Exklusive Kaffee-Neuheit aus dem Jemen: Hufashi

Kaffee entwickelt sich vom Alltagsgetränk zum Genussmittel.  Neben der sorgfältigen Zubereitung mit immer besseren Maschinen spielt dabei natürlich der Rohstoff die Hauptrolle – die Bohnen. Im Folgenden daher eine Pressemitteilung von Maskal – the fine coffe company, die eine hochwertige Sorte aus dem Jemen vorstellt.

 Kaffee-Neuheit aus dem Jemen – Hufashi

Seit März 2008 bietet die Maskal – fine coffee company mit „Hufashi“ ein jemenitisches Kaffee-Highlight an, das hält, was andere oft ergebnislos versprechen: einen urtümlichen Hochland-Arabica von konstanter Qualität mit fruchtig-würzigem Geschmack und einem Aroma, das seinesgleichen sucht. Bisher war es nahezu unmöglich, nachhaltig produzierte, hochwertige Qualitäten im Jemen zu bekommen; dies ist jetzt erstmals mit dem „Hufashi“ von Maskal – fine coffee company gelungen. Und nicht nur das: der Kaffee wächst auf fast 2000 m Höhe und trägt deshalb die Qualitätsbezeichnung „Strictly hard bean“!

Lange Zeit glich die Suche nach einem solchen Kaffee der nach einer Nadel im Heuhaufen: jemenitische Bauern mühen sich mit kleinsten Flächen auf zum Himmel ragenden Terrassen ab. Oft aber werden die Kirschen zu spät geerntet, wodurch die Bohnen stark fermentiert sind, und anschließend unsachgemäß auf Hausdächern getrocknet – dementsprechend fällt das Ergebnis aus. Von ihrem Potential her sind die jemenitischen Kaffees grandios; es war bisher aber immer eine reine Glücksache, einen Kaffee zu bekommen, der dieses Potential tatsächlich und vor allem immer wieder offenbarte.
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Foto: Menno Simons 

Was jedoch 2007 geschah, ist für Dr. Hans-Jürgen Langenbahn, Inhaber der Maskal – fine coffee company, mehr als erfreulich. Nach langer Suche und Herumreisen, Gesprächen, Testen und Schmecken entdeckte er gleich 4 jemenitische Kaffeesorten, die den Ansprüchen eines kenntnisreichen Kaffee-Genießers endlich genügen; elegant in der Tasse, mit herrlicher Fruchtnote und einer feinen, erdigen Schokolade im Abgang, Hier erlebt man keine ungewollten Überraschungen mehr, wie man sie bisher bei anderen jemenitischen Kaffeesorten von Tasse zu Tasse erfahren musste. Für die feinste und beste Sorte der Neuentdeckungen hat sich Langenbahn entschieden und sie nun als einziger hier in Deutschland eingeführt: den Hufashi-Kaffee aus dem schwer zugänglichen Hufashi-Gebirge.

Jemenitische Kaffees sind weltweit begehrt und zählen seit je her zu den teuersten Kaffees der Welt. Der Anbau auf steilen Terrassen und an den Flussläufen tiefer Schluchten sowie der Transport durch die unwegsamen, zerklüfteten Berge sind mehr als beschwerliche Arbeit. Doch in den kleinen jemenitischen Kaffeebohnen entwickeln sich ein unvergleichliches Aroma und eine Würze, die unübertrefflich die Gaumen wahrer Kaffee-Kenner erfreuen.

Zu bestellen ist der Hufashi-Kaffee im Online-Shop von Maskal – fine coffee company unter www.maskal.de. Wer wert darauf legt, sich und seinen Gästen einzigartigen Kaffee-Genuss zu gönnen, wird früher oder später einen Hufashi-Vorrat im Hause haben: 100% Arabica, „strictly hard bean“, hervorragend geeignet zur Zubereitung von Kaffee oder Espresso.


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Kategorie Feinschmeckernews, Getränke

Chefredakteur Feinschmeckerblog. Viele Jahre als Reporter und Online-Redakteur mit Gastro & Hospitality gearbeitet. Liebt Fine Dining. Gastrotipp: Perú!

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