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Parker hat(te) Geburtstag
Robert M. Parker jr. wurde am 23. Juli 1947 geboren.
Da interessiert natürlich den Weinboulevard, was der einflußreichste Gaumen des Planeten sich am Ehrentag gönnt – zumal der Geburtsjahrgang 1947 kein schlechter war; Cheval Blanc? Pétrus? Lafleur?
In seinem Forum auf http://www.eroberparker.com gibt der Chef die Antwort selbst:
http://dat.erobertparker.com/bboard/showthread.php?t=99351
Riesling von FX Pichler, etwas Dom Pérignon und 4 Magnums seiner liebsten Châteauneuf-du-Papes und keine Spur Bordeaux.
Soll einen das nun wundern, oder nicht?
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TopHotel testet: Anna Amalia« Hotel Elephant Weimar
Die Karte des »Anna Amalia« in Weimars ehrwürdigem Hotel Elephant zeichnet sich durch Ideenvielfalt aus – dennoch vermißte der Tester beim Besuch des Gourmetrestaurants das rechte Maß an Souveränität und gewinnender Gastlichkeit.
via TopHotel
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Der Gast bleibt König
Luxushotels lockern ihre Service- Standards. Sogar Ritz-Carlton modernisiert seine „20 goldenen Regeln“, um einer jüngeren Klientel, die es lässiger mag, entgegenzukommen. Doch zu radikal wird die Revolution nicht. Höflichkeit und perfekter Dienst am Kunden zählen weiter
via Welt am Sonntag
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Teig ist geduldig
Wir alle lieben Pizza und kennen sie doch so wenig. Die größten Irrtümer rund um den italienischen National-Snack
via Welt am Sonntag
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Concours Européen des Ambassadeurs de Champagne
Frauen in Führungspositionen: Katrin Notz ist Personaldirektorin im Ritz Carlton
WOLFSBURG. Vom Zimmermädchen zur Personaldirektorin eines 5-Sterne-Hotels. Was wie ein Märchen klingt, ist in Wirklichkeit ein hartes Stück Arbeit. Katrin Notz (35) hat es geschafft. Sie ist Director of Human Resources des Ritz Carlton, Wolfsburg.
„Ich finde die Hotelwelt so schillernd, so faszinierend“, sagt Katrin Notz. Großen Anteil an dieser Vorliebe hat ihr Vater. „Er war viel auf Reisen. Ich konnte nie genug von seinen Erzählungen bekommen, wenn er die Hotels beschrieb, den Service, das Leben dort.“
via newsclick.de
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Abendessen im Tresor
Dinieren in New York zwischen 35 Tonnen schweren Stahltüren und Stahlträgern
New York – New Yorks Wall Street-Broker können sich jetzt nach Börsenschluss zu einem standesgemäßen Drink treffen: Die Restaurantbar Trinity Place ist in einem großen historischen Tresor aus dem Jahr 1904 mitten im Finanz-Viertel Manhattans untergebracht – original mit 35 Tonnen schweren Stahltüren und Stahlträgern.
Innen herrscht jedoch eine eher elegante Atmosphäre mit einer Mahagoni-Bar und 160 Dollar (125,8 Euro) teuren französischen Weinen. (APA)
via standard.at
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