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	<title>Feinschmeckerblog &#187; Wein</title>
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	<description>Nachrichten für exklusive Geniesser</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Aug 2010 15:30:02 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Voller Rotwein aus Südandalusien: Barbazul</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 15:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ähm, warte mal: Rotwein aus Südspanien? War das nicht die Gegend, wo eigentlich jahrzehntelang nur Sherry herkam? Gut, der dann aber wirklich in Spitzenqualität, aber frische Rotweine aus Andalusien, sogar dem südlichsten Zipfel, nämlich der Provinz Cádiz? 
Gibt es, geht. Habe ich selbst verkostet. Heißt: Barbazul. Ist zu dem Presi absolut empfehlenswert.
Die Erzeugung erfolgt aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ähm, warte mal: Rotwein aus Südspanien? War das nicht die Gegend, wo eigentlich jahrzehntelang nur Sherry herkam? Gut, der dann aber wirklich in Spitzenqualität, aber frische Rotweine aus Andalusien, sogar dem südlichsten Zipfel, nämlich der Provinz Cádiz? </p>
<p>Gibt es, geht. Habe ich selbst verkostet. Heißt:<strong> Barbazul</strong>. Ist zu dem Presi absolut empfehlenswert.</p>
<p>Die Erzeugung erfolgt aus ausgelesenen Trauben, die alkoholische Gärung in Edelstahltanks bei kontrollierter Temperatur.  Die Rebsorten sind 50 Prozent Tintilla de Rota, 35 Prozent Syrah, 10 Prozent Merlot und 5 Prozent Cabernet Sauvignon.<br />
Reift dann sechs Monate in französischer Eiche mit Umfüllung alle drei Monate. Ziel ist es, in einem guten Jahr ungefähr 300.000 Flaschen zu produzieren.</p>
<p>Der Wein ist grundordentlich. Rubinrote Farbe mit veilchenblauen Reflexen. In der Nase Aromen roter Beeren, feine Gewürze. Am Gaumen wirds fruchtig, elegant und gut strukturiert.</p>
<p>Ein Wein, der besonders gut zu sommerlichen Grillgerichten, leichter mediterraner Küche, orientalisch gewürzten Speisen, Gazpacho oder auch Tapas passt.</p>
<p>Preis: im deutschen Fachhandel 8,70 Euro.</p>
<p>Bezugsquelle: <a href="http://www.vinopolis.de">www.vinopolis.de</a></p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/08/HUE-Barbazul-I.jpg" alt="" title="HUE-Barbazul-I" width="450" height="1205" class="aligncenter size-full wp-image-2509" /></p>
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		<title>Wein: Barbazúl, der Rotwein aus dem Sherry-Gebiet</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 13:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Überraschend gut und eine kleine Revolution – Vicente Taberner schreibt mit seinem Rotwein Geschichte
Seit 2005 erzeugt das Weingut Huerta de Albalá in der bislang eher für Sherry bekannten Region Andalusien Rotweine von internationaler Klasse. Vicente Taberner, der charismatische Kopf des Unternehmens, hat jahrelang Anstrengungen unternommen, um die perfekten Bedingungen für sein ehrgeiziges Projekt zu finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/06/screen-capture.jpg" alt="" title="screen-capture" width="236" height="395" class="alignleft size-full wp-image-2488" /><strong>Überraschend gut und eine kleine Revolution – Vicente Taberner schreibt mit seinem Rotwein Geschichte</strong></p>
<p>Seit 2005 erzeugt das Weingut Huerta de Albalá in der bislang eher für Sherry bekannten Region Andalusien Rotweine von internationaler Klasse. Vicente Taberner, der charismatische Kopf des Unternehmens, hat jahrelang Anstrengungen unternommen, um die perfekten Bedingungen für sein ehrgeiziges Projekt zu finden – den Rotweinanbau in Andalusien zu revolutionieren und damit spanische Weingeschichte zu schreiben.</p>
<p>Über Jahrhunderte kannte man aus dem Süden Spaniens Sherrys, die schon Shakespeare begeisterten, sowie trockene und süße Weißweine. Soweit überhaupt rote Trauben angebaut wurden, hatten sie höchstens lokale Bedeutung. Doch innerhalb weniger Jahre überzeugten die Weine der Huerta de Albalá die internationale Weinkritik von den erstaunlichen Möglichkeiten des Rotweinanbaus in Andalusien. </p>
<p>Grundlage des Erfolgs ist ein im Jahr 2000 von Vicente Taberner erworbenes Gelände, das sich durch wertvolle, aber unterschiedliche Böden und ein mediterran geprägtes, warmes Klima mit optimalen Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht auszeichnet. Erste Pflanzungen erfolgten 2002. Mittlerweile wachsen auf 75 Hektar Rotweinreben der Sorten Syrah, Merlot, Cabernet Sauvignon und Tintilla de Rota. Die moderne Bodega in der Nähe von Arcos de la Frontera liegt zauberhaft an einem Hügel unterhalb der Weinberge und ist ausgezeichnet auf Besucherempfang vorbereitet.</p>
<p>Während des gesamten An- und Ausbaus setzt man bei Huerta de Albalá auf Perfektion und Liebe zum Detail. Angefangen von der sorgfältigen Arbeit im Weinberg bis hin zu den kleinsten Maßnahmen in der Kellerarbeit entstehen die Weine in reiner Handarbeit unter Beibehaltung individueller Nuancen und des spezifischen Charakters der Weinberge. </p>
<p><strong>Der Wein-Visionär Vicente Taberner Carsi</strong><br />
Vicente Taberner Carsi ist Eigentümer, Kopf und Herz von Huerta de Albalá. Der Liebhaber von Musik, Wein und Gastronomie kam im Mai 1957 in Valencia zur Welt. Seit Beginn der 1990er Jahre ist er eng mit der Welt des Weines verbunden. Er hält eine Beteiligung an der Sherry-Bodega Rey Fernando de Castilla und besaß über viele Jahre eine eigene Firma zum Import spanischer Weine nach Deutschland, wo er mit seiner Frau und seinen Kindern lebt.<br />
Die Idee, Umsetzung, Qualitätsphilosophie und das Weinprogramm der Bodega Huerta de Albalá entstammen seinen Vorstellungen und werden unter seiner Leitung von einem Team hervorragender Mitarbeiter umgesetzt. Sein Credo lautet: „Unser einziger Vorsatz ist es, Wein herzustellen. Ernsthaft. Einen hervorragenden Wein, der Ihnen vor allem schmecken soll. Wenn dem so ist, dann genießen Sie ihn mit der ihm zustehenden Wertschätzung und in gesundem Maße.“</p>
<p><strong>Steckbrief Barbazúl</strong><br />
<em>Trauben und Verarbeitung:</em> Erzeugung aus ausgelesenen Trauben, die alkoholische Gärung erfolgt in Edelstahltanks bei kontrollierter Temperatur. Die Rebsorten sind 50 Prozent Tintilla de Rota, 35 Prozent Syrah, 10 Prozent Merlot und 5 Prozent Cabernet Sauvignon.<br />
<em>Reifung: </em>Sechs Monate in französischer Eiche mit Umfüllung alle drei Monate.<br />
<em>Produktion:</em> Ziel ist es, in einem guten Jahr ungefähr 300.000 Flaschen zu produzieren.<br />
<em>Verkostungsnotiz: </em>rubinrote Farbe mit veilchenblauen Reflexen; In der Nase Aromen roter Beeren, feine Gewürze, am Gaumen fruchtig, elegant und gut strukturiert.<br />
Besonders gut zu: sommerlichen Grillgerichten, leichter mediterraner Küche, orientalisch gewürzten Speisen, Gazpacho oder auch Tapas.<br />
<em>Preis:</em> im deutschen Fachhandel 8,70 Euro.<br />
<em>Bezugsquelle:</em> <a href="http://www.vinopolis.de">www.vinopolis.de</a></p>
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		<title>Wein-Ratgeber von Penfolds jetzt als iPhone-App</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 16:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Pressemitteilung des australischen Weinguts Penfold&#8217;s. Direkt zur App geht es hier: bei iTunes laden
„The Rewards of Patience“ to go: Den bekannten Penfolds Wein-Ratgeber gibt es jetzt auch als App für Computer, iPhone und iPod
 „The Rewards of Patience“ bietet umfassende Informationen über das australische Weingut Penfolds, seine Geschichte und seine ausgezeichneten Weine und ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Pressemitteilung des australischen Weinguts <a href="http://www.penfolds.com">Penfold&#8217;s</a>. Direkt zur App geht es hier: <a href="http://itunes.apple.com/de/app/penfolds-rewards-of-patience/id357432855?mt=8">bei iTunes laden</a></p>
<p><em><strong>„The Rewards of Patience“ to go: Den bekannten Penfolds Wein-Ratgeber gibt es jetzt auch als App für Computer, iPhone und iPod</strong></em></p>
<p> „The Rewards of Patience“ bietet umfassende Informationen über das australische Weingut Penfolds, seine Geschichte und seine ausgezeichneten Weine und ist jetzt endlich auch als digitaler Entscheidungshelfer erhältlich.</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/04/screen-capture.jpg" alt="" title="screen-capture" width="322" height="480" class="aligncenter size-full wp-image-2445" /></p>
<p>Das Leben ist zu kurz, um falschen Wein zu trinken. Deshalb bietet Penfolds seinen umfangreichen Wein-Ratgeber „The Rewards of Patience“ nun als PC-, iPhone- und iPod-App an. Damit wird das hilfreiche Buch noch mehr zu einem unbezahlbaren Begleiter für jeden, der auf delikaten Wein und eindrucksvolle Geschichten zu keiner Zeit verzichten möchte. Mit Hilfe der App lässt sich das gesamte Detailwissen über die einzelnen Jahrgänge, ihre differenzierten Verkostungsnoten und vielfältigen Aromen herausfiltern und sogar zu einer persönlichen Wunschliste sowie einer eigenen Kollektion zusammenfassen – bequem und mühelos. So sind mittlerweile mehr als 50 Jahre Weingeschichte, besondere Anekdoten, Degustations-Empfehlungen sowie qualifizierte Anmerkungen zu jedem einzelnen Penfolds-Jahrgang in der digitalen „The Rewards of Patience“- App zusammengetragen worden. Ob zu Hause am eigenen Computer oder rasch und bequem für unterwegs auf dem iPhone oder iPod, „The Rewards of Patience“- App setzt dem fundierten Weinwissen keine Grenzen mehr und hilft dabei, für jeden Anlass den passenden Penfolds Wein zu finden.       </p>
<p>Exzellenz und Innovation – dafür steht das australische Luxus-Weingut Penfolds. Die Kombination moderner Trends mit lang gepflegten Traditionen prägt den Charakter der Weinherstellung bei Penfolds seit Jahren und verleiht den Weinen einen unvergleichlichen Geschmack, für den sie weltweit Anerkennung erfahren. Und damit man nicht immer ein ganzes Buch mit sich herumtragen muss, gibt es das hilfreiche Nachschlagewerk jetzt als digitale App zum mitnehmen. Über die praktische Suchfunktion kann die Datenbank nach bestimmten Weinsorten und einzelnen Geschmacksessenzen, wie zum Beispiel Schokolade oder Apfel, durchstöbert werden. Aber auch besonders herausragende Jahrgänge werden deutlich hervorgehoben. Alle neuen Kenntnisse über die eigene, bereits erworbene Penfolds-Kollektion können so gesammelt oder in einer persönlichen Wunschliste zusammengefasst werden. Mit einer simplen Installation der App ist es möglich, einen aufschlussreichen Überblick über die Besonderheiten des Penfolds-Weingutes zu gewinnen. Ist die Entscheidung dann gefallen, muss der Wein auch zum richtigen Zeitpunkt genossen werden. Damit man diesen nicht verpasst, zeigt das Trinkfenster die Haltbarkeit der unterschiedlichen Rebsorten an. Anschließend lassen sich die persönlichen Favoriten und Empfehlungen im Nu mit Freunden und Liebhabern von Penfolds teilen.       </p>
<p>The Rewards of Patience<br />
Der ultimative Guide zu den weltweit bekannten Penfolds Weinen „The Rewards of Patience“ wird seit 1986 alle fünf Jahre herausgegeben und gilt bei Weinkennern und Weinenthusiasten bereits als etabliertes Nachschlagewerk für wertvolle Ratschläge und gründlich recherchierte Erzählungen rund um den edlen australischen Tropfen. Eine unabhängige internationale Jury verkostet und bewertet die gesamten Penfoldsraritäten innerhalb einer speziellen 5-Tages-Degustation. Die Ergebnisse der Verkostung werden anschließend verständlich und übersichtlich zusammengetragen. Die sechste und somit aktuellste Ausgabe verfasste der renommierte Autor Andrew Caillard, einer der bekanntesten Weinjournalisten der Welt, ein Spezialist für Weinauktionen sowie stolzer Träger des Titels Master of Wine.            </p>
<p>Über Penfolds:<br />
Penfolds wurde 1844 gegründet und ist heute wohl der bekannteste Weinbaubetrieb Australiens. Der  Name steht für kraftvolle, langlebige Rotweine wie Koonunga Hill Shiraz Cabernet, BIN 28, St. Henri, dem Magill Estate und dem Yattarna sowie dem legendären Penfolds Grange. Nach Kritiker Robert Parker ist Penfolds der bedeutendste Rotweinproduzent Australiens, ausgezeichnet mit diversen Preisen von Magazinen wie dem Weinwisser oder Wine Spectator. Die Kellerei befindet sich im Barossa Valley, doch die Trauben kommen aus allen Rebbaugebieten Südaustraliens mit ausgedehnten Weinbergen, die sich im Besitz von Penfolds befinden. Dem Weingut gehören nicht nur die ältesten wurzelechten Cabernet-Sauvignon- und Shiraz-Reben auf der Welt, sondern es zeichnet  auch für das BIN-System verantwortlich, bei dem die Weine nach der Faß- bzw. Keller-Nummer einfach durchnummeriert werden. Weißweine wie den Koonunga Hill Chardonnay oder den Yattarna führt Penfolds ebenfalls im Programm. Derzeit betreibt der australische Weinbaubetrieb zwei Weingüter, das Stammhaus in Magill nahe Adelaide und ein zweites in Nuriootpa im Barossa Valley. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: </p>
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		<title>Corkyboy &#8211; innovativer Korkenzieher</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 16:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben ein Produkt ausprobiert: Corkyboy, einen neuen, innovativen Korkenzieher. Im Video sieht man wie das Ding funktioniert. 
Wir finden es eigentlich ziemlich simpel zu handhaben. Macht keine Probleme. Der Hauptvorteil von Corkyboy soll laut Hersteller darin liegen, dass er den Korken nicht zerstört, also nicht zerbröselt. Das ist ja auch lästig, im feinen Wein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben ein Produkt ausprobiert: Corkyboy, einen neuen, innovativen Korkenzieher. Im Video sieht man wie das Ding funktioniert. </p>
<p>Wir finden es eigentlich ziemlich simpel zu handhaben. Macht keine Probleme. Der Hauptvorteil von Corkyboy soll laut Hersteller darin liegen, dass er den Korken nicht zerstört, also nicht zerbröselt. Das ist ja auch lästig, im feinen Wein Korkstückchen zu haben, die man dann rausfummeln muss. Können wir bestätigen: Corkyboy zerbröselt den Korken nicht.</p>
<p>Corkyboy gibt es in verschiedenen Ausführungen zu Preisen von 20 bis 40 Euro. Der im Video ist die Black Edition für 20 Euro.</p>
<p>Mehr Infos auf : <a href="http://www.corkyboy.com">www.corkyboy.com</a></p>
<p><object width="450" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/G3nFh8IK1iU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/G3nFh8IK1iU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="295"></embed></object></p>
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		<title>Nachhaltiger EU-Weinbau durch Abwassermanagement</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2010/01/nachhaltiger_eu-weinbau_durch_abwassermanagement_.php</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein ganz interessanter Artikel des Fachdienstes aid über die Bemühungen derEU das Abwasserproblem im Weinanbau in den Griff zu bekommen.
Genuss und ein grünes Image: das strebt auch die Weinproduktion an. Damit das in vielen Weinbauregionen der EU Wirklichkeit wird, gibt es das EU-Projekt Sustavino.
In Deutschland kümmert sich das ttz Bremerhaven um die &#8220;Reste&#8221; des Weinbaus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein ganz interessanter Artikel des Fachdienstes aid über die Bemühungen derEU das Abwasserproblem im Weinanbau in den Griff zu bekommen.</strong></p>
<p>Genuss und ein grünes Image: das strebt auch die Weinproduktion an. Damit das in vielen Weinbauregionen der EU Wirklichkeit wird, gibt es das <strong>EU-Projekt Sustavino</strong>.</p>
<p>In Deutschland kümmert sich das ttz Bremerhaven um die &#8220;Reste&#8221; des Weinbaus. Bei der Weinproduktion fallen große Abwassermengen an, die teilweise hohe Mengen an festen organischen Substanzen enthalten. Jede Menge Wasser wird zur Spülung der Fässer und Tanks, Reinigung der Transportlasters und Säuberung der Weinpressen und Gärtanks verbraucht. Da die Produktionsabläufe saisonal ablaufen, können zeitweise Schock-Belastungen der kommunalen Abwasserbehandlungssysteme auftreten. Wenn ein Weinanbaugebiet nicht an die Kanalisation angeschlossen ist, sind die anliegenden Seen und Flüsse arm dran.<br />
Bisher wird das Abwasser aus allen Prozessschritten gleich behandelt und meist ohne Aufbereitung in die Kanalisation geleitet. Das ist teuer: Außer den regulären Kosten für Wasser und Abwasser wird in manchen Regionen, wie z.B. in der Pfalz, eine so genannte &#8220;Weinbauzusatzgebühr&#8221; fällig. Weinproduzenten zahlen damit den erhöhten Strombedarf, der Klärwerken durch einen höheren Verschmutzungsgrad des Wassers entsteht.<br />
<strong>Im EU-Projekt Sustavino wird versucht, das Abwasser- und Reststoff-Management effizienter zu gestalten.</strong> Auf Weingütern in Spanien, Rumänien, Ungarn und Deutschland wurden Proben entnommen, um Ausgangswerte zu erhalten. In Deutschland beteiligt sich das Weingut Holstein aus Kindenheim. Das ttz Bremerhaven begleitet momentan dort die Produktion. Durch die Messung der Belastung des Wassers und der organischen Abfälle können die optimale Aufbereitung bestimmt und Wertstoffe zurück gewonnen werden. Danach werden die verschiedenen Möglichkeiten zunächst im Labor getestet. Zur nächsten Weinernte werden dann neue Wege des Umgangs mit dem Abwasser auf den Weingütern getestet und bewertet.<br />
Im Prozess gehen zudem auch biologisch aktive Reststoffe wie Polyphenole und Antioxidanzien verloren. Das sind potenzielle Wertstoffe für Anwendungen in der Kosmetik-, Pharma- und Lebensmittelindustrie. Bisher enden diese Substanzen, die vorwiegend in den festen Rückständen der Weinproduktion vorhanden sind, vielfach auf dem Acker. Diese Reststoffe zu Wertstoffen weiter zu entwickeln ist eine weitere Aufgabe des Projekts.<br />
aid, Britta Klein</p>
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		<title>Die Explosion der Aromen: edelsüße Weine</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2009/12/die_explosion_der_aromen_edelse_wein.php</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz interessante Presse-Info der badischen Winzer, die sich mal stark machen für die edelsüßen Weine. Vor allem bei den Damen beliebt, die mit den Barrique-Sachen manchmal nun gar nichts anfangen können.  Merke: Erlaubt ist, was gefällt. Hauptsache, es mundet!
Sie sind nicht gesüßt, sie sind Natur, edelsüße Weine. Doch wie kommt es zu dieser Explosion von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ganz interessante Presse-Info der badischen Winzer, die sich mal stark machen für die edelsüßen Weine. Vor allem bei den Damen beliebt, die mit den Barrique-Sachen manchmal nun gar nichts anfangen können.  Merke: Erlaubt ist, was gefällt. Hauptsache, es mundet!</strong></p>
<p>Sie sind nicht gesüßt, sie sind Natur, edelsüße Weine. Doch wie kommt es zu dieser Explosion von exotischen, wunderbaren Fruchtaromen im Duft und am Gaumen, eingebettet in vollreife Süße? Sie entstehen, wenn durch einen trocken-warmen Herbst Beeren oder ganze Trauben auf natürliche Weise am Stock rosinenartig einschrumpfen. Werden diese gesondert gelesen und sortiert, schnellen die Öchslegrade des Mosts ernorm nach oben. Der Zucker ist so konzentriert, dass die alkoholische Gärung nicht durchläuft, und eine natürliche Süße im Wein verbleibt. Die Winzer sprechen von edelsüßen Weinen, die dann diese wunderbaren Fruchtaromen zeigen. Sie heißen Beeren- oder Trockenbeerenauslese. Auch Eiswein zeigt diese Fülle. Dort entstehen die hohen Öchslegrade sozusagen gefriergetrocknet, doch auf natürliche Weise. Der Winzer wartet mit der Lese auf eine kalte Frostnacht. Dann gefriert das Wasser in den Beeren, und das Eis bleibt in der Kelter zurück. Gelesen wird in der Morgenfrühe und das Thermometer muss unter minus 8° C zeigen. Typisch ist weiter, dass diese edelsüßen Weine meist nicht sehr schwer sind, denn ein beachtlicher Teil des Zuckers wurde ja gar nicht vergoren.</p>
<p>Wozu trinkt man nun &#8211; ja trinken ist das falsche Wort &#8211; wozu genießt man solche Weine? Natürlich nur in kleinen Schlückchen, und es empfehlen sich kleinere, so genannte Südweingläser. Solch edle Tropfen bieten sich an als Aperitif, sehr gut auch zu Desserts und als absoluter Geheimtipp: zu Gänseleber! Wer es noch nicht probiert hat, sollte es sich einmal gönnen. Und noch etwas: Kühl und feucht gelagert, damit die Korken nicht austrocknen, überdauern diese Weine Jahrzehnte. Über viele Jahre bauen sie noch auf, und die Aromen verfeinern sich weiter. So wundert es nicht, wenn auf Weinauktionen wertvolle alte Flaschen solcher Weine hohe Preise erzielen.</p>
<p>Ein Blick nach Baden förderte viele feine Tropfen zu Tage, zum Beispiel die 2007 Durbacher Bienengarten Spätburgunder Beerenauslese Barrique (1) vom Weingut Andreas Männle in Durbach: im Bukett leicht rauchig mit Noten von Bitterschokolade, sowie unglaublich mundfüllend. Schön zu Tiramisu, Orangencreme oder auch zur Zigarre! Gut gefallen als Aperitif oder auch zu Mousse au Chocolat hat der 2008 Malscher Ölbaum Cabernet Cubin Eiswein (2) vom Weingut Bös, Malsch im badischen Kraichgau: Im Bukett Mango und Akazienblüten, mit Noten von Bitterschokolade im Nachklang. Als krönender Abschluss eines jeden Festessens oder vor dem Espresso macht sich sehr schön die Auggener Schäf Gutedel Trockenbeerenauslese (3), die höchste Stufe aller Weine und gut gereift aus dem Jahr 2004, von der Winzergenossenschaft Auggen, die sich inzwischen Winzerkeller Auggener Schäf nennt: Eine wahre Explosion edler Süße mit einem nochmaligem riesigen Korb an gedörrten Früchten im Finish. Gut zu Früchtedesserts mit Himbeeren oder Waldbeeren, auch mit Himbeer- oder Erdbeereis, passt die 2003 Kenzinger Hummelberg Spätburgunder Rotwein Beerenauslese (4) vom Kaiserstühler Weingut Leopold Schätzle in Endingen, die einen tief-süßen Duft zeigt von Heidelbeeren, Dörrpflaumen, Nougat, mit einer eleganten Süße. Sehr schön zu Zitronencreme, aber auch zu reifem Edelpilzkäse und natürlich zu Gänseleber kombiniert sich die 2007 Heitersheimer Maltesergarten Weisser Burgunder Beerenauslese (5), Erzeugerabfüllung Julius Zotz im südbadischen Heitersheim: Mit feinem Duft nach Mandelgebäck, getrockneten Birnen, Orangeat, eleganter Süße und gut balanciertem Finish zwischen üppigem Schmelz und feiner Fruchtsäure. Adressen unter<a href="http://www.best-of-baden.de" target="_blank"> www.best-of-baden.de.</a></p>
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		<title>Winzer und Artenvielfalt &#8211; am Kaiserstuhl klappt es</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2009/09/winzer_und_artenvielfalt_-_am_kaiserstuhl_klappt_es.php</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 14:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Winzer scheinen aufzuwachen &#8211; interessante Pressemitteilung. 
Sechs Winzer vom Kaiserstuhl zeigen Initiative und veranstalten in Eigenverantwortung eine Informationsveranstaltung für Journalisten unter dem Motto: Mit Nachhaltigkeit und Naturschutz zum Spitzenwein

Der Kaiserstuhl ist mit bis zu 1800 Sonnenstunden pro Jahr die wärmste und zugleich sonnenreichste Region Deutschlands. Doch das allein genügt nicht, um höchstwertige, komplexe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Winzer scheinen aufzuwachen &#8211; interessante Pressemitteilung. </strong></p>
<p><em>Sechs Winzer vom Kaiserstuhl zeigen Initiative und veranstalten in Eigenverantwortung eine Informationsveranstaltung für Journalisten unter dem Motto: Mit Nachhaltigkeit und Naturschutz zum Spitzenwein<br />
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Der Kaiserstuhl ist mit bis zu 1800 Sonnenstunden pro Jahr die wärmste und zugleich sonnenreichste Region Deutschlands. Doch das allein genügt nicht, um höchstwertige, komplexe und lagerfähige Weine zu produzieren. Bei einer zweitägigen Informationsveranstaltung für Journalisten aus Deutschland, Holland, England und Österreich zeigten die Kaiserstühler Spitzenweingüter Bercher (Vogtsburg-Burkheim), Dr. Heger (Ihringen), Franz Keller Schwarzer Adler, (Vogtsburg-Oberbergen), Salwey (Vogtsburg-Oberrotweil), Stigler (Ihringen) und das Staatsweingut Freiburg &amp; Blankenhornsberg, warum ihre Weine einen so besonderen Charakter ausprägen: Der wichtigste Erfolgsfaktor ist für sie die &lt;b&gt;durchdachte Verbindung von Weinbau, Kulturlandschaft und Nachhaltigkeit&lt;/b&gt;. „Wir können das Geschenk der Natur in unseren einzigartigen Lagen nur annehmen, wenn wir dafür sorgen, dass künftige Generationen sie unbeschadet und in all ihrer Vielfalt ebenfalls nutzen können“, sagt Arne Bercher vom Weingut Bercher.</p>
<p>Die Weine der sechs Winzer wachsen meist auf den in der Region nur zu einem sehr kleinen Teil vorkommenden Vulkanverwitterungsböden, die die Wärme besonders gut speichern. Diese Böden verleihen den Weinen einen sehr mineralischen Charakter, während der hier vorherrschende Löss &#8211; einer meterdicken Staubschicht aus der Eiszeit &#8211; eher duftige und fruchtbetonte Weine ausprägt. In Mitteleuropa einmalig ist dabei der Kalkanteil im basaltartigen Vulkangestein, der am Kaiserstuhl aufgrund seiner Nähe zu den Alpen mit ihrem Kalkstein vorkommt. Diese Kombination prägt die komplexen Aromen von Spät-, Grau- und Weißburgunder, die bevorzugt auf diesen Lagen heranwachsen. Viele Weinberge der sechs Winzer stehen auf rutschigen Steillagen, die nur mit sehr viel Arbeitseinsatz zu bewirtschaften sind &#8211; für Maschinen sind die Lagen viel zu steil. Doch die intensive Handarbeit im Weinberg sowie der ertragsreduzierte Anbau schützt nicht nur die Natur. „Unsere Weine sind der Ausdruck des Terroirs, auf dem sie gewachsen sind &#8211; und das ist mit seinen Boden- und Klimabedingungen ganz einzigartig in Deutschland“, sagt Joachim Heger vom Weingut Dr. Heger.</p>
<p>Wie sehr Naturschutz und Weinbau am Kaiserstuhl voneinander profitieren, erklärte der Biologe Reinhold Treiber den Journalisten anschaulich bei einem Gang durch den PLENUM-Naturgarten, einem vom Land Baden-Württemberg initiierten Projekt am Ihringer Winklerberg, Die Region ist nicht nur ein bekanntes Weinanbaugebiet, sondern auch ein Biotop mit einzigartiger Vielfalt von Tieren und Pflanzen. Mehr als 30 Orchideenarten haben die Biologen hier registriert &#8211; so viel wie an kaum einem anderen Ort in Europa. „In einer Kulturlandschaft wie dem Kaiserstuhl helfen engagierte Winzer dem Naturschutz auf besondere Weise“, erklärt Projektleiter Treiber, „sie erhalten beispielsweise mit viel Aufwand die Natursteinmauern der Weinbergsterrassen, die für seltene Echsenarten ein wichtiger Rückzugsraum sind.“ Die 6 Winzer bewirtschafteten ihre Flächen auf eine Weise, die geschützter Flora und Fauna ausreichend Raum zur Entfaltung lasse: „Ihre Arbeit sichert und verbessert die biologische Vielfalt und erhält zugleich die landschaftliche Eigenart im Projektgebiet.“</p>
<p>Die abschließende Verkostung im Sternerestaurant „Schwarzer Adler“ zeigte, welche Lagerfähigkeit die Weine durch die so besonderen Bedingungen zwischen Natur und Kultur entwickeln können: So zeigte sich ein 1994-er Weißburgunder den Journalisten noch überraschend jugendlich, ein 1997-er Grauburgunder mit feinster Frucht und Mineralität sowie ein 1990-er Spätburgunder mit tiefgründigen, eleganten und komplexen Aromen. Für die 6 Winzer war dies der Beweis, wie sehr das Engagement für eine schützenswerte Natur die Qualität ihrer Weine bis zur Spitze voranbringt. Die 6 Winzer vom Kaiserstuhl zeigten den Journalisten damit auf eindrucksvolle Weise: Nachhaltigkeit kann man schmecken.</p>
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		<title>Südtirol: Vino Culti &#8211; vom 16.10. bis 9.11. dreht sich alles um den Wein in Meran</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 10:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ein Reistipp aus Meran.
Weinverkostungen, Lesungen, Themenmenüs: Im Rahmen der Veranstaltungsreihe VinoCulti in Dorf Tirol bei Meran finden vom 16. Oktober bis 9. November 2009 abwechslungsreiche Events rund um das Thema Wein statt. Unter dem Motto „Wein (Er)leben in Dorf Tirol“ stehen zum Beispiel Weinlesungen wie „Eros und Wein”, eine theatralische Weinverkostung und eine Wanderung zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Ein Reistipp aus Meran.</strong></p>
<p>Weinverkostungen, Lesungen, Themenmenüs: Im Rahmen der Veranstaltungsreihe VinoCulti in <strong>Dorf Tirol bei Meran</strong> finden vom <strong>16. Oktober bis 9. November 2009</strong> abwechslungsreiche Events rund um das Thema Wein statt. Unter dem Motto „Wein (Er)leben in Dorf Tirol“ stehen zum Beispiel Weinlesungen wie „Eros und Wein”, eine theatralische Weinverkostung und eine Wanderung zum Thema „Wirtshausspuren &amp; Weinbaukultur“ auf dem Programm. Aufgrund seiner Lage ist die Region rund um den Ort Dorf Tirol ein ideales Weinanbaugebiet für qualitativ hochwertige Weine. Weinbergseminare bringen interessierten Urlaubern alles rund um das Thema Traube näher.</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2009/07/verkostung-im-rahmen-von-vinoculti.jpg" alt="verkostung-im-rahmen-von-vinoculti.jpg" /></p>
<p>Die feierliche Eröffnung des VinoCulti in Dorf Tirol am 16. Oktober steht ganz im Zeichen der zehn besten Südtiroler Weißburgunder, die bei der Veranstaltung „Intro VinoCulti“ verkostet werden können. Aphrodisische Weine und erotische Literatur von Paolo Coelho und Stefan Zweig spielen bei der Lesung „Eros und Wein” am 19. Oktober die Hauptrolle, während sich bei der Lesung „Krimi und Wein“ am 2. November alles um spannende Literatur und mörderisch gute Tropfen dreht. Ein besonderer Höhepunkt ist die Veranstaltung „VinoCulti Altissimo“ am 30. Oktober. Die Teilnehmer fahren mit der Seilbahn zu den Muthöfen, die auf 1350 Metern hoch über Dorf Tirol liegen, wo sie ein Aperitif im Fackellicht auf der Panoramaterrasse und ein bäuerliches Tiroler Festtagsmenü erwarten. Zwischen den Gängen werden ausgewählte Kultweine verköstigt. Am 5. November wird im Rahmen des VinoCulti auf Schloss Tirol der „Dolcissimo 2009“ verliehen, der Preis für den besten Südtiroler Süßwein. Als Trophäe gibt es eine ganz besondere Bronzestatue von der bekannten Meraner Künstlerin Irma Hölzl.</p>
<p>Das ausführliche Programm und Eintrittskarten sind unter www.vinoculti.com erhältlich. Tickets für die Veranstaltungen des VinoCulti gibt es zwischen 10 und 75 Euro.</p>
<p>Aufgrund des milden Klimas und ihrer Höhenlage ist die Region rund um Meran das ideale Anbaugebiet für qualitativ hochwertige Weine – ob Südtiroler Rebsorten wie Vernatsch und Lagrein oder auch Blauburgunder, Sylvaner und Merlot. Der Ort Dorf Tirol liegt auf einem Sonnenplateau oberhalb von Meran und bietet daher perfekte Bedingungen für den Weinbau. Der Küchelberg, ein Ortsteil von Dorf Tirol, gilt als eines der ältesten Weinbaugebiete Südtirols – schon die alten Römer haben die besonders gute Lage von Dorf Tirol zu schätzen gewusst und hier Trauben angebaut. Für Weinliebhaber gibt es in  Dorf Tirol ein besonderes Angebot: Wissenswertes über den Wein, seine Geschichte, Pflegemaßnahmen, Sorten und die Vermarktung lernen Interessierte bei einem Weinbergseminar. Bei einer Führung mit zwei Dorf Tiroler Weinbauern wird den Gästen an einem halben Tag vom Anbau bis zur Ernte der Rebe alles erklärt. Im Anschluss daran gibt es eine Verkostung von Weinen aus der Region. Wer an einem dieser Seminare teilnehmen möchte, muss sich vorher beim Tourismusverein Dorf Tirol anmelden. Weitere Informationen und Termine zum Weinbergseminar findet man unter www.dorf-tirol.it.</p>
<p>Im Anschluss an die Veranstaltungsreihe VinoCulti findet vom 7. bis 9. November Merano International WineFestival &amp; Gourmet im Meraner Kurhaus statt. Rund 450 hochkarätige internationale Weinproduzenten und 130 Feinkostproduzenten aus Italien präsentieren hier ihre Produkte. Ein ganzes Jahr lang wählen zehn Verkostungskommissionen, die unter anderem aus Sommeliers und Önothekenbetreibern bestehen,  jene Produkte aus, die zum Festival zugelassen werden.</p>
<p>Weitere Informationen und Tickets zum Merano International WineFestival &amp; Gourmet gibt es unter www.meranwinefestival.com. Der Eintritt kostet ab 60 Euro.</p>
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		<title>23 Jahrgänge Lynch-Bages verkostet im Hangar 7 (Salzburg)</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 14:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vinum Vertico 2009 &#8211; am 21. Mai 2009 im Hangar-7
Premiere im Salzburger Hangar-7 mit einer prickelnden Überschrift: „Vinum Vertico Château Lynch-Bages“! 
Geboten wurden 23 Jahrgänge des Spitzenweingutes aus der Region Pauillac-Bordeaux, kommentiert und geleitet vom deutschen Master Sommelier Hendrik Thoma.
Vertikalverkostungen sind die Highlights für bekennende „Weinnasen“. Das „Verkosten“ eines Weingut anhand unterschiedlichster Jahrgänge gehört zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Vinum Vertico 2009 &#8211; am 21. Mai 2009 im Hangar-7</strong></em></p>
<p><em><strong>Premiere im Salzburger Hangar-7 mit einer prickelnden Überschrift: „Vinum Vertico Château Lynch-Bages“! </strong></em></p>
<p>Geboten wurden <strong>23 Jahrgänge des Spitzenweingutes</strong> aus der Region Pauillac-Bordeaux, kommentiert und geleitet vom deutschen Master Sommelier Hendrik Thoma.<br />
Vertikalverkostungen sind die Highlights für bekennende „Weinnasen“. Das „Verkosten“ eines Weingut anhand unterschiedlichster Jahrgänge gehört zum Interessantesten,<br />
was man einem informierten Klientel bieten kann.</p>
<p>Vor einem bewusst klein gehaltenen Kreis interessierter Gäste schwärmte Thoma dementsprechend: „Eine `Vertikale`ist wie eine Ansammlung von Dokumenten. Unglaublich, wie so das Wissen um ein Château und das Gefühl dafür anwächst.“</p>
<p>23 Lynch-Bages-Jahrgänge von <strong>2005 bis 1955 </strong>sorgten für jede Menge Diskussion: Der – O-Ton Thoma- „grandiose 2005“ erinnert an 1989; aber ist der 89er mit seiner Extra-Finesse auch wirklich noch größer als der 1990er?</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2009/05/lynchbagesweinflaschen.jpg" alt="lynchbagesweinflaschen.jpg" /></p>
<p>Seit 1934 ist das 90 Hektar-Weingut im Besitz der Familie Cazes, seit 1972 hat dort Jean-Michel Cazes das Sagen und führte das Weingut mit Edelstahltanks, der Schaffung eines „Zweitweines“ und dem beherzteren Einsatz ungebrauchter Barrique-Fässer in die Neuzeit. Um so interessanter die Frage, wie sich Weine vor seiner Zeit heute präsentieren. 1970 wertete Thoma als „nicht opulent, nicht groß, trotzdem köstlich“, 1966 stellte „Bonbon-Noten und Himbeerdrops“. Schier überwältigt waren alle Verkoster von den großen Jahrgängen 1961, 1959 und 1955.</p>
<p>Als Resümee betonte Thoma die „enorme Qualitätskonstanz über sechs Jahrzehnte hinweg.“ Thoma so begeistert wie seine Zuhörerschaft: „Lynch-Bages hat kaum Abstieg, ganz viel Uefa-Cup und eine ganze Menge Champions-League.“</p>
<p>Zum Schluss blieb eines allerdings unbeantwortet: „Wird der geniale Jahrgang 1989 sich eines fernen Tages ebenso Ehrfurcht gebietend präsentieren wie es heute der 1955er tut?“ Schnell war allen Anwesenden klar, dass man sich zur endgültigen Klärung dieser Frage zu einer erneuten Vertikal-Verkostung von Lynch Bages im Hangar-7 treffen müsse – und zwar im Jahre 2043!</p>
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		<title>Wein aus Dosen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 16:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiß nicht &#8211; brauchen wir das wirklich? Wein in Dosen? Vielleicht auf Volksfesten wegen dem fehlenden Scherbenmüll? Auf Picknicktouren? Bin skeptisch. Wein scheint doch stark mit Glas verknüpft zu sein&#8230; Eine Unternehmensmeldung
Die neue Marke von Guy Anderson Wines kommt in der 250ml-Aluminiumdose von Rexam auf den Markt
Im Rahmen der London International Wine Fair stellte das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weiß nicht &#8211; brauchen wir das wirklich? Wein in Dosen? Vielleicht auf Volksfesten wegen dem fehlenden Scherbenmüll? Auf Picknicktouren? Bin skeptisch. Wein scheint doch stark mit Glas verknüpft zu sein&#8230; Eine Unternehmensmeldung</strong></p>
<p><em><strong>Die neue Marke von Guy Anderson Wines kommt in der 250ml-Aluminiumdose von Rexam auf den Markt</strong></em></p>
<p>Im Rahmen der London International Wine Fair stellte das Unternehmen Guy Anderson seine neue Weinmarke „CanCan“ vor. Die <strong>drei Sorten</strong>, ein fruchtiger Sauvignon Blanc aus dem Südwesten Frankreichs sowie ein Pinot Grigio Rosé und ein Prosecco aus Italien, werden <strong>jeweils in einer außergewöhnlich gestalteten Getränkedose</strong> des führenden Herstellers Rexam Beverage Can angeboten.</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2009/05/weindose.jpg" alt="weindose.jpg" /></p>
<p>Die Zusammenarbeit von Rexam und Guy Anderson begann im Rahmen einer Fachveranstaltung im vergangenen Jahr. „Schon nach den ersten Gesprächen über unsere Pläne zeigte sich, dass Rexam im Markt für Wein in Dosen Einsatz zeigt und als führender Anbieter auch über die entsprechende Erfahrung verfügt“, so Howard Price, Associate Marketing Director bei Guy Anderson Wines.</p>
<p>Rexam Beverage Can begann im Jahr 2006, den Markt für Wein in Getränkedosen gezielt voranzutreiben und ist von dessen Potenzial überzeugt. Welf Jung, Direktor Verkauf und Marketing Rexam Beverage Can in Deutschland: „Eine zentrale Erkenntnis aus der Verbraucherforschung ist, dass immer öfter unterwegs und außerhalb der Gastronomie konsumiert wird. So ist die Getränkedose auch für Wein ideal, da sie Einzelportionen liefert, praktisch und dazu umweltfreundlich ist.“</p>
<p>„CanCan“ ist ein Premium-Qualitätswein des französischen Weinguts Thierry Boudinaud, dessen Inhaber stolz darauf sind, dass ihr Wein in diese schön gestalteten Dosen abgefüllt wird. Weitere allgemeine Vorteile von Getränkedosen: Sie sind leicht zu lagern, schnell zu kühlen, bruchsicher, zu 100 Prozent und unendlich oft wiederverwertbar – und sie fungieren als Markenbotschafter.</p>
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