Rudolf May Regionalsieger Franken beim Spätburgunder

Hamburg/Retzstadt, 18. Dezember 2005 (weinreporter.de) – Das Weingut Rudolf May in Retzstadt hat die regionale Vorrunde beim diesjährigen Deutschen Spätburgunderwettbewerb gewonnen. Mit seinem 2003 Benedikt lag das Weingut noch vor dem haushohen Regionalfavoriten Rudolf Fürst aus Bürgstadt, der mit seinem 2003 Karthäuser „R“ auf Platz zwei landete. Platz drei sicherten sich gemeinsam das Weingut Max Müller I mit einer Spätlese trocken aus der Lage Ratsherr in Volkach und die WG Nordheim mit ihrem Divino Pinot noir. Alle vier Weine wurden von der Jury mit über 18 Punkten bewertet und daher mit einem Grand Prix d´Honneur ausgezeichnet.

Damit hat sich einmal mehr der Satz bewiesen: wer in Franken beim Rotwein an die Spitze will, muss Fürst schlagen. Denn dieses Weingut war in den vergangenen Jahren bei diesem Wettbewerb so etwas wie der Abonnementssieger. Auch in diesem Jahr verzeichnet Fürst ein herausragendes Ergebnis. Der Betrieb schaffte gleich mit drei Weinen den Sprung in die Top Ten dieser Regionalentscheidung (2, 7 und 10) und wird in der bundesweiten Entscheidung im Januar gleich mit zwei Weinen vertreten sein. Insgesamt war das Niveau dieser Regionalentscheidung ausserordentlich hoch. Selbst die niedrigsten Bewertungen lagen noch bei 15 Punkten und wurde da von der Jury zumindest noch als „recommended“ eingestuft. Franken wird voraussichtlich mit neun Weinen am Finale teilnehmen

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