Kategorie: Wein

Wir nehmen Sie mit auf eine kulinarische Reise von der Mosel bis nach Südafrika und stellen Ihnen Premium-Weine, Winzer und ihre Weingüter sowie Wissenswertes rund um das Thema Wein vor.

Bald nur noch Moselwein

Die schönen Rieslinge von der Ayler Kupp, vom Wawerner Goldberg, Ockfener Bockstein, Wiltinger Gottesfuß sind Saarweine und liegen wie diejenigen der Ruwer, etwa vom Kaseler Nies'chen und vom Karthäuserhofberg, im Gebiet Mosel-Saar-Ruwer (MSR). Das ist jedermann bekannt. Künftig soll aber dieser Gebietsname auf das einfache und zugkräftige "Mosel" reduziert werden. Grund: Zugeständnisse an den weltweiten Preiskampf beim Wein. Ob's was bringt? Mehr dazu im Handelsblatt (Anmeldung erforderlich). weiterlesen >>

Interaktives Weinfeature der New York Times

Wines of the Times nennt sich die Reihe kleiner Themenverkostungen der New York Times. Neben den Fixpunkten amerikanischen Weinbaus (Kalifornische Cabernets und Rhônevariationen) werden alle möglichen Weine probiert und von den zum Teil sehr renommierten Verkostern kommentiert. Stünde den deutschen Zeitungen auch ganz gut zu Gesicht.


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Champagne-Ardenne mit neuer Seite

Das französische Fremdenverkehrsbüro hat keinen Aufwand gescheut, um die in letzter Zeit etwas brache Seite der von Exporterfolg zu Exportrekord klimmenden Prestigeregion zu renovieren. Das Resultat finden Sie, erfreulicher Weise auch auf Deutsch, hier.


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Finale und Siegerehrung im Kronenschlösschen in Hattenheim

Noch sechs Tage bis zum Finale des Deutschen Spätburgunderpreises 2006. Am Dienstagmorgen tritt in Hattenheim die grosse Jury zusammen um die 100 besten Weine des Wettbewerbs noch einmal verdeckt zu verkosten und bewerten. Diese TOP 100 wurden in elf Vorrunden von der Hamburger Jury aus etwas mehr als 400 Weinen ausgewählt. Mehr über die Experten, die die Final-Jury bilden, können Sie hier nachlesen: http://www.zeit.de/leben/spaetburgunder/finale Nach dieser Verkostung stehen der Sieger und die Top 10 des Jahrgangs 2004 fest. Wir werden diese am Donnerstag, den 17. August zeitgleich bei best-of-wine.com und ZEIT online veröffentlichen. Die Preisverleihung findet dann am Sonntag, den 27. weiterlesen >>

Jahrgang 2006: Winzer rechnen mit edlem Tropfen

Liebhaber des deutschen Weins können auf einen außergewöhnlichen Jahrgang hoffen – der Mix aus Regen und Sonne war bislang optimal.

„Der Vegetationsstand der Reben hat einen Vorsprung von mindestens zwei Wochen im Vergleich zu den vergangenen Jahren“, sagte der bekannte Rotwein-Winzer von der Ahr, Werner Meyer-Näkel, zu FOCUS. Der Regen im Mai und die heißen Monate Juni und Juli seien eine „wundervolle Ausgangslage für einen fantastischen Tropfen“. Meyer-Näkel weiter: „Wir haben Verhältnisse wie in Burgund, ernten bereits Anfang bis Mitte September.“

via focus.de


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Yquem 1811

Wer zu geizig ist, für eine Flasche Pétrus aus der aktuellen Subskription mehr als 2000 EUR auszugeben, der wird sich gewiß auch nicht für eines der aktuellen Schätzchen der Antique Wine Company begeistern können. Stepehen Williams, der zuletzt mit einer der berühmten Lafite-Flaschen aus Thomas Jeffersons Fundus Aufsehen erregte, bietet nun einen 1811er Château d'Yquem für 55000 EUR und Maria Callas' Lieblingslafite von 1806 für 45000 EUR an. Mehr über die teuersten Weine der Welt gibt es hier. weiterlesen >>

“Dr. Loosen http://www.drloosen.de demnächst auch mit Pinot Noir – aus Oregon!

Der umtriebige Doktor ist bereits beratender Weinmacher bei Chateau Ste Michelle http://www.ste-michelle.com/ im amerikanischen Bundesstaat Washington und dort verantwortlich für den vielfach gelobten Eroica Single Berry Select Riesling (erster Jahrgang: 1999). Nun hat er sich auf ein neues Projekt gestürzt: Neue-Welt-Pinot-Noir. Obwohl zunächst auch Australien in Betracht kam, hat Loosen sich für die USA als Produktionsort für sein nächstes Baby -aus vorerst zugekauften Trauben- entschieden. Die Zusammengearbeitet wird mit Jay Somers, einem erfahrenen Pinotmacher, der bereits für die Holloran Winery http://www.holloranvineyardwines.com/pages/671931/index.htm vinifiziert und dort unter weiterlesen >>

Weineinkauf bei ebay

Ebay ist einer der wichtigsten Preisbildner für hochwertige Weine zumindest der letzten 25 bis 30 Jahre. Der Zustrom an Weinen, angefangen bei Pieroths Spätlesen der 70er, über manchen Geheimtip aus den noch unbekannten Regionen der Welt bis zu den größten Raritäten von Pétrus und Domaine de la Romanée Conti ist gewaltig und gleichermaßen groß ist die Möglichkeit, ein phantastisches Schnäppchen oder eine totale Fehlinvestition zu tätigen. Werner Feldner beobachtet die bei ebay getätigten Verkäufe von 150 der begehrtesten Weine und gibt wertvolle, leider kostenpflichtige Hinweise unter www.winecollect.eu, auch abrufbar unter wein-plus (für Abonnenten). Einen vergleichbaren Dienst weiterlesen >>

Pariser Weinkeller

In Paris gibt es den einen oder anderen gutsortierten Weinkeller. Einer, dessen Bestand nun dezimiert werden soll, ist der des Hôtel de Ville. Der sozialistische Bürgermeister von Paris, Bertrand Delanoe, kann sich nämlich (im Gegensatz zum Verfasser) praktisch keinen Anlaß vorstellen, der es rechtfertigen würde, etwa eine Flasche Pétrus 1990 zu öffnen. Viele der allein 6000 als Grand Cru klassifizierten Flaschen hatte der Amtsvorgänger von 1977 - 1995, Jacques Chirac, angehäuft; in den letzten acht Jahren seiner Amtszeit hatte dieser auch ein ordentliches Spesensümmchen von 2,3 Mio. EUR produziert - ein von den seinerzeit oppositionellen Sozialisten beantragter Untersuchungsausschuß weiterlesen >>

Weinroboter

London (ddp). Ein neuer japanischer Roboter ist ein echter Weinkenner: Er kann 30 edle Tropfen voneinander unterscheiden und die einzelnen Varianten innerhalb von 30 Sekunden identifizieren. Dazu verwendet er Infrarotlicht, das von den Weinen je nach ihrer Zusammensetzung unterschiedlich reflektiert wird. Der mechanische Weinprüfer soll in Zukunft dabei helfen, falsch etikettierte oder gepanschte Weine zu entlarven. Wann der Roboter kommerziell erhältlich sein soll, hätten die Entwickler vom Elektronikkonzern NEC und der Mie-Universität in Tsu-City noch nicht bekannt gegeben, berichtet der Online-Dienst des Wissenschaftsmagazins «New Scientist». Für eine Analyse benötigt der Roboter fünf weiterlesen >>