Michael Ciesléwicz, GM im Hamburger Grand Elysée Hotel, über seinen beruflichen Alltag

Michael Ciesléwicz, GM im Hamburger Grand Elysée Hotel, stellte sich den Fragen der AHGZ.
Hier ein kleiner Auszug:

„Schlüsselbegriff Service“

Wie sieht ihr Arbeitsalltag aus?

Ciesléwicz: Meist geht es so zwischen acht und halb neun morgens los, je nach Verkehrslage auf den Hamburger Straßen. Nach wie vor wichtig ist für mich, das Haus, die Mitarbeiter und die Gäste kennen zu lernen. Deshalb mache ich zunächst meine Runde durch das Hotel.

Da es immer noch Ecken gibt, die noch nicht ganz fertig sind, begleitet mich Herr Block häufig dabei. Dann bereite ich im Büro die Termine für den Tag vor. In der Regel folgt die Besprechung mit den Abteilungsleitern. Später bin ich dann wieder im Hotelbetrieb unterwegs. Der Arbeitstag endet meist zwischen acht und neun abends, oft auch später.

Wohin geht Ihrer Meinung nach der Trend in der Hotellerie? Was wird in zehn Jahren wichtig sein?

Ciesléwicz: Ich denke, das Qualitätsbewusstsein unserer Gäste wird weiter zunehmen. Letztendlich kann man sich in der Hotellerie nur über Qualität positionieren. Was sich in der schwammigen Mitte bewegt, steht im Verdrängungswettbewerb und wird sich auf Dauer kaum halten können. Service ist der Schlüsselbegriff der Zukunft. Ein individuelles Spitzenhotel lebt vor allem durch die Menschen, die dort arbeiten. Die Hardware haben wir alle.

komplettes Interview


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