Perfektion in Küchenplanung: Eibach-Profi-Küchen feiert 25. Jubiläum

Die TOP 150 der Gastronomie und Zuliefererindustrie, Gäste, Freunde und Medienvertreter feierten am Sonntag, den 01. Juli 2007 im sonnigen Siegerland, im und um das Restaurant „Pfeffermühle“ mit dem Meister das 25jährige Firmenjubiläum des Profi-Ausrüsters eibach – die küche.

So einzigartig wie die Persönlichkeit Wolfgang Eibach, so einzigartig war der illustre Gästekreis und so einzigartig waren die dargebotenen Gaumen-Highlights. Sie spiegelten seine gastronomische Bandbreite Eins zu Eins: Vom frischen Brot aus dem Holzofen mit luftgetrocknetem westfälischem Knochenschinken und naturtrübem „Backes“-Bier, über ‚Siegerländer Weideochse’ zum Hauptgang bis hin zur ‚Küche zum Essen’. Das Himmlische Dessert wurde per Helikopter von Meisterkoch Johann Lafer selbst eingeflogen.

„Kompromisslose Qualität bestimmen mein Denken und Tun. Stets das Beste zu geben, für meine Kunden, deren Gäste und unser aller Erfolg, das ist meine tägliche Herausforderung – seit 25 Jahren. Köchen und Gastronomen zu ermöglichen, frische Lebensmittel authentisch und kunstvoll zuzubereiten, das ist mein Credo – auch in Zukunft, “ so der Jubilar überzeugend.

25 Jahre „eibach – die küche“

Mit einer one-man-show begann Wolfgang Eibach 1982 im siegerländischen Neunkirchen und plante und baute Küchen mit Top Technik für Top Köche. Für Sonderanfertigungen ein gewagtes Unternehmen in der damaligen Zeit. 1983 kam seine rechte Hand, Rainer Müller, heute Prokurist, dazu. Die Weichen für ein Familienunternehmen wurden 1986 gestellt, als Sohn Dirk im Alter von 21 Jahren einstieg. Heute arbeitet Eibach mit einem Team von insgesamt sechs Angestellten plus freien Mitarbeitern. Aus dem Planer Wolfgang Eibach und dem anfänglichen „team eibach“ wurde „eibach – die küche“, ein Unternehmen mit europaweitem Bekanntheitsgrad in der (Spitzen-)Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung.

Für wen macht er?

Die Referenzliste „von A bis Z“ ist beeindruckend. Für jeden seiner Kunden hat Eibach mehr als gut geplant und gebaut; mit seinem ganzen Erfahrungsschatz, einer prallvollen Ideenkiste und einem einmaligen Know-How, was Technik, Food, Kochkunst und Unternehmertum betrifft. Oberste Priorität seines Schaffens war/ist stets das Produkt, der unternehmerische Erfolg und das künstlerische Handwerk in einer maßgeschneiderten Umgebung: „Damit die Besten und alle, die ihr Bestes geben wollen, auch ihr Bestes geben können.“

An dieser Stelle seien einige Referenzobjekte und ihre Besonderheiten genannt:

> Paul Bocuse, Lyon erzielte damals, 1995 auf 40qm Küchenfläche einen Tagesumsatz von durchschnittlich 20.000 Franc (entspräche heute annähernd 10.000 Euro)

> im Auerbachs Keller, Leipzig steht Eibach’s längste und leistungsstärkste Küche mit Spitzen von über 3.000 Essen täglich

> im Tafelhaus, Hamburg steht die Sterneküche des Multitalents und RTL-Restauranttesters Christian Rach

> der Brauereigasthof der Familie Inselkammer ist weltbekannt für das Ayinger Bier

> Helmut Thieltges vom Waldhotel Sonnora in Dreis, einer der drei besten Köche Deutschlands ist stolz auf seine 3-Sterne-Hochküche

> Für Alex Seifermann im Alden Hotel Splügenschloß, Zürich baute Eibach eine Kellerküche der Oberklasse

> und im Palace St. George, Mönchengladbach, verbinden Wolfgang Eickes und Wolfgang Eibach zwei Küchen in einer Kirche

Mit wem macht er?

Johann Lafer und seine Stromburg bei Bingen am Rhein sowie Familie Rosenkranz von der Pfeffermühle im heimischen Siegen blicken auf viele gemeinsame Gastronomie-Jahre mit Eibach zurück. Auch der Zuliefererindustrie hält er die Treue. Es ist vermutlich kein Zufall, dass die langjährigsten Industriepartner ebenfalls Familienunternehmen sind. Tickt hier wirklich ein besonderer Geist? 25 Jahre gemeinsamen Weg beschreiten „Edel“-Stahl GmbH aus Unterfranken und

Winterhalter Gastronom GmbH, Hersteller gewerblicher Spülsysteme aus Meckenbeuren. Der Thermikspezialist MKN aus Wolfenbüttel, Hupfer in Coesfeld und Scholl aus Bad Marienberg dürfen sich seit 20 Jahren Eibach-Lieferanten nennen.

Zuerst macht Wolfgang Eibach alles nur theoretisch, mit dem Wissen um die Machbarkeit dessen, was er in 1:50 plant. Und das macht er meistens alleine. Dann macht er es in 1:1, aber nicht mehr alleine, sondern mit ausgesuchten Partnern. „Selbstverständlich brauchen wir zur Realisierung auf Herstellerseite die besten Partner. Und diese Partnerschaft ist nicht nur von Dauer – nein, sie bewegt sich auch auf höchstem Qualitätsniveau, sichert langfristig bestes Kosten-/Nutzenverhältnis und bestätigt über die Planung hinaus unseren Anspruch: Besser bleibt billiger. Nicht den Preis diskutieren, sondern den Wert – nicht die Investitionskosten, sondern die Betriebskosten. Die Kontinuität zu unseren Industriepartnern und Qualitätsherstellern erlaubt uns Maßlösungen – und diese sind unser Alleinstellungsmerkmal. Wer die besten Lieferanten hat, der hat auch die besten Kunden“, erklärt Eibach seinen Erfolg.

Wer ist er und warum macht er?

Für nicht wenige ist er der Küchen-Guru, für andere der Küchenpapst und für manche sogar der Küchen-Rastelli. Wer er auch ist und wie er auch ist, so wie er aussieht, so denkt er auch. Nicht immer stur geradeaus, jedoch immer in die richtige Richtung. Erfahrungen und Ideen, Kompetenz und Professionalität sind die eine Seite. Die Andere ist zuhören, zuhören und nochmals zuhören. Wer nur argumentiert und nicht zuhört, der erfährt nicht, wo die Herausforderung liegt und die individuelle Lösung gefragt ist. „eibach – der planer” hört zu, schaut zu und das so lange, bis alle Ecken „rund“ sind.

Der gebürtige Westfale mag Menschen, die ihr Handwerk gelernt haben und es gut ausführen. Deshalb sind beispielsweise „seine“ Herde richtige Öfen und keine Kochmöbel, und alle Möbel und Geräte keine Kartonware. Seine Arbeitsplätze sind für kostenbewusste und kreative Köche aufgabenbezogen konstruiert. Weil er selber gerne gut isst und am liebsten dort ist, wo auch ein guter Koch ist, plant er auch lieber gute Küchen.

Glück auf – für weitere 25 Jahre Perfektion in Küchenplanung!

Wer da war? Kleiner Auszug:

– Markus Podzimek, amtierender Inhaber des Patisserie-Oskar „Grand Prix der Schokoladenkunst“ und Patron „das naschwerk“, Siegen präsentierte die süße Küche zum Naschen

– Metzgermeister Alfons Tecklenborg aus Emsdetten, Münsterland offerierte Knochenschinken und Mettwurst

– aus der ältesten Brauerei des Siegerlandes stammte das naturtrübe „Backes Bier“ der Pfeffermühle

– Burkhard Otterbach, Restaurant münzwerk in Siegen zauberte den Hauptgang Filet vom „Siegerländer Weideochsen“

– am brennenden Holzofen backte Bernd Kessler laufend frisches Brot

– vom Himmel kommend servierte Johann Lafer sein Dessert

– und Entertainer und Freund Urban Priol unterhielt tischweise.

Die Lieferanten waren unter anderem vertreten durch

– Helmut Lindner, Geschäftsführer, Stahl GmbH und Partnerin, Frau Mehring

– Georg Weber, Geschäftsführer und Theobald Huch, Chefkonstrukteur, MKN

– Peter Huber, Leiter Vertrieb & Marketing, Winterhalter Gastronom und Frau Cordelia

– Günter Schröder, Prokurist, Hupfer Metallwerke mit Frau Gaby Ø    Werner Winz, Kältefachingenieur und Eibach-Partner seit 1982 (Objekt Jagdschlösschen Ascheberg) mit Sohn Ralf

– Architekt Dieter Rumpenhorst, Spezialist für historische Gebäudesanierung und Wegbereiter für vier Dutzend DJH-Gästehäuser

– Alfred Müller, Präsident des VdF (Verband der Fachplaner), Deutschland

– und Helmut Schütz, Lehrlingsausbilder:

Zitat Jubilar: „… wer das Gefühl hat, aus mir hätte etwas Besseres werden können, beschwere sich bitte bei Helmut Schütz!


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