Spätburgunderpreis: Rainer Schnaitmann gewinnt in Württemberg

Zum drittten Mal in Folge ging Rainer Schnaitman aus Fellbach als Sieger aus der württembergischen Vorentscheidung für den Deutschen Spätburgunderpreis hervor. Mit seinem Spätburgunder Simonroth „R“ des Jahrgangs 2004 belegte er den ersten Platz bei dieser Konkurrenz, an der insgesamt 29 Spätburgunder Rotweine des Jahrgangs 2004 aus Württemberg teilnahmen. Auf den Plätzen folgen Karl Haidle aus Kernen-Stetten mit einem Ersten Gewächs aus der Lage Burghalde in Schnait Burghalde und die Weinmanufaktur Untertürkheim mit ihrem 2004 Spätburgunder trocken *** Fass 122. Sowohl Schnaitmann als aus Haidle sind Mitglieder im Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP). Bei der Weinmanufaktur handelt es sich um eine der führenden Genossenschaften des Anbaugebietes.

An dem Wettbewerb, der gemeinsam von den beiden Online Portalen best-of-wine.com und ZEIT online veranstaltet wird, beteiligen sich mehr als 400 Weine aus allen Anbaugebieten Deutschlands. Es ist einer der grössten und wichtigsten nationalen Wettbewerbe für diese rote Königssorte und findet zum 15. Mal statt.


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