Der teuerste Martini der Welt

Der teuerste Martini auf der Welt kostet 3000 Dollar.
Der Martini wird aus Saphir Mumbai Gin und Blue Curaçao gemischt, dazu kommt ein Schuss trockener Wermuth. Geschmückt wird das Glas mit blauem Zucker.
Jetzt kommt noch das wichtigste:
Das Rührstäbchen.
Es wird gefertigt aus Sterling-Silber und daran hängt ein Paar Ohrringe mit Saphiren und Diamanten.
Vernascht China den Kakao-Markt?
Vor Jahren war sie in Ostasien noch unbekannt, doch jetzt ist ein regelrechter Run auf Schokolade ausgebrochen. Die Hersteller freuen sich, doch Schokoladenliebhaber in Europa sollten sich Sorgen machen, schreibt dw-world.de
Restaurantkritiker testet Wienerwald
easyPIZZA
Gerhard Schoolmann schreibt über die Pizza-Franchise-Kette easyPizza wo allein in Grossbritanien 9000 Filialen eröffnet werden sollen.
In London stösst man automatisch auf die „easy“ Ideen von Stelios Haji-Ioannou, der Gründer der Billig-Airline easyJet ist.
Wie rein muss Wein sein?
Die Etiketten auf den Flaschen suggerieren zwar gerne das Image von der „guten alten Zeit“ – was immer das auch sein mag.
Das Publikum liebt offenbar Wein, der im Ruf steht, Natur belassen zu sein und nur aus der Traube gewonnen. Doch gibt es das überhaupt, reinen Wein?
Quelle: focus.de
„Auerbach“ öffnet wieder
McDonald’s sieht Ergebnis/Aktie im 1. Qu bei 0,49 (0,56) USD
OAK BROOK (Dow Jones)–Die McDonald’s Corp, (Nachrichten/Aktienkurs) Oak Brook, sieht im ersten Quartal 2006 gemäß den Analystenerwartungen einen Gewinn je Aktie von 0,49 (Vj 0,56) USD. Darin enthalten seien Wertberichtigungen von 0,01 USD je Aktie aufgrund von Wechselkursschwankungen und 0,045 USD je Aktie wegen angekündigter Restaurant-Schließungen in Großbritannien, teilte die Fast-Food-Kette am Donnerstag bei Vorlage der Umsatzzahlen für März mit.
Quelle: finanznachrichten.de
Fussball WM – Bezahlung ist eher drittklassig
Suttgart. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) rechnet während der Fußball-Weltmeisterschaft mit einer Zunahme der Schwarzarbeit im Gastgewerbe. Der NGG-Landesvorsitzende Uwe Hildebrandt sagte am Mittwoch in Stuttgart: »Alle reden von den Jobchancen, die die Fußball-Weltmeisterschaft bietet.
Inzwischen wird eingeräumt, dass es sich bei den entstehenden Stellen um kurzfristige Beschäftigung handeln wird.« Hildebrandt rief die Behörden auf, die Betriebe während der WM stärker auf illegale Beschäftigung zu prüfen, berichtet der Reutlinger Tagesanzeiger.
Countdown für Singapur
In elf Tagen ist es soweit: Am 25. April fällt in Singapur der Startschuss für einen der fünf wichtigsten Kochwettbewerbe weltweit. Anlässlich der Generalprobe für den „Battle of the Lion“ kochte die Nationalmannschaft der Köche Deutschlands am Dienstag Abend im Dorint Novotel Berlin-Potsdam für 85 Gäste.
Quelle: vkd.com
