Alle Artikel von Redaktion

Der gefürchtete Restaurant-Kritiker ist viel auf Achse

Olaf Trebing-Lecost hat einen ganzen Sack voller Geschichten. Die meisten handeln vom Essen oder Trinken. Eine erzählt davon, wie man Spaghetti Carbonara versauen kann („nur Sahnesauce und Schinken, keine Tomatenstücke oder Pilze“); eine andere von Keilkissen auf dem Bett und Minibars voll mit Wasser und Kombucha. Das ist sein Lieblingsgetränk. Es wird mithilfe des gleichnamigen Teepilzes hergestellt wird.

zum Beitrag (ngz)


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Gourmet-Report.de testet das Swissotel Berlin

Zitat: Offenbar hat man sich den Test von Tophotel.de sehr zu Herzen genommen und vieles in den drei Monaten verbessert. Das Fünf Sterne Hotel als solches ist ein schönes Gebäude mit angenehmen Zimmern, bietet aber nicht viele Extras, wie z.B. ein Schwimmbad. Die Lage am Westberliner Kudamm, 200 Schritte bis zum Bahnhof Zoo, ist ideal. Das größte Kapital des Swissotels sind jedoch die Mitarbeiter. Alle sind von einer angenehmen, herzlichen Fürsorge. Als Gast hat man stets ein gutes Gefühl. In dieses Humankapital sollte die Direktion investieren, so dass ein Bemühen der Mitarbeiter auch immer erfolgreich ist. Brauchen Sie Technik? Speziell zuverlässiges Internet? Dann sollten Sie lieber weiterlesen >>

Schweizer Raststätten schlechter Durchschnitt

Im Zusammenhang mit Autobahnraststätten kann sich das Prädikat «mangelhaft» äusserst unangenehm manifestieren. Besonders wenn die Blase drückt. Autobahn. Und das schon seit drei Stunden. Höchste Zeit, sich auf der Fahrt in den Süden eine Pause zu gönnen. Blinker raus, ab auf die Raststätte. Doch statt einer Oase der Ruhe erwartet den Fernreisenden oft ein Ort, der einem mittelalterlichen Marktplatz in Sachen Gefahr und Geruch in nichts nachsteht. Aussteigen? Zu gefährlich für Kinder, weil die Brummis mit 60 Sachen an den Parkfeldern vorbei beschleunigen. Die Aussenanlage gleicht einer Müllkippe, das Restaurant «serviert» Sandwiches mit lampigem Salat und auf dem Klo gähnt ein weiterlesen >>

Weniger Zeit und Geld fürs Essen

Die Essensgewohnheiten in der Schweiz haben sich in den vergangenen zwei Jahren rasch geändert. Die Schweizer haben gemäss einer Studie der Universität St. Gallen fürs Essen weniger Zeit und weniger Geld, der Discount-Trend in der Ernährung nimmt zu. Verpflegung am Arbeitsplatz wurde häufiger.


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Wirt darf nicht mehr mit Gold kochen

Ein "goldenes Gelage" verspricht das Restaurant Kim Ngan Ngu Thien in Hanoi, das auf Vietnamesisch auch genau so heißt. Echter Goldzusatz in den Speisen erhöhe den Nährwert, ist der Besitzer Nguyen Phuong Anh überzeugt. Doch die Behörden haben seinem wertvollen Angebot erst einmal ein Ende gesetzt, wie vietnamesische Medien am Montag berichteten. Nun sollen Experten urteilen. Restaurantbesitzer Anh betonte derweil, dass er in seiner Küche nur reinstes Gold verwende. Rund 100 Gäste speisen täglich in seinem Lokal, das erst im Januar öffnete. Gerichte mit Goldzusatz kosten 15 Prozent Aufschlag. Auf die Idee kam Anh beim Besuch in Südkorea, wo ihm mit Gold versetzte Gerichte angeboten weiterlesen >>

Wer-zu-wem

Bei meinen Favorite Links ist nun eine weitere Seite dazu gekommen.

www.wer-zu-wem.de

Dort gibt es einen Überblick über alle Firmen, Hotelketten usw.
Wer gehört zum wem? Wer hat wen gekauft?

Klasse Seite…

In meinen Favorite Links habe ich die Dienstleister aufgenommen.
http://www.wer-zu-wem.de/dienstleister/


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Wie es im Hotel wirklich war

Gregor Waser schreibt in der Schweizerischen Sonntagszeitung:

Gästekommentare im Internet nehmen stark zu, sind aber mit Vorsicht zu geniessen

Dieser Beitrag gibt einen kleinen Einblick über die Glaubwürdigkeit der Hotelkritikerseiten.
Auch das Hotel Europa in St. Moritz wird dort beschrieben. (Habe dort eine Saison gearbeitet)

ganzer Beitrag


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Härtetest auf dem Meer – eine Kreuzfahrt der rustikalen Art

Heinz Horrmann schreibt in der Welt am Sonntag In fremden Betten Er schreibt von den Erlebnissen auf der "Easy Cruise One". Zitat: Es geschah um 3.30 Uhr am frühen Morgen oder in tiefer Nacht, ganz wie Sie wollen. Nach quälender Schlaflosigkeit mit Türenschlagen wie Peitschenhiebe, grölender Ballermann-Klientel und Lustschreien durch papierdünne Wände, war ich gerade in rettenden Schlaf gefallen. Da polterte und hämmerte es an der Tür. Der Lärm war stärker als die Stöpsel in den Ohren. Zaghaft öffnete ich. Ein Notfall? Schon. Vor mir stand der tätowierte Brite von nebenan, nur mit einem Handtuch vor dem Bauch, und fragte wie selbstverständlich: ob ich ihm aushelfen könne, die weiterlesen >>