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	<title>Feinschmeckerblog &#187; Wein</title>
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	<description>Nachrichten für exklusive Geniesser</description>
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		<title>Stuart Pigott wieder im TV zu sehen (BR, freitags, 15:30 Uhr)</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 15:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem 07.01.2012 strahlt das Bayerische Fernsehen die neuen Folgen der 2. Staffel „Weinwunder Deutschland“ aus. 
Sendedaten 6 Folgen der 2. Staffel; immer um 15.30 Uhr:
07.01.2012
14.01.2012
21.01.2012
28.01.2012
04.02.2012
11.02.2012
Für Weinwunder Deutschland erkundet Stuart Pigott spektakuläre Steillagen als Jäger des verlorenen Schatzes, sucht nach Frankens Spitzenweinen aus den unterschätzten Reben Silvaner und Müller-Thurgau und testet, ob Deutsche Spätburgunder im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 07.01.2012 strahlt das Bayerische Fernsehen die neuen Folgen der 2. Staffel „Weinwunder Deutschland“ aus. </p>
<p>Sendedaten 6 Folgen der 2. Staffel; immer um 15.30 Uhr:</p>
<p>07.01.2012</p>
<p>14.01.2012</p>
<p>21.01.2012</p>
<p>28.01.2012</p>
<p>04.02.2012</p>
<p>11.02.2012</p>
<p>Für Weinwunder Deutschland erkundet Stuart Pigott spektakuläre Steillagen als Jäger des verlorenen Schatzes, sucht nach Frankens Spitzenweinen aus den unterschätzten Reben Silvaner und Müller-Thurgau und testet, ob Deutsche Spätburgunder im Vergleich mit ihren französischen Verwandten aus dem Burgund mithalten können.</p>
<p>Das gleichnamige Buch zur TV-Serie von Stuart Pigott, Deutschlands wichtigstem Weinkritiker, ist im Tre Torri Verlag erschienen. </p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3941641379&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Historische Rießling-Verkostung mit 100 Jahrgängen</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2011/09/historische_rieling-verkostung_von_100_jahrgngen.php</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 11:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was es nicht alles gibt: Ex-Ministerpräsident Roland Koch ist Gastgeber einer historischen Großverkostung, da Vorsitzender des Aufsichtsrats der Staatsweingüter des Landes Hessen. 100 Weine wurden verkostet &#8230; Die Pressemeldung vom Veranstalter.
Einzigartige Verkostung: Hundert Riesling Auslesen aus hundert Jahren
In einer von Experten als historisch eingeschätzten Verkostung präsentierten am vergangenen Wochenende auf Einladung von FINE Das Weinmagazin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/09/image015.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/09/image015.jpg" alt="" title="image015" width="210" height="140" class="alignright size-full wp-image-2703" /></a><strong>Was es nicht alles gibt: Ex-Ministerpräsident Roland Koch ist Gastgeber einer historischen Großverkostung, da Vorsitzender des Aufsichtsrats der Staatsweingüter des Landes Hessen. 100 Weine wurden verkostet &#8230; Die Pressemeldung vom Veranstalter.</strong></p>
<p><em>Einzigartige Verkostung: Hundert Riesling Auslesen aus hundert Jahren</em></p>
<p>In einer von Experten als historisch eingeschätzten Verkostung präsentierten am vergangenen Wochenende auf Einladung von FINE Das Weinmagazin und großzügig unterstützt von der UBS Deutschland AG die Hessischen Staatsweingüter im Kloster Eberbach einen stets sorgsam gehüteten Schatz ihrer Keller: einhundert Riesling Auslesen aus einhundert Jahrgängen. Die kostbaren Flaschen der im Rheingau bei Kiedrich beheimateten Staatsdomäne entstammten sechs erstrangig klassifizierten Lagen des Weinguts (Rauenthaler Baiken, Erbacher Marcobrunn, Hochheimer Domdechaney, Rüdesheimer Rottland, Heppenheimer Centgericht, Steinberg) und repräsentierten die Jahrgänge von 1911 bis 2010.</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/09/image002.jpg" alt="" title="image002" width="204" height="136" class="alignright size-full wp-image-2702" />Sechzehn Weinjournalisten und -experten aus sechs Ländern ließen sich in der Hospital-Stube des Klosters von der über ein Jahrhundert gehaltenen klaren stilistischen Linie beeindrucken, wobei, so Dieter Greiner, Geschäftsführer der Staatsweingüter, eine „gewisse Nervosität“ in den siebziger und achtziger Jahren nicht verkannt wurde. Erstaunlich erschien auch die prägnante Unterschiedlichkeit des jeweiligen Terroircharakters der sechs Lagen.</p>
<p>Höhepunkt der Verkostung waren die 29 Auslesen der Paradelage Steinberg, wobei die Weine des letzten Durchgangs, der historische Jahrgänge konzentriert versammelte, das äußerste Interesse beanspruchte. Nach der Verkostung so glorreicher Jahrgänge wie 1911, 1920, 1929, 1934, 1947, 1951, 1959 und 1964 bekundete Angelo Gaja, die Piemonteser Winzerlegende, diese Weine seien „ein wichtiger Teil des europäischen Kulturerbes, terroirgeprägt und mit einer einzigartigen Signatur versehen.“ Sie getrunken zu haben, erscheine ihm „als ungewöhnlich beeindruckende Erfahrung, die man wohl nur einmal im Leben macht.“</p>
<p>In seiner Rede auf dem festlichen Gala-Diner in der modernen Kelterhalle des Steinberg-Kellers bekannte sich der Gastgeber des Abends, der frühere hessische Ministerpräsident und Vorsitzende des Aufsichtsrats der Staatsweingüter, Roland Koch, vor mehr als sechzig prominenten Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien zur Verantwortung, dieses historische Erbe zu pflegen. Sein Bekenntnis zum Qualitätswein schloss er mit der Feststellung nur so könne der frappante Aufschwung, den der deutsche Wein in den letzten zwanzig Jahren genommen habe, genutzt werden, damit das internationale Interesse an Weinen aus Deutschland, Weißen wie Roten, weiter wachse.</p>
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		<title>Tipps zur Kühlung von Sommerweinen</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2011/05/tipps_zur_khlung_von_sommerweinen.php</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 11:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung eines Online-Weinhändlers: www.chateaudirect.de. Haben wir hier veröffentlicht, weil die Infos ganz brauchbar sind. Wer will schon falsch temperierte Weine trinken?
Mussten früher umständlich Eisblöcke hergestellt und im Keller gelagert werden, schnurrt heute in jeder Küche leise ein praktischer Kühlschrank. Dies ist insbesondere für den sommerlichen Weingenuss von Vorteil, wenn ein erfrischender Rosé die Lieblingslektüre auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung eines Online-Weinhändlers: <a href="http://www.chateaudirect.de">www.chateaudirect.de</a>. Haben wir hier veröffentlicht, weil die Infos ganz brauchbar sind. Wer will schon falsch temperierte Weine trinken?</strong></p>
<p>Mussten früher umständlich Eisblöcke hergestellt und im Keller gelagert werden, schnurrt heute in jeder Küche leise ein praktischer Kühlschrank. Dies ist insbesondere für den sommerlichen Weingenuss von Vorteil, wenn ein erfrischender Rosé die Lieblingslektüre auf dem Balkon oder ein kräftiger Weißer die Dorade vom Holzkohlegrill begleiten soll. Doch mit modernen Kühlmöglichkeiten tauchen auch Fragen auf: Wie lange hält sich ein offener Wein überhaupt im Kühlschrank? Darf man einen Wein ins Eisfach legen, wenn es schnell gehen soll? Und welches ist überhaupt die richtige Trinktemperatur für Weiß- und Roséwein?</p>
<p><strong>Temperatur beeinflusst Aromatik</strong><br />
Die Faustregel lautet:<strong> Je mehr Tannine, desto wärmer wird der Wein getrunken</strong>. Daher wird Weißwein kühler aufgetischt als ein Rotwein. Dann kann noch nach der Fülle des Weins unterschieden werden. „Leichte, frische Weißweine wie der australische Tropfen „The Optimist Verdelho Chardonnay“ oder der Spanier „Palacio de Menade“ sollten bei acht bis zehn Grad Celsius serviert werden, volle und aromatische hingegen bei zehn bis zwölf Grad Celsius. Roséweine könnten diesbezüglich wie Weißweine behandelt werden“, bestätigt Beat Koelliker, Weinexperte und Präsident von www.chateaudirect.de. </p>
<p>Bei sommerlichen Außentemperaturen erwärmt sich der Wein im Glas schnell, so dass er ruhig zwei bis drei Grad kühler eingeschenkt werden darf. Beispielrechnung: Wurde eine Flasche im Kühlschrank bei fünf Grad Celsius gelagert und liegt die gewünschte Trinktemperatur bei zwölf Grad, sollte sie bei einer Umgebungstemperatur von 25 Grad Celsius eine Stunde vorher aus dem Kühlschrank genommen werden.</p>
<p>Je kühler das Getränk, desto stärker wird die Geschmacksempfindung reduziert. Weine mit hohem Säuregehalt schmecken dann eher erfrischend. Ist der Wein jedoch zu kalt, wirkt er verschlossen. Umgekehrt gilt: Je wärmer, desto präsenter sind die Aromen. Ein Zuviel an Wärme kann zu einem unangenehm alkoholischen Geschmack führen; Rosé wird dann als zu süßlich empfunden. <strong>Im Zweifel den Wein lieber etwas zu kalt servieren</strong>. Doch wie auch für den Wein gilt für die Temperatur: Es zählt der eigene Geschmack!</p>
<p><strong>Aufbewahrung und Verschluss angebrochener Flaschen</strong><br />
Eine angebrochene Flasche kann – vorausgesetzt der Jahrgang ist nicht allzu alt und damit empfindlich – drei bis vier Tage ohne Qualitätsverlust im Kühlschrank aufbewahrt werden. Einige Weine halten sich sogar bis zu einer Woche und länger. Grundsätzlich gilt: Je jünger der Wein, desto länger kann er gelagert werden. </p>
<p>Wird die Flasche wieder mit dem Originalkorken verschlossen, sollte darauf geachtet werden, dass der Korken in seiner ehemaligen Position, also mit der feuchten Seiten nach unten, wieder in den Flaschenhals kommt. Dazu braucht es allerdings meist etwas Kraft. „Korken ist ein Naturprodukt und muss so behandelt werden. Muffelt er beispielsweise, empfehlen wir unseren Kunden eine Alternative wie den Glasstopfen oder einen speziellen Weinverschluss. Hat die Flasche einen Drehverschluss, liegt die Lösung auf der bzw. in der Hand!“, erklärt Beat Koelliker. Es gibt zahlreiche Anbieter von speziellen Verschlüssen, bei denen zum Beispiel beim Abdichten mit einer Spezialpumpe ein Vakuum in der Flasche erzeugt wird. Damit wird der Wein vor mit Sauerstoff geschützt. Denn dieser lässt den Wein schneller altern.</p>
<p><strong>Ein kühlender Mantel an heißen Tagen</strong><br />
Ist die gewünschte Temperatur erreicht, gilt es diese trotz sommerlicher Hitze zu halten. Da es praktischer ist, die Flasche in Reichweite zu haben, statt immer wieder zum Kühlschrank zu laufen, sind Weinkühler eine gute Lösung. Hier haben die Weingenießer die Qual der Wahl unter unterschiedlichsten Materialien wie Terrakotta, Edelstahl und doppelwandigem Plexiglas. Wer den Wein stilvoll vor den Augen seiner Gäste herunterkühlen möchte, nutzt entweder Kühlmanschetten, die im Eisfach aufbewahrt werden, oder die attraktiven durchsichtigen Plastiktaschen mit Henkeln, die mit Eiswürfeln aufgefüllt werden. Ein echter Hingucker! Bei Zeitmangel empfiehlt sich auch ein mit Eiswürfeln gefüllter Sektkübel, in den die Flasche kopfüber gestellt wird. So erreicht zunächst der Wein im Flaschenhals die richtige Temperatur und damit der Teil, der als erstes im Glas landet. Diese Methoden sind auf jeden Fall der radikalen Abkühlung im Eisfach vorzuziehen und sehen dazu noch besser aus!</p>
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		<title>Sommerliche Wein-Edition mit Sternekoch Holger Bodendorf: Altenkirch bringt zum Grillen den Boogie ins Glas</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2011/04/sommerliche_wein-edition_mit_sternekoch_holger_bodendorf_altenkirch_bringt_zum_grillen_den_boogie_ins_glas.php</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 10:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Weinexperimente für besondere Gelegenheiten, warum nicht? Wenn es von gefestigten Tradiotnshäusern präsentiert wird, melden wir das gerne. Hier die Presseinfo.
In Altenkirchs Weinbergen steckt der Swing. Den fängt das innovative Rheingauer Steillagen-Weingut Traube für Traube ein und macht daraus eine besonders harmonische Cuvée: den Boogie. In jeder Flasche des frischen Sommerweins tanzen die Aromen von Traminer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weinexperimente für besondere Gelegenheiten, warum nicht? Wenn es von gefestigten Tradiotnshäusern präsentiert wird, melden wir das gerne. Hier die Presseinfo.</strong></p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/04/Illus_Boogie0_75_Altenkich.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2011/04/Illus_Boogie0_75_Altenkich.jpg" alt="" title="Illus_Boogie0_75_Altenkich" width="190" height="864" class="alignright size-full wp-image-2611" /></a>In Altenkirchs Weinbergen steckt der Swing. Den fängt das innovative Rheingauer Steillagen-Weingut Traube für Traube ein und macht daraus eine besonders harmonische Cuvée: den Boogie. In jeder Flasche des frischen Sommerweins tanzen die Aromen von Traminer, Sauvignon Blanc und Weißburgunder zu den Rhythmen des facettenreichen Rieslings – beschwingend Glas für Glas. 2011 kommt eine Special Edition als Grillwein mit einem Rezept von Sternekoch Holger Bodendorf in Handel und Restaurants.</p>
<p>Einen ebenso anspruchsvollen und komplexen wie unkomplizierten Wein für alle Gelegenheiten zu schaffen, der ganz besonders an lauen Sommerabenden die perfekte Wahl ist – diese Idee stand am Anfang der Cuvée, die den Swing der Rheingauer Steillagen in sich trägt. Sternekoch Holger Bodendorf war auf Anhieb vom Boogie begeistert:  „Das wird mein Wein für den Sommer 2011“, erklärt der Küchenchef und Inhaber des luxuriösen Fünf-Sterne-Superior-Hotels Landhaus Stricker auf Sylt, das zu den ausgewählten Mitgliedern von Relais &#038; Châteaux gehört. Er hat sich spontan vom Aromentanz des frischen Weins inspirieren lassen und für diesen Sommer ein Grillrezept zum Boogie entwickelt.</p>
<p>Das Rezept des Sylter Sternekochs finden Weinliebhaber auf jeder Boogie-Flasche der Sommeredition und auf der Webseite <a href="http:// www.altenkirch-boogie.de">www.altenkirch-boogie.de</a>. „Die Komplexität und Aromenvielfalt des Boogie verlangt nach einem starken Gegengewicht“, so Bodendorf. „Nur so viel sei schon verraten: Dieser Weißwein passt nicht nur zu Salat und Fisch!“ Was den Sternekoch begeistert, erfreut sich auch bei den Gästen meist größter Beliebtheit. Schließlich behandeln Bodendorf und sein Sommelier Nils Hoyer das Thema Wein nicht mal eben en passant, sondern widmen der passenden Speisenbegleitung viel Zeit und Liebe zum Detail. Mehr als 950 Positionen aus Deutschland, Frankreich, Italien, den USA und Australien umfasst die Weinkarte des Gourmetrestaurants Bodendorf’s und des Restaurants Stricker. „Kein Sommelier kann sagen, wie welcher Wein riechen oder schmecken soll. Das will ich auch gar nicht. Mein Ziel ist es, die perfekte Verbindung zwischen Essen und Trinken herzustellen, den Gästen Lust zu machen, unsere Weine zu entdecken. Das macht bei außergewöhnlichen Weinen wie dem Boogie natürlich besonders viel Spaß“, so Hoyer.</p>
<p>In der Cuvée des Boogie gibt der schneidige Riesling den Ton an. Die Aromatik des Traminers verleiht der Komposition Duft und Ausdruck, während der spritzige Sauvignon Blanc den Gaumen erfrischt und der kräftige Weißburgunder dem Boogie Schmelz und Fülle verleiht. Wie alle Altenkirch-Weine haben auch die Reben des Boogie ihren Ursprung in den atemberaubend steilen Schieferlagen um das Winzerstädtchen Lorch. 100 Prozent Handarbeit ist garantiert, denn bei Gefällen von bis zu 60 Prozent haben mechanische Erntehelfer keine Chance. Eine weitere Besonderheit der Rheingauer Steillagen ist die außergewöhnliche Exposition zum Sonnenlicht: Die Strahlen treffen fast senkrecht auf den Weinberg, so dass die Trauben die volle Intensität der Sonne in sich tragen. Beste Bedingungen also für die Reben, sich den ganzen Sommer über in der Harmonie der Wisperwinde gemeinsam für Ihren Auftritt im Boogie einzutakten. Durch die schonende Verarbeitung im Keller gewinnen die einzeln vinifizierten Rebsorten der Cuvée dann an Typizität, die sich im Boogie schließlich zu einem harmonisch swingenden Ganzen vermählen und dem Wein seine Komplexität verleihen.</p>
<p>Der Boogie und alle anderen Weine des Weinguts Altenkirch können über die auf www.altenkirch-boogie.de ausgewiesenen Händler oder über den Webshop www.genussgut.de bestellt werden.</p>
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		<title>Zähringer, Heitersheim: Erstes Weingut in Deutschland mit einem „Company Carbon Footprint“</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 11:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr aufschlussreiche Pressemitteilung, wie wir finden.
Das Weingut Zähringer, Vorreiter des biologischen Weinbaus in Deutschland, hat in Zusammenarbeit mit ClimatePartner eine umfassende  CO2-Bilanz des Gesamtbetriebs erstellt. Mit einem „Company Carbon Footprint“ von 80 Tonnen CO2 dürfte das Weingut Zähringer zu den effizientesten Weingütern vergleichbarer Größe in Deutschland zählen. Anknüpfend an die lange Tradition des nachhaltigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sehr aufschlussreiche Pressemitteilung, wie wir finden.</strong></p>
<p><em>Das Weingut Zähringer, Vorreiter des biologischen Weinbaus in Deutschland, hat in Zusammenarbeit mit ClimatePartner eine umfassende  CO2-Bilanz des Gesamtbetriebs erstellt. Mit einem „Company Carbon Footprint“ von 80 Tonnen CO2 dürfte das Weingut Zähringer zu den effizientesten Weingütern vergleichbarer Größe in Deutschland zählen. Anknüpfend an die lange Tradition des nachhaltigen Wirtschaftens sind diverse Maßnahmen, u.a. bei Produktion und Verpackungen, angestoßen worden, um die CO2-Emissionen noch weiter zu senken.</em></p>
<p>Seit 1986 wird im Weingut Zähringer in Heitersheim/Baden biologischer Weinbau betrieben. Stetig und aus Überzeugung arbeiten Wolfgang Zähringer und Paulin Köpfer daran, im Einklang mit der Natur Spitzenweine zu erzeugen und ein Unternehmen zu konzipieren, das zukünftigen Generationen keine Altlasten hinterlässt, sondern dazu beiträgt eine einmalige Kulturlandschaft zu erhalten. Als Teil dieser Unternehmensphilosophie wurde nun in Zusammenarbeit mit ClimatePartner, einer führenden Klimaschutzberatung, eine umfassende CO2-Studie erarbeitet. Trotz hoher Komplexität bei der Datenerhebung aufgrund des Pilotcharakters konnten wichtige Erkenntnisse zur Verbesserung der Klimaschutz-Bilanz erzielt werden.</p>
<p><strong>Aufwändige Analysephase während 2 Jahren &#8211; CO2 Bindung durch Landwirtschaft schwer zu ermitteln</strong></p>
<p>Die Reduktion klimaschädlicher Emissionen setzt voraus, dass man weiß wie viel Treibhausgase im Unternehmen tatsächlich emittiert werden und in welchen Bereichen die größten Emissionen anfallen. Seit Anfang 2008 wurde deshalb begonnen, die verschiedenen Bereiche des Weinguts &#8211; Weinbau, Kellerwirtschaft, Abfüllung und Vertrieb – intensiv zu analysieren. Ziel war es dabei, sowohl die Gesamtemissionen des Weinguts, als auch die produktbezogenen Emissionen pro Flasche Wein zu ermitteln.</p>
<p>Trinkt ein norddeutscher Kunde einen Wein, der in Baden angebaut wurde, wie wird dann der Warentransport in der CO2-Bilanz reflektiert? Wie viel CO2 wird durch biologische Begrünung im Weinberg gebunden? Bei der Berechnung der tatsächlichen CO2-Emissionen gibt es viele Punkte, die äußerst schwer zu quantifizieren sind und wo letztlich auch Schätzwerte hinzugezogen werden müssen.</p>
<p><strong>Gesamtemissionen 80 Tonnen CO2 pro Jahr</strong></p>
<p>Über das Projekt sagt Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer ClimatePartner: „Dank der engen Zusammenarbeit mit Zähringer und durch die umfangreiche, langjährige ökologische Kompetenz der Betriebsangehörigen konnte ClimatePartner wichtige Grundlagenarbeit für den Weinbereich aufbauen, aber auch eine pragmatische Herangehensweise für zukünftige Weinprojekte formalisieren.“</p>
<p>Besonders hervorzuheben bei der CO2-Bilanz von 80 Tonnen CO2 pro Jahr ist der geringe Wert der Emissionen des Unternehmens selbst, welchen das Weingut Zähringer durch den Einsatz von Ökostrom optimiert hat. Weiterhin nimmt das Weingut durch vollständigen Verzicht auf Kunstdünger, sowie bei der Verwendung von Mehrwegflaschen eine Vorreiterrolle im freiwilligen Klimaschutz ein.</p>
<p>Weitere Maßnahmen zur Senkung der CO2-Emissionen: Alternative Verpackungen, Vertriebsallianzen, weinbauliche Massnahmen und Heizung mit Blockheizkraftwerk</p>
<p>Um dem Ziel eines CO2-neutralen Unternehmens näher zu kommen, wurden folgende Maßnahmen erarbeitet:</p>
<p>1.	Produkte / Verpackung: Alternative Verpackungsformen: (z.B. Bag in Box: CO2 Reduktion von bis zu 30%)</p>
<p>2.	Logistik: Transportwege minimieren durch regionale und überregionale Vertriebskooperationen</p>
<p>3.	Weinbau: Erneuerung des Fahrzeugparks und Vermeidung energieintensiver Rohstoffe (z.B. Holz- statt Stahlpfähle)</p>
<p>4.	Heizung: Aufbau eines Blockheizkraftwerks mit Kraft-Wärme Kopplung begleitet mit baulichen Maßnahmen zur besseren Wärmedämmung.</p>
<p>Die Erstellung einer umfassenden CO2 –Bilanzierung und die Erarbeitung geeigneter Maßnahmen zur Senkung klimaschädlicher Emissionen kann letztlich nur ein Baustein in einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie sein. Um auch für zukünftige Generationen im Einklang mit der Natur einzigartige und authentische Spitzenweine zu produzieren, ist es für das Weingut Zähringer von zentraler Bedeutung klimaschädliche Auswirkungen des eigenen Wirtschaftens bestmöglich zu reduzieren. </p>
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		<title>Rotwein aus Südandalusien: Taberner, eine Vision wird Realität</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 11:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben diesen Wein getestet und können der Beschreibung in dieser Pressemitteilung nur voll zustimmen.
Vicente Taberner, der Kopf der Bodega Huerta de Albalá, realisiert seine Vision eines großen spanischen Rotweins mitten im Sherrygebiet.
Nach langer Odyssee fand Wein-Visionär Vicente Taberner Carsi in Andalusien, was er suchte: die perfekten Bedingungen für die Umsetzung seines Traums, einzigartige Weine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir haben diesen Wein getestet und können der Beschreibung in dieser Pressemitteilung nur voll zustimmen.</strong></p>
<p><em>Vicente Taberner, der Kopf der Bodega Huerta de Albalá, realisiert seine Vision eines großen spanischen Rotweins mitten im Sherrygebiet.</em></p>
<p>Nach langer Odyssee fand Wein-Visionär Vicente Taberner Carsi in Andalusien, was er suchte: die perfekten Bedingungen für die Umsetzung seines Traums, einzigartige Weine von zuverlässig höchster Qualität herzustellen. Der nach ihm benannte „Taberner“ ist solch ein Wein: ausgewogen, kraftvoll und unverkennbar mediterran. Erinnert sein Duft an vollreife Brombeeren und Mokka, präsentiert sich sein Geschmack geschmeidig, sortentypisch und würzig-fruchtig. Der dunkelviolette Rotwein besteht aus einer Auslese von Merlot, Cabernet Sauvignon und Syrah-Trauben und reift in Barriques aus französischer Allier-Eiche.</p>
<p>Im Jahr 2000 gegründet, ist das Weingut Huerta de Albalá in der Nähe von Arcos de la Frontera heute eine erfolgreiche Rotwein-Enklave mitten im Sherrygebiet. Seit 2005 werden hier Weine von höchster Klarheit geschaffen, die gleichzeitig den typischen mediterranen Charakter bewahren und von Anfang an ausgezeichnete Bewertungen renommierter Weinkritiker erreichten. Zur Philosophie von Huerta de Albalá gehören Weine von eleganter Struktur und mit weichen Tanninen, gleichzeitig exquisit und kraftvoll.</p>
<p>Die landschaftliche Schönheit mag Vicente Taberner in den spanischen Süden gezogen haben, die Qualitäten von Lage und Klima waren es, die ihn im Weinbaugebiet Vino de la Tierra de Cádiz hielten: wertvolle Böden unterschiedlichster Beschaffenheit von Tonerde über Kalk bis Kiesel, eine frische Nachmittagsbrise, ideale Temperaturschwankungen. All dies sind exzellente Voraussetzungen, um hochwertige Rotweine mit komplexem Geschmacksprofil herzustellen. Alles Weitere ist harte Arbeit: Nur Trauben höchster Qualität werden ausgewählt, jeder Wein wird mit großer Leidenschaft gepflegt und weiterentwickelt. </p>
<p>Angefangen von der sorgfältigen Arbeit im Weinberg bis hin zur präzisen Kellerarbeit entstehen die Weine in reiner Handarbeit. Dabei werden individuelle Nuancen und der spezifische Charakter der Weinberge beibehalten. In der Kellertechnik ergänzen sich neuste Technologie und traditionelle Arbeitsweise im Interesse höchster Qualität.  Ähnliches gilt für die Gebäude der Bodega, die den harmonischen Einklang zwischen Weingut und umliegender Landschaft bewahren. Der junge Architekt Mariano Taberner Montoro und sein Team griffen auf traditionelle Architekturelemente wie weißen Putz und alte arabische Ziegel zurück. Die Finca Huerta de Albalá hat zudem eine geschichtsträchtige Vergangenheit: Das Gelände, auf dem heute die Bodega steht, war einst Teil einer alten Römersiedlung – und schon damals Kulturlandschaft.</p>
<p>Dass Vicente Taberner seine Vorstellungen von Qualität und Kontinuität ohne Kompromisse umsetzt, zeigen schon die Reaktionen auf den ersten Jahrgang „Taberner“ 2005: Robert Parker’s Wine Advocate begeistert sich beispielsweise für die „ganz außergewöhnlichen Aromen von Geräuchertem und Heidelbeerkuchen. Mit vollem Körper, fein geschichteten Aromen von Kräutern und fleischigen Früchten hat dieser intensiv duftende Wein die Struktur, sich über viele Jahre prachtvoll zu entwickeln und wird sich bis in das Jahr 2020 wunderbar genießen lassen.“ Auch Master of Wine Jancis Robinson staunt: “absolut ölig und gehaltvoll, mit Körper und einer erfrischenden Note. Wie, das weiß der Himmel! Vollkommen Syrah und ausgezeichnet. Es ist würdig, ihm Aufmerksamkeit zu schenken – lecker!“</p>
<p>Vicente Taberner Carsi – Kopf und Herz von Huerta de Albalá<br />
Der gebürtige Valencianer lebt mit seiner Familie in Deutschland und war lange im Weinhandel aktiv, bevor er seinen Traum verwirklichte und mit Huerta de Albalá seine eigene Bodega gründete. Dort werden seine Ideen unter seiner persönlichen Leitung von seinem Team umgesetzt. Seit seiner Jugend begeistert sich Vicente Taberner für große Weine und hat es sich jetzt zum Ziel gesetzt, hervorragende Weine herzustellen, die dabei aber nicht protzig oder aufgesetzt wirken: „Der Taberner ist vor allen Dingen ein unprätentiöser Wein, der Ausdruck der andalusischen Landschaft und unserer Leidenschaft ist.“</p>
<p><strong>Steckbrief Taberner 2006</strong><br />
Trauben und Verarbeitung: Für „Taberner“ werden neben Merlot und Cabernet Sauvignon als Basis Syrah-Trauben verwendet. Sie stammen aus einer Auslese der Trauben im Weinberg. Die alkoholische und die malolaktische Gärung erfolgen bei kontrollierter Temperatur in konischen Fässern aus französischer Allier-Eiche. Der Wein wird mit Eiweiß geklärt.<br />
Ausbau: Die verschiedenen Rebsorten lagern getrennt voneinander 12 Monate lang in Barriques aus französischer Allier-Eiche und warten auf ihren endgültigen Verschnitt. Diese Barriques werden alle drei Monate umgefüllt. Die Barriques für „Taberner“ kommen zwei Jahre lang zum Einsatz.</p>
<p>Produktion: Ziel ist es, in einem guten Jahr ungefähr 90.000 bis 100.000 Flaschen zu produzieren.</p>
<p>Verkostungsnotiz: Dunkelviolette und glänzende Farbe; in der Nase würzige Aromen vollreifer Brombeeren, Erinnerungen an Mokka, Lakritze, Pfeffer und Veilchen; sortentypischer Geschmack, angenehm am Gaumen; ausgewogen und geschmeidig im Mund, mit einer angenehmen Mischung aus schwarzen, würzigen Früchten und Eiche. </p>
<p>Preis: 23,90 Euro<br />
Bezugsquelle: www.vinopolis.de</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/11/screen-capture-2.jpg" alt="" title="Taberner" width="450" height="843" class="aligncenter size-full wp-image-2545" /></p>
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		<title>Gault Millau Aufsteiger des Jahres: Rockender Bacchus im Silvanerland</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 11:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Pressemitteilung &#8230;
Weinführer Gault Millau zeichnet das junge fränkische Weingut Augustin als „Entdeckung des Jahres“ aus
Am Maindreieck zwischen Kitzingen und Ochsenfurt lebt die Familie Augustin, die von sich selbst bescheiden sagt, fränkische Weine „ohne viel Tamtam“ zu machen. Ihr guter Ruf drang dennoch zu den Weinexperten des Gault Millau durch, die das sympathische Familienweingut zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Pressemitteilung &#8230;</strong></p>
<p><em><strong>Weinführer Gault Millau zeichnet das junge fränkische Weingut Augustin als „Entdeckung des Jahres“ aus</strong></em></p>
<p>Am Maindreieck zwischen Kitzingen und Ochsenfurt lebt die Familie Augustin, die von sich selbst bescheiden sagt, fränkische Weine „ohne viel Tamtam“ zu machen. Ihr guter Ruf drang dennoch zu den Weinexperten des Gault Millau durch, die das sympathische Familienweingut zu ihrer „Entdeckung des Jahres 2011“ erkoren.</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/11/screen-capture-1.jpg" alt="" title="Weingut Augustin" width="420" height="214" class="alignleft size-full wp-image-2542" /></p>
<p>Arno Augustin ist im Gegensatz zu seinem Namensvetter aus dem Volkslied „O Du lieber Augustin“ kein Trunkenbold, aber er geht genau wie der Wiener Musikant im ausgehenden 17. Jahrhundert konsequent seinen eigenen Weg und lässt sich nicht unterkriegen. Statt mit der Pest kämpft der 36-Jährige aktuell mit einer bescheidenen Erntemenge; er baut in Franken, wo der Silvaner das Aushängeschild Nummer eins ist,<br />
als zweitstärkste Rebsorte Bacchus an. Schließlich setzt der Rockmusik-Fan der althergebrachten Weinromantik und der Kombination von Wein und klassischer Musik jedes Jahr bei seinem dreitägigen Weinfest „Augusto“ energische Gitarrensounds entgegen.</p>
<p>Somit klingt dem bescheidenen Winzer sein Ruf weit voraus und ließ auch die Weintester des renommierten Gault Millau aufhorchen. Sie bezeichnen Arno Augustin im aktuellen Weinführer 2011 als Senkrechtstarter, der zwar erst vor einigen Jahren das Weingut der Eltern übernahm und damit den Schritt in die Selbstständigkeit wagte, nun aber bereits den Erfolg seiner Arbeit erntet. Sein Weißburgunder mit zarter Barriquenote beeindruckte die Weinexperten ebenso wie der fein gereifte, herrlich frische Silvaner Spezial >S< Jahrgang 2008, dessen Trauben an 30 Jahre alten Rebstöcken auf mineralreichen Muschelkalkböden gedeihen.</p>
<p>Dem Geisenheimer Diplom-Önologen, der gemeinsam mit seiner Frau Verena rund elf Hektar bewirtschaft, macht auch die Rebsorte Bacchus viel Spaß, die er mal als trockenen Wein, mal als Trockenbeeren-auslese ausbaut. Letztere erhielt bei der Premium Select Wine Challenge 2007 des Magazins „selection“ die Goldmedaille. „Als Franke mache ich natürlich Silvaner, aber der Bacchus ist für mich eine ebenso ernstzunehmende Rebsorte, die bei mir ihrem geläufigen Image als süßem Schoppenwein überhaupt nicht entspricht“, sagt Augustin ganz offen. Seine Erfolge geben ihm Recht.</p>
<p><strong>Weingut &#038; Vinotel Augustin</strong><br />
Im fränkischen Sulzfeld, eingebettet in die wunderschöne Landschaft des Maintals, liegt das Weingut &#038; Vinotel Augustin. Auf rund elf Hektar baut die Familie Augustin hier Silvaner, Bacchus, Müller-Thurgau und weitere weiße und rote Rebsorten an, die direkt über das Weingut und den Online-Shop verkauft werden. Mit einem eigenen Hotel, das stilvolle Themenzimmer und –suiten bietet, schlagen die Augustins die Brücke zwischen Weingenuss, Naturerlebnis und authentischer Gastfreundschaft.</p>
<p><strong>Preise ab Weingut/im Onlineshop:</strong><br />
Augustin Spezial >S<, Jahrgang 2008 10,00 € (750 ml)<br />
Riesling Kabinett, trocken, Jahrgang 2009 8,50 €	(750 ml)<br />
Probierpaket „Entdeckung des Jahres“ 30,00 € (inkl. Porto &#038; Verpackung) je 1 Flasche Augustin Spezial >S<, Riesling Kabinett trocken, Bacchus Kabinett trocken<br />
Kontakt / Bezug:<br />
Weingut Augustin<br />
Raiffeisenstrasse 5<br />
97320 Sulzfeld am Main<br />
T: 0 93 21 – 56 63<br />
M: info@weingut-augustin.de<br />
W: <a href="http://www.weingut-augustin.de">www.weingut-augustin.de</a></p>
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		<title>Voller Rotwein aus Südandalusien: Barbazul</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 15:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ähm, warte mal: Rotwein aus Südspanien? War das nicht die Gegend, wo eigentlich jahrzehntelang nur Sherry herkam? Gut, der dann aber wirklich in Spitzenqualität, aber frische Rotweine aus Andalusien, sogar dem südlichsten Zipfel, nämlich der Provinz Cádiz? 
Gibt es, geht. Habe ich selbst verkostet. Heißt: Barbazul. Ist zu dem Presi absolut empfehlenswert.
Die Erzeugung erfolgt aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ähm, warte mal: Rotwein aus Südspanien? War das nicht die Gegend, wo eigentlich jahrzehntelang nur Sherry herkam? Gut, der dann aber wirklich in Spitzenqualität, aber frische Rotweine aus Andalusien, sogar dem südlichsten Zipfel, nämlich der Provinz Cádiz? </p>
<p>Gibt es, geht. Habe ich selbst verkostet. Heißt:<strong> Barbazul</strong>. Ist zu dem Presi absolut empfehlenswert.</p>
<p>Die Erzeugung erfolgt aus ausgelesenen Trauben, die alkoholische Gärung in Edelstahltanks bei kontrollierter Temperatur.  Die Rebsorten sind 50 Prozent Tintilla de Rota, 35 Prozent Syrah, 10 Prozent Merlot und 5 Prozent Cabernet Sauvignon.<br />
Reift dann sechs Monate in französischer Eiche mit Umfüllung alle drei Monate. Ziel ist es, in einem guten Jahr ungefähr 300.000 Flaschen zu produzieren.</p>
<p>Der Wein ist grundordentlich. Rubinrote Farbe mit veilchenblauen Reflexen. In der Nase Aromen roter Beeren, feine Gewürze. Am Gaumen wirds fruchtig, elegant und gut strukturiert.</p>
<p>Ein Wein, der besonders gut zu sommerlichen Grillgerichten, leichter mediterraner Küche, orientalisch gewürzten Speisen, Gazpacho oder auch Tapas passt.</p>
<p>Preis: im deutschen Fachhandel 8,70 Euro.</p>
<p>Bezugsquelle: <a href="http://www.vinopolis.de">www.vinopolis.de</a></p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/08/HUE-Barbazul-I.jpg" alt="" title="HUE-Barbazul-I" width="450" height="1205" class="aligncenter size-full wp-image-2509" /></p>
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		<title>Wein: Barbazúl, der Rotwein aus dem Sherry-Gebiet</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2010/06/wein_barbazl_der_rotwein_aus_dem_sherry-gebiet.php</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 13:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Überraschend gut und eine kleine Revolution – Vicente Taberner schreibt mit seinem Rotwein Geschichte
Seit 2005 erzeugt das Weingut Huerta de Albalá in der bislang eher für Sherry bekannten Region Andalusien Rotweine von internationaler Klasse. Vicente Taberner, der charismatische Kopf des Unternehmens, hat jahrelang Anstrengungen unternommen, um die perfekten Bedingungen für sein ehrgeiziges Projekt zu finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/06/screen-capture.jpg" alt="" title="screen-capture" width="236" height="395" class="alignleft size-full wp-image-2488" /><strong>Überraschend gut und eine kleine Revolution – Vicente Taberner schreibt mit seinem Rotwein Geschichte</strong></p>
<p>Seit 2005 erzeugt das Weingut Huerta de Albalá in der bislang eher für Sherry bekannten Region Andalusien Rotweine von internationaler Klasse. Vicente Taberner, der charismatische Kopf des Unternehmens, hat jahrelang Anstrengungen unternommen, um die perfekten Bedingungen für sein ehrgeiziges Projekt zu finden – den Rotweinanbau in Andalusien zu revolutionieren und damit spanische Weingeschichte zu schreiben.</p>
<p>Über Jahrhunderte kannte man aus dem Süden Spaniens Sherrys, die schon Shakespeare begeisterten, sowie trockene und süße Weißweine. Soweit überhaupt rote Trauben angebaut wurden, hatten sie höchstens lokale Bedeutung. Doch innerhalb weniger Jahre überzeugten die Weine der Huerta de Albalá die internationale Weinkritik von den erstaunlichen Möglichkeiten des Rotweinanbaus in Andalusien. </p>
<p>Grundlage des Erfolgs ist ein im Jahr 2000 von Vicente Taberner erworbenes Gelände, das sich durch wertvolle, aber unterschiedliche Böden und ein mediterran geprägtes, warmes Klima mit optimalen Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht auszeichnet. Erste Pflanzungen erfolgten 2002. Mittlerweile wachsen auf 75 Hektar Rotweinreben der Sorten Syrah, Merlot, Cabernet Sauvignon und Tintilla de Rota. Die moderne Bodega in der Nähe von Arcos de la Frontera liegt zauberhaft an einem Hügel unterhalb der Weinberge und ist ausgezeichnet auf Besucherempfang vorbereitet.</p>
<p>Während des gesamten An- und Ausbaus setzt man bei Huerta de Albalá auf Perfektion und Liebe zum Detail. Angefangen von der sorgfältigen Arbeit im Weinberg bis hin zu den kleinsten Maßnahmen in der Kellerarbeit entstehen die Weine in reiner Handarbeit unter Beibehaltung individueller Nuancen und des spezifischen Charakters der Weinberge. </p>
<p><strong>Der Wein-Visionär Vicente Taberner Carsi</strong><br />
Vicente Taberner Carsi ist Eigentümer, Kopf und Herz von Huerta de Albalá. Der Liebhaber von Musik, Wein und Gastronomie kam im Mai 1957 in Valencia zur Welt. Seit Beginn der 1990er Jahre ist er eng mit der Welt des Weines verbunden. Er hält eine Beteiligung an der Sherry-Bodega Rey Fernando de Castilla und besaß über viele Jahre eine eigene Firma zum Import spanischer Weine nach Deutschland, wo er mit seiner Frau und seinen Kindern lebt.<br />
Die Idee, Umsetzung, Qualitätsphilosophie und das Weinprogramm der Bodega Huerta de Albalá entstammen seinen Vorstellungen und werden unter seiner Leitung von einem Team hervorragender Mitarbeiter umgesetzt. Sein Credo lautet: „Unser einziger Vorsatz ist es, Wein herzustellen. Ernsthaft. Einen hervorragenden Wein, der Ihnen vor allem schmecken soll. Wenn dem so ist, dann genießen Sie ihn mit der ihm zustehenden Wertschätzung und in gesundem Maße.“</p>
<p><strong>Steckbrief Barbazúl</strong><br />
<em>Trauben und Verarbeitung:</em> Erzeugung aus ausgelesenen Trauben, die alkoholische Gärung erfolgt in Edelstahltanks bei kontrollierter Temperatur. Die Rebsorten sind 50 Prozent Tintilla de Rota, 35 Prozent Syrah, 10 Prozent Merlot und 5 Prozent Cabernet Sauvignon.<br />
<em>Reifung: </em>Sechs Monate in französischer Eiche mit Umfüllung alle drei Monate.<br />
<em>Produktion:</em> Ziel ist es, in einem guten Jahr ungefähr 300.000 Flaschen zu produzieren.<br />
<em>Verkostungsnotiz: </em>rubinrote Farbe mit veilchenblauen Reflexen; In der Nase Aromen roter Beeren, feine Gewürze, am Gaumen fruchtig, elegant und gut strukturiert.<br />
Besonders gut zu: sommerlichen Grillgerichten, leichter mediterraner Küche, orientalisch gewürzten Speisen, Gazpacho oder auch Tapas.<br />
<em>Preis:</em> im deutschen Fachhandel 8,70 Euro.<br />
<em>Bezugsquelle:</em> <a href="http://www.vinopolis.de">www.vinopolis.de</a></p>
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		<title>Wein-Ratgeber von Penfolds jetzt als iPhone-App</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 16:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Pressemitteilung des australischen Weinguts Penfold&#8217;s. Direkt zur App geht es hier: bei iTunes laden
„The Rewards of Patience“ to go: Den bekannten Penfolds Wein-Ratgeber gibt es jetzt auch als App für Computer, iPhone und iPod
 „The Rewards of Patience“ bietet umfassende Informationen über das australische Weingut Penfolds, seine Geschichte und seine ausgezeichneten Weine und ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Pressemitteilung des australischen Weinguts <a href="http://www.penfolds.com">Penfold&#8217;s</a>. Direkt zur App geht es hier: <a href="http://itunes.apple.com/de/app/penfolds-rewards-of-patience/id357432855?mt=8">bei iTunes laden</a></p>
<p><em><strong>„The Rewards of Patience“ to go: Den bekannten Penfolds Wein-Ratgeber gibt es jetzt auch als App für Computer, iPhone und iPod</strong></em></p>
<p> „The Rewards of Patience“ bietet umfassende Informationen über das australische Weingut Penfolds, seine Geschichte und seine ausgezeichneten Weine und ist jetzt endlich auch als digitaler Entscheidungshelfer erhältlich.</p>
<p><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2010/04/screen-capture.jpg" alt="" title="screen-capture" width="322" height="480" class="aligncenter size-full wp-image-2445" /></p>
<p>Das Leben ist zu kurz, um falschen Wein zu trinken. Deshalb bietet Penfolds seinen umfangreichen Wein-Ratgeber „The Rewards of Patience“ nun als PC-, iPhone- und iPod-App an. Damit wird das hilfreiche Buch noch mehr zu einem unbezahlbaren Begleiter für jeden, der auf delikaten Wein und eindrucksvolle Geschichten zu keiner Zeit verzichten möchte. Mit Hilfe der App lässt sich das gesamte Detailwissen über die einzelnen Jahrgänge, ihre differenzierten Verkostungsnoten und vielfältigen Aromen herausfiltern und sogar zu einer persönlichen Wunschliste sowie einer eigenen Kollektion zusammenfassen – bequem und mühelos. So sind mittlerweile mehr als 50 Jahre Weingeschichte, besondere Anekdoten, Degustations-Empfehlungen sowie qualifizierte Anmerkungen zu jedem einzelnen Penfolds-Jahrgang in der digitalen „The Rewards of Patience“- App zusammengetragen worden. Ob zu Hause am eigenen Computer oder rasch und bequem für unterwegs auf dem iPhone oder iPod, „The Rewards of Patience“- App setzt dem fundierten Weinwissen keine Grenzen mehr und hilft dabei, für jeden Anlass den passenden Penfolds Wein zu finden.       </p>
<p>Exzellenz und Innovation – dafür steht das australische Luxus-Weingut Penfolds. Die Kombination moderner Trends mit lang gepflegten Traditionen prägt den Charakter der Weinherstellung bei Penfolds seit Jahren und verleiht den Weinen einen unvergleichlichen Geschmack, für den sie weltweit Anerkennung erfahren. Und damit man nicht immer ein ganzes Buch mit sich herumtragen muss, gibt es das hilfreiche Nachschlagewerk jetzt als digitale App zum mitnehmen. Über die praktische Suchfunktion kann die Datenbank nach bestimmten Weinsorten und einzelnen Geschmacksessenzen, wie zum Beispiel Schokolade oder Apfel, durchstöbert werden. Aber auch besonders herausragende Jahrgänge werden deutlich hervorgehoben. Alle neuen Kenntnisse über die eigene, bereits erworbene Penfolds-Kollektion können so gesammelt oder in einer persönlichen Wunschliste zusammengefasst werden. Mit einer simplen Installation der App ist es möglich, einen aufschlussreichen Überblick über die Besonderheiten des Penfolds-Weingutes zu gewinnen. Ist die Entscheidung dann gefallen, muss der Wein auch zum richtigen Zeitpunkt genossen werden. Damit man diesen nicht verpasst, zeigt das Trinkfenster die Haltbarkeit der unterschiedlichen Rebsorten an. Anschließend lassen sich die persönlichen Favoriten und Empfehlungen im Nu mit Freunden und Liebhabern von Penfolds teilen.       </p>
<p>The Rewards of Patience<br />
Der ultimative Guide zu den weltweit bekannten Penfolds Weinen „The Rewards of Patience“ wird seit 1986 alle fünf Jahre herausgegeben und gilt bei Weinkennern und Weinenthusiasten bereits als etabliertes Nachschlagewerk für wertvolle Ratschläge und gründlich recherchierte Erzählungen rund um den edlen australischen Tropfen. Eine unabhängige internationale Jury verkostet und bewertet die gesamten Penfoldsraritäten innerhalb einer speziellen 5-Tages-Degustation. Die Ergebnisse der Verkostung werden anschließend verständlich und übersichtlich zusammengetragen. Die sechste und somit aktuellste Ausgabe verfasste der renommierte Autor Andrew Caillard, einer der bekanntesten Weinjournalisten der Welt, ein Spezialist für Weinauktionen sowie stolzer Träger des Titels Master of Wine.            </p>
<p>Über Penfolds:<br />
Penfolds wurde 1844 gegründet und ist heute wohl der bekannteste Weinbaubetrieb Australiens. Der  Name steht für kraftvolle, langlebige Rotweine wie Koonunga Hill Shiraz Cabernet, BIN 28, St. Henri, dem Magill Estate und dem Yattarna sowie dem legendären Penfolds Grange. Nach Kritiker Robert Parker ist Penfolds der bedeutendste Rotweinproduzent Australiens, ausgezeichnet mit diversen Preisen von Magazinen wie dem Weinwisser oder Wine Spectator. Die Kellerei befindet sich im Barossa Valley, doch die Trauben kommen aus allen Rebbaugebieten Südaustraliens mit ausgedehnten Weinbergen, die sich im Besitz von Penfolds befinden. Dem Weingut gehören nicht nur die ältesten wurzelechten Cabernet-Sauvignon- und Shiraz-Reben auf der Welt, sondern es zeichnet  auch für das BIN-System verantwortlich, bei dem die Weine nach der Faß- bzw. Keller-Nummer einfach durchnummeriert werden. Weißweine wie den Koonunga Hill Chardonnay oder den Yattarna führt Penfolds ebenfalls im Programm. Derzeit betreibt der australische Weinbaubetrieb zwei Weingüter, das Stammhaus in Magill nahe Adelaide und ein zweites in Nuriootpa im Barossa Valley. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: </p>
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