Der Chef am Nebentisch im Restaurant

Was tun, wenn einen der Zufall in einem Restaurant direkt an den Nachbartisch des Vorgesetzten führt? «Zunächst einmal freundlich "Guten Abend" sagen», empfiehlt die Kommunikations- und Benimmexpertin Elisabeth Bonneau aus Freiburg. Im Restaurant reiche das allerdings über die Distanz hinweg. Ein Händedruck sei nicht notwendig. Es sei denn, der Vorgesetzte fordere ausdrücklich dazu auf. Danach spricht nichts dagegen, die Kellnerin um eine Alternative zu bitten. Dem Chef könne man kurz zu verstehen geben, was Sache ist. Etwa in der Art: «Ah, das wäre jetzt doch ein bisschen dicht, wir suchen uns einen anderen Tisch.» Wenn der Vorgesetzte allerdings anderer Meinung ist und an seinen weiterlesen >>

MS “Europa” ankert vor Bretterbude

Quelle: Die Welt Seit 25 Jahren betreibt Herbert Seckler das "Sansibar" - Viele prominente Gäste Rantum/Sylt - Mit aufgekrempelten Ärmeln steht Herbert Seckler (53) vor seinem Restaurant "Sansibar" in den Sylter Dünen. Der Wind weht ihm ins Gesicht. Für einen Augenblick atmet der Wirt durch, Zeit zum Ausspannen bleibt nicht. In das Rauschen der Nordseewellen mischt sich die hektische Betriebsamkeit vor einer großen Party. Es wird wieder ein Abend mit vielen prominenten Besuchern. Seckler hat solch ein Rummel noch nie beeindruckt: "Nur nicht so wichtig nehmen - weder mich noch die Gäste", meint er lächelnd. Dabei ist seine "Bretterbude" in ganz Deutschland bekannt. weiter weiterlesen >>

Gastronom(in) des Jahres 2005 gesucht

Quelle: ahgz.de

„Herforder Preis – der deutsche Gastronomie-Preis“ geht in die zwölfte Runde / Anmeldungen bis 15. Oktober möglich

Der „Herforder Preis – der deutsche Gastronomie-Preis“, für den sich bis zum 15. Oktober 2005 Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Branche bewerben können, geht in die zwölfte Runde. Seit 1994 schreibt die ostwestfälische Privatbrauerei Felsenkeller, Herford, den Wettbewerb in Zusammenarbeit mit dem DEHGOGA-Bundesverband aus.

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Wie werde ich…? Sommelier

Es gibt nichts Schöneres, als den ganzen Tag Wein zu trinken und dafür bezahlt zu werden. Wer so über den Beruf des Sommeliers, zu Deutsch Weinkellner, denkt, besitzt zwar die richtige Leidenschaft, hat aber das falsche Berufsbild im Kopf. Ein Sommelier trinkt nur selten am Arbeitsplatz, er probiert - mit klarem Blick und guter Nase. «Außerdem verbringt er seine Zeit nicht hauptsächlich im Keller zwischen seinen Lieblingstropfen, sondern als Berater im Restaurant», sagt Christina Fischer, Sommelière und Gastronomin in Köln. Dort soll er dem Gast helfen, das optimale Getränk zum Essen zu finden. «Die Berufsmöglichkeiten sind sehr gut», sagt Bernd Glauben, Präsident der Sommelier-Union weiterlesen >>

Deutsche bauen das größte Hotel in Dubai

Dubai steht für Superlative. Egal ob es sich dabei um das höchste Gebäude der Welt, künstliche erschaffene Inselwelten oder den weltweit größten Freizeitpark handelt. Vor kurzem wurde nun für die Metropole am Arabischen Golf auch eine „Superlative Made in Germany“ in Angriff genommen: das Hotel mit der höchsten Zimmeranzahl in Dubai.

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