Kategorie: Feinschmeckernews

Neuigkeiten aus der Welt der Feinschmecker und Gourmets.

Minigemüse noch ein Nischenprodukt

Salatherzen in Deutschland gut gefragt Die Produktion und Vermarktung von Minigemüse hat in Frankreich schon eine 30jährige Tradition, in Deutschland steckt der Anbau dagegen noch in den Kinderschuhen. Zudem ist das Sortiment hierzulande stark auf Salatherzen sowie kleinen Blumenkohl und Broccoli in Schalen konzentriert. Das Sortiment der Minigemüse ist jedoch viel breiter: Es gibt beispielsweise auch Kopfkohl und Chicorée, Porree und Auberginen im Miniformat, Babymöhren und Fingermais. Allerdings setzt eine erfolgreiche Vermarktung dieser Produkte die Bereitschaft der Verbraucher voraus, für das kleine Gemüse mehr zu bezahlen. Denn Mini-Gemüse sind in der Produktion mindestens genauso weiterlesen >>

Wine & Dine – Essen und Trinken mit Stil

openPR) - Ein Stiltrainer und ein Diplom-Sommelier bitten zu Tisch beim exklusiven Weihnachts-Seminar in BerlinSagt man noch "Guten Appetit"? Wie filetiert man einen Fisch? Stößt man mit dem Weinglas an? Welchen Wein trinkt man zu welchem Essen? Wer geht im Restaurant voran? Antworten auf diese (und viele andere) Fragen geben der Stiltrainer Jan Schaumann und der Dipl.-Sommelier Bernhard Moser während ihres Seminars "Wine & Dine – Essen und Trinken mit Stil" in Berlin."Oft setzt beim Essen mit dem Chef oder Geschäftspartnern die Panik ein", weiß Knigge-Experte Schaumann. "Was am Tisch zu Hause so einfach erscheint, wird während des Geschäftsessens im Nobel-Restaurant schnell zur echten weiterlesen >>

„Restaurant ist Visitenkarte“

Zwei von drei Italienern – ganz genau sind es 67,8 Prozent – bevorzugen Hotels, die auch über ein Hotelrestaurant verfügen. Und rund 80 Prozent der Gäste eines Hotelrestaurants wünschen sich, dass auf der Speisekarte typische Gerichte aus der Region (69,8 Prozent ) beziehungsweise italienische Gerichte (79,3 Prozent) stehen. Nur 23,1 Prozent wollen ein Menü mit internationalen Gerichten.

weiter (ahgz.de)


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Herrliche Sauerein

Der Avantgarde satt, wandte sich Wolfram Siebeck nach Wien. Um dort was zu entdecken? Eine unverwechselbare, moderne Nationalküche. Wer käme nicht von Wien heim, begeistert von dem, was er gesehen, gehört, gerochen und geschluckt hat? Mag auch die Stadt einem restaurierten Museumsstück gleichen, der Wiener Charme ist sprichwörtlich und lebt ewig. Wer sie sucht, der findet die Seele Wiens, die Symphonie der Schrammeln und des Harry-Lime-Themas, die Tempel des Siedfleisches und der Palatschinken, den Ober aus dem Fundus des Theaters in der Leopoldstadt, die Weinbeißer und die Sacher-torte, den Genießerhimmel. weiter (stern.de) weiterlesen >>

Flughafen kulinarisch nur Durchschnitt

Wer am Airport lange auf seinen Abflug warten muss und Hunger bekommt, der ist meist arm dran. Doch es finden sich im Meer der Imbissstände und Mikrowellenherde auch kleine, kulinarische Inseln. „Der Feinschmecker“ hat nach ihnen gesucht, als er sechs wichtige deutsche Flughäfen einem gastronomischen Test unterzog. Das Lob für Düsseldorf fiel allerdings gedämpft aus

weiter (rp online)


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“Sex für den Gaumen” und Sylter Gourmet-Perlen

Johannes King und Heiko Nieder holen für Dorint Sofitel drei Michelin-Sterne vom Himmel und punkten hoch beim Gault Millau Sternesegen über Bonn und Sylt: Der Guide Michelin zeichnet zwei Starköche von Dorint Sofitel erneut für ihre einzigartigen Leistungen aus: Johannes King, Gastgeber der Feinschmecker-Oase Dorint Sofitel Söl'ring Hof Sylt hat seine zwei Sterne erfolgreich verteidigt. Auch über dem Restaurant 'l'orquivit' des Luxushotels Dorint Sofitel Venusberg Bonn von Küchenchef Heiko Nieder leuchtet weiterhin ein heller Stern feinster kulinarischer Gastlichkeit - nachzulesen im gerade veröffentlichten Guide Michelin- Deutschland 2006. weiter (gourmet-report.de) weiterlesen >>

Michelin vergibt neun Sterne – So gut kochte Berlin noch nie

„Rote Bibel“ stellt fest: Gastronomie in der Hauptstadt hat einen Sprung nach vorn gemacht

Die Berliner Feinschmeckerszene hat Format bekommen. Das ist vor allem ein Verdienst der Hoteliers. Nirgendwo in Deutschland tragen so viele Hotelrestaurants Stern, Haube oder andere Prädikate.

weiter (Berliner Morgenpost)


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Fisch – Trendprodukt(e) für die Gastronomie

fish international 2006: Großhandel zeigt Angebotsvielfalt und Problemlösungen Leckere Fischgerichte stehen beim Konsumenten hoch im Kurs. Doch viele Verbraucher trauen sich nicht mehr selbst an die Zubereitung. Und so kaufen sie im Einzelhandel nun immer mehr garfertige Zubereitungen - oder gehen gleich ins Restaurant. Daher ist ein attraktives Fischangebot mittlerweile zum Aushängeschild für die Gastronomie geworden, das umso mehr die Speisekarte prägt, je anspruchsvoller das Renommee des Restaurants ist. Doch auch in der Gemeinschaftsverpflegung ist der Fisch nicht mehr nur am Freitag ein Muss. weiter (meat-n-more.info) weiterlesen >>

Weihnachtsessen: Zehn Tipps, um den Chef zu beeindrucken

Nicht nur «Pretty Woman» steht mit den Tischmanieren auf Kriegsfuss – ein Update lohnt sich für jeden. Besonders vor dem Weihnachtsessen.

Vor dem Weihnachtsessen lohnt sich ein Update der Tischmanieren allemal.

Rülpsen, Pupsen und Popeln ist am Tisch verboten – das weiss jedes Kind. Seit dem Romantikklassiker «Pretty Woman» ist auch die wichtigste Besteckregel bekannt: von aussen nach innen essen. Trotzdem lohnt es sich, auch andere wichtige Sitten in Erinnerung zu rufen. Besonders fürs Weihnachtsessen – vielleicht ist Ihr Chef ja ein verkappter Knigger.

weiter (20min.ch)


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