Das Buch liegt uns hier vor und wir können: es ist wirklich toll! Das sagen wir auch als Stuttgarter, für die bekanntlich Linsen so eine Art Nationalgericht sind. Vor allem auch mit Alblinsen, eine schon fast verschwundene, sehr exquisite Art. Hier im folgenden das Urteil der Jury.

Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat „Linsen“ aus der edition styria zum KOCHBUCH DES MONATS Februar 2012 gekürt.

Aschenputtel ist also eine Prinzessin geworden, weil es den Königssohn geheiratet hat. Die einstmals tabuisierten Linsen sind zu seiner Leibspeise avanciert. Nun darf die böse Stiefmutter sortieren.
Damit die Linsen den vielen verwöhnten Gaumen am Königshof auch so recht munden, hat es Achim Schwekendiek, einen waschechten Schlossküchenkoch, engagiert, der sogar einen Stern trägt – ja, dem Aschenputtel steht der Sinn nach Höherem.

Klar, dass Schwekendiek nicht nur eine banale Süßsaure Linsensuppe mit Blutwurst oder eine Rote Linsensuppe mit Crème fraîche zubereiten kann. Ihm macht es große Freude, bekannte Gerichte neu zu erfinden, alle mit Linsen. Eine Chili con Linsen oder eine Linsenquiche sind beste Beispiele dafür. Wer könnte den Linsencrêpes mit Krabben und grünem Spargel oder der Gebratenen Kalbsleber mit Röstzwiebeln und Apfel-Linsen-Ragout widerstehen? Der Apfel harmonisiert gut mit der Linse. Deshalb trägt die Himbeercrème mit weißen Linsen auch eine Haube von Apfelschaum.

Schwekendiek kennt sich vor allem bei den verschiedenen Linsensorten bestens aus: Die Belugalinsen serviert er auf Nussbrot mit Ziegenkäse und Honig und die Erdbeeren Romanoff gleich mit Honiglinsen. Was beweist, dass die kleinen Geschmackswunder auf vielen Adelsschlössern sehr beliebt sind bis hin zur Küche der Zarenfamilie – Achim Schwekendiek gewissermaßen ein Fabergé der Linse?
(Frank Brunner)

Die Jury:
André Jaeger, ein Gipfel der Schweizer Kochkunst
Susanne Gretter, Lektorin, liebt das Märchen von Kindesbeinen an
Robert Menasse, Schriftsteller und, vielleicht?, Aschenputtels Prinz
Frank Brunner, Kritiker

Rezeptprüfer:
Henri Bach, zwei Sterne, neuerdings Küchendirektor im Münsterland

Achim Schwekendiek: Linsen. Das Kochbuch
München/Wien (Edition Styria), 2011
160 S., Klappenbroschur
ISBN: 978-3-99011-038-6
24,99 € / 35,50 sFr

Im Folgenden eine Pressemitteilung des Unternehmens, die wir hier im Original einfach weitergeben.

Pullman, die Premium-Marke der Accor Hotelgruppe, baut ihr Netzwerk in Deutschland aus und eröffnet das Pullman Munich in Schwabing

München hat jetzt sein erstes Pullman Hotel: Am 9. Januar öffnete das Premium-Haus im Stadtteil Schwabing unter der Leitung des neuen Hoteldirektors Ronald Nilsson seine Pforten. Zuvor firmierte das Pullman Munich als Renaissance Hotel. Nach einer Komplettrenovierung bei laufendem Hotelbetrieb präsentiert sich das Pullman Munich ab Herbst 2012 in elegantem Design und auf höchstem 4-Sterne-Superior Niveau. Die umfassende Umgestaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem bekannten Innenarchitekturbüro Cornelia Markus-Diedenhofen.
Peter Verhoeven, Vorsitzender der Geschäftsführung der Accor Hospitality Germany, freut sich über den Markenzuwachs in der bayerischen Metropole: „Neben unseren Häusern in Berlin, Köln, Dortmund, Dresden, Stuttgart, Aachen und Erfurt ist Pullman nun mit einem achten Haus in Deutschland vertreten. Die Premium-Standards, ein erstklassiger persönlicher Service rund um die Uhr und die gute Lage machen das Hotel sowohl für Geschäftsreisende als auch für Freizeitreisende attraktiv.“

Das Pullman Munich liegt im beliebten Stadtteil Schwabing in der Theodor-Dombart-Straße 4, in Fußnähe zum Englischen Garten und unweit der Auffahrt zur Autobahn A9. Mit der U-Bahn sind es nur sieben Minuten ins Münchner Stadtzentrum. Der Lufthansa Airport Shuttle hält an der Bushaltestelle Nordfriedhof, die nur 200 Meter vom Hotel entfernt ist.

Accor setzt weiter auf Franchise
Neuer Betreiber des Pullman Munich ist die in Köln ansässige EVENT Hotelgruppe und deren Betreibergesellschaft UP Hotel Operations GmbH & Co., die für das Haus einen Franchisevertrag mit Accor geschlossen hat. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Accor einen starken Partner an unserer Seite haben, der uns mit seinem Know-how in Vertrieb und Marketing optimal unterstützt“, sagt Anders Braks, Sprecher der EVENT Hotelgruppe. Franchise ist seit 35 Jahren Teil der Unternehmensphilosphie von Accor, die Ausdehnung der Zusammenarbeit mit Franchisepartnern ein wesentlicher Bestandteil der Wachstumsstrategie des Hotelkonzerns.

Geräumige, lichtdurchflutete Zimmer
Die geräumigen, lichtdurchfluteten Zimmer und Suiten – letztere mit gratis WLAN und kostenfreier Minibar – erfüllen alle Ansprüche an Funktionalität und Komfort eines Premium- Hotels. Bis Herbst 2012 wird die Zimmerkapazität im Rahmen der Renovierung von 261 auf 331 Zimmer erweitert. Ein Großteil der Zimmer verfügt über einen eigenen Balkon oder Loggia. Nach der Renovierung wird es 244 Superior-Zimmer (28 Quadratmeter), 63 Executive Zimmer (35 Quadratmeter), zehn Junior Suiten (38 Quadratmeter) sowie 14 Superior Suiten mit einer Größe von komfortablen 62 Quadratmetern geben.

Ein Hotel zum Wohlfühlen
Das Restaurant empfängt den Gast mit einem ausgewogenen, abwechslungsreichen Frühstücksbuffet. Mittags und abends bietet es internationale und bayerische Spezialitäten – bei gutem Wetter auch draußen: Das Hotel verfügt über eine wunderschöne Biergarten- Terrasse im grünen Innenhof. Zum Relaxen lädt nicht nur die Lounge-Bar mit Lifestyle- Ambiente ein, sondern auch der moderne Fitness- und Wellnessbereich.
Der Tagungsbereich erhält im Zuge der Renovierung ein neues Gesicht. Ab Herbst 2012 wird es fünf nach neuesten technischen Standards der Tagungshotellerie ausgestattete Veranstaltungsräume geben. Ob Vorstands-Meeting, Mitarbeiter-Seminar, Tagung oder Incentive – im Rahmen des Co-Meeting-Konzepts von Pullman erhalten die Veranstalter eine professionelle Betreuung und Beratung durch die qualifizierten Mitarbeiter des Hauses.

Eine Pressemitteilung im Wortlaut.

Europas kleines Golf & Spa Luxushotel liegt an der Ruhr

Eine Luxus-Villa zum Wohlfühlen und Entspannen

Erstes 5-Sterne-Hotel „Villa am Ruhrufer Golf & Spa“ eröffnet Anfang 2012
Exklusivität, Privatheit und Stil in optimaler Lage im Herzen von Nordrhein-Westfalen
Suiten, Spa und Venedigfeeling mit eigenem venezianischen Wassertaxi
Anbindung an zwei Golfclubs mit exklusivem Mercedes-Shuttle

Es ist eines der kleinsten 5-Sterne-Hotels Europas und macht den „Ruhrpott“ noch einzigartiger. Die feine Villa am Ruhrufer Golf & Spa kommt 2012 ganz groß raus, denn das kleine Hotel eröffnet jetzt nach 4-jähriger Umbauphase. Im Rahmen der großen Eröffnung Anfang 2012 präsentiert sich das 12-Zimmer-Hotel elegant, luxuriös und sportlich. In der traditionsreichen Villa von 1898 mit sechs stilvoll und detailverliebt eingerichteten Deluxe-Zimmern, sechs eleganten Suiten und einem hauseigenen Spa, wird umfassender Komfort und absolute Privatheit groß geschrieben. Die hochwertige, moderne Einrichtung trägt ganz die Handschrift der Inhaber Susanne Schmitz-Absagen und ihrem Mann Ralf H. Schmitz: schwarz-weiß, so der zeitlos elegante Farbkanon, der sich durch den gesamten Look der Villa zieht. Stimmungsvolles Ambiente durch knisterndes Kaminfeuer, Kunst, Designdetails und die subtile Kombination feinster Materialien machen den „Wohlfühl-Charme“ aus. Die in der gesamten Region einmalige Kombination aus exklusivem Hotel und Wohlfühl-Spa direkt am Ruhrufer wird eine spannende Luxus-Destination für internationale und nationale Golfer und Gäste werden.

Mitten drin – die erste Luxus-Oase des Ruhrgebiets

Direkt am Ruhrufer gelegen, bietet das Hotel einen traumhaften Blick auf die Ruhrauen. Mitten im Grünen und doch völlig zentral: Die Villa am Ruhrufer liegt weniger als eine halbe Stunde von allen großen Anlaufpunkten in der Umgebung entfernt. Zum Düsseldorfer Flughafen sind es 20 Fahrminuten, in die Stadtzentren von Essen, Duisburg und Oberhausen nur 10 Fahrminuten. Erstklassige Golfanlagen liegen in direkter Nähe.

Golf und Komfort – die Kombination für ein perfektes Wochenende

Für alle Freunde des Golfsports bietet das Hotel einen besonderen, exklusiven Service: ein Mercedes Viano Shuttle, und der hinzubuchbare Bentley Continental Flying Spur Speed, stehen den Hotelgästen jederzeit als direktes Transportmittel zu den beiden hauseigenen Golfclubs zur Verfügung – zu dem Kosaido International Golf Club Düsseldorf oder Golfclub Mülheim a.d. Ruhr Raffelberg. Ein 12-Meter-Pool, und ein Mini-Gym mit hochwertigen, neuesten Trainingsgeräten von Techno Gym stehen den Gästen ebenso zur Verfügung. Außerdem umfasst die Ausstattung eine Trocken- und Dampfsauna sowie wohltuende Massagen. „Ein exklusiver Spa hat in der Region lange Zeit gefehlt. Hier kann man ungestört entspannen, abschalten und sich erholen, ob vom Job oder einer Partie Golf“, erläutert Eigentümerin Susanne Schmitz-Abshagen.

Ein eigenes Boot – Venedig an der Ruhr entdecken

Einen unvergleichlichen Blick auf die Ruhrlandschaft gewährt eine Fahrt mit der venezianischen Wasserlimousine. Sie steht Hotelgästen für private Fahrten über Rhein und Ruhr zur Verfügung und wurde von der Werft Tagliapietra, einer der ältesten Werften in Venedig, eigens für die Villa angefertigt: ein einmaliges Erlebnis für Liebhaber des Besonderen. Den perfekten Abschluss bieten die zahlreichen gastronomischen Einrichtungen wie zum Beispiel die Honesty Bar, die vorzügliche deutsch/thailändische Cuisine des Restaurant Müller in der Flora im zugehörigen Hotel direkt gegenüber, das Clubrestaurant im Golfclub Raffelberg und das deutsche Clubrestaurant sowie das japanische Bistro im Kosaido International Golf Club Düsseldorf.

Im Folgenden Presseinfos der Veranstalter. Die fish international findet statt vom 12. bis 14. Februar in den Hallen 4 und 5 in der Messe in Bremen.

Von Aquakultur bis Zertifizierung reichen die Themen, von Vortrags- und Diskussionsforen bis Kochspaß das Fortbildungsangebot und von Fachgespräch bis Schleppnetzparty die Möglichkeiten zum Netzwerken: Wenn am 12. Februar 2012 die fish international ihre Tore öffnet, wird die Messe Bremen zum 13. Mal zum Treffpunkt der Fischbranche. Schon einen Monat vor Beginn deutet sich reges Interesse für diese einzige Fisch-Fachmesse in Deutschland an: Messeorganisatorin Sabine Wedell erwartet aktuell rund 300 Aussteller. Abgesehen von traditionell guter Resonanz in der deutschen Fischwirtschaft zeichnet zum Beispiel in der Türkei wachsender Zuspruch ab. Auch seien viele Exporteure aus den Niederlanden und Polen vertreten, so Wedell.

Die Fischverarbeiter werden viele interessante Maschinenkonzepte etwa für das filettieren und Schneiden von Lachs, die Räucherung oder die Verpackung finden. Natürlich sind auch wieder viele neue Produkte zu entdecken. Zum Barramundi, der in Polen in einer Kreislaufanlage gezogen wird – die Präsentation in Bremen ist Auftakt für den Produzenten, um den ursprünglich aus Australien stammenden Speisefisch in Deutschland bekannt zu machen. Überhaupt ist Aquakultur ein großes Thema: Erstmals bekommen (potenzielle) Erzeuger den kompletten Überblick von geeignetem Besatz bis zur nötigen Technik. Frischer und verarbeiteter Süßwasserfisch aus heimischer Produktion stehen ebenfalls im Fokus.
Händlern kann eine IPhone-App des Norwegian Institute of Food, Fisheries and Aquaculture Research (Nofima) nützlich sein: Damit lässt sich die Frische von Fisch bestimmen und dokumentieren. Die neue Version wird auf der Fischmesse der Öffentlichkeit vorgestellt. Seit dem 1. Januar 2012 müssen Händler Fisch nach EU-Verordnungen noch genauer auszeichnen. Das ist ebenso Thema bei der Jahrestagung des Verbandes „Der Fischfachhandel“ wie die Besonderheiten des Internetangebots „Fischbestände online“. Es trägt in verständlicher Sprache alle verfügbaren Fakten über Fischbestände zusammen, die für den deutschen Markt relevant sind.

Wie diese Plattform erleichtern auch Siegel den verantwortungsbewussten Einkauf. Sie bilden einen weiteren Schwerpunkt der Messe. Nachdem für Wildfisch das Siegel des Marine Stewardship Council (MSC) weltweit am bekanntesten geworden ist, will der Aquaculture Stewardship Council (ASC) dieselbe Bedeutung für die Erzeugung erlangen – auf der Messe werden voraussichtlich die ersten zertifizierten Tilapia präsentiert. Neben ASC-Chef Chris Ninnes erwartet die Messe auch Vertreter anderer Organisationen. Die Isländer wollen ihr Label „Iceland Responsible Fisheries“ erstmals in Deutschland vorstellen. Sie beschritten damit einen Weg, der neben dem Fischereimanagement die Herkunftsregion betont und laut Angaben Nachahmung in Alaska sowie neuerdings in Irland, Kanada und Großbritannien findet.

Wie sich Fisch delikat und modern zubereiten lässt, demonstrieren dem Fachpublikum die vier Sterneköche Thomas Bühner***, Johannes King**, Christian Lohse** und Heiko Antoniewicz, der heute unter anderem im Gastroconsulting tätig ist. Die von dem renommierten Kulinariker-Magazin Port Culinaire veranstaltete „Seafood Masterclass“ mit vier rund 90-minütigen Kochshows erlebt auf der diesjährigen fish international ihre Premiere.

Ausgefallene Küche erwartet auch die Besucher der „Schleppnetzparty“ zum Ausklang des ersten Messetages. Dort gibt es Kostproben von Heringskreationen des Sternekochs Stefan Marquard, die so eigenwillige Namen wie „Lutscher à la Hirnfasching“ tragen. Bei dem von Musik untermalten Abend ist gutes Essen aber nur Nebensache – vor allem will die Messe damit den Ausstellern und ihren Kunden Gelegenheit zum informellen Gespräch und zur gezielten Kontaktpflege in lockerer Atmosphäre geben.

Die fish international findet statt vom 12. bis 14. Februar in den Hallen 4 und 5. Die Öffnungszeiten sind am 12. und 13. Februar von 10 bis 18 Uhr, am 14. Februar von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt kostet vor Ort 38 Euro für alle drei Tage, online 24 Euro.

Die Seafood Masterclass findet am Sonntag und Montag jeweils von 12 Uhr bis 16 Uhr statt. Der Eintritt kostet vor Ort 78 Euro, online 64 Euro. Die Eintrittskarte berechtigt zum Messebesuch an allen drei Veranstaltungstagen.

Mehr Informationen gibt es unter www.fishinternational.com.

Ab dem 07.01.2012 strahlt das Bayerische Fernsehen die neuen Folgen der 2. Staffel „Weinwunder Deutschland“ aus.

Sendedaten 6 Folgen der 2. Staffel; immer um 15.30 Uhr:

07.01.2012

14.01.2012

21.01.2012

28.01.2012

04.02.2012

11.02.2012

Für Weinwunder Deutschland erkundet Stuart Pigott spektakuläre Steillagen als Jäger des verlorenen Schatzes, sucht nach Frankens Spitzenweinen aus den unterschätzten Reben Silvaner und Müller-Thurgau und testet, ob Deutsche Spätburgunder im Vergleich mit ihren französischen Verwandten aus dem Burgund mithalten können.

Das gleichnamige Buch zur TV-Serie von Stuart Pigott, Deutschlands wichtigstem Weinkritiker, ist im Tre Torri Verlag erschienen.

Im Salzburger Restaurant Hangar7 sind seit geraumer Zeit im Monatsrhythmus Stars der internationalen Gastrokultur zu Gast, um ihr Können zu zeigen. Im Januar präsnetiert sich der Spanier Nuno Mendes, Sternekoch des Restaurants Viajante in London.

Hier die Info des Hangar7.

Gehen Sie auf Weltspeise

„Iberisch, auch ein wenig asiatisch sowie mit lateinamerikanischen Einflüssen“ – selbst Nuno Mendes, Sternekoch des Restaurants Viajante in London, kann seine Küche nicht klar kategorisieren. Nicht verwunderlich, denn Mendes lässt seine gesamten Erfahrungen und Erlebnisse, die er bei seinen internationalen Stationen als Koch gesammelt hat, in seine Kompositionen einfließen. Dabei kommt eine experimentelle Weltküche heraus, die zwar nicht einem einzigen Land, aber unbestreitbar der Kategorie „Absolut außergewöhnlich und schmackhaft“ zuzuordnen ist.

„Ich werde ruhelos. Mit Stillstand habe ich Probleme.“ – Nuno Mendes’ Ruhelosigkeit führte den Portugiesen in seinen Zwanzigern dann auch prompt von Lissabon nach Kalifornien auf die California Culinary Academy in San Francisco. Gleich zu Beginn des Studiums packte Mendes die Leidenschaft für die Kochkunst: „Mich begeisterte dieses Handwerk vom ersten Tag meines Studiums an. Ich wusste sofort, dass ich Koch werden will.“ Getrieben von diesem Herzenswunsch, begann Mendes 1997, nach seinem Abschluss, weiter Nägel mit Köpfen zu machen und fing in Wolfgang Pucks Postrio in San Francisco als Chef de Partie Saucier, Chef de Partie Poissonnier und Entremetier an. Danach machte der entdeckungsfreudige Portugiese Mendes unter anderem in Santa Fe im berühmten Coyote Cafe, das sich durch einen Mix aus mexikanischer, spanischer und der Küche der amerikanischen Ureinwohner auszeichnet, halt. Dann folgte einer der Höhepunkte seiner Karriere: Mendes düste im März 2003 nach Spanien, um für drei Monate in das wohl bekannteste und eines der besten Restaurants der Welt reinzuschnuppern: das El Bulli von Meisterkoch Ferran Adrià.

Doch hier war noch lange nicht Schluss für den Globekocher Nuno Mendes: Nach dem El Bulli verschlug es ihn zwar wieder zurück nach New York, doch keine zwei Jahre später siedelte er in seine heutige Heimat London um, um im Restaurant Rama als Chefkoch die asiatische Küche zu erkunden und zu perfektionieren. Knapp anderthalb Jahre später eröffnete er den Szeneliebling Bacchus. Doch die Ruhelosigkeit blieb: Nach weiteren 24 Monaten gründete Nuno Mendes einen Supper Club in seinem heimischen Loft, um dann 2008 sein Restaurant und seine heutige Wirkungsstätte, das Viajante (Portugiesisch: der Reisende), im Londoner East End zu eröffnen.

Sollte man einen Tisch ergattern (Reservierung unerlässlich!), kommt man in den vollen Genuss der Entdeckungsfreude und Reiselust des ruhelosen Portugiesen. Mendes versteht es meisterlich, ungewöhnliche Zutaten wie sautierte Wassermelone oder geschmorten Lauch miteinander zu kombinieren und den Gaumen jedes Feinschmeckers auf eine Entdeckungsreise zu schicken. Er liebt es, mit Texturen und Aromen zu spielen. Gerichte wie Rochenflügel mit Senf-Gnocchi und Brioche, Blumenkohlpüree und Hefeschaum sind da keine Ausnahmen. Auch die Thunfischbänder, gewickelt um eine cremige Avocado, besprüht mit dem Saft von süßen Kirschtomaten, serviert mit wildem Rucola und Olivenöl-Crostinis, stehen für die Küche von Nuno Mendes. In Kreationen wie dem Sorbet vom Thai-Basilikum mit Zitronenbrause spiegeln sich dann auch deutlich seine Erfahrungen und die internationalen Einflüsse wider, die er während seiner Reisen und seines Schaffens aufsaugen konnte.

Im Jänner 2011 erhielt Mendes schließlich die längst überfällige Anerkennung für seine hochkreative Küche: den ersten Michelin-Stern!

„Meine Gerichte sind nicht portugiesisch, britisch oder japanisch. Sie sind eine persönliche Interpretation meiner kulinarischen Erfahrungen“, sagt Nuno Mendes, Sternekoch und Besitzer des Restaurants Viajante in London, über seinen Kochstil. Doch auch wenn man seine Kochkunst keinem bestimmten Land zuordnen kann, lässt sich eines sagen: Sie ist hochkreativ und absolut außergewöhnlich.

Im Jahr 2012 werden folgende Gastköche Ihre Kreationen im Hangar-7 präsentieren:

  • Tim Raue (Februar 2012) Restaurant Tim Raue, Berlin, Deutschland
  • Ryan Clift (März 2012) Tippling Club, Singapur, Republik Singapur
  • Tanja Grandits, (April 2012) Restaurant Stucki, Basel, Schweiz
  • Pino Lavarra (Mai 2012) Palazzo Sasso, Rossellinis, Amalfiküste, Ravello, Italien
  • Daniel Patterson (Juni 2012) Coi, San Francisco, USA
  • Pascal Barbot (Juli 2012) L’Astrance, Paris, Frankreich
  • Ikarus Team (August 2012) Restaurant Ikarus, Red Bull Hangar-7, Salzburg, Österreich
  • Rasmus Kofoed (September 2012) Geranium, Kopenhagen, Dänemark
  • Peter Gilmore (Oktober 2012) Quay, Sydney, Australien
  • Jacob Jan Boerma (November 2012) Restaurant De Leest, Vaassen, Niederlande
  • Ramon Freixa (Dezember 2012) Ramon Freixa Madrid, Madrid Spanien

Die Baustelle war nicht zu übersehen, jetzt ist sind die zwei neuen HILTON-Hotels am Frankfurter Flughafen eröffnet worden. Hier die offizielle Presseinfo im Wortlaut.

Es ist soweit! Hilton Worldwide eröffnet zwei neue Hotels am Frankfurter Flughafen

Hilton Frankfurt Airport und Hilton Garden Inn Frankfurt Airport begrüßen die ersten Gäste im THE SQUAIRE – dem spektakulären Bauwerk am Frankfurter Flughafen

Eingecheckt: Hilton Worldwide eröffnet heute zwei neue Hotels am Frankfurter Flughafen. Das Hilton Frankfurt Airport und das Hilton Garden Inn Frankfurt Airport sind Teil des futuristischen Bauwerks der Superlative THE SQUAIRE – direkt am Frankfurter Flughafen. Zwei Marken unter einem Dach – das Projekt ist auf dem europäischen Markt für Hilton Worldwide eine absolute Premiere.

Simon Vincent, Hilton Worldwide President Europe: „Wir freuen uns, diese beiden neuen Häuser, die im THE SQUAIRE, einem der spektakulärsten Neubauprojekte des Kontinents, eröffnen, in unserem Portfolio begrüßen zu können. Mit über 220 Hotels in Europa und mehr als 110 geplanten Projekten kann Hilton Worldwide auf eine enorme Wachstumsphase blicken. Diese Eröffnung ist ein bedeutender Meilenstein für uns.“

Mit zahlreichen kulturellen Höhepunkten wie der Alten Oper, dem Römer oder dem Goethehaus – nur rund 14 Kilometer entfernt von der Frankfurter Innenstadt – können Geschäfts- und Freizeitreisende die Vorteile von Deutschlands Finanzhauptstadt genießen.

Die beiden Hotels in der Frankfurt Airport City am verkehrsreichsten Knotenpunkt Europas befinden sich direkt über dem ICE-Bahnhof mit regelmäßigen Verbindungen in die Frankfurter Innenstadt sowie zu zahlreichen europäischen Destinationen. 190 Fernzüge halten täglich direkt unter dem Komplex. Das futuristisch anmutende Gebäude THE SQUAIRE ist über einen Skywalk direkt mit dem Terminal 1 des Frankfurter Flughafens verbunden und liegt gleichzeitig in unmittelbarer Nähe des größten Autobahnkreuzes Europas.

Das Designkonzept stammt aus der Feder des international renommierten Innenarchitekturbüros JOI-Design. Das Team schaffte es, die Mobilität dieses besonderen Ortes zu thematisieren und den ruhebedürftigen Gästen gleichzeitig einen Rückzugsort zur Erholung zu schaffen. Natürliche Formen und Farben geben den Gästen die Möglichkeit zur „Entschleunigung“ und sorgen für eine angenehme Wohlfühlatmosphäre. Bereits beim Eintreten in die hohe Atrium-Lobby erinnern die großen goldenen Dächer über der Rezeption an Engelsflügel und holen zugleich die hohe Dimension auf die menschliche Ebene herunter. Warme Erdtöne strahlen in den Zimmern besondere Ruhe aus. Der modern umgesetzte Ohrensessel ist nicht nur ein spezieller Eye-Catcher, sondern auch ein Synonym für modern-dynamisches und gleichzeitig entspannendes Ambiente.

Das Hilton Frankfurt Airport wartet mit 249 eleganten Zimmern und Suiten auf. Es verfügt über zwei Executive Etagen mit exklusiver Lounge, einen spektakulären Ballsaal für bis zu 570 Personen und zehn Tagungsräumen. Genießer können sich im internationalen Restaurant RISE und der THE FIFTH, Lounge & Bar im lichtdurchfluteten Atrium des Hotels, verwöhnen lassen. Star-Pâtissier und Konditoren-Weltmeister Bernd Siefert verwöhnt die Gäste mit einem erlesenen Angebot an Kuchen und Torten, die er eigens für das Hotel herstellt.

Die zehn tageslichtdurchfluteten Konferenzräume und ein 24-Stunden Business Center, sind mit modernster Technik ausgestattet. WLAN ist im gesamten Hotel verfügbar. Ein großzügiger Fitness- und Wellnessbereich mit 24-Stunden-Fitness-Center sowie Sauna und Dampfbad rundet das Angebot ab. Diese Einrichtung steht auch den Gästen des Hilton Garden Inn Frankfurt Airport zur Verfügung.

Dave Horton, Global Head Hilton Hotels & Resorts, erklärt: „Seit 1959, als Hilton Hotels & Resorts erstmals das Konzept der Flughafenhotels in San Francisco präsentierte, haben Hotels in Flughafennähe immer mehr an Bedeutung gewonnen. Stilvoll, vorausschauend und innovativ – das Hilton Frankfurt Airport wird konsequent die Serviceleistungen bieten, die Gäste in einer solchen einmaligen Umgebung erwarten.“

Die Marke Hilton Garden Inn wurde kürzlich mit einem Top-Ranking in der diesjährigen J.D. Power and Associates European Hotel Guest Satisfaction Index StudySM ausgezeichnet.

Das Hotel am Frankfurter Flughafen mit seinen 334 Zimmern verfügt neben kostenlosem Internetzugang über spezielle Garden Sleep System Betten, einen Kühlschrank und einen großzügigen Schreibtisch mit ergonomischem Mirra®-Stuhl von Herman Miller.

Das Hilton Garden Inn Frankfurt Airport bietet seinen Gästen eine Bar und Restaurant mit Showküche, das neben Buffet und Grillspezialitäten einen einmaligen Blick über den Frankfurter Stadtwald bietet. Der Pavilion-Pantry-Minimarkt versorgt Gäste rund um die Uhr mit gesunden Snacks und Getränken. Drei Tagungsräume mit Kapazitäten von bis zu  28 Teilnehmern stehen ebenfalls zur Verfügung.

Adrian Kurre, Global Head, Hilton Garden Inn, sagt: „Deutschland ist für die Marke Hilton Garden Inn ein besonderer Markt. Hier haben wir 2006 unser erstes Haus in Europa eröffnet. Unser 21. Hotel in Europa zu eröffnen, das gleichzeitig das zweitgrößte Hilton Garden Inn weltweit ist, ist ein denkwürdiger Anlass, der unser dynamisches Wachstum auf diesem Markt symbolisiert. Hilton Garden Inn steht weltweit für prägnante Architektur, zuvorkommenden Service und hochwertige Angebote  – und das erwartet unsere Gäste auch in unserem neusten Haus in Frankfurt.“

Die beiden Hotels nehmen etwa ein Viertel des 140.000 Quadratmeter großen Gebäudes THE SQUAIRE ein, das zudem weitere Büro-, Gastronomie- und Ladenflächen umfasst.

Sowohl das Hilton Frankfurt Airport, als auch das Hilton Garden Inn Frankfurt Airport nehmen am Hilton HHonors Programm teil. Das Bonusprogramm ist das einzige Kundenbindungsprogramm, bei dem Mitglieder Point & Miles im Rahmen eines Aufenthalts sammeln und für kostenfreie Übernachtungen in über 3.800 Hotels weltweit einlösen können.

Am letzten Freitag haben wir eine Verkostung von sechs Cremant und Champagner gemacht. Probiert und in eine Rangliste gebracht haben das die Frau @habichthorn, der Herr @peate und meine Wenigkeit, @baranek.

Wir haben alle erst einmal durchprobiert und daraus die Rangliste erstellt, die dann in einem zweiten Durchgang nochmals geprüft wurde. Eine sehr subjektive Prüfung also, die dennoch zu einem validen Ergebnis geführt hat.

Hier unsere Rangliste

1. Champagne JACQUART Brut Mosaïque
Dieser Champagner aus Reims hat uns wirklich vom Hocker gehauen. “Unfassbar lecker”, “sehr runder, voller Geschmack”, “beeriger Abgang”, “Spitzengewächs” – das waren die Kommentare. Die Qualitätstrauben für die Cuvées stammen von Winzern aus drei regionalen genossenschaftlichen Verbänden, die auf insgesamt 2.400 Hektar eigener Weinberge beste Trauben anbauen. (27 Euro)

2. Contadi Castaldi Franciacorta Soul Satèn 2005
Für diesen Jahrgangssekt aus 1005 Chardonnay gab es sogar ein Minderheitenvotum auf Platz 1. Sehr komplexer, weicher Geschmack nach reifen Zitrusfrüchten und leicht míneralischem Abgang. (40 Euro)

3. Contadi Castaldi Franciacorta Rosé Brut
Eine Cuveé aus 65 % Chardonnay und 35 % Pinot Nero mit schöner Frische und einiger Kraft. (26 Euro)

3. Grand C Brut Cremant Cuvée
Der beste Cremant der Verkostung mit einem Sondervotum auf Platz 3 nominiert. Der Grand C Brut ist ein ausgewogener Crémant aus Pinot Blanc. (16 Euro)

5. Champagne JACQUART Brut Mosaïque Rosén (30 Euro)

6. Grand C Brut Rosé Cremant (16 Euro)

Hier ein kleines Video, dass wir spontan mit einem iPhone gedreht haben und das etwas bearbeitet die Atmosphäre auf der Verkostung wiedergibt.

Vielen Dank an Organize Communications, Karlsruhe www.organize.de

Sponsored by www.restaurant-kritik.de

Kam heute als Pressemitteilung rein. Klingt wirklich sehr interessant.

Kaviar Geschichten von Christoph Moeskes
Kaviar ist der pure Luxus und steht wie kein anderes Lebensmittel für vollkommenen Genuss und Eleganz. Auch der Autor Christoph Moeskes konnte sich der Faszination der „schwarzen Perlen“ nicht entziehen und hat die spannenden Geschichten des Kaviars unterhaltsam und atemberaubend aufgeschrieben.

Kaviar, das schwarze Gold, ist der gesalzene Rogen des Störs und der Inbegriff für Luxus und kompromisslosen Genuss. Aber wussten Sie auch, dass er noch bis Ende des 19. Jahrhunderts als eine „Arme-Leute-Speise“ galt? Dass zu Zeiten des „Kaviar-Rushs“ in den USA die schwarzen Störeier wie Erdnüsse in New Yorker Kneipen kostenlos verteilt wurden? Dass man sich im Iran vor Stör meist ekelte? Dass in der Sowjetunion Menschen wegen Kaviar hingerichtet wurden? Das und vieles mehr, hat der Journalist Christoph Moeskes herausgefunden.

Erfahren Sie, wie Kaviar überhaupt hergestellt wird und was sich hinter Osietra, Sevruga und Beluga alles verbirgt. Moeskes Kaviar Geschichten liefern Wissenswertes und Unterhaltsames, informieren über politische und wirtschaftliche Hintergründe. Sie stimmen nachdenklich und amüsieren. Eine packende Geschichte in einem besonderen Buch, dessen ausführliche Bibliographie zu weiteren Entdeckungen einlädt. Für einen schnellen Überblick sind die wichtigsten Begriffe zum Kaviar schnell erklärt, und eine Auswahl renommierter Händler vervollständigt das Buch. Kurz: Die perfekte Lektüre für Kaviar-Liebhaber und solche, die es dadurch werden!

Der Autor:
Es sollte eine Recherche über das Kaspische Meer werden. Herausgekommen ist dabei ein Buch über Kaviar. Christoph Moeskes wurde erst im Laufe seiner Arbeit zum Liebhaber der „schwarzen Perlen“. Der Osteuropa-Experte findet, die Geschichte des Kaviars spiegelt auch eine Menge über die Verhaltensweise der Gattung Homo sapiens wider. Über ihre Gier, ihren Erfindungsreichtum, ihren Wagemut und noch manch andere Eigenschaften. In Wilhelmshaven geboren und aufgewachsen, lebt Moeskes heute in Berlin. Er ist Herausgeber verschiedener Bücher, freier Autor der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Fotograf.

Unter folgendem Link finden Sie eine blätterbare Kurzversion:
http://issuu.com/tretorri/docs/kaviar_geschichten

Titel:
Christoph Moeskes – Kaviar Geschichten

Bibliographische Daten:
Umfang: 160 Seiten
Format: 14,0 × 21,0 cm
Ausstattung: Hardcover
Tre Torri Verlag GmbH
ISBN 978-3-941641-60-0

Die wichtigste Gastro-Fachmesse Süddeutschlands nimmt Gestalt an. Ausstellungsflächen zu 95% ausgebucht.. Hier die Presseinfo.
—————-
An der INTERGASTRA kommt 2012 keiner vorbei

Vom 11. bis 15. Februar treffen sich die Entscheider der Gastro-Branche in Stuttgart / Ausstellungsfläche vergrößert sich auf 90.000 Quadratmeter

Es wird ein starker Messeauftakt ins neue Jahr: Vom 11.- bis 15. Februar 2012 findet auf dem Stuttgarter Messegelände die INTERGASTRA statt. Ein Pflichttermin für alle Keyplayer und Entscheider der Gastrobranche. Die Fachmesse befindet sich im stetigen Wachstum und vergrößert bereits zum dritten Mal in Folge ihre Hallenfläche auf nunmehr über 90.000 Quadratmeter. Damit avanciert sie in punkto Ausstellungsfläche zum größten Branchentreffpunkt im Außer-Haus-Markt im deutschsprachigen Raum. Zum Redaktionsschluss waren 95 Prozent der Fläche bereits ausgebucht – wegen der ausgezeichneten Reputation der Fachmesse haben sich insgesamt mehr als 1100 Aussteller aus 20 Ländern für den Standort Stuttgart entschieden.

Highlights für alle Facetten der Gastronomie

Pluspunkte der Stuttgarter Fachmesse liegen auf der Hand: 2012 behält die INTERGASTRA ihr bewährtes Erfolgskonzept mit thematischer Hallenaufteilung bei und bietet für alle Facetten der Gastronomie und Hotelerie zahlreiche Highlights. „Damit behauptet die INTERGASTRA ihren Führungsanspruch bei den Fachmessen der Hotellerie- und Gastronomiebranche im deutschsprachigen Raum”, betont Ulrich Kromer, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. Für die speiseorientierte Gastronomie präsentiert die INTERGASTRA Europas größte Halle für Küchentechnik auf rund 20.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Dazu gibt es ein breitgefächertes Sortiment an Tiefkühl-Produkten und Convenience und auch das Thema Regionalität rückt in den Fokus. Außerdem liefern brandaktuelle Specials mit neuen Schwerpunkten in Sachen Food und Gemeinschafts- und Systemverpflegung. Kongresse und Workshops zu Themen wie Biofood, Social Media oder Gemeinschaftsverpflegung neuen Input. Themen beim GV-Kongress, der vom 13. bis 15. Februar auf der INTERGASTRA stattfindet sind unter anderem Allergene in der Gemeinschaftsverpflegung, Qualitätsstandards bei Convenience Food sowie Esskultur und Tafelwesen.

INTERGASTRA mit kompletter Getränkefachhalle

Auch beim Thema Beverage ist Stuttgart die erste Adresse: Die INTERGASTRA ist die einzige Messe im deutschsprachigen Raum, mit kompletter Getränkefachhalle. Rund 30 eigenständige Präsentationen von Brauereien, 13 Brunnen und diverse Softdrinkhersteller präsentieren ihr Angebot in Stuttgart. Ganz neu und für Szenegastronomen ein absolutes Muss: das neue Thema INTERGASTRA Nightlife am 13. und 14. Februar im ICS Internationales Congress Centrum Stuttgart mit eigener Besucherregistrierung.

Fokus Objektgeschäft Hotellerie

Für Hoteliers bietet die INTERGASTRA als einzige deutsche Gastronomie-Fachmesse wieder eigene Hallen exklusiv für das Objektgeschäft im Bereich Hotellerie. Als einzige Hotelfachmesse präsentiert die INTERGASTRA Firmen wie Buderus, Wolf Heizkessel, AEG Haustechnik im Energiebereich, Berndorf Bäderbau oder Neuland Konferenztechnik. Der Themenpark FOKUS HOTEL – ein Hotel zum Anfassen mit beispielhaften Lösungen für diverse Hotelbereiche – der 2010 zum ersten Mal in Stuttgart präsentiert wurde wird wieder im Mittelpunkt stehen. Unter dem Motto „Bauen im Bestand” liegt der Schwerpunkt in diesem Jahr beim Thema Einrichtung und Innenausbau von Hotelzimmern und Bädern. Zahlreiche Kompletteinrichter und Planer werden vor Ort sein. Konzipiert und gestaltet wird FOKUS HOTEL vom Reutlinger Innenarchitekturbüro Markus-Diedenhofen im Auftrag der Messe Stuttgart.

Regionale Küche liegt im Trend

Das neue Bewusstsein für Nachhaltigkeit, Ökologie und Gesundheit bringt deutsche Spezialitäten in der Verbrauchergunstwieder ganz nach oben. Kurzum: Die regionale deutsche Küche liegt im Trend. Mit dabei ist neben Aktion „Schmeck den Süden” mit regionalen Spezialitäten aus Baden-Württemberg 2012 erstmals der Gemeinschaftsstand „Bayerische Spezialitäten”, gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten mit Herstellern von Lebensmitteln und Agrarprodukten mit Firmensitz in Bayern. Ebenfalls Premiere hat am 13. Februar der Bioland-Kongress zum Einsatz von Bio-Lebensmitteln im Außer-Haus-Markt „Profiwelt für Gastronomie”.

GELATISSIMO macht Appetit auf Erfolg

Die Kombination von INTERGASTRA und GELATISSIMO versüßt als starkes Doppel im Bereich Kaffee und Speiseeis mit zwei kompletten Hallen den Messebesuch und bringt passgenau vor der Eissaison italienisches Flair nach Deutschland. Der Erfolg der „GELATISSIMO 2010″ war die Bestätigung, dass eine derartige Veranstaltung in einem so wichtigen Markt für Speiseeisherstellung gefehlt hat”, betont Vito Ciniero, Geschäftsführer von MEC3 Deutschland. Die GELATISSIMO, Spezialmesse für die handwerkliche Speiseeisherstellung, verdoppelt 2012 ihre Ausstellungsfläche sowie ihr Angebot und ist der Treffpunkt für Gelatieri, Patissiers und Gastronomen nördlich der Alpen. Die Ausstellungsschwerpunkte der GELATISSIMO liegen neben Arbeits- und Betriebstechnik und Dienstleistungen für die Speiseeisherstellung auch verstärkt im Bereich Zubehör wie Rohstoffe, Waffeln oder Verbrauchsmaterial. Denn am Ende haben Technik, Herstellung und Präsentation einen entscheidenden Anteil daran, ob aus Wasser, Milch beziehungsweise Sahne und Früchten eine köstliche süße Versuchung entsteht.

Das Thema Kaffee hat sich in den letzten Jahren zu einem Hauptumsatzbringer in der Gastronomie entwickelt. In Stuttgart präsentieren sich alle Marktführer im Kaffeemaschinen- und Rösterbereich sowie zahlreiche Spezialanbieter beziehungsweise Spezialitäten. Das neue Rösterdorf ist die Plattform für Kaffee-Manufakturen. Unter anderem sind dabei: Dalla Corte, Rancilio oder La Cimbali im Bereich Maschinen sowie Hausbrandt, Saquella und La Varesina als Kaffeeröster.

2012 liefern sich auch die Eismacher ein Kräftemessen auf der GELATISSIMO: Bei der deutschen Entscheidung des „European Championship of Gelato” werden die zwei besten Gelatieri der Republik gesucht. Die Sieger werden im Oktober 2012 beim großen Finale in Berlin um den europäischen Eis-Champion gegen die jeweiligen Gewinner-Teams aus neun weiteren europäischen Ländern antreten.

INTERGASTRA-Innovationspreis

Bereits zum siebten Mal wird auf der INTERGASTRA 2012 der INTERGASTRA-Innovationspreis für die kreativsten Entwicklungen in Gastronomie und Hotellerie, Catering, Konditorei und Café verliehen. Die Auszeichnung steht für zukunftsweisende Produkt- und Arbeitslösungen und macht die neuesten Branchentrends am Markt sichtbar. Die Prämierung erfolgt am Samstag, 11. Februar 2011, im Rahmen der feierlichen INTERGASTRA-Eröffnung.

Hinweis an die Redaktionen:

Weitere Infos unter www.intergastra.de; Download-Bilder zur INTERGASTRA finden Sie im Internet unter http://www.expo-mediabase.de/messe/bildarchiv/web/index.php?sb=1&rubrik=Messen%2FIntergastra%2FIntergastra_10


blogoscoop

restaurant-kritik.de auf Facebook