Alle Artikel von Redaktion

NEW YORKER DESIGNHOTELS

Quelle: spiegel.de

Oase in der Großstadt

Muffig, dunkel, klein – wer einmal in einem New Yorker Hotelzimmer übernachtet hat, weiß, warum Touristen am liebsten auf der Straße sind. Designhotels versprechen Erleichterung: Größer sind die Zimmer zwar auch nicht, aber so viel besser gestylt.

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Fachbuch revolutioniert Service im Gastgewerbe

Quelle: gourmet-report.de “Service that sells” 7.000 mal verkauft Mit “Service that sells!”, dem Bestseller aus den USA startete Jean-Georges Ploner vor sieben Jahren sein Unternehmen Pencom Deutschland. Seine Vision war, mit „Service that sells!“ in der deutschen Gastronomie für mehr Service, mehr Umsatz und damit wirtschaftlichen Erfolg zu sorgen. Heute, sieben Jahre und 7.000 verkaufte Exemplare später, zieht Ploner eine Erfolgsbilanz: „Mit diesem Buch und unserer Schulungsmethode haben wir der Branche die Bedeutung von Service und Mitarbeiterführung bewusst gemacht und über die Jahre hinweg Veränderungen bewirkt. Aus meiner Sicht ist der Service in Deutschland viel besser weiterlesen >>

Gastronom(in) des Jahres 2005 gesucht

Quelle: ahgz.de

„Herforder Preis – der deutsche Gastronomie-Preis“ geht in die zwölfte Runde / Anmeldungen bis 15. Oktober möglich

Der „Herforder Preis – der deutsche Gastronomie-Preis“, für den sich bis zum 15. Oktober 2005 Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Branche bewerben können, geht in die zwölfte Runde. Seit 1994 schreibt die ostwestfälische Privatbrauerei Felsenkeller, Herford, den Wettbewerb in Zusammenarbeit mit dem DEHGOGA-Bundesverband aus.

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MS “Europa” ankert vor Bretterbude

Quelle: Die Welt Seit 25 Jahren betreibt Herbert Seckler das "Sansibar" - Viele prominente Gäste Rantum/Sylt - Mit aufgekrempelten Ärmeln steht Herbert Seckler (53) vor seinem Restaurant "Sansibar" in den Sylter Dünen. Der Wind weht ihm ins Gesicht. Für einen Augenblick atmet der Wirt durch, Zeit zum Ausspannen bleibt nicht. In das Rauschen der Nordseewellen mischt sich die hektische Betriebsamkeit vor einer großen Party. Es wird wieder ein Abend mit vielen prominenten Besuchern. Seckler hat solch ein Rummel noch nie beeindruckt: "Nur nicht so wichtig nehmen - weder mich noch die Gäste", meint er lächelnd. Dabei ist seine "Bretterbude" in ganz Deutschland bekannt. weiter weiterlesen >>

Ein Wiener Schnitzel zum Niederknien

Quelle: sueddeutsche.de

Sterne, Hauben oder Kochlöffel – für Feinschmecker sind die Bewertungen von Gastronomieführern entscheidend bei der Wahl eines Restaurants. Küchenchef Thilo Bischoff erklärt, wie man sich einen Stern erkocht.

Interview von Margit Kohl

In Deutschland gibt es zur Zeit sechs Drei-Sterne-, 14 Zwei-Sterne- und 166 Ein-Sterne-Köche.

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Alkoholfreie Getränke: Preise im Sinkflug

Quelle: gourmet-report.de

Die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) macht für diese Entwicklung vor allem den Preisdruck verantwortlich, der durch die starke Entwicklung der Discounter entsteht.

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Der Chef am Nebentisch im Restaurant

Was tun, wenn einen der Zufall in einem Restaurant direkt an den Nachbartisch des Vorgesetzten führt? «Zunächst einmal freundlich "Guten Abend" sagen», empfiehlt die Kommunikations- und Benimmexpertin Elisabeth Bonneau aus Freiburg. Im Restaurant reiche das allerdings über die Distanz hinweg. Ein Händedruck sei nicht notwendig. Es sei denn, der Vorgesetzte fordere ausdrücklich dazu auf. Danach spricht nichts dagegen, die Kellnerin um eine Alternative zu bitten. Dem Chef könne man kurz zu verstehen geben, was Sache ist. Etwa in der Art: «Ah, das wäre jetzt doch ein bisschen dicht, wir suchen uns einen anderen Tisch.» Wenn der Vorgesetzte allerdings anderer Meinung ist und an seinen weiterlesen >>

2 Wochen Urlaub

Befinde mich derzeit in Baltimore, New York und Washington fuer die naechsten 2 Wochen.

Nach meiner Rueckkehr gibt es hier wieder aktuelle Informationen.
Vielen Dank fuer Ihr Verstaendnis.

Alexander Haensel


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Wie werde ich…? Sommelier

Es gibt nichts Schöneres, als den ganzen Tag Wein zu trinken und dafür bezahlt zu werden. Wer so über den Beruf des Sommeliers, zu Deutsch Weinkellner, denkt, besitzt zwar die richtige Leidenschaft, hat aber das falsche Berufsbild im Kopf. Ein Sommelier trinkt nur selten am Arbeitsplatz, er probiert - mit klarem Blick und guter Nase. «Außerdem verbringt er seine Zeit nicht hauptsächlich im Keller zwischen seinen Lieblingstropfen, sondern als Berater im Restaurant», sagt Christina Fischer, Sommelière und Gastronomin in Köln. Dort soll er dem Gast helfen, das optimale Getränk zum Essen zu finden. «Die Berufsmöglichkeiten sind sehr gut», sagt Bernd Glauben, Präsident der Sommelier-Union weiterlesen >>

Servus, Deutschland

Ansturm auf Österreich: 45000 Deutsche arbeiten im Nachbarland, es werden immer mehr. Und dort platzt man vor Nationalstolz

weiterlesen (Tagesspiegel Online)


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