &#8220;Oskar&#8221; der Gastronomie gelten. Dies reflektiert die nachhaltige Begeisterung über die einzigartige Verarbeitung lokaler und regionaler Zutaten des Hauses.</p>
<p>Es war ein wichtiges Jahr für das Noma, und der Name von Chefkoch René Redzepi ist zum Synonym für die &#8220;neue Garde&#8221; einer globalen Cuisine geworden, die für junges, aufregendes, zielführendes Dinieren steht. </p>
<p>William Drew, Herausgeber der Zeitschrift Restaurant, sagt dazu: &#8220;Dieses Jahr bringt uns eine spannende neue Liste von Restaurants, die geografisch noch stärker verteilt sind als bisher, und sie verdeutlicht den Einfluss aufstrebender kulinarischer Nationen wie Peru oder Russland. Wir gratulieren René Redzepi herzlich dazu, dass er die schwierige Aufgabe bewältigt hat, die Spitzenposition seines Restaurants auf unserer Liste zu behaupten und damit sein Engagement zu unterstreichen, die nordische Küche neu zu definieren.&#8221;</p>
<p>Die <strong>höchste Position unter den deutschen Restaurant</strong>s nimmt das Kölner Vendome auf Platz 21 ein, das damit seinen kontinuierlichen Aufstieg fortsetzt (um einen Rangplatz seit vergangenem Jahr und um vier Rangplätze seit 2009). Chefkoch Joachim Wissler hat sich auf traditionelle deutsche Zutaten mit einem Hauch Luxus wie Hummer und Foie Gras spezialisiert. Gefolgt wird das Vendome vom Wiener Steirereck auf Platz 22 und dem Schweizer Schloss Schauenstein, das sich auf der diesjährigen Liste um sieben Plätze auf Rang 23 verbessern konnte. Die größte Steigerung unter den deutschen Restaurants erfuhr dieses Jahr das Aqua, das sich um neun Plätze auf Rangplatz 25 verbessern konnte. 2010 stand das Haus erstmals auf der Liste. Sven Elverfeld widmet seine Zeit und Kreativität weiterhin der Demontage und Neuerfindung traditioneller Gerichte.</p>
<p>Das legendäre El Bulli schließt dieses Jahr die Pforten und erscheint daher nicht mehr auf der Liste. Die spanischen Restaurants <strong>El Celler de Can Roca und Mugaritz folgen heuer mit den Plätzen 2 und 3 </strong>auf das Noma. El Celler de Can Roca, das von drei Brüdern geführt wird, von denen der jüngste erst 33 Jahre alt ist, verbessert sich dieses Jahr um zwei Plätze. Auch das Mugaritz steigt um zwei Plätze auf. Nach einem verheerenden Brand 2010 konnte es wieder eröffnen und gilt nun als das drittbeste Restaurant der Welt. </p>
<p>Zu den begehrtesten Auszeichnungen des Abends gehört der <strong>Chefs&#8217; Choice Award</strong>. Dieser geht nach einem Votum von Kollegen an Massimo Bottura, von dessen Restaurant Osteria Francescana in Italien viel gesprochen wird. Botturas internationale Reputation wächst rasch angesichts seiner Avantgarde-C uisine, die zwar unverhohlen modern ist, aber dennoch traditionelle Techniken aufgreift und die Grenzen zwischen Alt und Neu immer weiter verschiebt. </p>
<p>Ungeachtet der Dominanz spanischer Restaurants an der Listenspitze hat das brasilianische D.O.M. einen der spektakulärsten Sprünge hingelegt &#8211; um elf Plätze auf Platz sieben. Die Kritiker würdigten <strong>Brasilien</strong>s zunehmenden Einfluss auf die globale Cuisine mit zahlreichen Stimmen, und auch die Electrolux World&#8217;s 50 Best Academy, organisiert von der Zeitschrift Restaurant, erkennt die wachsende kulinarische Bedeutung des Landes mit einem eigenen Team an. Chefkoch Alex Atala, bekannt für die Verwendung von Zutaten vom Amazonas, stellt der Welt eine neue, nachhaltige brasilianische Küche vor. </p>
<p><strong>Perus</strong> erstes Restaurant überhaupt auf der Liste ist das Astrid Y Gaston auf Platz 42. Das Restaurant in Lima ist für seine peruanische Haute Cuisine einschließlich traditioneller Cerviches und Chupes (Fischeintöpfe) bekannt. </p>
<p>Das beste Restaurant in Nordamerika ist zum zweiten Mal in Folge das<strong> Chicagoer Alinea</strong>, das sich gegen andere US-Favoriten wie Thomas Kellers Per Se (weiterhin Rang 10) oder das Daniel (Platz 11) durchsetzen konnte. </p>
<p>Trotz der starken weltweiten Konkurrenz finden sich zahlreiche britische Restaurants auf der Liste, angeführt von Heston Blumenthals <strong>The Fat Duck auf Platz fünf.</strong> Das Restaurant The Ledbury leistet ihm Gesellschaft als höchster Neueinsteiger auf Rang 34. Chefkoch Brett Graham, gebürtiger Australier, findet weithin große Anerkennung für seine exzellente französisch inspirierte Küche, und in Folge der Listenplatzierung erwarten Experten, dass sich sein Gasthaus in West-London vom lokalen Star zum globalen &#8220;Must go&#8221;-Restaurant mausert. Claude Bosis Hibiscus und Fergus Hendersons St John schaffen es ebenfalls auf die Liste mit den Plätzen 43 (Aufstieg um sechs Listenplätze seit letztem Jahr) bzw. 41 (Aufstieg um zwei Plätze).</p>
<p>Auch das französische Le Chateaubriand setzt seinen Aufstieg in der Liste mit einer Verbesserung um zwei Plätze auf Rang neun fort. Dazu kommen L&#8217;Astrance und L&#8217;Atelier de Joel Robuchon auf den Plätzen 13 bzw. 14. L&#8217;Astrance ist ein bemerkenswertes kulinarisches Ziel und wohl das einzige Restaurant der Liste ohne Speisekarte. Die Gäste wählen lediglich die Anzahl der Gänge. Die Gestaltung des Dinners liegt allein in der Hand des Chefkochs. </p>
<p>Die Auszeichnung für den höchsten Listensprung geht an das Restaurant Nihonryori RyuGin in Japan, das sich um 28 Plätze verbessern konnte. Die Küche von Seiji Yamamoto erweitert die Grenzen der japanischen Küche, ohne Traditionalisten vor den Kopf zu stoßen. Ebenfalls in Tokio und im dritten Jahr in Folge als das beste Restaurant Asiens ausgezeichnet ist Les Creations de NARISAWA. Die unorthodoxe französische Küche ist für die Verwendung biologischer Erde sowie Holzkohle bei den Gerichten bekannt.</p>
<p>Das Quay wurde zum zweiten Mal in Folge als bestes Restaurant in Australien und Asien ausgezeichnet. Dieses Jahr rangiert das Restaurant von Peter Gilmore auf Platz 26, hat sich damit um einen Rang verbessert und ist das einzige Restaurant in Australien unter den S.Pellegrino World&#8217;s 50 Best Restaurants. </p>
<p>In der zweiten Hälfte der Liste der S.Pellegrino World&#8217;s 50 Best Restaurants finden sich Restaurants aus Ländern, die neu vertreten sind. Nichtsdestoweniger verfügen die Häuser vor Ort über einen ausgezeichneten Ruf und reihen sich derzeit in die internationale Liga feinen Dinierens ein. Dazu gehört auch das russische Varvary auf Platz 48. In diesem Restaurant, das zu den berühmtesten in ganz Russland gehört, wird traditionelle, jedoch europäisch beeinflusste Küche serviert.</p>
<p>Als das beste Restaurant in <strong>Afrika</strong> wurde Le Quartier Francais in Kapstadt gewürdigt, das schon seit vielen Jahren ein Listenfavorit ist. Die Niederländerin Margot Janse leitet die Küche seit 16 Jahren. Sie wird regelmäßig als bester Chefko ch Afrikas ausgezeichnet. Jedes Jahr wird eins der Restaurants auf den Listenplätzen 51 bis 100 als &#8220;One to Watch&#8221;, beobachtenswert, benannt. Dieses Jahr handelt es sich dabei um das schwedische Restaurant Frantzen/Lindeberg. Es ist eins der kleinsten Restaurants der Liste mit nur 16 Gastplätzen und wurde 2008 eröffnet. Hier zu speisen wird als &#8220;spektakuläre Show&#8221; beschrieben: Escargots und Caviar d&#8217;escargot, serviert mit Musikbox, Katzengras, Veilchen, Pollen und Rapssaat.</p>
<p>William Drew, Herausgeber der Zeitschrift Restaurant, sagt dazu: &#8220;Dieses Stockholmer Restaurant ist so spannend, weil es keine definierten Gerichte gibt. Vielmehr kocht man frei auf Basis dessen, was gerade erhältlich ist &#8211; und viele Gerichte haben verblüffende Zutaten. Das Ergebnis ist einfach ein großartiges Dinner-Erlebnis.&#8221;</p>
<p><strong>Weitere Auszeichnungen</strong><br />
Wie bereits angekündigt erhielt Anne-Sophie Pic (Maison Pic, Frankreich) 2011 als Erste die Auszeichnung Veuve Clicquot Wor ld&#8217;s Best Female Chef. In ihrer Dankesrede sagte sie: &#8220;Es ist mir eine große Ehre, diese Auszeichnung erhalten zu haben und in so talentierter Gesellschaft zu sein.&#8221; Nominiert für den Preis waren außerdem Elena Arzak (Arzak, Spanien) und Nadia Santini (Dal Pescatore, Italien).</p>
<p>Die S.Pellegrino List of the World&#8217;s 50 Best Restaurants, eine Initiative der Zeitschrift Restaurant, ist eine alljährliche Momentaufnahme der Meinungen und Erfahrungen von über 800 internationalen Restaurant-Experten. Es gibt keine vordefinierte Liste von Kriterien, und die Ergebnisse basieren schlicht auf der Auszählung der Stimmen. Jurymitglieder müssen Restaurants, für die sie stimmen, in den vergangenen 18 Monaten selbst besucht haben, und sie müssen für Restaurants innerhalb sowie außerhalb der eigenen Region stimmen.</p>
<p>Mit der Unterstützung von S.Pellegrino, dem weltberühmten Sprudelwasser, das global für italienischen Stil steht, fand die diesjährige Preisverleihung in Anwesenheit v on Vertretern der meisten World&#8217;s 50 Best Restaurants in der Londoner Guildhall statt.</p>
<p>Redaktionelle Hinweise:</p>
<p>Die Zeitschrift &#8220;Restaurant&#8221; ist die führende britische Fachzeitschrift für Gastronomen und Profiköche. Sie führt seit 2002 die &#8220;World&#8217;s 50 Best Restaurants&#8221; durch. Die Zeitschrift trägt die alleinige Verantwortung für die Organisation der Awards, die Auszählung der Stimmen und das Erstellen der Liste.</p>
<p>S.Pellegrino, ein internationales Markenzeichen von Sanpellegrino S.p.A., ist der Hauptsponsor der Auszeichnungen. S.Pellegrino und Acqua Panna sind als Mineralwasser weltweit führend im Bereich der gehobenen Küche. Beide sind Ausdruck italienischen Stils, der hervorragende Qualität, Freude und Wohlbefinden vereint.</p>
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		<title>S.Pellegrino World&#8217;s 50 Best Restaurants Awards 2011:  Pic und Arzak geehrt</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 09:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine Pressemitteilung von S.Pellegrino World&#8217;s 50 Best Restaurants Awards vom 11. April &#8211; Vorabveröffentlichung von Ergebnissen.
Anne-Sophie Pic (Maison Pic) erhält als beste Profiköchin den allerersten &#8220;Veuve Clicquot World&#8217;s Best Female Chef Award&#8220;.
Der legendäre spanische Küchenchef Juan Mari Arzak erhält einen &#8220;Lifetime Achievement Award&#8221; als Auszeichnung für sein Lebenswerk.
Die Veranstalter der &#8220;S.Pellegrino World&#8217;s 50 Best [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier eine Pressemitteilung von S.Pellegrino World&#8217;s 50 Best Restaurants Awards vom 11. April &#8211; Vorabveröffentlichung von Ergebnissen.</strong></p>
<p>Anne-Sophie Pic (Maison Pic) erhält als beste Profiköchin den allerersten &#8220;Veuve Clicquot World&#8217;s <strong>Best Female Chef Award</strong>&#8220;.</p>
<p>Der legendäre spanische Küchenchef Juan Mari Arzak erhält einen &#8220;<strong>Lifetime Achievement Awar</strong>d&#8221; als Auszeichnung für sein Lebenswerk.</p>
<p>Die Veranstalter der &#8220;S.Pellegrino World&#8217;s 50 Best Restaurants Awards&#8221; haben heute im Vorfeld der Verleihungsfeierlichkeiten, die am 18. April in London stattfinden, die Ergebnisse in zwei besonders bedeutsamen Kategorien verkündet.  Neben der Bekanntgabe des weltbesten Restaurants sind die Auszeichnungen &#8220;Veuve Clicquot World&#8217;s Best Female Chef Award&#8221; und &#8220;Lifetime Achievement Award&#8221; die mit am meisten Spannung erwarteten Bekanntmachungen aus der prestigeträchtigen Jahresliste.</p>
<p>Der &#8220;Veuve Clicquot World&#8217;s Best Female Chef Award&#8221; wird 2011 zum ersten Mal verliehen. 837 Wahlberechtigte haben hierfür ihre Stimme abgegeben, einschließlich der &#8220;Electrolux World&#8217;s 50 Best Restaurants Academy&#8221;. Die &#8220;Electrolux World&#8217;s 50 Best Restaurants Academy&#8221; setzt sich aus Stimmberechtigten aus der ganzen Welt zusammen und ist in 27 Regionen unterteilt. Jede davon stellt ein Gremium mit 31 der renommiertesten Restaurantkritiker, Journalisten, Küchenchefs und Gastronomen, das von einem einflussreichen und hocherfahrenen Vorsitzenden geleitet wird. Der &#8220;Lifetime Achievement Award&#8221; wird von den Vorsitzenden der Akademie verliehen.</p>
<p><strong>Veuve Clicquot World&#8217;s Best Female Chef 2011</strong><br />
Die Akademie ist hocherfreut, die Französin Anne-Sophie Pic vom &#8220;Maison Pic&#8221; als allererste Gewinnerin des &#8220;Veuve Clicquot World&#8217;s Best Female Chef Award&#8221; zu benennen. Sie wurde aus einer eindrucksvollen engeren Kandidatenliste ausgewählt, aus welcher sich auch Nadia Santini vom &#8220;Dal Pescatore&#8221; in Italien sowie Elena Arzak aus dem &#8220;Arzak&#8221; in Nordspanien befanden.</p>
<p>Anne-Sophie Pic machte im Jahr 2007 Schlagzeilen, als sie als vierte Frau in der Geschichte für ihr Restaurant &#8220;Maison Pic&#8221; im französischen Valence einen dritten Michelin-Stern erhielt. Sie hat die Leitung von ihrem Großvater und Vater übernommen, die beide angesehene Küchenchefs waren, und ist heute im Alter von nur 41 Jahren eine der anerkanntesten französischen Profiköchinnen. Anne-Sophie ist Mutter eines Sohnes und hat in den USA und in Japan umfassende Studien betrieben, bevor sie nach Valence zurückkehrte, um sich ganz dem Familienrestaurant zu widmen. </p>
<p><strong>Lifetime Achievement Award 2011</strong><br />
Der gefeierte spanische Küchenchef Juan Mari Arzak des Restaurants &#8220;Arzak&#8221; wird als der diesjähriger Preisträger des &#8220;Lifetime Achievement Award&#8221; bekanntgegeben. Auch diese Auszeichnung wird während der Preisverleihungsfeierlichkeiten der &#8220;S.Pellegrino World&#8217;s 50 Best Restaurants Awards&#8221; überreicht.</p>
<p>Mit dem spanischen Küchenchef befindet sich der Standort des Restaurants &#8220;Arzak&#8221; in San Sebastian seit 1897 bereits in der dritten Generation im Familienbesitz. Seit seiner Übernahme des Restaurants im Jahre 1966 hat er anhaltendes Lob dafür erhalten, dass er das &#8220;Arzak&#8221; zu einer festen Referenz sowohl für die nationale als auch die internationale Gastronomie werden ließ. Juan Mari Arzak ist ein Pionier unter all denjenigen, die ihr jeweiliges Geburtsland auf dem Teller meisterhaft repräsentieren. Arzak ist nicht nur ein getreuer Verfechter seiner Stadt, sondern auch der baskischen Küche insgesamt. < /SPAN>Seine Anstrengungen, das kulinarische Erbe des Baskenlandes hervorzuheben, führten schließlich zu dem, was heute von vielen als die &#8220;neue baskische Küche&#8221; bezeichnet wird.  Bis zum heutigen Tag ist das &#8220;Arzak&#8221; fest in Familienhand, und Juan Mari arbeitet Seite an Seite mit seiner talentierten Tochter Elena.</p>
<p>Durch seine Annahme dieser Auszeichnung findet Juan Mari Arzak Aufnahme in eine prestigeträchtige Gruppe von Küchenchefs. Zu den bisherigen Preisträgern des &#8220;S.Pellegrino World&#8217;s 50 Best Restaurants Lifetime Achievement Award&#8221; gehören unter anderen Joël Robuchon, Gualtiero Marchesi, Paul Bocuse, Albert und Michel Roux, Eckart Witzigmann sowie Alice Waters.</p>
<p>William Drew, der Herausgeber der Zeitschrift &#8220;Restaurant&#8221;, das die Auszeichnungen verleiht, meint: &#8220;Die frohe Botschaft zwei der großartigsten Küchenchefs der Welt, Anne-Sophie Pic und Juan Mari Arzak, überbringen zu können bereitet mir, dem Team der Zeitschrift sowie der ,Electrolux World&#8217;s 50 Best Restaurants Academy&#8217; große Freude. Beide Auszeichnungen &#8211; ,der Veuve Clicquot World&#8217;s Best Female Chef Award&#8217; und der ,Lifetime Achievement Award&#8217; &#8211; würdigen diejenigen, die es in einem der wahrscheinlich weltweit härtesten Berufe bis an die Spitze geschafft haben. Wir wünschen sowohl Anne-Sophie als auch Juan Mari w eiterhin viel Erfolg.&#8221;</p>
<p>Stephane Gerschel, Leiter International Communications bei Veuve Clicquot, sagt dazu: &#8220;Wir sind hocherfreut, Anne-Sophie Pic als diesjährige Preisträgerin der Auszeichnung als weltbeste Küchenchefin bekanntzugeben. Anne-Sophie Pics Leistungen im ,Maison Pic&#8217; sind ein perfektes Beispiel für das, was wir mit dem ,Veuve Clicquot World&#8217;s Best Female Chef Award&#8217; besonders hervorheben möchten. Sie ist für ihre Hingabe zu Innovation und Kreativität bekannt, während sie in ihrem Restaurant, das von ihrem Großvater gegründet wurde, gleichzeitig die Traditionen achtet und aufrechterhält. Wie Madame Clicquot vor 200 Jahren bestimmt heute Anne-Sophie Pic den Standard für Frauen in den kreativen kulinarischen Künsten. Wir bei Veuve Clicquot gratulieren ihr herzlich zu dieser fantastischen Leistung.&#8221;</p>
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		<title>Heston Blumenthal eröffnet neues Restaurant in London</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2011/02/heston_blumenthal_erffnet_neues_restaurant_in_london.php</link>
		<comments>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2011/02/heston_blumenthal_erffnet_neues_restaurant_in_london.php#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 08:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hotels]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Nachricht erreichte uns heute: 
Heston Blumenthal (3 Michelin Sterne) hat sein Restaurant „Dinner by Heston Blumenthal“ eröffnet und bringt somit seine Kreationen ins Mandarin Oriental, London. Heston Blumenthal, der Küchenchef der Restaurants „The Fat Duck“ und „The Hinds Head“ in Bray, Berkshire, ist besonders für seine innovativen und exzellenten Interpretation von lokalen englischen Rezepten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diese Nachricht erreichte uns heute: </strong></p>
<p>Heston Blumenthal (3 Michelin Sterne) hat sein Restaurant „Dinner by Heston Blumenthal“ eröffnet und bringt somit seine Kreationen ins Mandarin Oriental, London. Heston Blumenthal, der Küchenchef der Restaurants „The Fat Duck“ und „The Hinds Head“ in Bray, Berkshire, ist besonders für seine innovativen und exzellenten Interpretation von lokalen englischen Rezepten bekannt und lässt dieses Konzept auch im neuen Gourmetrestaurant des Mandarin Oriental Hyde Park, London einfließen. Für das Design des Restaurants, in Anlehnung an den traditionell britischen Stil, sorgte der anerkannte Designer Adam Tihany. </p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/02/MOLON-02-DINNER-DAY.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/02/MOLON-02-DINNER-DAY.jpg" alt="" title="MOLON London" width="450" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-2591" /></a></p>
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		<title>Ein Besuch im Zenzakan, Frankfurt: Von Sushimeistern und starken Aromen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 13:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zenzakan macht in Frankfurt Furore. Guter  Grund, uns das vor einem knappen Jahr eröffnete Restaurant einmal genauer anzushehen und ein paar Worte mit Besitzer Christian Mook zu wechseln. Hier der Bericht.
Oase der Ruhe in der hektischen Bankenwelt
Frankfurt-City, Bankenbeton allüberall. Nicht weit von der Alten Oper eine der schöneren Ecken: Taunusanlage 15, ein offenes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Zenzakan macht in Frankfurt Furore. Guter  Grund, uns das vor einem knappen Jahr eröffnete Restaurant einmal genauer anzushehen und ein paar Worte mit Besitzer Christian Mook zu wechseln. Hier der Bericht.</strong></p>
<p><strong>Oase der Ruhe in der hektischen Bankenwelt</strong><br />
Frankfurt-City, Bankenbeton allüberall. Nicht weit von der Alten Oper eine der schöneren Ecken: Taunusanlage 15, ein offenes Ensemble aus fesch sanierten historischen Gebäuden, kombiniert mit modernem Stahlbeton. Über den Innnenhof gelangt man in das Zenzakan, das im Untergeschoss seinen Platz gefunden hat. Klingt unattraktiv, aber tatsächlich handelt es sich um ein wirklich außergewöhnliches Restaurant, entstanden &#8220;ohne Innenarchitekt&#8221;, wie Inhaber Christian Mook betont. &#8220;Alles auf dem eigenen Mist gewachsen.&#8221; Fast fünf Millionen wurden in das weitläufige Lokal investiert. &#8220;Hier war außer Beton rein gar nichts drin.&#8221; Abgehängte Decken, aufwendige Haustechnik, Küchengeräte vom Feinsten, ein begehbarer Weinschrank in riesiger Dimension, eine lange Bar, Mobiliar vom feinsten. Dunkel ist es im Zenzakan, beinahe intim durch die geschickt gesetzten Lichtpunkte. Buddhastatuen bestimmen den Raum, in riesigen Dimensionen oder in in kleineren, aber dann zu hunderten an den Wänden aufgereiht. Es gibt hohe Tische mit Sitzhockern, es gibt normale Tische mit Stühlen, es gibt Sofaecken, es ist gemütlich, gedämpft, die Musik loungig elektrojazzig &#8211; man fühlt sich schnell wohl. Es ist ein ganz eigenes Universum und wenn man eingetreten ist, bleibt der Trubel draußen. Entspann dich&#8230;</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/11/zenzakan_1.jpg" alt="" title="Zenzakan Ambiente" width="450" height="338" class="aligncenter size-full wp-image-2572" /></p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/11/zenzakan_2.jpg" alt="" title="zenzakan ambiente" width="450" height="338" class="aligncenter size-full wp-image-2573" /></p>
<p><strong>Tabellenführer der Sushi-Bundesliga</strong><br />
Die Karte ist geprägt durch drei Richtungen &#8211; japanisch, thailändisch, Steakhouse. Für diese Angebote hat Mook sich jeweils richtige Profis geholt, ganz eigene Experten auf ihrem Gebiet. Für den japanischen Teil Herrn Ollysan. Der hatte sich 2009 in einer RTL-II-Sendung für ein Restaurant in München qualifiziert, ein Projekt, das leider nicht von Erfolg gekrönt wurde. Mook hatte davon gehört und geich zugegriffen. &#8220;Der macht das beste Sushi Deutschlands und spielt in einer ganz anderen Liga,&#8221; ist er überzeugt. ZUdem wird Ollysan von zwei japanischen Beiköchen unterstützt. Tatsächlich, die Kostproben beweisen zweierlei: sehr kreative Ergebnisse und hohe Geschmackssicherheit. Spicy Tuna, Hummertempura, VulkanoRoll, DangerDuckRoll, Süßwasseraal, RindfleischCarpaccioRoll, Crunchy Big Apple Roll &#8211; ganz großes Kimo. Teilweise mit frittierten Applikationen, saftig, frische Zutaten &#8211; perfekt! </p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/11/zenzakan_5.jpg" alt="" title="Zenzakan Sushi" width="250" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-2576" /></p>
<p><strong>Authentisch, frisch, keine Mogeleien</strong><br />
Für weitere authentische Einflüsse des asiatisch geprägten Programms sorgt eine thailändische Köchin, die unter der Regie von Küchenchef Sebastian Roisch ihr Können zeigt. Beweis: Die Vorspeisenplatte mit diversen kleinen Köstlichkeiten wie Yakitori-Spießen, rauchmarinierten Garnelen, Thunfisch-Tartar oder ein scharfer Thunfisch-Salat. Auch hier wieder höchste Qualität, ästethische Präsentation, ausgewogene Rezepturen. Und natürlich die Zutaten: &#8220;Bei uns ist alles frisch, Convenience gibt es bei uns nicht,&#8221; stellt Mook klar. Beispiel ist eine Hummersuppe, die uns als Kostprobe mal zwischendurch im Tässchen serviert wird. &#8220;Die ist aus echtem Hummerfond, den wir hier jeden Tag ansetzen. Und nicht aus Hummerpaste, wie ihn die meisten Restaurants auftischen.&#8221; Mogeleien geht Mook gegen die Ehre, von dem Erhalt der feinen Geschmacksnuancen, die die mit Curry und Safran sämig aufbereitete Suppe verströmt, mal ganz zu schweigen.</p>
<p><strong>Fleischqualität wird richtig groß geschrieben</strong><br />
Dazu dann das Steak- und Fleischprogramm, das sich auf hohem Niveau durchzieht. Mook gibt sich nicht mit Kleinkram zufrieden. Beste Ware, selbst Wagyu-Rind kann verzehrt werden, exotische Zubereitungsmethoden zum Beispiel auf einem nachgebauten Robata-Grill (siehe Video) &#8211; Mook ist das Beste grade gut genug. Der Anspruch lohnt sich, auch wenn man etwas tiefer in die Geldbörse greifen muss. Ehrlich gesagt: wen interessiert schon billig, wenn es billig schmeckt? Niemanden.</p>
<p><object width="450" height="278"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NTmWVICjll0?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NTmWVICjll0?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="278"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/11/zenzakan_7.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/11/zenzakan_7.jpg" alt="" title="zenzakan steak" width="450" height="301" class="aligncenter size-full wp-image-2578" /></a></p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/11/zenzakan_6.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/11/zenzakan_6.jpg" alt="" title="zenzakan wagyu" width="450" height="338" class="aligncenter size-full wp-image-2577" /></a></p>
<p><strong>Ideen aus den Metropolen der Welt</strong><br />
Aber wie kommt man auf solche Ideen, woher kommen die Impulse für solch ungewöhnliche Angebote? &#8220;Ich reise ständig, um kulinarisch auf dem Laufenden zu bleiben,&#8221; sagt der Frankfurter, der im Service in der Gastronomie begann und jetzt in senen vier Restaurants über 100 Mitarbeiter beschäftigt. Führten ihn seine Exkursionen zunächst in dei USA, hat er jetzt London für sich entdeckt. &#8220;Dort gibt es die besten indischen Restaurants Europas,&#8221; begeistert er sich. Und er lässt das Publikum an diesen  Reisen teilhaben, stellt er die Erlebnisse doch als kleine, wunderhübsch bebilderte Reportagen ins Web. Hier zum Beispiel über einen <a href="http://public.iwork.com/document/de/?a=p225956741&#038;d=London_.pages">London-Aufenthalt</a>.</p>
<p><strong>Ein Weinmeister tobt sich aus</strong><br />
<a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/11/zenzakan_4.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/11/zenzakan_4.jpg" alt="" title="zenzakan_4" width="250" height="333" class="alignright size-full wp-image-2575" /></a>Was serviert man für Weine zu einer solchen Karte? Für eine kompetente Antwort auf diese Frage ist Chefsommelier Andre Grunert zuständig, der für das Mooksche Gastroimperium seine ganze Fachkenntnis zur Reife bringt: &#8220;Ich habe bei der Beschaffung völlig freie Hand und kann mir keinen besseren Job vorstellen,&#8221; schäwrmt er vom betriebsklima. Zum Sushis serviert er uns eine österreichische Cuvee aus Welschriesing, Chardonnay und einem Muskat von Martin Passler. Die hat eine fast liebliche Fruchtigkeit und schmiegt sich frisch an die feinen Sushi an. Zum Fleischgang wird ein wuchtiger Spanier kredenzt, ein Sastre vom Duero, fast mineralisch mit sehr ausgeprägter Frucht und im Faß ausgebauter Tiefe. Der kann sich gut gegen die kräftigen Aromen der Steaks, der Ribs, der geschmorten Backe oder auch des Sezchuan-Geschnetzelten durchsetzen. Alles Gerichte im übrigen, die uns überzeugt haben, gab es rein gar nichts zu meckern. Sicher, die Aromen kommen fast brutal rüber, das feine Geschmacksflorett ist nicht die Sache von Herrn Mook. Da wird mit Schärfe und Gewürzen nicht gespart, tut aber dem Vergnügen keinen Abbruch &#8211; im Gegenteil. </p>
<p>Dagegen sind die Desserts schon wieder feiner ausgewogen, elegant, kreativ, topp. Highlight ist der warme Schokoladenkuchen, außen Buskuit, innen flüssig. Zergeht auf der Zunge.  </p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/11/zenzakan_8.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/11/zenzakan_8.jpg" alt="" title="zenzakan_8" width="450" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-2579" /></a></p>
<p>Hier noch eine Videoreportage über das Zenzakan</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/11459230?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=dd4499" width="451" height="248" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Es war wirklich ein toller Abend in einem außergewöhnlichen Restaurant. So gut kann man an kaum einem anderen Ort asiatisch essen oder Steaks verzehren. Mir ist es ein Rätsel, warum die einschlägigen Restaurantführer die Lokale von Herrn Mook hartnäckig ignorieren. Ich vermute: Die Herren und Damen Kritiker dort verharren in einer bestimmtem Weltsicht, was Küche zu sein hat in diesen Tagen. Asiatisch Verfeinertes gehört offensichtlich nicht dazu. Die Zeit für Herr Mook mag noch kommen, die Gäste stimmen auf jeden Fall mit den Füßen ab &#8211; auch an diesem Samstag Abend war das Zenzakan wieder gesteckt voll.</p>
<p><strong>Hier alle Restaurants von Christian Mook bei Restaurant-Kritik</strong><br />
<a href="http://www.restaurant-kritik.de/81178">The Ivory Club</A>, <a href="http://www.restaurant-kritik.de/1057">M-Steakhouse</A>, <a href="http://www.restaurant-kritik.de/1079">Surf &#038; Turf</a> und <a href="http://www.restaurant-kritik.de/111578">Zenzakan</A> </p>
<p>Danke für zwei Fotos an Gilly von <a href="http://blog.gilly.ws/">Gilly&#8217;s Playground</a></p>
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		<title>Online-Reservierung in Gastronomie offenbar auf dem Vormarsch</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine Pressemeldung des Online-Reservierungsdienste OpenTable. Offenbar kommen die nun langsam in einen Bereich, in dem es wirklich interessant wird &#8230; Obwohl nach wie vor viel zu tun bleibt: insgesamt sind in Deutschland noch nicht einmal 500 Betriebe angeschlossen.
OpenTable begrüβt neue Restaurantbeitritte
Schuhbecks und Lohningers Sterne-Restaurants unter neuesten Gastronomiebetrieben, die sich für OpenTable entscheiden
OpenTable, der führende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier eine Pressemeldung des Online-Reservierungsdienste<a href="http://www.opentable.de"> OpenTable</a>. Offenbar kommen die nun langsam in einen Bereich, in dem es wirklich interessant wird &#8230; Obwohl nach wie vor viel zu tun bleibt: insgesamt sind in Deutschland noch nicht einmal 500 Betriebe angeschlossen.</strong></p>
<p><strong>OpenTable begrüβt neue Restaurantbeitritte</strong></p>
<p><em>Schuhbecks und Lohningers Sterne-Restaurants unter neuesten Gastronomiebetrieben, die sich für OpenTable entscheiden</em></p>
<p>OpenTable, der führende Hersteller von Gast- und Tischverwaltungssystemen für Restaurants und Betreiber der Onlinereservierungswebseite , verzeichnete im ersten Quartal 2010 den Neuzugang von 68 Restaurants, die sich für die Installation von OpenTables Elektronischem Reservierungsbuch entschieden haben.</p>
<p>Somit erhöht sich nun die Anzahl der Restaurants, die auf der OpenTable-Webseite für Tischreservierungen zur Auswahl stehen, auf <strong>deutschlandweit über 475</strong>.</p>
<p>Die Liste umfasst eine Vielfalt an Standorten und Gastronomiearten – von Cafés und Bars über moderne Franchiseketten bis hin zu renommierten traditionellen Restaurants – die durchweg die Vorteile von OpenTables Gäste- und Tischverwaltungssystem wertschätzen und es ihren spezifischen Bedürfnissen angepasst haben.</p>
<p>Sternekoch Mario <strong>Lohninger</strong> zählt zu OpenTables ersten Kunden in Deutschland. Bereits seit langem arbeitet er mit OpenTable in Silk und Micro, seinen Restaurants innerhalb des bekannten Cocoon-Clubs in Frankfurt, und hat daraufhin beschlossen, das System von vornherein in seinem neuen Standort Lohninger zu benutzen. „Wir sind sehr, sehr zufrieden, es ist das beste System überhaupt“, sagt Aygen Cakan, Reservierungschefin aller 3 Restaurants. „Die Software ist sehr gut designed und wir schöpfen alle Funktionen voll und ganz aus. Durch OpenTable Anywhere kann ich, egal in welchem unserer Restaurants ich mich befinde, auf die Informationen aller drei zurückgreifen &#8211; dies erleichtert die Arbeit ungemein.“</p>
<p>Alfons <strong>Schuhbeck </strong>arbeitet bereits seit einem Jahr in seinem Münchener Sternerestaurant Südtiroler Stuben mit dem OpenTable-System und hat es nun auch in seinem weiteren Restaurant Orlando installiert. „Das System ist einfach zu handhaben und besonders vorteilhaft für den Kundenservice“, sagt Anita Bösl, Reservierungsleiterin. „Jeder Mitarbeiter kann Notizen über Vorlieben und besondere Wünsche der Gäste machen, so dass wir besonders unseren Stammkunden einen ausgesprochen guten und persönlichen Service bieten können.“</p>
<p><strong>Junkernschänke</strong>, ein renommiertes Gourmetrestaurant mit Bar und Lounge situiert in einem der ältesten Fachwerkhäuser in Göttingen, haben sich für OpenTable entschieden, da „es die Arbeit durch Wissensteilung erleichtert“, so Geschäftsführer Daniel Bardosi. „Alle Mitarbeiter sind informiert, da sie die gleichen Informationen einsehen können und die Systemoberfläche einfach zu bedienen ist.“</p>
<p><strong>Livingroom</strong> in Bochum, bekannt für geschmackvolles Innendesign und kreative Küche und ausgezeichet von der Zeitschrift Prinz als eine der Top 10 Adressen im Ruhrgebiet, haben OpenTable installiert, um „eine Verbesserung in den Bereichen der	Effizienz	und	Auslastung,	der	Kundendatenverwaltung	und	der Marketingmaβnahmen“ zu erzielen, so Geschäftsführer Lukas Rüger</p>
<p><strong>Espitas</strong>, mexikanische Restaurantkette mit 6 Restaurants in Sachsen und Thüringen, benutzen das OpenTable-System nun in all ihren 6 Standorten. Die Restaurants erhalten täglich eine hohe Anzahl an Reserviereungen, die sie mit OpenTable erfolgreich verwalten. „Was ich an OpenTable mag“, so Manager Alexander Wolf, „ist, dass Gäste rund um die Uhr reservieren können und dass es uns hilft, unsere Reservierungen zu optimieren.“</p>
<p>Diese Restaurants folgen dem Beispiel von Le Jardin de France in Baden-Baden, Breitenbach in Stuttgart, Zum Franziskaner in München, Rodeo in Berlin, Osteria Enoteca in Frankfurt, Käfers in Wiesbaden, Mangold in Düsseldorf und vielen weiteren bekannten Adressen, die OpenTables Netzwerk von über 13.000 Restaurants weltweit angehören.</p>
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